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Sie kommen aber auch in Zahnschmelz, Prostatasteinen und Speichelsteinen vor. Im Harnstein meist gemischt mit Calciumphosphat-Stein (Struvit) mit Karbonaten (Karbonatapatite, Dahllit), die typischerweise bei Infekten der ableitenden Harnwege im Nierenbecken entstehen.
Beschreibung
Apatitkristalle entstehen vermischt mit anderen Formen der Phosphat- und Karbonatkristalle typischerweise bei Infekten der ableitenden Harnwege im Nierenbecken. Sie entstehen aus der Ammoniak- und Karbonatbildung durch Abbau des Harnstoffs bei bakterieller Infektion. Erscheint im Mikroskop als pseudoamorphes pulvriges Material.
Der Name ist kaum noch gebräuchlich, da Struvitstein bei der Analyse mit Röntgendiffraktion und/oder Infrarot-Spektrometrie als Diagnostikum genügt.
Literatur
Asper A (1982) Harnsteinanalytik. Habilitationsschrift. Medizinische Fakultät, Zürich
Hesse A, Claßen A, Röhle G (1989) Labordiagnostik bei Urolithiasis. WVG, Stuttgart