Pädiatrie
Autoren
O. Oster

Pädiatrisch relevante Referenzwerte: klinische Chemie

Der Begriff Referenzwert hat den Begriff Normalwert ersetzt. Die Definition des Normalen ist komplex und dessen Beschreibung in Zahlen im strengen Sinne in der Praxis nur schwer und mit sehr viel Aufwand durchzuführen. Die Erstellung von Referenzwerten ist eine der anspruchvollsten und wichtigsten Anforderungen an die Klinische Chemie. Klinisch-chemische Parameter in humanem Material sind von endogenen und exogenen Einflüssen abhängig. Die Kenntnis dieser Einflüsse ist notwendig, um die Werte richtig zu interpretieren; das Alter des Patienten beeinflusst die klinisch chemischen Parameter entscheidend. Die hier nach Alter aufgelisteten Werte sind daher eine wichtige Hilfe, um sie zu diagnostischen Zwecken zu verwenden. Klinisch-chemische Parameter sind nicht nur von endogenen und exogenen Einflüssen, sondern auch von Methoden abhängig. Es ist deshalb sinnvoll, sich bei dem entsprechenden Labor nach der Bestimmungsmethode zu erkundigen. Vielfach gibt es für einzelne Parameter „laborspezifische“ und „methodenspezifische“ Referenzwerte. Die intensive Kommunikation mit dem Labor bringt Klarheit und damit Sicherheit in der Diagnose, vor allem dann, wenn in den Akten des Patienten Laborwerte aus verschiedenen Laboratorien aus früheren Zeiten vorliegen.
Der Begriff Referenzwert hat den Begriff Normalwert ersetzt. Die Definition des Normalen ist komplex und dessen Beschreibung in Zahlen im strengen Sinne in der Praxis nur schwer und mit sehr viel Aufwand durchzuführen. Die Erstellung von Referenzwerten ist eine der anspruchvollsten und wichtigsten Anforderungen an die Klinische Chemie. Klinisch-chemische Parameter in humanem Material sind von endogenen und exogenen Einflüssen abhängig. Die Kenntnis dieser Einflüsse ist notwendig, um die Werte richtig zu interpretieren; das Alter des Patienten beeinflusst die klinisch chemischen Parameter entscheidend. Die hier nach Alter aufgelisteten Werte sind daher eine wichtige Hilfe, um sie zu diagnostischen Zwecken zu verwenden. Klinisch-chemische Parameter sind nicht nur von endogenen und exogenen Einflüssen, sondern auch von Methoden abhängig. Es ist deshalb sinnvoll, sich bei dem entsprechenden Labor nach der Bestimmungsmethode zu erkundigen. Vielfach gibt es für einzelne Parameter „laborspezifische“ und „methodenspezifische“ Referenzwerte. Die intensive Kommunikation mit dem Labor bringt Klarheit und damit Sicherheit in der Diagnose, vor allem dann, wenn in den Akten des Patienten Laborwerte aus verschiedenen Laboratorien aus früheren Zeiten vorliegen.
Fehler bei der Bestimmung klinisch-chemischer Parameter entstehen auch durch die Nichteinhaltung präanalytischer Standards, u. a. bei der Gewinnung des biologischen Materials, dessen Lagerung und den Transport in das Labor. Mehr als 90 % der nichtplausiblen Laborwerte sind darauf zurückzuführen Es ist sinnvoll, mit dem Labor Rücksprache zu halten, um präanalytische Fehlerquellen auszuschalten.
Klinisch-chemische Parameter sind auch von Konventionen abhängig, die sich im Zeitverlauf ändern können. Eine wichtige Änderung ist die vollzogene Umstellung der Enzymaktivitätsbestimmungen von 25 °C auf 37 °C am 01.04.2003 für die Bundesrepublik Deutschland. Gleichzeitig wurden neue Bestimmungsmethoden für eine Reihe von Enzymen eingeführt und zwar die der International Federation of Clinical Chemistry (IFCC). Davon sind folgende Enzyme betroffen: ALP, GPT (ALT/ALAT), GOT (AST/ASAT), CHE, GGT, CK, CK-MB und LDH. Mit der Umstellung der Bestimmungstemperatur gibt es natürlich auch neue Referenzbereiche für die betreffenden Enyzmaktivitäten. Wichtig ist auch zu wissen, dass nach dem Medizinproduktegesetz der Hersteller der Reagenzien für die Ermittlung von Referenzwertbereichen zuständig ist. Für pädiatrische Referenzwerte gibt es deutliche Lücken für einzelne Bestimmungsmethoden. Diese Lücken sind auf Dauer nur zu schließen, wenn dies von den Pädiatern bei den Herstellern auch eingefordert wird.
Um methodenabhängige Variationen von Laborergebnissen zu vermeiden, bemühen sich die Fachgesellschaften intensiv um die Standardisierung der eingesetzten Testverfahren. Für folgende Proteine konnten einheitliche Standards eingeführt werden: Albumin, α1-Antitrypsin, α2-Makroglobulin, α1-saures Glykoprotein, Coeruloplasmin, C3, C4, C-reaktives Protein, Haptoglobin, IgA, IgG, IgM, Transthyretin und Transferrin. Diese Proteine werden seit etwa 1995 mit dem Standard CRM 470 kalibriert. Es ist zu beachten, dass es damit natürlich auch neue Referenzwerte gibt. Referenzwerte vor 1995, die nicht auf der Basis des spezifizierten Standards CRM 470 ermittelt wurden, sind deshalb dementsprechend zu korrigieren. Mit der Verwendung des Standards CRM 470 sollte es für die erwähnten Parameter keine labor- und gerätespezifischen Referenzwerte mehr geben.
Viele immunologisch bestimmte Parameter hängen stark von den verwendeten Standards ab, sodass hier der methodenspezifische Wert zu berücksichtigen ist, der keine allgemeine Gültigkeit hat. Auch die Gerinnungsparameter werden stark von den verwendeten Reagenzien beeinflusst.
Die Referenzwerte in dieser Arbeit sind im Allgemeinen so wie in der Originalliteratur zitiert. Meistens sind die Kriterien nicht eingehalten, die zur Beschreibung eines Referenzwertkollektivs notwendig sind. In der Regel werden der Mittelwert und die Standardabweichung bzw. der Bereich angegeben, manchmal auch der Median. Meistens ist die Art der Verteilung im Referenzkollektiv nicht berichtet. Je stärker Mittelwert und Median voneinander abweichen desto weniger gilt die Gauß-Verteilungskurve. Es gilt Folgendes: Arithmetischer Mittelwert ±2-mal die Standardabweichung (2 SD) deckt rund die 2,5. bis 97,5. Perzentile (95 %-Bereich) ab, falls die Referenzwertgruppe „normal“ verteilt ist. Ist das Referenzkollektiv nicht normal verteilt, ist der arithmetische Mittelwert umso weniger brauchbar, je schiefer die Verteilung und je größer die Streuung ist. Der ±2 SD-Bereich deckt immer mindestens 75 % der Werte jeder beliebigen Verteilung ab.
Die berichteten Werte sind im folgenden Kapitel (Tab. 1) und in Kap. Pädiatrisch relevante Referenzwerte: Hämatologie, Tab. 1 und 2, in Kap. Pädiatrisch relevante Referenzwerte: Hämostaseologie, Tab. 1, 2 und 3, in Kap. Pädiatrisch relevante Referenzwerte: Aminosäuren/Plasma, Urin und Liquor Tab. 1 sowie in Kap. Therapeutische Bereiche von Medikamenten in der Pädiatrie, Tab. 1 mit großer Sorgfalt zusammengetragen worden. Es ist jedoch klar, dass bei der Masse der Werte Fehler nicht ausbleiben. Es wird daher empfohlen, sich bei Unklarheiten in der Originalliteratur zu vergewissern, vor allem dann, wenn das klinische Bild nicht mit den Laborwerten übereinstimmt.
Tab. 1
Klinische Chemie, Hämostaseologie, Hämatologie: Referenzwerte in Serum, Plasma, Vollblut, Erythrozyten, Schweiß, Stuhl, Urin und Liquor
Analyt/Messgröße
Referenzwert
Anmerkung
Literatur
Material
Alter
Konventionelle Einheiten
SI-Einheiten
Acetoacetat
Serum/Plasma
0,2–16 Jahre
2,1 (<0,1–9) mg/l
0,021 (<0,001–0,086) mmol/l
In Klammern Minimum- und Maximumwerte
(Hoffmann 1996a)
Vollblut
1 Monat bis 2 Jahre
3,1 (1,0–15,3) mg/l*
0,03 (0,01–0,15) mmol/l*
*2,5. + 97,5. Perzentile
(Artuch et al. 1995)
2–8 Jahre
4,1 (1,0–20,4) mg/l*
0,04 (0,01–0,2) mmol/l*
 
8–18 Jahre
2,3 (1,0–16,3) mg/l*
0,023 (0,01–0,16) mmol/l*
 
Liquor
2 Monate bis 16 Jahre
612 (<102–3264) μg/l
6 (<1–32) μmol/l
In Klammern Minimum- und Maximumwerte
(Hoffmann 1996a)
Urin
FG <36 Wochen/NG
8,2 (<102–153) mg/mol Crea
0,08 (<1–1,5) mmol/mol Crea
 
(Hoffmann 1996a)
<5 Jahre
163 (20–592) mg/mol Crea
1,6 (0,2–5,8) mmol/mol Crea
 
>5 Jahre
112 (–510) mg/mol Crea
1,1 (–5,0) mmol/mol Crea
 
Erw
<102 mg/mol Crea
<1 mmol/mol Crea
 
Aceton
 
Serum/Plasma
 
0,3–2,0 mg/dl
0,05–0,34 mmol/l
 
(Mabry und Tietz 1983)
Urin
 
Semiquantitativ mit Urinteststreifen negativ
 
Acetylsalicylsäure Kap. Therapeutische Bereiche von Medikamenten in der Pädiatrie, Tab. 1
 
Adrenalin
     
Plasma
Erw
<110 ng/l liegend
<601 pmol/l liegend
 
(Forest 1992)
 
<129 ng/l stehend
<704 pmol/l stehend
 
Urin
0–1 Jahr
0–2,6 μg/Tag
0–14 nmol/Tag
 
1–2 Jahre
0–3,5 μg/Tag
0–19 nmol/Tag
 
2–4 Jahre
0–6,0 μg/Tag
0–33 nmol/Tag
 
4–7 Jahre
0,2–10,1 μg/Tag
1–55 nmol/Tag
 
7–10 Jahre
0,2–10,1 μg/Tag
1–55 nmol/Tag
 
10–15 Jahre
0,6–19,9 μg/Tag
3–109 nmol/Tag
 
Erw
0–19,9 μg/Tag
0–109 nmol/Tag
 
Auf Kreatinin bezogen
   
3–6 Jahre
9,2 (4,1–18,3) μg/g Crea
5,7 (2,5–11,3) μmol/mol Crea
HPLC-Methode
(Premel-Cabic et al. 1986)
6–10 Jahre
9,0 (4,1–16,6) μg/g Crea
5,6 (2,5–10,2) μmol/mol Crea
 
10–16 Jahre
6,5 (1,8–12,2) μg/g Crea
4,0 (1,1–7,5) μmol/mol Crea
 
Erw
3,1–19,9 μg/g Crea
1,9–12,3 μmol/mol Crea
 
(Forest 1992)
Adrenokortikotropes Hormon (ACTH)
 
(Findling et al. 1990)
Plasma/EDTA
Erw
20–80 pg/ml morgens
4,5–18,0 pmol/l
EDTA-Blut, nach Blutentnahme eisgekühlt ins Labor
 
5–20 pg/ml abends
1,1–4,5 pmol/l
 
  
Neugeborene in der ersten Woche haben höhere Werte
 
Alaninaminotransferase (ALT, ALAT) Glutamat-Pyruvat-Transaminase (GPT)
Albumin
   
*Mit Bromkresolgrün bestimmt
**Immunologisch bestimmt mit CRM 470 standardisiert
Die immunologische Bestimmung ist den Farbstoffbindungsreaktionsmethoden vorzuziehen wegen der höheren Spezifität, v. a. im Neugeborenen- und frühen Kindesalter
 
Serum
NG
3,8–4,2 g/dl*
38–42 g/l*
(Tietz 1986)
Erw
3,5–5,0 g/dl*
35–50 g/l*
<1 Jahr
3,0–5,2 g/dl**
30–52 g/l**
(Thomas 1995)
>1 Jahr
3,0–5,2 g/dl**
30–52 g/l**
Liquor
 
155 mg/l (<350 mg/l)
Orientierende Werte
 
(Fishman 1992b)
Albumin-Quotient
NG
8–28 × 10E-3
  
(Reiber 1995)
Liquor/Plasma
1 Monat
5–15 × 10E-3
  
2 Monate
3–10 × 10E-3
  
3 Monate
2–5 × 10E-3
  
4 Monate bis 6 Jahre
0,5–3,5 × 10E-3
  
<15 Jahre
<5 × 10E-3
  
<40 Jahre
<6,5 × 10E-3
  
<60 Jahre
<8,0 × 10E-3
  
Urin
2–4 Jahre
1,3 (0,5–16,7) mg/mmol Crea
  
(Wiedemann et al. 1996)
5–7 Jahre
1,1 (0,4–14,5) mg/mmol Crea
  
8–10 Jahre
0,8 (0,3–7,4) mg/mmol Crea
  
11–18/w
1,1 (0,4–14,5) mg/mmol Crea
  
11–18/m
0,8 (0,3–7,4) mg/mmol Crea
  
Aktivierte Partielle Thromboplastinzeit (aPTT) Kap. Pädiatrisch relevante Referenzwerte: Hämostaseologie, Tab. 1
α 2 -Antiplasmin Kap. Pädiatrisch relevante Referenzwerte: Hämostaseologie, Tab. 3
α 2 -Makroglobulin, Makroglobulin, s. auch Inhibitoren der Gerinnung Kap. Pädiatrisch relevante Referenzwerte: Hämostaseologie, Tab. 2
Aldosteron
    
(Sippell et al. 1980)
Serum
1 Woche
35–211 ng/dl
970–5850 pmol/l
 
2 Wochen bis 3 Monate
15–105 ng/dl
390–2910 pmol/l
 
3 Monate bis 1 Jahr
6–82 ng/dl
170–2550 pmol/l
 
1–15 Jahre
10–88 ng/dl
280–2440 pmol/l
 
Alkalische Phosphatase, gesamt (AP gesamt), 37 °C
Serum/Plasma
     
<1 Jahr
<390 U/l
<6,50 μkat/l
Standardisiert nach IFCC
(Heiduk et al. 2005)
1–3 Jahre
<409 U/l
<6,82 μkat/l
 
(Klein et al. 2005)
4–6 Jahre
<347 U/l
<5,79 μkat/l
 
7–12 Jahre
<316 U/l
<5,27 μkat/l
 
13–17 Jahre/w
<329 U/l
<5,49 μkat/l
 
13–17 Jahre/m
<381 U/l
<6,20 μkat/l
 
Erw./w*
<104 U/l
<1,75 μkat/l
 
*(Heil et al. 2004)
Erw./m*
<129 U/l
<2,15 μkat/l
 
Alkalische Phosphatase, Knochen (Knochen AP)/Ostase
Serum
 
Jungen
Mädchen
Mittelwert ± SD
(Rauch et al. 1997)
 
5–9 Jahre
259 (±65 SD) U/l*
225 (±55 SD) U/l*
*Mit Elektrophorese bestimmt
 
10–14 Jahre
252 (±107 SD) U/l*
325 (±112 SD) U/l*
 
15–19 Jahre
102 (±91 SD) U/l*
111 (±67 SD) U/l*
 
5–9 Jahre
95 (±26 SD) U/l**
95 (±26 SD) U/l**
**Mit ELISA bestimmt
 
10–14 Jahre
87 (±36 SD) U/l**
124 (±38 SD) U/l**
 
15–19 Jahre
23 (±11 SD) U/l**
22 (±6 SD) U/l**
 
5–9 Jahre
79 (±33 SD) μg/l***
51 (±22 SD) μg/l***
***Mit IRMA bestimmt
 
10–14 Jahre
52 (±22 SD) μg/l***
69 (±18 SD) μg/l***
 
15–19 Jahre
15 (±8 SD) μg/l***
12 (±3 SD) μg/l***
Aluminium (Al)
 
Serum
K + Erw
<4 μg/l
<0,15 μmol/l
Zu beachten ist die Kontaminationsgefahr, Gefäße verwenden, die dafür spezialisiert sind.
(Oster 1981)
Amikacin Kap. Therapeutische Bereiche von Medikamenten in der Pädiatrie, Tab. 1
Aminosäuren Plasma, Serum, Urin, Liquor Kap. Pädiatrisch relevante Referenzwerte: Aminosäuren/Plasma, Urin und Liquor, Tab. 1
δ-Aminolävulinsäure (dAla)
 
Urin
1 Monat bis 5 Jahre
125–700 μg/Tag
870–1250 μg/m2/Tag
 
95 %-Bereich
(Käser et al. 1963)
5–10 Jahre
700–1280 μg/Tag
1250–1650 μg/m2/Tag
 
Umrechnung:
10–15 Jahre
1280–1850 μg/Tag
1650–2050 μg/m2/Tag
 
μg/Tag × 0,00763 = μmol/Tag
 
Ammoniak (NH3)
 
Kapillarplasma
NG
118–191 μg/dl
69–112 μmol/l
 
(Colombo et al. 1984; Prellwitz et al. 1976)
NG/1–6 Tage
51–245 μg/dl
30–144 μmol/l
 
K
40–80 μg/dl
24–48 μmol/l
 
Erw/w
19–82 μg/dl
11–48 μmol/l
 
Erw/m
25–94 μg/dl
15–55 μmol/l
 
Amphotericin B Kap. Therapeutische Bereiche von Medikamenten in der Pädiatrie, Tab. 1
α-Amylase, gesamt
 
  
25 °C
37 °C
25 °C
37 °C
EPS-Methode
 
Serum
Erw
<120 U/l
<220 U/l
<2,0 μkat/l
<3,7 μkat/l
EPS-Methode
(Hohenwallner et al. 1989)
   
<100 U/l
 
<1,65 μkat/l
G7 Substrat, Roche
 
Amylase, Pankreas/Pankreas-Amylase
 
Serum/Plasma
 
25 °C
37 °C
25 °C
37 °C
  
 
FG/1 Tag
<5,5 U/l
<10 U/l
<0,1 μkat/l
<0,2 μkat/l
PNP α-Amylase
Packungsbeilage Roche Diagnostics
(Fischbach und Zawta 1992)
 
FG/2–5 Tage
<3 U/l
<5,5 U/l
<0,05 μkat/l
<0,1 μkat/l
 
NG/1 Tag
<1 U/l
<1,5 U/l
<0,02 μkat/l
<0,03 μkat/l
 
2–5 Tage
<1 U/l
<2 U/l
<0,02 μkat/l
<0,03 μkat/l
 
6 Tage–6 Monate
<9 U/l
<16 U/l
<0,15 μkat/l
<0,25 μkat/l
 
7 Monate–1 Jahr
<25 U/l
<45 U/l
<0,40 μkat/l
<0,75 μkat/l
 
2–3 Jahre
<34 U/l
<61 U/l
<0,55 μkat/l
<1,00 μkat/l
 
4–6 Jahre
<36 U/l
<66 U/l
<0,60 μkat/l
<1,1 μkat/l
 
7–12 Jahre/m
<36 U/l
<65 U/l
<0,60 μkat/l
<1,1 μkat/l
  
 
7–12 Jahre/w
<40 U/l
<73 U/l
<0,65 μkat/l
<1,2 μkat/l
 
13–17 Jahre/m + w
<42 U/l
<77 U/l
<0,7 μkat/l
<1,3 μkat/l
 
>17 Jahre/m + w
<63 U/l
<115 U/l
<1,1 μkat/l
<1,9 μkat/l
 
<1 Jahr
 
<8 U/l
 
<0,13 μkat/l
G7-IFCC Methode
Roche Packungsbeilage Hitachi 917
(Abicht et al. 2003)
 
1–9 Jahre
 
<31 U/l
 
0,52 μkat/l
 
9–18 Jahre
 
<39 U/l
 
0,65 μkat/l
 
Erw
 
<53 U/l
 
<0,90 μkat/l
5α-Androstan-3α, 17β-Diol (AD)
(Wudy et al. 1996)
Plasma
3–6 Jahre/m
  
0,07 (±0,03 SD) nmol/l
 
7–10 Jahre/m
  
0,17 (±0,07 SD) nmol/l
Mit GC/MS bestimmt
11–15 Jahre/m
  
0,41 (±0,14 SD) nmol/l
 
>16 Jahre/m
  
0,99 (±0,31 SD) nmol/l
 
3–6 Jahre/w
  
0,08 (±0,03 SD) nmol/l
 
7–10 Jahre/w
  
0,17 (±0,03 SD) nmol/l
 
11–15 Jahre/w
  
0,24 (±0,06 SD) nmol/l
 
>16 Jahre/w
  
0,24 (±0,07 SD) nmol/l
 
5α-Androstan-3α, 17β-Diol-Glucuronid (ADG)
   
(Wudy et al. 1996)
Plasma
3–6 Jahre/m
  
0,14 (±0,04) SD nmol/l
Mit GC/MS bestimmt
7–10 Jahre/m
  
0,47 (±0,14) SD nmol/l
 
11–15 Jahre/m
  
3,36 (±1,22) SD nmol/l
 
>16 Jahre/m
  
13,0 (±3,10) SD nmol/l
 
3–6 Jahre/w
  
0,15 (±0,05) SD nmol/l
 
7–10 Jahre/w
  
0,59 (±0,12) SD nmol/l
 
11–15 Jahre/w
  
1,47 (±0,36) SD nmol/l
 
>16 Jahre/w
  
2,32 (±0,68) SD nmol/l
 
Antiasthmatika, Antibiotika, Antidepressiva, Antikonvulsiva, Antimykotika, Antiphlogistika Kap. Therapeutische Bereiche von Medikamenten in der Pädiatrie, Tab. 1
Antithrombin 3 Kap. Pädiatrisch relevante Referenzwerte: Hämostaseologie, Tab. 2
α1-Antitrypsin/α1-Proteinaseinhibitor
 
Serum/Plasma
S, K, Erw
0,9–1,9 g/l
 
Median
Bereich 5. + 95. Perzentile
(Jeppson 1996a)
 
s. auch Inhibitoren der Gerinnung Kap. Pädiatrisch relevante Referenzwerte: Hämostaseologie, Tab. 2
   
Apolipoprotein A I (APO A I)
(Craig und Stein 1996)
Serum/Plasma
NG
0,91 (0,59–1,17) g/l
 
Median
Bereich 5. +95. Perzentile
3 Monate bis 16 Jahre
0,72–1,77 g/l
 
Erw/m
0,96–1,88 g/l
 
Erw/w
1,05–2,24 g/l
 
Apolipoprotein B (APO B)
 
Serum/Plasma
NG
0,27 (0,16–0,41) g/l
 
Median
Bereich 5. + 95. Perzentile
(Craig und Stein 1996)
3 Monate
0,49 (0,29–0,74) g/l
 
6 Monate
0,65 (0,38–0,98) g/l
 
9 Monate
0,75 (0,45–1,14) g/l
 
12 Monate
0,82 (0,48–1,24) g/l
 
2–10 Jahre
0,49–1,24 g/l
 
10–16 Jahre
0,48–1,31 g/l
 
Erw
0,51–1,73 g/l
 
Ascorbinsäure Vitamin C
 
Aspartataminotransferase (ASAT, AST). Glutamat-Oxalacetat-Transaminase (GOT)
Bakterien
 
Urin
 
Spontan- und Mittelstrahlurin: <104/ml normal; 104–105/ml verdächtig; >105 pathologisch
Punktionsurin steril: jedes Keimwachstum pathologisch
(Olbing 1987)
 
Katheterurin
 
<3 Jahre
<103/ml normal; 103–5 × 104/ml verdächtig; über 5 × 104 pathologisch
 
>3 Jahre
<103/ml normal; 103–5 × 103/ml verdächtig; >5 × 103 pathologisch
 
Basophile Im Vollblut Kap. Pädiatrisch relevante Referenzwerte: Hämatologie, Tab. 2
Bilirubin, gesamt
 
Serum/Plasma
FG/1 Tag
1–8 mg/dl
17–137 μmol/l
 
(Gressner und Manns 1995; Routh 1982; Wiese 1983)
FG/2 Tage
6–12 mg/dl
103–205 μmol/l
 
FG/3–5 Tage
10–14 mg/dl
171–239 μmol/l
 
NG/1 Tag
2–6 mg/dl
34–103 μmol/l
 
2 Tage
6–10 mg/dl
103–171 μmol/l
 
3–5 Tage
4–8 mg/dl
68–137 μmol/l
 
>1 Monat
0,2–1,0 mg/dl
3–17 μmol/l
 
Erw
<1,1 mg/dl
<19 μmol/l
 
Bilirubin, direkt/Direktes Bilirubin
Auch konjugiertes Bilirubin genannt
(Gressner und Manns 1995)
Serum/Plasma
 
<0,2 mg/dl
<3,4 μmol/l
  
Biotinidase
(Nyhan 1996)
Serum
 
4,3–7,5 nmol/min/ml
  
Blei (Pb)
 
Vollblut
K + Erw
<50 μg/l
<0,24 μmol/l
  
Urin
K + Erw
<40 μg/l
<0,19 μmol/l
  
Blutgasanalyse
(Mabry und Tietz 1983)
  
pH
pO 2
 
Kapillarblut
FG/48 h
7,35–7,50
  
NG/Geburt
7,11–7,36
8–24 mmHg
1,1–3,2 kPa
 
NG/5–10 min
7,09–7,30
33–75 mmHg
4,4–10 kPa
 
NG/30 min
7,21–7,38
31–85 mmHg
4,1–11,3 kPa
 
NG/>1 h
7,26–7,49
55–80 mmHg
7,3–10,6 kPa
 
NG/1 Tag
7,29–7,45
54–95 mmHg
7,2–12,6 kPa
 
K
 
83–108 mmHg
11,0–14,4 kPa
 
 
pCO 2
 
Basenexzess
 
NG
27–40 mmHg
3,6–5,3 kPa
(–10)–(–2) mmol/l
 
S
27–41 mmHg
3,6–5,5 kPa
(–7)–(–1) mmol/l
 
K
 
(–4)–(+2) mmol/l
 
Blutsenkungsgeschwindigkeit (BSG)
Citratblut
NG
1–2 mm/h
  
(Sitzmann 1986)
S
5–10 mm/h
  
K
7–12 mm/h
  
Erw/m
3–8 mm/h
5–18 mm/2 h
  
Erw/w
6–11 mm/h
6–20 mm/2 h
  
Carbamazepin Kap. Therapeutische Bereiche von Medikamenten in der Pädiatrie, Tab. 1
Carboxyhämoglobin (CO–Hb)
Vollblut
NS
1,14 (0,77–1,64) %
Werte beziehen sich auf Kinder von Frauen, die nicht rauchen. Kinder von Raucherinnen haben höhere Werte.
 
(Bjure und Fallström 1963)
NG/0–12 h
0,98 (0,72–1,38) %
 
13–24 h
0,83 (0,69–1,13) %
 
2 Tage
0,87 (0,57–1,22) %
 
3 Tage
0,92 (0,75–1,13) %
 
4–6 Tage
0,54–0,97 %
 
Carnitin
 
Gesamt-Carnitin
Freies Carnitin
Acylcarnitin
Acylcarnitin/freies Carnitin-Ratio
 
(Schmidt-Sommerfeld et al. 1988)
 
μmol/l
μmol/l
μmol/l
  
Plasma
1 Tag
(23,3–67,9)
(11,5–36,0)
(7,0–36,6)
(0,37–1,68)
Mittelwert ± SD, in Klammern der Bereich
2–7 Tage
(17,4–40,6)
(10,1–21,0)
(2,9–23,8)
(0,15–1,44)
8–28 Tage
(18,5–58,7)
(12,3–46,2)
(4,1–14,5)
(0,11–0,65)
29 Tage bis 1 Jahr
(38,1–68,0)
(26,9–49,0)
(7,4–19,0)
(0,23 0,50)
 
1–6 Jahre
(34,6–83,6)
(24,3–62,5)
(4,0–28,3)
(0,11–0,83)
Carnitin und freies Carnitin: μmol/l × 0,161 = mg/l
6–10 Jahre
(27,8–82,9)
(21,7–66,4)
(3,1–32,1)
(0,08–0,87)
10–17 Jahre/m
53,5 (±10,1 SD)
39,6 (±9,3 SD)
14,0 (±5,2 SD)
0,38 (±0,17 S D)
10–17 Jahre/w
53,2 (±8,9 SD)
39,3 (±8,1 SD)
13,9 (±5,1 SD)
0,37 (±0,16 S D)
 
22–60 Jahre/m
61,5 (±10,7 SD)
43,8 (±7,3 SD)
17,7 (±7,5 SD)
0,41 (±0,16 S D)
Acylcarnitin: μmol/l × 0,204 = mg/l
22–60 Jahre/w
46,1 (±9,3 SD)
34,2 (±7,1 SD)
12,0 (±5,2 SD)
0,36 (±0,15 S D)
C1-Esteraseinhibitor Kap. Pädiatrisch relevante Referenzwerte: Hämostaseologie, Tab. 1
Chlorid
 
Serum/Plasma
1–30 Tage
 
95–116 mmol/l
 
(Witt und Trendelenburg 1982)
S, K, Erw
 
93–112 mmol/l
 
(Müller-Plathe 1995)
Liquor
NG, S
 
115 (±5,9 SD)
(102–129) mmol/l
In Klammern Minimum und Maximum, in der Regel 106–114 % der Serumwerte
(Heine et al. 1981)
1–14 Jahre
 
122 (±4,5 SD)
(114–130) mmol/l
Schweiß
Schweißelektrolyte
   
Urin
>1 Monat bis 14 Jahre
5,4 (3,0–7,2) mg/kg KG/Tag
0,15 (0,08–0,20) mmol/kg KG/Tag
 
(Paunier et al. 1970)
Cholesterin, gesamt (Gesamt-Chol)
 
Serum/Plasma
0–1 Monat/m
38–174 mg/dl
0,98–4,50 mmol/l
Dade Behring Dimension RxL
(Ghoshal und Soldin 2003)
0–1 Monat/w
56–195 mg/dl
1,45–5,04 mmol/l
 
2–6 Monate/m
53–194 mg/dl
1,37–5,02 mmol/l
 
2–6 Monate/w
59–216 mg/dl
1,53–5,29 mmol/l
 
7–12 Monate/m
83–205 mg/dl
2,15–5,30 mmol/l
 
7–12 Monate/w
68–216 mg/dl
1,76–5,59 mmo/l
 
1–3 Jahre/m,w
37–178 mg/dl
0,96–4,6 mmol/l
 
4–6 Jahre/m,w
103–184 mg/dl
2,66–4,76 mmol/l
 
7–9 Jahre/m,w
17–245 mg/dl
2,77–6,34 mmol/l
 
10–11 Jahre/m
120–228 mg/dl
3,1–5,90 mmol/l
 
10–11Jahre/w
122–242 mg/dl
3,16–6,26 mmol/l
 
12–13 Jahre/m
122–228 mg/dl
3,16–5,90 mmol/l
 
12–13 Jahre/w
120–211 mg/dl
3,10–5,46 mmol/l
 
14–15 Jahre/m
101–222 mg/dl
2,61–5,74 mmol/l
 
14–15 Jahre/w
125–211 mg/dl
3,23–5,46 mmol/l
 
16–18 Jahre/m
105–218 mg/dl
2,72–5,64 mmol/l
 
16–18 Jahre/w
101–215 mg/dl
2,61–5,56 mmol/l
 
Empfehlung Kinder
akzeptabel
<170 mg/dl
<4,40 mmol/l
 
(National Cholesterol Education Program (NCEP) 1992)
grenzwertig
170–199 mg/l
4,40–5,15 mmol/l
 
hoch
≥200 mg/dl
≥5,158 mmol/l
 
Empfehlung/Erw
günstig
<200 mg/dl
<5,18 mmol/l
 
grenzwertig
200–239 mg/dl
5,18–6,19 mmol/l
 
hoch
≥240 mg/dl
≥6,22 mmol/l
 
HDL-Cholesterin (HDL-Chol)
 
Serum
NG
30 (13–53) mg/dl
0,78 (0,34–1,37) mmol/l
Elektrophoretisch bestimmt
(Dörner und Gaethke 1982)
0 bis <2 Jahre/m,w
12–60 mg/dl
0,31–1,55 mmol/l
Dade Behring Dimension RxL
(Ghoshal und Soldin 2003)
2 bis <7 Jahre/m
26–68 mg/dl
0,67–1,76 mmol/l
 
2 bis <7 Jahre/w
16–62 mg/dl
0,41–1,61 mmol/l
 
7 bis <12 Jahre/m,w
26–77 mg/dl
0,67–1,99 mmol/l
 
12 bis <16 Jahre/m
22–73 mg/dl
0,57–1,89 mmol/l
 
12 bis <16 Jahre/w
28–79 mg/dl
0,73–2,05 mmol/l
 
16 bis <19 Jahre/m
28–72 mg/dl
0,73–1,86 mmol/l
 
16 bis <19 Jahre/w
24–74 mg/dl
0,62–1,92 mmol/l
 
Erw/m,w
40–60 mg/dl
0,46–0,69 mmol/l
 
ungünstig
<40 mg/l
<0,46 mmol/l
 
(Riesen 2008)
vorteilhaft
>54 mg/l
>1,4 mmol/l
 
LDL-Cholesterin (LDL-Chol)
 
Serum
NG
80 (45–117) mg/dl
2,07 (1,16–3,03) mmol/l
Elektrophoretisch bestimmt
(Dörner und Gaethke 1982)
0–90 Tage/m
20–83 mg/dl
0,52–2,15 mmol/l
Dade Dimension Clinical Chem. System
(Soldin et al. 2004)
0–90 Tage/w
15–95 mg/dl
0,39–2,46 mmol/l
 
3–12 Monate/m
35–120 mg/dl
0,91–3,11 mmol/l
 
3–12 Monate/w
45–125 mg/dl
1,17–3,24 mmol/l
 
1–3 Jahre/m,w
35–125 mg/dl
0,91–3,24 mmol/l
 
4–10 Jahre/m
45–140 mg/dl
1,17–3,63 mmol/l
 
4–10 Jahre/w
35–135 mg/dl
0,91–3,50 mmol/l
 
11–15 Jahre/m
45–120 mg/dl
1,17–3,11 mmol/l
 
11–15 Jahre/w
50–13 mg/dl
1,3–3,37 mmol/l
 
16–18 Jahre/m
55–120 mg/dl
1,42–3,11 mmol/l
 
16–18 Jahre/w
70–120 mg/dl
1,81–3,11 mmol/l
 
Empfehlung Kinder
akzeptabel
<110 mg/dl
<2,85 mmol/l
 
(National Cholesterol Education Program (NCEP) 1992)
grenzwertig
110–129 mg/l
2,85–3,34 mmol/l
 
hoch
≥130 mg/dl
≥3,37 mmol/l
 
Empfehlung/Erw
optimal
<100 mg/dl
<2,59 mmol/l
 
fast optimal
<130 mg/dl
<3,37 mmol/l
 
grenzwertig
130–159 mg/dl
3,37–4,12 mmol/l
 
hoch
160–189 mg/dl
4,14–4,90 mmol/l
 
sehr hoch
≥190 mg/l
≥4,92 mmol/l
 
Cholinesterase (ChE), 37 °C
 
Serum/Plasma
K + Erw
5300–12900 U/l
90–215 μKat/l
Pseudocholinesterase
(den Blauwen et al. 1983)
Erw/m
4600–11500 U/l
75–190 μKat/l
Substrat Butyrylthiocholin Boehringer Mannheim DGKC Standardmethode 1994
(Working Group of Enzymes, German Society for Clinical Chemistry 1992)
Erw/w
3900–10800 U/l
Schwangere Frauen und Kontrazeptiva nehmende Frauen haben etwas niedrigere Werte
65–180 μKat/l
Dicubain-Hemmung
 
>75 %
>75 %
 
(Pilz 1974)
Chymotrypsin
 
  
25 °C
37 °C
 
(Goebell et al. 1985)
Stuhl
Referenzbereich
>6 U/l
>13,2 U/l
Mit Monotest Boehringer Mannheim bestimmt
Kontrollbedürftiger Bereich
3–6 U/l
6,6–13,2 U/l
Patholog. Bereich
<3 U/l
<6,6 U/l
Coeruloplasmin
 
Serum/Plasma
NS (term)
50–330 mg/l
  
(Johnson 1996a)
NG/1 Tag bis 4 Monate
150–560 mg/l
  
5 Monate bis 3 Jahre
260–910 mg/l
  
4–12 Jahre
250–460 mg/l
  
13–19 Jahre/m
150–370 mg/l
  
13–19 Jahre/w
220–500 mg/l
 
Einige nehmen möglicherweise Kontrazeptiva
Erw/m
220–400 mg/l
Erw/w
250–600 mg/l
 
Keine oralen Kontrazeptiva
Erw/w
270–660 mg/l
 
Orale Kontrazeptiva
Erw/w
300–1200 mg/l
 
Steigt mit der Dauer der Schwangerschaft
Erw/w >50 Jahre
300–500 mg/l
 
Östrogene werden genommen
Creatinin Kreatinin
Creatinkinase Kreatinkinase
CRP/C–Reaktives Protein
Serum/Plasma
 
0,64 (0,08–3,11) mg/l
>6 mg/l bei Kindern pathologisch
>10 mg/l bei Erwachsenen pathologisch
Median und 95 %-Bereich
(Macy et al. 1997)
NG bis 14 Tage/m,w
0,3–6,1 mg/l
 
High sensitive CRP (hsCRP)
(Colantonio et al. 2012)
15 Tage bis 15 Jahre/m, w
0,1–1,0 mg/l
15 bis <19 Jahre/m,w
0,1–1,7 mg/l
NG >3 Wochen/m,w
0,12–4,1 mg/l
 
hsCRP
(Schlebusch et al. 2002)
2 Monate bis 15 Jahre/m,w
0,1–2,8 mg/l
Ciclosporin A Kap. Therapeutische Bereiche von Medikamenten in der Pädiatrie, Tab. 1
Dehydroepiandrosteronsulfat (DHEAS)
Plasma/Serum
NS/m
1257 (±537 SD) μg/l
3415 (±1459 SD) nmol/l
 
(Forest 1992)
NS/w
1260 (±669 SD) μg/l
3423 (±1817 SD) nmol/l
 
NG/Vene/m
1338 (±1178 SD) μg/l
3635 (±3200 SD) nmol/l
 
NG/Vene/w
1300 (±1178 SD) μg/l
3533 (±3200 SD) nmol/l
 
4–7 Tage/m
254 (±170 SD) μg/l
691 (±461 SD) nmol/l
 
4–7 Tage/w
282 (±188 SD) μg/l
768 (±512 SD) nmol/l
 
1–2 Monate/m
129 (±104 SD) μg/l
351 (±282 SD) nmol/l
 
1–2 Monate/w
94 (±74 SD) μg/l
256 (±200 SD) nmol/l
 
4–6 Monate/m
56 (±53 SD) μg/l
151 (±143 SD) nmol/l
 
4–6 Monate/w
66 (±59 SD) μg/l
179 (±161 SD) nmol/l
 
7–9 Monate/m
26 (±22SD) μg/l
72 (±61 SD) nmol/l
 
7–9 Monate/w
28 (±27 SD) μg/l
77 (±74 SD) nmol/l
 
9–12 Monate/m
26 (±22 SD) μg/l
72 (±61 SD) nmol/l
 
9–12 Monate/w
28 (±27 SD) μg/l
77 (±74 SD) nmol/l
 
1–2 Jahre/m + w
21 (±16 SD) μg/l
58 (±43 SD) nmol/l
 
3–5 Jahre/m + w
21 (±16 SD) μg/l
58 (±43 SD) nmol/l
 
6–8 Jahre/m + w
14 (±22 SD) μg/l
384 (±61 SD) nmol/l
 
Tanner I
(9–11 Jahre)/m
371 (±308 SD) μg/l
1062 (±836 SD) nmol/l
 
(9–11 Jahre)/w
405 (±177 SD) μg/l
1103 (±481 SD) nmol/l
 
Tanner II
(11–12 Jahre)/m
591 (±371 SD) μg/l
1605 (±1027 SD) nmol/l
 
(10–11 Jahre)/w
461 (±206 SD) μg/l
1252 (±561 SD) nmol/l
 
Tanner III
(12–14 Jahre)/m
691 (±460 SD) μg/l
1879 (±1249 SD) nmol/l
 
(11–12 Jahre)/w
672 (±506 SD) μg/l
1826 (±1375 SD) nmol/l
 
Tanner IV
(14–15 Jahre)/m
987 (±525 SD) μg/l
2638 (±1426 SD) nmol/l
 
(12–14 Jahre)/w
814 (±455 SD) μg/l
2212 (±1237 SD) nmol/l
 
 
Tanner V
 
(15–16 Jahre)/m
1162 (±454 SD) μg/l
3158 (±1234 SD) nmol/l
 
(14–15 Jahre)/w
1135 (±399 SD) μg/l
3083 (±1083 SD) nmol/l
 
Erw/m
2110 (±876 SD) μg/l
5735 (±2380 SD) nmol/l
 
Erw/w/follikulär
1303 (±482 SD) μg/l
3540 (±1310 SD) nmol/l
 
Erw/w/luteal
1303 (±482 SD) μg/l
3540 (±1310 SD) nmol/l
 
Dehydroepiandrosteron (DHEA)
Plasma/Serum
NS/m
7,1 (±1,9 SD) μg/l
24,7 (±6,6 SD) nmol/l
 
(Forest 1992)
NS/w
5,9 (±1,9 SD) μg/l
20,6 (±6,5 SD) nmol/l
 
NG/Vene/m
7,1 (±1,9 SD) μg/l
24,7 (±6,6 SD) nmol/l
 
NG/Vene/w
8,3 (±1,9 SD) μg/l
28,8 (±6,5 SD) nmol/l
 
4–7 Tage/m
2,6 (±2,1 SD) μg/l
9,1 (±7,4 SD) nmol/l
 
4–7 Tage/w
2,9 (±1,9 SD) μg/l
10,0 (±6,5 SD) nmol/l
 
1–2 Monate/m
1,8 (±1,4 SD) μg/l
6,4 (±4,8 SD) nmol/l
 
1–2 Monate/w
0,8 (±0,5 SD) μg/l
2,8 (±1,6 SD) nmol/l
 
4–6 Monate/m
0,9 (±0,8 SD) μg/l
3,1 (±2,6 SD) nmol/l
 
4–6 Monate/w
1,3 (±0,8 SD) μg/l
4,4 (±2,9 SD) nmol/l
 
7–9 Monate/m
0,9 (±0,8 SD) μg/l
3,1 (±2,6 SD) nmol/l
 
7–9 Monate/w
1,3 (±0,8 SD) μg/l
4,4 (±2,9 SD) nmol/l
 
9–12 Monate/m
0,4 (±0,4 SD) μg/l
1,5 (±1,4 SD) nmol/l
 
9–12 Monate/w
0,8 (±0,6 SD) μg/l
2,7 (±2,1 SD) nmol/l
 
1–2 Jahre/m + w
0,3 (±0,1 SD) μg/l
0,87 (±0,3 SD) nmol/l
 
3–5 Jahre/m + w
0,3 (±0,1 SD) μg/l
0,87 (±0,3 SD) nmol/l
 
6–8 Jahre/m + w
1,0 (±0,4 SD) μg/l
3,4 (±1,3 SD) nmol/l
 
Tanner I
(9–11 Jahre)/m
2,1 (±0,5 SD) μg/l
7,12 (±1,73 SD) nmol/l
 
(9–11 Jahre)/w
1,7 (±0,7 SD) μg/l
6,0 (±2,36 SD) nmol/l
 
Tanner II
(11–12 Jahre)/m
3,1 (±0,9 SD) μg/l
10,62 (±3,18 SD) nmol/l
 
(10–11 Jahre)/w
3,3 (±0,6 SD) μg/l
11,39 (±2,08 SD) nmol/l
 
Tanner III
(12–14 Jahre)/m
4,0 (±1,0 SD) μg/l
13,95 (±3,46 SD) nmol/l
 
(11–12 Jahre)/w
4,3 (±1,6 SD) μg/l
14,81 (±5,58 SD) nmol/l
 
 
Tanner IV
 
(14–15 Jahre)/m
3,7 (±1,0 SD) μg/l
13,02 (±3,43 SD) nmol/l
 
(12–14 Jahre)/w
4,9 (±1,2 SD) μg/l
17,02 (±4,16 SD) nmol/l
 
Tanner V
(15–16 Jahre)/m
5,4 (±1,1 SD) μg/l
18,82 (±3,91 SD) nmol/l
 
(14–15 Jahre)/w
6,3 (±2,7 SD) μg/l
21,98 (±9,36 SD) nmol/l
 
Erw/m
6,4 (±1,1 SD) μg/l
22,30 (±3,9 SD) nmol/l
 
Erw/w/follikulär
5,2 (±1,1 SD) μg/l
17,90 (±3,7 SD) nmol/l
 
Erw/w/luteal
5,2 (±1,1 SD) μg/l
17,90 (±3,7 SD) nmol/l
 
Digoxin, Digitoxin Kap. Therapeutische Bereiche von Medikamenten in der Pädiatrie, Tab. 1
Dopamin
 
Urin
3–6 Jahre
163 (38–309) μg/24 h
1,06 (0,25–2,0) μmol/24 h
 
(Premel-Cabic et al. 1986)
603 (239–995) μg/g Crea
445 (177–735) μmol/mol Crea
 
6–10 Jahre
200 (43–340) μg/24 h
1,31 (0,28–2,22) μmol/24 h
 
479 (86–806) μg/g Crea
353 (64–595) μmol/mol Crea
 
10–16 Jahre
292 (216–401) μg/24 h
1,91 (1,41–2,62) μmol/24 h
 
396 (234–684) μg/g Crea
292 (173–505) μmol/mol Crea
 
Eisen
 
Serum/Plasma
NG, S, K
36–184 μg/dl
6,4–33,0 μmol/l
 
(Witt und Trendelenburg 1982)
Erw/w
37–145 μg/dl
6,6–26,0 μmol/l
 
Erw/m
59–156 μg/dl
10,6–28,0 μmol/l
 
Eiweiß Protein
Eiweißelektrophorese Elektrophorese
Elastase
 
Granulozytenelastase
 
Plasma
2 Tage
<75 μg/l
EDTA–Plasma
 
Diskriminationsgrenze bei Kindern >65 μg/l bzw. >85 μg/l bei Erwachsenen
(Lang et al. 1989)
10 Tage
<50 μg/l
EDTA–Plasma
 
>1 Monat
<65 μg/l
Citrat-Plasma
 
Pankreaselastase
Stuhl
NG, Mekonium
 
53 (6–195) μg/g Stuhl
 
Median + Bereich Mit ELISA, Fa. Sche-BoTech, Germany
 
1–4 Monate
 
170–2500 μg/g Stuhl
 
5–12 Monate
 
531 (180–4420) μg/g Stuhl
 
>1 Jahr
 
510 (219–2792) μg/g Stuhl
  
Elektrophorese
 
Serumeiweißelektrophorese
Albumin
α1-Globulin
α2-Globulin
β-Globulin
γ-Globulin
 
(Thomas 1981)
Serum
NG
33–45 %
1,1–2,5 %
2,5–5,7 %
2,5–5,6 %
3,9–11,0 %
Mit Ponceaurot S gefärbte Proteinfraktionen
S
36–51 %
1,3–2,5 %
3,8–10,8 %
3,5–7,1 %
2,9–11,0 %
 
K/<6 Jahre
33–52 %
0,9–2,9 %
4,3–8,6 %
4,1–7,9 %
5,9–13,7 %
 
K/>6 Jahre
40–53 %
1,2–2,5 %
4,3–8,6 %
4,1–7,9 %
5,9–13,7 %
 
Erw
35–50 %
1,3–3,9 %
5,4–9,3 %
5,9–11,4 %
5,8–15,2 %
 
Liquor
Präalbumin
7,2 (±1,8 SD) %
  
(Heine et al. 1981; Kleine und Stroh 1975)
Albumin
60,6 (±5,3 SD) %
 
Gilt für <12/3 Leukozyten, <10/3 Erythrozyten, Gesamtprotein im Liquor <0,400 g/l
α1-Globulin
4,2 (±1,4 SD) %
 
α2-Globulin
3,8 (±1,0 SD) %
 
β-Globulin
12,7 (±2,8 SD) %
 
(τ-Bande)
  
γ-Globulin
11,4 (±3,2 SD) %
 
Eosinophile Im Vollblut Kap. Pädiatrisch relevante Referenzwerte: Hämatologie, Tab. 2
Erythrozyten Vollblut Kap. Pädiatrisch relevante Referenzwerte: Hämatologie, Tab. 2
Erythrozytenindices MCV, MCH, MCHC Kap. Pädiatrisch relevante Referenzwerte: Hämatologie, Tab. 1
Erythrozyten
 
Urin
Alle Harnarten: <5/μl normal; 5–10/μl verdächtig; >10/μl pathologisch
 
(Olbing 1987)
Ethosuximid Kap. Therapeutische Bereiche von Medikamenten in der Pädiatrie, Tab. 1
Faktor II, V, VII, VIII, IX, X, XI, XII, XIII, von Willebrand Kap. Pädiatrisch relevante Referenzwerte: Hämostaseologie, Tab. 1
 
Ferritin
 
Serum/Plasma
5. Tag
110–503 μg/l*
<1 Jahr
11–327 μg/l**
*Testsystem IMX
**Testsystem Elecsys
*(Wiedemann und Jonetz-Mentzel 1993b)
**(Heiduk et al. 2005)
2–12 Monate
4–405 μg/l
1–3 Jahre
6–67 μg/l
2–13 Jahre/m + w
2–63 μg/l
4–6 Jahre
4–64 μg/l
14–18 Jahre/m
9–79 μg/l
7–12 Jahre/w
7–84 μg/l
14–18 Jahre/w
9–59 μg/l
7–12 Jahre/m
10–124 μg/l
Erw/w
6–81 μg/l
13–17 Jahre/w
12–68 μg/l
Erw/m
30–233 μg/l
13–17 Jahre/m
15–150 μg/l
Erw./w
  
15–150 μg/l**
**(Heil et al. 2004)
Erw./m
  
30–400 μg/l**
α1-Fetoprotein (AFP)
Serum/Plasma
NG
48.406 (±34718 SD) ng/ml
 
Ab dem 8. Monat Werte wie Erwachsene
(Blair et al. 1967; Wu et al. 1981)
0–2 Wochen
35113 (±32503 SD) ng/ml
 
2 Wochen–1 Monat
9452 (±12610 SD) ng/ml
  
1 Monat
2654 (±3080 SD) ng/ml
  
2 Monate
323 (±278 SD) ng/ml
  
3 Monate
88 (±87 SD) ng/ml
  
4 Monate
74 (±56 SD) ng/ml
  
5 Monate
47 (±19 SD) ng/ml
  
6 Monate
13 (±10 SD) ng/ml
  
7 Monate
10 (±7 SD) ng/ml
  
8 Monate
8 (±6 SD) ng/ml
  
Erw/m + w
<15 ng/ml
  
Fett
 
Stuhl
<1 Jahre
2,3 (1,1–3,6) g/Tag
  
(Shmerling et al. 1970)
1–4 Jahre
1,7 (0,2–2,7) g/Tag
 
Mittelwert + Bereich
4–10 Jahre
1,8 (0,8–3,2) g/Tag
  
>10 Jahre
2,4 (0,9–4,0) g/Tag
  
Fettsäuren, freie
 
Plasma
FG
 
430 ± 190 μmol/l
 
(Meites 1989a; Plenert und Heine 1984b)
0–4 Jahre
 
180–430 μmol/l
 
4–15 Jahre
 
230–380 μmol/l
 
Erw
 
200–800 μmol/l
 
Fibrinogen Kap. Pädiatrisch relevante Referenzwerte: Hämostaseologie, Tab. 1
Follikelstimulierendes Hormon (FSH)/Follitropin
  
Jungen basal
Jungen nach Lubilerin-Stimulierung 30 min
Mädchen basal
Mädchen nach Lubilerin-Stimulierung 30 min
RIA, Serono
(Partsch et al. 1990)
  
IU/l
IU/l
IU/l
IU/l
 
Serum/Plasma
Tanner I A
1,3 (>0,5–2,2)
4,0 (2,6–6,3)
1,8 (<0,5–3,2)
11 (6,8–16,2)
 
Tanner I B
2,2 (<0,5–2,5)
4,9 (3,5–6,9)
2,9 (1,3–6,6)
11,2 (7,4–15,5)
 
Tanner II
2,3 (<0,5–4,3)
4,8 (3,1–5,9)
3,6 (1,6–7,3)
10,3 (5,6–16,3)
 
Tanner III
3,6 (2,7–4,4)
6,0 (4,3–7,6)
5,2 (3,9–7,0)
10,7 (8,1–14,8)
 
Tanner IV
4,2 (3,0–5,2)
6,9 (4,9–9,6)
5,5 (3,1–8,1)
10,5 (7,3–15,8)
 
Tanner V
5,0 (0,3–8,5)
7,4 (4,5–10,4)
6,1 (3,3–10,3)
11,0 (7,0–18,0)
 
Folsäure
 
Serum
NG
7–32 ng/ml
 
15,9–72,5 nmol/l
  
(Kock und Reinards 1995)
Erw
1,8–9,0 ng/ml
 
4,1–20,4 nmol/l
  
Formiminoglutaminsäure (Figlu)
Urin
K
0–5,4 mg/Tag
 
0–31 μmol/Tag
  
(Kureda und Ito 1996)
  
0–1,9 mg/l
 
0–11 μmol/l
  
Freies Hämoglobin Siehe Hämoglobin, frei
Fruktosamin
 
Werte in Serum/Plasma
Werte in Serum/Plasma auf 70 g/l Protein bezogen
  
Serum/Plasma
NG
166–229 μmol/l
221–297 μmol/l
  
1–12 Monate
205–281 μmol/l
219–302 μmol/l
Bereich: 2,5.–97,5. Perzentile
(Schlebusch et al. 1990)
1–6 Jahre
217–266 μmol/l
217–266 μmol/l
 
(Wilms und Lehmann 1990)
6–18 Jahre
228–310 μmol/l
223–284 μmol/l
 
Erw
203–284 μmol/l
205–280 μmol/l
 
Fruktose
 
Urin
1 Tag
23,1 (±8,0 SD) mg/dl
1,3 (±0,44 SD) mmol/l
 
(Thomas 1998)
3 Tage
13,3 (±3,8 SD) mg/dl
0,75 (±0,3 SD) mmol/l
 
5 Tage
16,2 (±3,8 SD) mg/dl
0,9 (±0,2 SD) mmol/l
 
7 Tage
3,0 (±3,0 SD) mg/dl
0,17 (±0,17 SD) mmol/l
 
Erw.
0,26 ± 0,16 mg/kg KG/Tag
1,4 ± 0,9 μmol/kg KG/Tag
 
(Hakulinen 1971)
Galaktose (Gal)
 
Vollblut/Plasma
1–7 Tage
Vollblut
0–8,1 mg/dl
0–450 μmol/l
  
Plasma
0–5,4 mg/dl
0–300 μmol/l
 
(Shin 1991)
1–2 Wochen
Vollblut
0–6,3 mg/dl
0–350 μmol/l
 
Plasma
0–3,6 mg/dl
0–200 μmol/l
 
Erw
Vollblut
0–4,5 mg/dl
0–250 μmol/l
 
Plasma
0–2,2 mg/dl
0–120 μmol/l
 
Urin
1–7 Tage
0–27 μg/dl
 
0–1500 nmol/l
 
(Shin 1991)
1–2 Wochen
0–20 μg/dl
 
0–1100 nmol/l
 
Erw
0–6 μg/dl
 
0–300 nmol/l
 
1 Woche
42,3 ± 3,7 (SD) mg/dl*
  
*Enzymatische Bestimmung mit Galaktoseoxidase
(Dahlquist und Svenningsen 1969)
20,4 ± 1,7 (SD) mg/dl**
  
**Enzymatische Bestimmung mit Galaktosedehydrogenase
Galaktose-1-Phosphat
 
Erythrozyten
 
<44 μg/g Hb
 
<0,17 μmol/g Hb
 
(Roe und Ng 1996)
Gallensäuren, gesamt
 
Serum/Plasma
   
0–6 μmol/l
 
(McGraw und Heubi 1996)
1 Monat
  
11–69 μmol/l
 
3 Monate
  
1–41 μmol/l
 
6 Monate
1–30 μmol/l
 
9 Monate
1–28 μmol/l
 
12 Monate
1–37 μmol/l
 
Erw
1–7 μmol/l
 
Gentamicin Kap. Therapeutische Bereiche von Medikamenten in der Pädiatrie, Tab. 1
Gerinnung Kap. Pädiatrisch relevante Referenzwerte: Hämostaseologie, Tab. 1, 2, und 3
Glukose
 
Kinder gesund, termingeboren, 3–4 h nach der Nahrungsaufnahme
 
(Baens et al. 1963; Bürgi et al. 1967; Cornblath und Reisner 1965; Cornblath und Schwartz 1991; Srinivasan et al. 1986)
Plasma/Vollblut
 
Plasma/kapillär
Vollblut/kapillär
Plasma/kapillär
Vollblut/kapillär
 
 
mg/dl
mg/dl
mmol/l
mmol/l
 
NS
107 (55–265)
 
5,9 (3,0–14,7)
  
NG/1 Tag
65 (17–119)
57 (21–85)
3,6 (0,95–6,6)
3,2 (1,2–4,7)
 
2 Tage
71 (48–98)
57 (46–77)
3,9 (2,7–5,4)
3,2 (2,6–4,3)
 
3 Tage
73 (50–114)
70 (49–88)
4,1 (2,8–6,3)
3,9 (2,7–4,9)
 
4 Tage
83 (56–116)
69 (48–91)
4,6 (3,1–6,4)
3,8 (2,7–5,1)
 
6 Tage
80 (54–102)
70 (55–82)
4,4 (3,0–5,7)
3,9 (3,1–4,6)
 
21–27 Tage
 
72 (62–104)
 
4,0 (3,4–5,8)
 
  
Kinder mit geringem Geburtsgewicht (Frühgeborene)
  
FG/0–3 h
 
41 (24–72)
 
2,3 (1,3–4,0)
 
4–6 h
 
47 (21–70)
 
2,6 (1,2–3,9)
 
18–24 h
 
45 (21–84)
 
2,5 (1,2–3,9)
 
36–48 h
 
44 (18–73)
 
2,4 (1,0–4,1)
 
3 Tage
 
40 (20–64)
 
2,2 (1,1–3,6)
 
7–13 Tage
 
45 (28–61)
 
2,5 (1,6–3,4)
 
28–55 Tage
 
48 (22–83)
 
2,7 (1,2–4,6)
 
Liquor
0–4 Wochen
47 (±3,6 SD) (22–58) mg/dl
2,6 (±0,2 SD)
(1,2–3,2) mmol/l
In Klammern SD, Minimal- und Maximalwerte, im Liquor in der Regel 70–80 % der entsprechenden Plasmaglukosewerte
(Heine et al. 1981)
5–8 Wochen
50 (±3,6 SD) (32–59) mg/dl
2,8 (±0,2 SD)
(1,8–3,3) mmol/l
3–12 Monate
63 (±5,4 SD) (40–99) mg/dl
3,5 (±0,3 SD)
(2,2–5,5) mmol/l
1–6 Jahre
56 (±1,8 SD) (43–68) mg/dl
3,1 (±0,1 SD)
(2,4–3,8) mmol/l
Erw
>50 % des Serumwerts
>50 % des Serumwerts
(Jolley et al. 1970; WHO et al.1993/1994)
Urin
1 Tag
10,9 (±3,3 SD) mg/dl
0,6 (±0,18 SD) mmol/l
  
3 Tage
10,0 (±1,2 SD) mg/dl
0,55 (±0,07 SD) mmol/l
  
5 Tage
8,6 (±1,0 SD) mg/dl
0,48 (±0,6 SD) mmol/l
  
7 Tage
6,3 (±1,3 SD) mg/dl
0,35 (±0,07 SD) mmol/l
  
10 Tage
1,3 (±1,3 SD) mg/dl
0,07 (±0,07 SD) mmol/l
  
14 Tage
1,0 (±1,0 SD) mg/dl
0,06 (±0,06 SD) mmol/l
  
21 Tage
3,0 (±1,9 SD) mg/dl
0,17 (±0,1 SD) mmol/l
  
6 Wochen
4,0 (±2,5 SD) mg/dl
0,22 (±0,14 SD) mmol/l
  
K + Erw
<15 mg/dl
<0,81 mmol/l
  
Glutamatdehydrogenase (GLDH)
Serum/Plasma
 
25 °C
37 °C
25 °C
37 °C
  
 
1–30 Tage
<6,6 U/l
<9,8 U/l
<110 nkat/l
<165 nkat/l
DGKC, optimierte Methode
(Veit et al. 1975)
(Heil et al. 1998)
 
1–6 Monate
<4,3 U/l
<6,4 U/l
<70 nkat/l
<105 nkat/l
 
 
1–2 Jahre
<3,5 U/l
<5, U/l
<60 nkat/l
<85 nkat/l
 
 
2–3 Jahre
<2,6 U/l
<3,8 U/l
<45 nkat/l
<65 nkat/l
 
 
13–15 Jahre
<3,2 U/l
<4,8 U/l
<55 nkat/l
<80 nkat/l
 
 
Erw/w
<3,0 U/l
<4,5 U/l
<50 nkat/l
<80 nkat/l
 
 
Erw/m
<4,0 U/l
<6,0 U/l
<65 nkat/l
<100 nkat/l
 
 
Erw/w
 
<5 U/l
 
<80 nkat/l
Consensus Werte
(Thomas et al. 2005)
Erw/m
<7 U/l
<120 nkat/l
Glutamat-Oxalacetat-Transaminase (GOT)/Aspartat-Aminotransferase (AST, ASAT), 37 °C
Serum/Plasma
 
Ohne PyP
Mit PyP
Ohne PyP
Mit PyP
  
<1 Jahr
<58 U/l
<96 U/l
<0,96 μkat/l
<1,54 μkat/l
Mit und ohne Pyridoxalphosphat (PyP) nach IFCC
(Heiduk et al. 2005)
1–3 Jahre
<59 U/l
<71 U/l
<1,05 μkat/l
<1,20 μkat/l
 
(Klein et al. 2005)
4–6 Jahre
<48 U/l
<53 U/l
<0,81 μkat/l
<0,89 μkat/l
 
7–12 Jahre
<44 U/l
<50 U/l
<0,73 μkat/l
<0,84 μkat/l
 
13–17 Jahre
<39 U/l
<46 U/l
<0,64 μkat/l
<0,76 μkat/l
 
Erw/w
<27 U/l*
<31 U/l**
<0,45 μkat/l*
<0,50 μkat/l*
 
*(Heil et al. 2004)
Erw/m
<35 U/l*
<36 U/l**
<0,60 μkat/l*
<0,60 μkat/l*
 
**(Schumann und Klauke 2003)
Glutamat-Pyruvat-Transaminase (GPT)/Alanin-Aminotransferase (ALT, ALAT), 37 °C
Serum/Plasma
 
Ohne PyP
Mit PyP
Ohne PyP
Mit PyP
  
<1 Jahr
<56 U/l
<71 U/l
<0,85 μkat/l
<0,90 μkat/l
Mit und ohne Pyridoxalphosphat (PyP) nach IFCC
(Heiduk et al. 2005)
1–3 Jahre
<29 U/l
<31 U/l
<0,49 μkat/l
<0,54 μkat/l
 
(Klein et al. 2005)
4–6 Jahre
<29 U/l
<36 U/l
<0,49 μkat/l
<0,60 μkat/l
 
7–12 Jahre
<37 U/l
<44 U/l
<0,63 μkat/l
<0,74 μkat/l
 
13–17 Jahre
<37 U/l
<45 U/l
<0,62 μkat/l
<0,75 μkat/l
 
Erw/w
<29 U/l*
<34 U/l**
<0,50 μkat/l*
<0,55 μkat/l**
 
*(Heil et al. 2004)
Erw/m
<46 U/l*
<45 U/l**
<0,75 μkat/l*
<0,74 μkat/l**
 
**(Schumann und Klauke 2003)
γ-Glutamyl-Transferase (γ-GT), 37 °C
Serum/Plasma
<1 Jahr
<203 U/l
 
<3,08 μkat/l
 
Standardisiert nach IFCC
(Heiduk et al. 2005)
1–3 Jahre
<87 U/l
 
<1,45 μkat/l
  
(Klein et al. 2005)
4–6 Jahre
<26 U/l
 
<0,44 μkat/l
  
7–12 Jahre
<31 U/l
 
<0,52 μkat/l
  
13–17 Jahre
<29 U/l
 
<0,49 μkat/l
  
Erw/w*
<39 U/l
 
<0,65 μkat/l
  
Erw/m*
<66 U/l
 
<1,10 μkat/l
  
Glykosaminoglykane (GAG)
Urin
0–1 Monat
18,8 (±4,7 SD) mg/mmol Crea
 
Mit Alcian Blue bestimmt
(Dembre und Roesel 1991)
1–3 Monate
16,6 (±5,7 SD) mg/mmol Crea
  
4–6 Monate
11,6 (±4,9 SD) mg/mmol Crea
  
7–12 Monate
9,9 (±3,7 SD) mg/mmol Crea
  
1–2 Jahre
7,9 (±2,7 SD) mg/mmol Crea
  
2–5 Jahre
6,2 (±1,8 SD) mg/mmol Crea
  
5–9 Jahre
4,4 (±1,2 SD) mg/mmol Crea
  
9–16 Jahre
3,1 (±1,2 SD) mg/mmol Crea
  
16–18 Jahre
1,9 (±1,7 SD) mg/mmol Crea
  
18–60 Jahre
1,6 (±1,0 SD) mg/mmol Crea
  
Hämoglobin, Hämatokrit Im Vollblut Kap. Pädiatrisch relevante Referenzwerte: Hämatologie, Tab. 1
Hämoglobin A0 (HbA0)
 
Vollblut/EDTA
NG
0,1–19 %
  
(Kleihauer 1996)
6. Monat
92,8–97,2 %
  
Erw
96,1–96,6 %
  
Hämoglobin A2 (HbA2)
 
Vollblut/EDTA
FG/35 Wochen
0,12–0,24 %
  
(Kleihauer 1996)
NG
0,19–0,60 %
  
6. Monat
1,6–2,4 %
  
>1 Jahr + Erw
2,1–3,2 %
  
Hämoglobin A1a-c (HbA1a-c)
 
Vollblut/EDTA
0–6 Monate
4,5 (±0,7 SD) %
 
Mit Affinitäts-Chromatografie bestimmt. Wird das glykolisierte Hb mit Ionenaustauschchromatografie bestimmt, stört das HbF, und es werden im ersten Lebensjahr deutlich höhere Werte gefunden
(van Heyningen et al. 1986)
6–12 Monate
5,7 (±0,7 SD) %
 
1–16 Jahre
5,9 (±1,2 SD) %
 
Erw
6,6 (±0,7 SD) %
 
Hämoglobin A1c (HbA1c)
 
Vollblut/EDTA
1–5 Jahre
2,4–7,7 %
HPLC-Methode
 
Die Werte sind leicht methodenabhängig; zu berücksichtigen ist, dass bei einigen Methoden das HbF stört; also möglichst keine Bestimmung vor 6 Monaten.
(Meites 1989b)
 
K, Erw
<6,0 %
  
Hämoglobin, frei/Freies Hämoglobin
 
Serum
 
<40 mg/dl
<400 mg/l
 
Im Serum höhere Werte als im Plasma. Leichte körperliche Aktivität kann zu einem 3- bis 5-fachen Anstieg führen. Bei extremer Belastung Anstieg bis zum 10- bis 30-Fachen.
(Riesen 2008)
Plasma
<20 mg/l
<200 mg/l
Hämoglobin F/Fetales Hämoglobin – Hämoglobin-F-Zellen
(Kleihauer 1996)
  
Hämoglobin F
Hämoglobin-F-Zellen
 
Vollblut/EDTA
1 Woche
58,7 (±6,2 SD) %
88 (±6 SD) %
 
2 Wochen
58,8 (±4,7 SD) %
88 (±9 SD) %
 
3 Wochen
50,5 (±9,1 SD) %
68 (±10 SD) %
 
4 Wochen
45,3 (±8,6 SD) %
68 (±14 SD) %
 
6 Wochen
38,1 (±8,4 SD) %
47 (±17 SD) %
 
8 Wochen
30,3 (±6,8 SD) %
46 (±16 SD) %
 
10 Wochen
22,1 (±8,1 SD) %
27 (±16 SD) %
 
12 Wochen
14,4 (±6,7 SD) %
13 (±13 SD) %
 
14 Wochen
9,6 (±4,9 SD) %
12 (±9 SD) %
 
16 Wochen
9,0 (±2,4 SD) %
9 (±6 SD) %
 
18 Wochen
6,0 (±4,5 SD) %
7 (±8 SD) %
 
20 Wochen
5,5 (±4,9 SD) %
6 (±7 SD) %
 
 
22 Wochen
4,0 (±3,2 SD) %
3 (±2 SD) %
  
24 Wochen
3,0 (±2,6 SD) %
3 (±2 SD) %
 
7 Monate
1,9 (±2,9 SD) %
1 (±2 SD) %
 
8 Monate
1,3 (±0,6 SD) %
1 (±2 SD) %
 
10 Monate
1,0 (±1,1 SD) %
1 (±2 SD) %
 
12 Monate
1,0 (±0,3 SD) %
0 (±2 SD) %
 
Haptoglobin
 
Serum/Plasma
NG
nicht nachweisbar
  
(Jeppson 1996b)
3–9 Monate
ca. 1,10 g/l
  
1–16 Jahre
0,02–3,0 g/l
  
Erw
0,02–2,7 g/l
  
Harnsäure
 
Serum/Plasma
1 Tag bis 12 Monate
0,6–5,5 mg/dl
38–326 μmol/l
Von Nahrungsaufnahme abhängig
(Witt und Trendelenburg 1982)
>12 Monate
1,9–5,9 mg/dl
111–353 μmol/l
 
Erw/w
2,3–6,1 mg/dl
137–363 μmol/l
 
Erw/m
3,6–8,2 mg/dl
214–488 μmol/l
Empfohlene Obergrenze für Männer 7 mg/dl (416 μmol/l)
Urin
NG
14–22 mg/kg/Tag
83–131 μmol/kg/Tag
 
(Hayabuchi et al. 1993)
3–4 Jahre
10–17 mg/kg/Tag
60–101 μmol/kd/Tag
 
5–9 Jahre
8–15 mg/kg/Tag
48–89 μmol/kg/Tag
 
10–14 Jahre
5–13 mg/kg/Tag
30–77 μmol/kg/Tag
 
Erw
5–13 mg/kg/Tag
30–77 μmol/kg/Tag
 
Harnsäure-Clearance
9–11 ml/min/1,73 m2
  
(Hayabuchi et al. 1993)
Harnstoff
 
Serum/Plasma
1–30 Tage
6,6–41 mg/dl
1,1–6,8 mmol/l
Harnstoff wird in Harnstoff-N durch Multiplikation mit 0,46 umgerechnet
(Witt und Trendelenburg 1982)
S, K
12–48 mg/dl
2,0–7,2 mmol/l
Erw
18–48 mg/dl
3,0–8,0 mmol/l
Urin
1 Woche
0,15–0,20 g/Tag
2,5–3,4 mmol/Tag
 
(Plenert und Heine 1984a)
1 Monat
0,6–1,0 g/Tag
10,1–15,9 mmol/Tag
 
6–12 Monate
2,0–4,0 g/Tag
33,5–67,0 mmol/Tag
 
1–2 Jahre
4,0–8,0 g/Tag
67,0–134,0 mmol/Tag
 
4–5 Jahre
8,0–12,0 g/Tag
134,0–201,0 mmol/Tag
 
5–15 Jahre
12,0–20,0 g/Tag
201,0–335,0 mmol/Tag
 
Erw
15,0–25,0 g/Tag
251,0–419,0 mmol/Tag
 
HDL-Cholesterin Siehe Cholesterin
Heparin-Cofaktor Kap. Pädiatrisch relevante Referenzwerte: Hämostaseologie, Tab. 2
High Molecular Weight Kininogen Kap. Pädiatrisch relevante Referenzwerte: Hämostaseologie, Tab. 1
Homocystein
2 Monate–10 Jahre
EDTA-Plasma
783 (446–1121) μg/l
5,8 (3,3–8,3) μmol/l
Signifikante Unterschiede zwischen Serum und Plasma
 
11–15 Jahre
EDTA-Plasma
891 (635–1390) μg/l
6,6 (4,7–10,3) μmol/l
 
(Vilaseca et al. 1997)
16–18 Jahre
EDTA-Plasma
1094 (635–1524) μg/l
8,1 (4,7–11,3) μmol/l
Erw/m
EDTA-Plasma
1175 (837–1809) μg/l
8,7 (6,2–13,4) μmol/l
 
Serum
1593 (1161–2309) μg/l
11,8 (8,6–17,1) μmol/l
(Jacobsen et al. 1994)
Erw/w
EDTA-Plasma
1013 (446–1674) μg/l
7,5 (3,3–12,4) μmol/l
 
Serum
1350 (527–2268) μg/l
10,0 (3,9–16,8) μmol/l
Homovanillinsäure
 
Urin
3–6 Jahre
2,6 (1,4–4,3) mg/24 h
14,3 (7,7–23,6) μmol/24 h
 
(Premel-Cabic et al. 1986)
9,9 (5,4–15,5) mg/g Crea
6,1 (3,4–9,6) mmol/mol Crea
 
6–10 Jahre
3,6 (2,1–4,7) mg/24 h
19,8 (11,5–25,8) μmol/24 h
 
8,0 (4,4–11,5) mg/g Crea
5,0 (2,7–7,1) mmol/mol Crea
 
10–16 Jahre
4,3 (2,4–8,7) mg/24 h
23,6 (13,2–47,7) μmol/24 h
 
5,3 (3,3–10,3) mg/g Crea
3,3 (2,0–6,4) mmol/mol Crea
 
β-Hydroxybutyrat/3-Hydroxybutyrat
 
Vollblut
1 Monat–2 Jahre
2,3 (2,0–73) mg/l
0,022 (0,02–0,7) mmol/l
Median, 2,5. + 97,5. Perzentile
(Artuch et al. 1995)
2 Jahre–8 Jahre
5,7 (2,0–70) mg/l
0,055 (0,02–0,67) mmol/l
 
8 Jahre–18 Jahre
2,1 (2,0–42) mg/l
0,02 (0,02–0,4) mmol/l
 
2-Hydroxybutyrat-Dehydrogenase (α-HBDH)
 
Serum
NG
132–565 U/l
2,2–9,4 μkat/l
 
(Veit et al. 1975)
1–30 Tage
98–515 U/l
0,6–8,6 μkat/l
 
(Elliot und Wilkinson 1963)
1–6 Monate
92–310 U/l
0,5–5,2 μkat/l
Bei 25 °C gemessen
7–12 Monate
89–267 U/l
1,5–4,5 μkat/l
 
1–2 Jahre
83–222 U/l
1,4–3,7 μkat/l
 
2–3 Jahre
70–175 U/l
1,2–2,9 μkat/l
 
12–19 Jahre
60–173 U/l
1,0–2,9 μkat/l
 
Erw
<140 U/l
<2,3 μkat/l
 
5-Hydroxyindol-Essigsäure (5HIES)
 
Urin
 
1050–1490 mg/mol Crea
5,5–7,8 mmol/mol Crea
 
(Coburn und Mahuren 1983)
17-Hydroxy-Pregnenolon (17-OH-Pregnenolon)
Serum/Plasma
<1 Jahr/w
0,62–8,3 μg/l
1,86–24,90 nmol/l
 
(Lashansky et al. 1991)
<1 Jahr/m
0,1–7,6 μg/l
0,42–23,04 nmol/l
 
1–5 Jahre/w
0,1–0,5 μg/l
0,30–1,41 nmol/l
 
1–5 Jahre/m
0,1–1,0 μg/l
0,36–3,10 nmol/l
 
6–12 Jahre/w
0,1–1,4 μg/l
0,33–4,24 nmol/l
 
6–12 Jahre/m
0,3–1,9 μg/l
0,93–5,59 nmol/l
 
Tanner II–III/w
0,6–4,5 μg/l
1,74–13,56 nmol/l
 
Tanner II–III/m
0,2–3,6 μg/l
0,60–10,92 nmol/l
 
Tanner IV–V/w
0,5–5,4 μg/l
1,59–16,30 nmol/l
 
Tanner IV–V/m
0,3–3,0 μg/l
0,96–8,93 nmol/l
 
17-Hydroxy-Progesteron
 
Plasma/Serum
NS/m
18,6 (±10,2 SD) μg/l
56,4 (±31 SD) nmol/l
Zwischen 8 und 9 Uhr morgens abnehmen wegen tageszeitlicher Schwankungen
(Forest 1992)
NS/w
23,4 (±13,5 SD) μg/l
70,8 (±41 SD) nmol/l
NG/Vene/m
4,2 (±1,9 SD) μg/l
12,7 (±5,8 SD) nmol/l
NG/Vene/w
4,2 (±1,9 SD) μg/l
12,7 (±5,8 SD) nmol/l
4–7 Tage/m
1,1 (±0,6 SD) μg/l
3,2 (±1,8 SD) nmol/l
4–7 Tage/w
1,0 (±0,4 SD) μg/l
2,9 (±1,2 SD) nmol/l
1–2 Monate/m
2,0 (±0,8 SD) μg/l
6,1 (±2,4 SD) nmol/l
1–2 Monate/w
1,1 (±0,5 SD) μg/l
3,2 (±1,5 SD) nmol/l
4–6 Monate/m
0,5 (±0,3 SD) μg/l
1,6 (±1,0 SD) nmol/l
4–6 Monate/w
0,5 (±0,2 SD) μg/l
1,6 (±0,7 SD) nmol/l
7–9 Monate/m
0,3 (±0,2 SD) μg/l
0,9 (±0,6 SD) nmol/l
7–9 Monate/w
0,6 (±0,4 SD) μg/l
1,8 (±1,2 SD) nmol/l
9–12 Monate/m
0,3 (±0,2 SD) μg/l
0,9 (±0,7 SD) nmol/l
9–12 Monate/w
0,4 (±0,3 SD) μg/l
1,3 (±0,7 SD) nmol/l
1–2 Jahre/m + w
0,2 (±0,1 SD) μg/l
0,7 (±0,3 SD) nmol/l
3–5 Jahre/m + w
0,2 (±0,1 SD) μg/l
0,8 (±0,3 SD) nmol/l
6–8 Jahre/m + w
0,3 (±0,2 SD) μg/l
1,0 (±0,5 SD) nmol/l
 
Tanner I
 
9–11 Jahre/m
0,03–0,9 μg/l
0,1–2,7 nmol/l
 
9–11 Jahre/w
0,03–0,09 μg/l
0,1–2,5 nmol/l
 
Tanner II
11–12 Jahre/m
0,06–1,2 μg/l
0,2–3,5 nmol/l
 
10–11 Jahre/w
0,1–1,0 μg/l
0,3–3,0 nmol/l
 
Tanner III
12–14 Jahre/m
0,1–1,4 μg/l
0,3–4,2 nmol/l
 
11–12 Jahre/w
0,1–1,6 μg/l
0,3–4,7 nmol/l
 
Tanner IV
14–15 Jahre/m
0,3–1,8 μg/l
0,9–5,4 nmol/l
 
12–14 Jahre/w
0,2–2,3 μg/l
0,5–7,0 nmol/l
 
Tanner V
15–16 Jahre/m
0,2–1,8 μg/l
0,7–5,3 nmol/l
 
14–15 Jahre/w
0,2–2,7 μg/l
0,6–8,0 nmol/l
 
Erw/m
1,2 (±0,4 SD) μg/l
3,5 (±1,2 SD) nmol/l
 
Erw/w/follikulär
0,4 (±0,1 SD) μg/l
1,3 (±0,3 SD) nmol/l
 
Erw/w/luteal
2,4 (±0,7 SD) μg/l
7,4 (±2,0 SD) nmol/l
 
Hydroxy-Prolin (gesamt)/Gesamt-Hydroxy-Prolin
Urin
3–6 Tage
258 (108–408) μg/mg Crea
2,0 (0,8–3,1) μmol/mg Crea
Im morgendlichen Nüchtern-Urin gemessen; Mittelwert und Bereich
(Kruse und Kracht 1983)
1–10 Wochen
833 (315–1351) μg/mg Crea
6,4 (2,4–10,3) μmol/mg Crea
1 Woche bis 6 Monate
454 (160–748) μg/mg Crea
3,5 (1,2–5,7) μmol/mg Crea
7–23 Monate
217 (99–335) μg/mg Crea
1,7 (0,8–2,6) μmol/mg Crea
2–6 Jahre
150 (82–218) μg/mg Crea
1,1 (0,6–1,7) μmol/mg Crea
6–14 Jahre
110 (60–160) μg/mg Crea
0,8 (0,5–1,2) μmol/mg Crea
14–16 Jahre/m
105 (45–165) μg/mg Crea
0,8 (0,3–1,3) μmol/mg Crea
14–16 Jahre/w
45 (25–65) μg/mg Crea
0,3 (0,2–0,5) μmol/mg Crea
16–18 Jahre/m
38 (12–64) μg/mg Crea
0,3 (0,1–0,5) μmol/mg Crea
16–18 Jahre/w
27 (15–39) μg/mg Crea
0,2 (0,1–0,3) μmol/mg Crea
20–40 Jahre/m
13 (8–17) μg/mg Crea
0,1 (0,06–0,1,) μmol/mg Crea
20–40 Jahre/w
12 (7–24) μg/mg Crea
0,1 (0,05–0,18) μmol/mg Crea
Hypoxanthin
 
Plasma
K + Erw
<680 μg/l
<5 μmol/l
Gilt für kaffeefreie Ernährung und Diät mit niedrigem Puringehalt
(Simmonds et al. 1991)
Urin
K
4,1 1,4 mg/Tag
0,03 ± 0,01 mmol/Tag
Gilt für United-Kingdom-Ernährung, kaffeefreie Ernährung, eine Fleischmahlzeit pro Tag
(Simmonds et al. 1991)
Erw/m
9,5 2,7 mg/Tag
0,07 ± 0,02 mmol/Tag
Erw/w
6,8 2,7 mg/Tag
0,05 ± 0,02 mmol/Tag
Immunglobulin A (IgA)
 
Serum/Plasma
NG
nicht nachweisbar
nicht nachweisbar
Vorläufige Werte umgerechnet auf CRM-470-Standard
(Baudner und Dati 1996; Uffelman et al. 1979)
1–3 Monate
5–50 mg/dl
0,05–0,5 g/l
4–6 Monate
8–80 mg/dl
0,08–0,8 g/l
7–12 Monate
30–140 mg/dl
0,3–1,4 g/l
 
2 Jahre
30–120 mg/dl
0,3–1,2 g/l
 
3–5 Jahre
40–180 mg/dl
0,4–1,8 g/l
 
6–9 Jahre
60–220 mg/dl
0,6–2,2 g/l
 
10–13 Jahre
70–230 mg/dl
0,7–2,3 g/l
 
Erw
70–400 mg/dl
0,7–4,0 g/l
 
Liquor
 
1,3 mg/l (<6 mg/l)
orientierende Werte
 
(Fishman 1992b)
Plasma/Liquor-Ratio
 
1346
   
Immunglobulin E (IgE)
 
  
Jungen
Mädchen
 
Am IMX-Abbott gemessen
(Soldin et al. 1995)
Serum/Plasma
0–12 Monate
2–24 KIU/l
0–20 KIU/l
  
1–3 Jahre
2–149 KIU/l
2–55 KIU/l
  
4–10 Jahre
4–249 KIU/l
8–279 KIU/l
  
11–15 Jahre
7–280 KIU/l
5–295 KIU/l
  
16–18 Jahre
5–268 KIU/l
7–698 KIU/l
  
Immunglobulin G (IgG)
 
Serum/Plasma
NG
700–1600 mg/dl
7,0–16,0 g/l
Vorläufige Werte, umgerechnet auf CRM-470-Standard
(Baudner und Dati 1996; Uffelman et al. 1979)
1–3 Monate
250–750 mg/dl
2,5–7,5 g/l
4–6 Monate
180–800 mg/dl
1,8–8,0 g/l
7–12 Monate
300–1000 mg/dl
3,0–10,0 g/l
 
2 Jahre
350–1000 mg/dl
3,5–10,0 g/l
 
3–5 Jahre
500–1300 mg/dl
5,0–13,0 g/l
 
6–9 Jahre
600–1300 mg/dl
6,0–13,0 g/l
 
10–13 Jahre
700–1400 mg/dl
7,0–14,0 g/l
 
Erw
400–2300 mg/dl
4,0–23,0 g/l
 
Liquor
 
12,3 mg/l (<40 mg/l)
 
Orientierende Werte
(Fishman 1992b)
Plasma/Liquor-Ratio
 
802
   
Immunglobulin G-Subklassen (IgG-Subklassen)
  
IgG 1
IgG 2
IgG 3
IgG 4
  
(Zielen et al. 1991; Zielen et al. 1990)
  
mg/dl
mg/dl
mg/dl
mg/dl
  
Serum/Plasma
bis 1 Jahr
182–584
23–156
8–68
<4–48
RID
 
131–708
30–320
5–62
0,2–26
ELISA
90 %-Bereich
1–2 Jahre
277–683
34–171
16–79
<4–71
RID
 
189–960
21–252
13–87
0,1–75
ELISA
 
2–3 Jahre
375–841
53–176
21–101
<4–58
RID
Standardisiert mit WHO Referenz 67/97
312–864
41–218
6–79
0,2–49
ELISA
3–5 Jahre
368–1087
79–211
8–102
4–169
RID
261–1080
51–518
7–87
1–199
ELISA
 
5–7 Jahre
382–1118
68–292
11–70
<4–92
RID
 
366–1200
67–322
11–72
3–108
ELISA
Werte dividiert durch 100 ergibt g/l
7–10 Jahre
496–1113
75–395
13–73
15–115
RID
546–1176
61–436
9–74
6–176
ELISA
10–13 Jahre
477–1055
102–414
13–92
13–248
RID
 
570–1184
74–615
5–53
3–315
ELISA
 
13–16 Jahre
391–960
147–464
21–101
12–252
ELISA
 
Erw
515–920
150–492
16–65
8–151
ELISA
 
Immunglobulin M (IgM)
 
Serum/Plasma
NG
10–30 mg/dl
0,1–0,3 g/l
Vorläufige Referenzwerte, umgerechnet auf CRM-470-Standard
(Baudner und Dati 1996; Uffelman et al. 1979)
1–3 Monate
10–70 mg/dl
0,1–0,7 g/l
4–6 Monate
20–100 mg/dl
0,2–1,0 g/l
7–12 Monate
30–100 mg/dl
0,3–1,0 g/l
2 Jahre
40–140 mg/dl
0,4–1,4 g/l
3–5 Jahre
40–180 mg/dl
0,4–1,8 g/l
6–9 Jahre
40–160 mg/dl
0,4–1,6 g/l
10–13 Jahre
40–150 mg/dl
0,4–1,5 g/l
Erw
40–230 mg/dl
0,4–2,3 g/l
Liquor
 
0,6 mg/l (<1 mg/l)
 
Orientierende Werte
(Fishman 1992b)
Plasma/Liquor-Ratio
 
1167
   
INR/International Normalized Ratio Kap. Pädiatrisch relevante Referenzwerte: Hämostaseologie, Tab. 1
Insulin
Immunreactive Insulin (IRI)
Serum/Plasma
NS
14 (4–24) mU/l
 
Nüchternwerte
Gemessen wird IRI = immunaktives Insulin, Mittelwert und Bereiche bzw. SD
(Knip und Akerblom 1981; Lautala et al. 1985)
NG/36–60 h
7 (1,5–18) mU/l
 
<1 Jahr
7 (4–13) mU/l
 
3 Jahre/m
4,2 (±3,1 SD) mU/l
 
3 Jahre/w
4,6 (±2,8 SD) mU/l
 
6 Jahre/m
5,9 (±3,2 SD) mU/l
 
6 Jahre/w
6,5 (±3,4 SD) mU/l
  
9 Jahre/m
7,5 (±3,7 SD) mU/l
  
9 Jahre/w
8,5 (±4,4 SD) mU/l
  
12 Jahre/m
10,0 (±5,1 SD) mU/l
  
12 Jahre/w
13,7 (±6,7 SD) mU/l
  
15 Jahre/m
12,1 (±5,3 SD) mU/l
  
15 Jahre/w
14,8 (±5,7 SD) mU/l
  
18 Jahre/m
12,3 (±5,0 SD) mU/l
  
 
18 Jahre/w
13,3 (±5,4 SD) mU/l
   
C-Peptid/IRI-Ratio
 
Serum
NS
3,2 (1,8–6,0)
 
Mittelwert und Bereich
(Knip und Akerblom 1981)
NG/36–60 h
3,0 (1,1–5,6)
 
<1 Jahr
5,3 (3,2–12,9)
 
1–6 Jahre
4,9 (2,3–8,4)
 
6–12 Jahre
5,2 (3,0–8,6)
 
Erw
3–17
 
Insulin-like growth factor-1 (IGF-1)
 
Serum
0–6 Monate
36 (15–75) ng/ml
 
90 %-Bereich
Werte sind mehodenabhängig
(Blum 1992)
6–12 Monate
56 (17–95) ng/ml
 
1–3 Jahre
67 (25–146) ng/ml
 
3–5 Jahre
96 (39–194) ng/ml
 
5–7 Jahre
116 (54–220) ng/ml
 
7–9 Jahre
137 (71–237) ng/ml
 
9–11 Jahre
183 (94–330) ng/ml
 
11–13 Jahre
275 (148–495) ng/ml
 
13–15 Jahre
319 (185–540) ng/ml
 
15–17 Jahre
265 (145–460) ng/ml
 
20–30 Jahre
195 (110–347) ng/ml
 
30–40 Jahre
153 (87–268) ng/ml
 
40–50 Jahre
120 (64–224) ng/ml
 
50–60 Jahre
113 (52–226) ng/ml
 
60–70 Jahre
71 (37–144) ng/ml
 
Insulin-like growth factor-2 (IGF-2)
Serum
1 Tag
237 (132–430) ng/ml
 
90 %-Bereich
(Blum 1992)
1–4 Wochen
405 (292–561) ng/ml
 
1–6 Monate
459 (290–726) ng/ml
 
6–12 Monate
485 (323–730) ng/ml
 
1–3 Jahre
497 (320–772) ng/ml
 
3–5 Jahre
514 (331–767) ng/ml
 
5–7 Jahre
532 (349–811) ng/ml
 
7–9 Jahre
547 (361–831) ng/ml
 
9–11 Jahre
552 (368–828) ng/ml
 
11–13 Jahre
559 (373–838) ng/ml
 
13–15 Jahre
566 (379–845) ng/ml
 
 
15–17 Jahre
572 (377–868) ng/ml
   
20–30 Jahre
566 (363–882) ng/ml
 
30–40 Jahre
567 (368–874) ng/ml
 
40–50 Jahre
542 (339–866) ng/ml
 
 
50–60 Jahre
537 (330–874) ng/ml
   
60–70 Jahre
509 (311–833) ng/ml
 
Insulin-like-growth-factor-binding-Protein-3 (IGFBP-3)
Serum
0–1 Woche
0,77 (0,42–1,39) mg/l
 
90 %-Bereich
(Blum 1992)
1–4 Wochen
1,29 (0,77–2,09) mg/l
 
1–3 Monate
1,48 (0,87–2,54) mg/l
 
3–6 Monate
1,61 (0,98–2,64) mg/l
 
6–12 Monate
1,72 (1,07–2,76) mg/l
 
1–3 Jahre
2,05 (1,41–2,97) mg/l
 
3–5 Jahre
2,25 (1,52–3,32) mg/l
 
5–7 Jahre
2,44 (1,66–3,59) mg/l
 
7–9 Jahre
2,63 (1,82–3,80) mg/l
 
9–11 Jahre
3,01 (2,12–4,26) mg/l
 
11–13 Jahre
3,30 (2,22–4,89) mg/l
 
13–15 Jahre
3,48 (2,31–5,24) mg/l
 
15–17 Jahre
3,39 (2,33–4,95) mg/l
 
20–30 Jahre
3,29 (2,20–4,93) mg/l
 
30–40 Jahre
3,18 (2,08–4,86) mg/l
 
40–50 Jahre
3,08 (2,01–4,70) mg/l
 
50–60 Jahre
3,02 (1,96–4,65) mg/l
 
60–70 Jahre
2,98 (1,90–4,68) mg/l
 
30–40 Jahre
3,18 (2,08–4,86) mg/l
 
40–50 Jahre
3,08 (2,01–4,70) mg/l
 
50–60 Jahre
3,02 (1,96–4,65) mg/l
 
60–70 Jahre
2,98 (1,90–4,68) mg/l
 
Inulin-Clearance
FG (3–28 Tage)
47 (29–65) ml/min/1,73 m2*
 
In Klammern 95 %-Bereich
*Auf 1,73 m2 Körperoberfläche bezogen
(Barratt und Chandler 1975)
2–8 Tage
38 (26–60) ml/min/1,73 m2
 
4–28 Tage
48 (28–68) ml/min/1,73 m2
 
35–95 Tage
58 (30–86) ml/min/1,73 m2
 
1–6 Monate
77 (41–103) ml/min/1,73 m2
 
6–12 Monate
103 (49–157) ml/min/1,73 m2
 
12–19 Monate
127 (63–191) ml/min/1,73 m2
 
2–12 Jahre
127 (89–165) ml/min/1,73 m2
 
Erw/m
131 (88–134) ml/min/1,73 m2
 
Erw/w
117 (87–147) ml/min/1,73 m2
 
Jod
Einteilung des Jodmangels nach Schweregrad
   
Urin
Grad I >50–100 μg/g Crea
 
Noch ausreichende Schilddrüsenhormonversorgung zu erwarten
(WHO et al.1993/1994)
 
Grad II 25–50 μg/g Crea
 
Schilddrüsenhormonmangel möglich, Struma häufig, kein Kretinismusrisiko
 
Grad III <25 μg/g Crea
 
Struma sehr häufig, Risiko endemischen Kretinismus
 
<2 μg/dl
 
Schwerer Jodmangel
 
2,0–4,4 μg/dl
 
Moderater Jodmangel
 
5,0–9,9 μg/dl
 
Milder Jodmangel
 
>10,0 μg/dl
 
Kein Jodmangel
Kalium
 
Serum/Plasma
1–30 Tage
 
3,6–6,1 mmol/l
 
(Witt und Trendelenburg 1982)
2–12 Monate
 
3,7–5,8 mmol/l
 
>12 Monate
 
3,1–5,2 mmol/l
 
Erw
 
3,5–5,1 mmol/l
 
Liquor
0–14 Jahre
 
3,0–4,8 mmol/l
95 %-Bereich, in der Regel 55–64 % des Serumkaliumwerts
(Heine et al. 1981)
Schweiß
Schweißelektrolyte
   
Urin
>1 Monat bis 14 Jahre
2,1 (1,0–4,2) mg/kg KG/Tag
54 (25–108) μmol/kg KG/Tag
 
(Paunier et al. 1970)
Kalzium, gesamt
 
Serum/Plasma
1–30 Tage
 
1,76–2,78 mmol/l
 
(Witt und Trendelenburg 1982)
S, K, Erw
 
2,1–2,6 mmol/l
 
(Müller-Plathe 1995)
Liquor
3–12 Monate
 
1,45 (±0,1 SD) (1,2–1,7) mmol/l/58 %
In Klammern SD, Minimal- und Maximalwerte; Prozentangabe zeigt den Anteil an den Serumwerten an
(Heine et al. 1981)
3–12 Monate
 
1,45 (±0,1 SD) (1,2–1,7) mmol/l/58 %
1–14 Jahre
 
1,35 (±0,25 SD) (1,0–1,9) mmol/l/52 %
Urin
>1 Monat–14 Jahre
3,6 (1,1–7,4) mg/kg KG/Tag
0,09 (0,03–0,19) mmol/kg KG/Tag
 
(Paunier et al. 1970)
18 Jahre
a) 5–174 μg/mg Crea
0,13–4,4 μmol/mg Crea
a) nüchtern 9 Uhr
(Kruse et al. 1984)
 
b) 8–219 μg/mg Crea
0,2–5,5 μmol/mg Crea
b) nach Nahrungsaufnahme 14–18 Uhr
Kalzium, ionisiert
 
Serum
NG, S, K, Erw
 
0,9–1,36 mmol/l
 
(Sorell und Rosen 1975)
17-Ketosteroide
 
Urin
<4 Jahre
1 mg/24 h
  
(Biason-Lauber und Zachmann 1996)
 
5–8 Jahre
2 mg/24 h
  
 
9–14 Jahre
0,7–4,7 mg/24 h
  
 
15–20 Jahre/w
3,1–5,2 mg/24 h
  
 
21–40 Jahre/w
3,8–8,8 mg/24 h
  
 
15–20 Jahre/m
3,7–6,3 mg/24 h
  
 
21–40 Jahre/m
6,6–12 mg/24 h
  
Komplementkomponenten
 
  
C 3 c
C 4
  
Serum/Plasma
NG
0,90 (0,52–1,08) g/l
0,140 (0,066–0,237) g/l
Median, 5. + 95. Perzentile
(Johnson 1996b; Whicher 1996)
3 Monate
0,92 (0,67–1,74) g/l
0,180 (0,086–0,05) g/l
6 Monate
1,0 (0,74–1,38) g/l
0,209 (0,100–0,354) g/l
9 Monate
1,07 (0,78–1,45) g/l
0,230 (0,113–0,389) g/l
12 Monate
1,11 (0,80–1,51) g/l
0,117–0,409 g/l
2–10 Jahre
0,81–1,66 g/l
0,120–0,426 g/l
10–16 Jahre
0,80–1,68 g/l
0,133–0,423 g/l
Erw
0,80–1,81 g/l
0,145–0,524 g/l
Kortisol
 
Serum/Plasma
5 Tage/m + w
5,5–198 μg/l
1,52–54,6 mmol/l
 
(Jonetz-Mentzel und Wiedemann 1993)
2–12 Monate/m + w
23,8–229 μg/l
6,57–63,2 mmol/l
 
2–15 Jahre/m + w
25,1–229 μg/l
6,93–63,2 mmol/l
 
16–18 Jahre/m + w
24,2–286 μg/l
6,68–78,9 mmol/l
 
Kortisol, frei/freies Kortisol
 
Urin
0–1 Jahr
<36 μg/Tag
<100 nmol/Tag
 
(Forest 1992)
2–12 Jahre
2–26 μg/Tag
6–74 nmol/Tag
 
12–16 Jahre
5–55 μg/Tag
14–152 nmol/Tag
 
Erw
10–100 μg/Tag
28–276 nmol/Tag
 
Kreatinin
 
Serum/Plasma
1. Tag
0,42–1,28 mg/dl
37–113 μmol/l
Jaffé-Reaktion; die Jaffé-Bestimmung ist bei Kindern im frühen Lebensalter wegen Störmöglichkeiten nicht empfohlen.
(Schwartz et al. 1976)
(Rodgers et al. 1985)
(Rudd et al. 1983)
2–7 Tage
0,16–0,97 mg/dl
14–86 μmol/l
8–30 Tage
0,14–0,54 mg/dl
12–48 μmol/l
2–6 Jahre
0,28–0,72 mg/dl
25–64 μmol/l
7–13 Jahre
0,30–1,0 mg/dl
27–88 μmol/l
14–17 Jahre
0,26–1,2 mg/dl
23–106 μmol/l
Erw/w
0,65–1,1 mg/dl
58–96 μmol/l
Erw/m
0,84–1,24 mg/dl
74–110 μmol/l
 
NS
0,52–0,94 mg/l
46–83 μmol/l
Kreatinin enzymatisch bestimmt am Hitachi 911/Roche Diagnostics.
Die enzymatische Bestimmung ist der Jaffe´-Bestimmung vorzuziehen
(Schlebusch et al. 2002)
FG
0,33–0,98 mg/l
29–87 μmol/l
NG/0–14 Tage
0,31–0,88 mg/l
27–88 μmol/l
2 Monate bis 1 Jahr
0,16–0,39 mg/l
14–34 μmol/l
1–3 Jahre
0,18–0,35 mg/l
15–31 μmol/l
3–5 Jahre
0,26–0,42 mg/l
23–37 μmol/l
5–7 Jahre
0,29–0,47 mg/l
25–42 μmol/l
7–9 Jahre
0,34–0,53 mg/l
30–47 μmol/l
9–11 Jahre
0,33–0,64 mg/l
29–56 μmol/l
11–13 Jahre
0,44–0,68 mg/l
39–60 μmol/l
13–15 Jahre
0,46–077 mg/l
40–68 μmol/l
Urin
0–6 Monate
15–60 mg/Tag
130–530 μmol/Tag
 
(Dörner 1989)
6 Monate bis 1 Jahr
55–90 mg/Tag
490–800 μmol/Tag
 
1–2 Jahre
80–160 mg/Tag
710–1420 μmol/Tag
 
 
2–3 Jahre
110–180 mg/Tag
0,97–1,59 mmol/Tag
  
3–4 Jahre
130–260 mg/Tag
1,15–2,3 mmol/Tag
 
4–5 Jahre
210–390 mg/Tag
1,86–3,45 mmol/Tag
 
5–7 Jahre
260–520 mg/Tag
2,30–4,60 mmol/Tag
 
7–10 Jahre
360–700 mg/Tag
3,19–6,37 mmol/Tag
 
11–13 Jahre
792–1140 mg/Tag
7,0–10,1 mmol/Tag
 
Jugendl.
8–30 mg/kg KG/Tag
0,71–265 mmol/kg KG/Tag
 
FG/3–12 Wochen
2,3 (0,3–4,3) mg/kg KG/Tag
20(3–38) μmol/kg KG/Tag
 
(Schwenk 1966)
NG/1–7 Wochen
12,0 (6,2–15,7) mg/kg KG/Tag
106(55–139) μmol/kg KG/Tag
 
6–11 Jahre
4,0 (2,2–7,4) mg/kg KG/Tag
35(19–65) μmol/kg KG/Tag
 
11–12 Jahre/w
11,2 ((1,3–19,8) mg/kg KG/Tag
99(12–175) μmol/kg KG/Tag
 
11–12 Jahre/m
2,0 (0,2–4,5) mg/kg KG/Tag
18(2–39) μmol/kg KG/Tag
 
Kreatinin-Clearance
 
 
5–7 Tage
50,6 (±17 SD) ml/min/1,73 m2*
 
Kreatinin nach Jaffé bestimmt
* Auf 1,73 m2 Körperoberfläche bezogen
(Schirmeister et al. 1964; Schwartz et al. 1984)
 
1–2 Monate
64,6 (±26 SD) ml/min/1,73 m2
 
 
3–4 Monate
85,8 (±17 SD) ml/min/1,73 m2
 
 
5–8 Monate
97,7 (±39 SD) ml/min/1,73 m2
  
 
9–12 Monate
86,9 (±27 SD) ml/min/1,73 m2
  
 
3–6 Jahre
130,0 (±22 SD) ml/min/1,73 m2
 
 
7–10 Jahre
135,8 (±20 SD) ml/min/1,73 m2
  
 
11–18 Jahre
136,1 (±26 SD) ml/min/1,73 m2
  
 
Erw/m
98–156 ml/min/1,73 m2
  
 
Erw/w
95–160 ml/min/1,73 m2
  
 
Erw/m + w
>110 ml/min/1,73 m2
 
Enzymatisch bestimmt
Kreatinkinase (CK), 37 °C
 
Serum/Plasma
FG/1 Tag
<1207 U/l
<20,2 μkat/l
IFCC
(Fischbach und Zawta 1992)
FG/2–5 Tage
<651 U/l
<10,9 μkat/l
 
NG/1 Tag
<712 U/l
<11,9 μkat/l
 
2–5 Tage
<652 U/l
<10,9 μkat/l
 
6 Tage bis 6 Monate
<295 U/l
<4,9 μkat/l
 
7–12 Monate
<203 U/l
<3,4 μkat/l
 
1–3 Jahre
<228 U/l
<3,8 μkat/l
 
4–6 Jahre
<149 U/l
<2,5 μkat/l
 
7–12 Jahre/w
<154 U/l
<2,6 kat/l
 
7–12 Jahre/m
<247 U/l
<4,1 μkat/l
 
13–17 Jahre/w
<123 U/l
<2,1 μkat/l
 
13–17 Jahre/m
<270 U/l
<4,5 μkat/l
 
Erw/w*
<167 U/l
<2,8 μkat/l
 
*(Heil et al. 2004)
Erw/m*
<190 U/l
<3,2 μkat/l
  
Erw/w**
26–192 U/l
0,43–3,20 μkat/l
IFCC-Methode
**(Klein et al. 2001)
Erw/m**
39–308 U/l
0,65–5,14 μkat/l
Kreatinkinase MB (CKMB)
 
Serum/Plasma
 
Masseneinheit
Aktivität (37 °C)*
 
(Penttilä et al. 1997)
*(Heil et al. 2004; Klein et al. 2001)
(Heil und Ehrhardt 2007)
(Ghoshal und Soldin 2003)
 
2,6 ± 1,2 SD μg/l
<250 U/l
<0,42 μkat/l
0–30 Tage/m, w
0–4,2 μg/l
  
31–90 Tage/m, w
0–4,5 μg/l
  
3–6 Monate/m, w
0–1,8 μg/l
  
7–12 Monate/m, w
0–1,7 μg/l
  
 
Erw/w
<2,88 μg/l
6–25 U/l
0,10–0,42 μkat/l
 
 
Erw/m
<4,94 μg/l
8–24 U/l
0,13–0,40 μkat/l
 
Kupfer (Cu)
(Baerlocher und Nadal 1988)
Serum/Plasma
NS/25–28 SW
22,1 ± 13,2 μg/dl
3,7 ± 2,07 μmol/l
 
NS/29–30 Wochen
23,3 ± 17,2 μg/dl
3,66 ± 2,7 μmol/l
 
NS/31–32 Wochen
25,1 ± 18,3 μg/dl
3,94 ± 2,87 μmol/l
 
NS/32–34 Wochen
33,5 ± 20,0 μg/dl
5,26 ± 3,14 μmol/l
 
NG
50 ± 21,0 μg/dl
7,85 ± 3,3 μmol/l/small for date
 
NG
32 ± 21,0 μg/dl
5,02 ± 3,3 μmol/l/gesund
 
1 Woche
45 ± 25,0 μg/dl
7,07 ± 3,93 μmol/l
 
2 Jahre
140 ± 45,5 μg/dl
21,98 ± 7,14 μmol/l
 
6 Jahre
128,5 ± 46 μg/dl
20,17 ± 7,14 μmol/l
 
10 Jahre
123 ± 51 μ/dl
19,31 ± 8,0 μmol/l
 
Erw/w
76–152 μg/dl
12–24 μmol/l
 
Erw/m
70–140 μg/dl
11–22 μmol/l
 
Urin
1–2 Jahre
9,9 ± 2,7 μg/Tag
0,15–0,4 μmol/Tag
Kupferausscheidung >30 μg/Tag zeigt Verdacht auf Morbus Wilson an
(Baerlocher und Nadal 1988)
K
<30 μg/Tag
<0,48 μmol/Tag
Erw
<60 μg/Tag
<0,96 μmol/Tag
Laktat
 
Vollblut
NS
 
1,5–4,5 mmol/l
 
(Clayton et al. 1980)
NG/60 min
 
0,9–2,7 mmol/l
 
5 h
 
0,9–2,0 mmol/l
 
24 h
 
0,8–1,2 mmol/l
 
7 Tage
 
0,5–1,4 mmol/l
 
1 Monat bis 2 Jahre
 
0,9 (0,5–1,8) mmol/l*
 
 
2–8 Jahre
 
0,8 (0,6–2,0) mmol/l*
*2,5. + 97,5. Perzentile
(Artuch et al. 1995)
8–12 Jahre
 
0,75 (0,4–1,7) mmol/l*
 
Erw
 
bis 2,0 mmol/l
 
Plasma
Erw
 
1,28 (0,63–2,44) mmol/l
 
(Kühnle et al. 1977)
Liquor
S, K, Erw
 
1,1–2,6 mmol/l
95 %-Bereich
(Kleine et al. 1979; McGuiness et al. 1983)
Urin
FG
 
49 (1–927) mmol/mol Crea
Mittelwert, Minimum- und Maximumwerte in Klammern
(Hoffmann 1996b)
NG/>36 Wochen
 
51 (1–156) mmol/mol Crea
<5 Jahre
 
86 (33–285) mmol/mol Crea
>5 Jahre
 
76 (35–131) mmol/mol Crea
Erw
 
25 (13–46) mmol/mol Crea
Laktat/Pyruvat-Ratio
 
Vollblut
 
15,1 (7,8–28,0)
 
95 %-Bereich
(Artuch et al. 1995)
Liquor
 
26,0
  
(Fishman 1992a)
Laktatdehydrogenase (LDH), 37 °C
Serum/Plasma
NG*
<600 U/l
<10,0 μkat/l
IFCC, liquid
*(Lorentz et al. 1993)
<1 Jahr
<451 U/l
<7,52 μkat/l
 
(Heiduk et al. 2005)
1–3 Jahre
<344 U/l
<5,73 μkat/l
 
4–6 Jahre
<314 U/l
<5,24 μkat/l
 
7–12 Jhre
<332 U/l
<5,54 μkat/l
 
13–17 Jahre
<279 U/l
<4,66 μkat/l
 
Erw/w**
<223 U/l
<3,70 μkat/l
 
**(Klein et al. 2001)
Erw/m**
<232 U/l
<3,85 μkat/l
 
Liquor
S, K, Erw
5–23 U/l
0,084–0,384 μkat/l
 
(Kleine et al. 1979)
Lipase
 
Serum/Plasma
5 Tage bis 18 Jahre
<128 U/l
<2,13 μkat/l
bei 37 °C Monotest Lipase (Triolein), Roche
(Wiedemann und Wetzel 1994)
Erw
<170 U/l
<2,8 μkat/l
bei 25 °C Roche
(Weißhaar et al. 1981)
<1 Jahr
<34 U/l
<0,57 μkat/l
Colorimetrisch
(Abicht et al. 2003)
1–12 Jahre
<31 U/l
<0,52 μkat/l
 
13–18 Jahre
<55 U/l
<0,92 μkat/l
 
Erw
<60 U/l
<1,00 μkat/l
 
Leukozyten Im Vollblut Kap. Pädiatrisch relevante Referenzwerte: Hämatologie, Tab. 2
 
Urin
Alle Harnarten: <20/μl normal; 20–50/μl verdächtig; >50/μl pathologisch
(Olbing 1987)
Jungen >3 Jahre
(Mittelstrahl-, Katheterurin) <5/μl normal; 5–10/μl verdächtig; >10/μl pathologisch
 
Liquor
<1 Monat
<15/μl
  
(Plenert und Heine 1984b)
 
K + Erw
<5/μl
  
(Dörner 2009)
Lithium Kap. Therapeutische Bereiche von Medikamenten in der Pädiatrie, Tab. 1
Luteinisierendes Hormon (LH)/Lutropin
 
  
Jungen
Jungen
Mädchen
Mädchen
  
  
Basal
Nach Lubilerin-Stimulierung
Basal
Nach Lubilerin-Stimulierung
  
  
IU/l
30 min/IU/l
IU/l
30 min/IU/l
Median und Bereich
 
Serum/Plasma
Tanner I A
0,3 (<0,3–2,5)
3,6 (1,3–3,8)
0,3 (<0,3–0,5)
2,1 (1,6–5,3)
 
(Partsch et al. 1990)
Tanner I B
0,4 (<0,3–1,7)
12,3 (2,2–21,2)
0,4 (<0,3–2,0)
3,6 (1,6–11,3)
 
Tanner II
0,8 (<0,3–1,7)
11,6 (3,3–18,9)
0,4 (<0,3–1,2)
5,5 (3,3–17,4)
 
Tanner III
1,4 (0,4–5,7)
15,4 (6,3–18,4)
1,6 (0,7–4,7)
17,5 (4,4–23,1)
 
Tanner IV
1,9 (1,2–3,4)
17,6 (12,2–29,4)
1,3 (1,1–3,7)
18,1 (4,4–33,2)
 
Tanner V
1,8 (0,3–4,8)
 
3,9 (1,1–7,4)
17,1 (10,4–34,4)
 
Lymphozyten Im Vollblut Kap. Pädiatrisch relevante Referenzwerte: Hämatologie, Tab. 2
Magnesium (Mg)
 
Serum/Plasma
FG
 
0,65–1,1 mmol/l
 
(Meites 1989c)
NG/0–6 Tage
 
0,48–1,05 mmol/l
 
NG, S, K
 
0,65–1,00 mmol/l
 
Erw
 
0,70–1,05 mmol/l
 
Urin
>1 Monat–14 Jahre
2,8 (0,9–5,2) mg/kg KG/Tag
0,12 (0,04–0,22) mmol/kg KG/Tag
 
(Paunier et al. 1970)
Makroglobulin,α-2-Makroglobulin
 
Serum/Plasma
NG
2,5 (1,72–3,36) g/l
  
(Davis 1996)
2 Monate
3,5 (2,38–4,62) g/l
 
Median, 5. + 95.Perzentile
6 Monate
4,0 (2,72–5,27) g/l
  
9–12 Monate
4,2 (2,85–5,51) g/l
  
2–10 Jahre
2,8–5,0 g/l
  
10–16 Jahre
2,6–4,7 g/l
  
Erw
2,1–3,9 g/l
  
Liquor
2,0 mg/l
 
Orientierende Werte
(Fishman 1992b)
Plasma/Liquor-Ratio
1111
   
Mannose
(Pitkänen und Kanninen 1994)
Serum/Plasma
 
3,3 ± 0,99 mg/l
18,5 ± 5,5 μmol/l
Nüchtern; freie Mannose im Serum
 
Methämoglobin (Met-Hb)
 
Vollblut
FG
0,02–0,85 g/dl
0,08–4,7 %
95 %-Bereich In %-Angabe des Anteils am Gesamthämoglobin
(Kravitz et al. 1956)
NG, 1–10 Tage
<0,58 g/dl
<2,8 %
1 Monat–14 Jahre
<0,33 g/dl
<2,4 %
14–78 Jahre
<0,28 g/dl
<1,9 %
Methotrexat Kap. Therapeutische Bereiche von Medikamenten in der Pädiatrie, Tab. 1
α1-Mikroglobulin
Urin
2–18 Jahre
0,18 (<0,98) mg/mmol Crea
  
(Wiedemann et al. 1996)
Monozyten Im Vollblut Kap. Pädiatrisch relevante Referenzwerte: Hämatologie, Tab. 2
Myoglobin
 
Serum/Plasma
<10 Jahre
<15 μg/l
  
(Chen et al. 1980)
Erw/m
<35 μg/l
  
Erw/w
<55 μg/l
  
Urin
 
<7 μg/l
  
(Wu et al. 1994)
N-Acetyl-β-D-Glukosaminidase (β-NAG)
Urin
FG
 
7,3 (±3,8SD) U/mmol Crea
 
(Ehrich et al. 1993)
NG
 
3,6 (±1,8 SD) U/mmol Crea
 
S
 
2,4 (±1,9 SD) U/mmol Crea
 
K
 
0,6 (±0,4SD) U/mmol Crea
 
Natrium
 
Serum/Plasma
1–30 Tage
 
132–147 mmol/l
 
(Witt und Trendelenburg 1982)
2–6 Monate
 
129–143 mmol/l
  
>6 Monate
 
132–145 mmol/l
  
Erw
 
135–145 mmol/l
  
Liquor
S, K, Erw
 
130–159 mmol/l
95 %-Bereich; in der Regel 101–104 % des Serumnatriumwerts
(Heine et al. 1981)
Schweiß
Schweißelektrolyte
 
Urin
>1 Monat–14 Jahre
3,1 (0,5–4,7) mg/kg KG/Tag
0,13 (0,02–0,20) mmol/kg KG/Tag
 
(Paunier et al. 1970)
Netilmicin Kap. Therapeutische Bereiche von Medikamenten in der Pädiatrie, Tab. 1
Neutrophile Im Vollblut Kap. Pädiatrisch relevante Referenzwerte: Hämatologie, Tab. 2
Noradrenalin
 
Plasma
Erw
69–750 ng/l
410–4430 pmol/l/liegend
 
(Forest 1992)
 
199–1700 ng/l
1180–10.050 pmol/l/stehend
 
Urin
0–1 Jahr
0–10 μg/d
0–59 nmol/Tag
 
(Forest 1992)
1–2 Jahre
1–17 μg/Tag
6–100 nmol/Tag
 
2–4 Jahre
4–29 μg/Tag
24–171 nmol/Tag
 
4–7 Jahre
8–45 μg/Tag
47–266 nmol/Tag
 
7–10 Jahre
13–65 μg/Tag
77–384 nmol/Tag
 
10–15 Jahre
15–80 μg/Tag
89–473 nmol/Tag
 
 
Erw
15–80 μg/Tag
89–473 nmol/Tag
  
1,1–5,1 mg/mol Crea
6,7–30,1 μmol/mol Crea
 
3–6 Jahre
12,7 (5,3–26,0) μg/24 h
75,0 (31,3–154) nmol/24 h
HPLC-Methode
(Premel-Cabic et al. 1986)
49,1 (20,7–84,4 μg/g Crea
33 (14–56) μmol/mol Crea
 
6–10 Jahre
20,5 (11,1–32,8) μg/24 h
121 (65,6–194) nmol/24 h
 
46 (26,7–69,3) μg/g Crea
31 (18–44) μmol/mol Crea
 
10–16 Jahre
32,6 (15,2–46,0) μg/24 h
193 (89,8–272) nmol/24 h
 
41,1 (29,0–60,5) μg/g Crea
27 (19–40) μmol/mol Crea
 
Orosomucoid α1-Saures-Glykoprotein
Orotsäure
 
Urin
NG
2,1 (0,73–8,0) μmol/l
12,1 (6–29) μmol/g Crea
*Hospitalisierte Kinder
**Gesunde Kinder
(Bachmann und Colombo 1980)
1 Monat bis 1 Jahr*
1,6 (0,44–7,8) μmol/l
5,4 (1,7–34) μmol/g Crea
1 Jahr bis 7 Jahre*
1,8 (0,45–6,4) μmol/l
2,2(0,7–3,9) μmol/g Crea
2–14 Jahre**
Spur (Spur–15) μmol/l
Spur (Spur–1,7) μmol/g Crea
Osmolalität
 
Serum/Plasma
FG
275–305 mosmol/kg
 
In der 1. Woche des NG niedrigere Werte, dann Erwachsenenwerte
(Davies 1973; Keller 1986)
NG
265–275 mosmol/kg
 
K
275–295 mosmol/kg
 
Erw (<60 Jahre)
280–300 mosmol/kg
 
Liquor
1–14 Jahre
286 (±10 SD) mosmol/kg
  
(Heine et al. 1981)
Schweiß
4–9 Tage
74–170 mosmol/kg
 
Bei Mukoviszidose werden in der Regel >210 mosmol/kg gefunden, Grenzwerte 170–210 mosmol/kg
Schweißelektrolyte
(Schöni et al. 1984)
10 Tage–2 Monate
85–127 mosmol/kg
 
2–12 Monate
54–118 mosmol/kg
 
2–23 Jahre
64–149 mosmol/kg
  
Urin
FG/1–3 Tage
400–500 mosmol/kg
  
(Guignard 1987)
NG/1–3 Tage
600–800 mosmol/kg
  
2 Wochen
800–900 mosmol/kg
  
8 Wochen
1000–1200 mosmol/kg
  
1 Jahr
1200–1400 mosmol/kg
  
Osmolarität
 
Urin
1–4 Jahre
846 (±214 SD) mosmol/l
 
Werte beziehen sich auf ersten Morgenurin
(Kawauchi et al. 1996)
5–6 Jahre
904 (±218 SD) mosmol/l
 
7–8 Jahre
929 (±253 SD) mosmol/l
 
9–10 Jahre
910 (±227 SD) mosmol/l
  
11–12 Jahre
898 (±242 SD) mosmol/l
  
Ospolot Kap. Therapeutische Bereiche von Medikamenten in der Pädiatrie, Tab. 1
Ostase Alkalische Phosphatase, Knochen
Oxalsäure
 
Serum/Plasma
 
138 (70–272) μg/l
1,53 (0,78–3,02) μmol/l
Oxalsäure im Plasma ist vom Alter nicht abhängig
(Baratt et al. 1991)
Urin
1–7 Tage
8,0 (2,1–30,4) g/mmol Crea
89 (23–338) mmol/mol Crea
Spontanurin, Mittelwert und/oder Vertrauensbereich
(Reusz et al. 1995)
1 Monat
12,0 (5,5–25,2) g/mmol Crea
133 (61–280) mmol/mol Crea
1–6 Monate
11,3 (5,1–24,3) g/mmol Crea
125 (57–270) mmol/mol Crea
7–12 Monate
10,0 (4,6–20,7) g/mmol Crea
111 (51–230) mmol/mol Crea
 
1–3 Jahre
2,1–16,2 g/mmol Crea
23–180 mmol/mol Crea
 
3–7 Jahre
0,9–9,9 g/mmol Crea
10–110 mmol/mol Crea
 
7–15 Jahre
0,5–7,4 g/mmol Crea
6–82 mmol/mol Crea
 
Pankreaselastase Elastase
Parathormon
 
Intaktes Parathormon (IPTH)/PTH (1–84)
Serum/Plasma
4 Wochen bis 40 Jahre
12–55 pg/ml
 
Radioimmunoassay der Fa. Nichols (Los Angeles, USA)
(Kruse et al. 1988)
C-Terminales Parathormon (C-PTH)
 
 
5–10 Jahre
Sommer
0,55 (±0,08 SD) ng/ml
 
Werte abhängig von der Jahreszeit; RIA Incstar Co. USA
(Ciba Geigy (Hrsg) 1980)
 
Winter
0,75 (±0,09 SD) ng/ml
 
 
11–23 Jahre
Sommer
0,67 (±0,06 SD) ng/ml
 
 
Winter
0,63 (±0,05 SD) ng/ml
 
Mittelregion Parathormon (M-PTH; 44–68)
 
Serum/Plasma
<6 Jahre
150–330 pg/ml
 
RIA sol, Fa. Henning Berlin
(Misselwitz et al. 1990)
>6 Jahre
80–330 pg/ml
 
Phenobarbital Kap. Therapeutische Bereiche von Medikamenten in der Pädiatrie, Tab. 1
Phenytoin Kap. Therapeutische Bereiche von Medikamenten in der Pädiatrie, Tab. 1
pH-Wert s. auch Blutgase
(Weber 1960)
Urin
NG
5,5–7,3
  
K + Erw
4,5–8,2
   
Phosphor/Phosphat
 
Serum/Plasma
1–30 Tage
5,0–9,6 mg/dl
1,6–3,1 mmol/l
 
(Witt und Trendelenburg 1982)
2–12 Monate
5,0–7,7 mg/dl
1,6–2,5 mmol/l
 
>12 Monate
3,4–6,2 mg/dl
1,1–2,0 mmol/l
 
Erw
2,8–4,6 mg/dl
0,9–1,5 mmol/l
 
Liquor
0–6 Monate
 
0,32–0,80 mmol/l
95 %-Bereich; in der Regel 24–29 % des entsprechenden Serumphosphorwerts.
(Heine et al. 1981)
7 Monate bis 6 Jahre
 
0,26–0,92 mmol/l
7–14 Jahre
 
0,20–0,57 mmol/l
Urin
>1 Monat bis 14 Jahre
22,5 (11,5–31,7) mg/kg KG/Tag
  
(Paunier et al. 1970)
Plasminogen Kap. Pädiatrisch relevante Referenzwerte: Hämostaseologie, Tab. 3
Plasminogen AktivatorInhibitor Kap. Pädiatrisch relevante Referenzwerte: Hämostaseologie, Tab. 3
Porphobilinogen (PBG)
 
Urin
1 Monat bis 5 Jahre
75–370 μg/Tag
0,33–1,6 μmol/Tag
 
(Käser et al. 1963)
5–10 Jahre
370–660 μg/Tag
1,6–2,9 μmol/Tag
95 %-Bereich
*Auf 1 m2 Körperoberfläche bezogen
10–15 Jahre
660–950 μg/Tag
2,9–4,2 μmol/Tag
 
540–570 μg/m2/Tag*
2,4–2,5 μmol/m2/Tag*
Präalbumin Transthyretin
Präkallikrein Kap. Pädiatrisch relevante Referenzwerte: Hämostaseologie, Tab. 1
Primidon Kap. Therapeutische Bereiche von Medikamenten in der Pädiatrie, Tab. 1
Procalcitonin
Serum/Plasma
K
<0,1 μg/l
  
Cut-off für virale Infektionen 1,2 μg/l, für bakterielle Infektionen 5,0 μg/l
(Meisner et al. 1997)
 
Erw
<0,5 μg/l
 
Prolaktin
 
  
Jungen
Mädchen
 
Abbott IMX
(Wiedemann und Jonetz-Mentzel 1993a)
Serum
5 Tage
102–496 μg/l
102–496 μg/l
 
 
2–12 Monate
5,30–63,3 μg/l
5,30–63,3 μg/l
 
 
2–3 Jahre
4,40–29,7 μg/l
4,40–29,7 μg/l
 
 
4–11 Jahre
2,63–21,0 μg/l
2,63–21,0 μg/l
 
 
12–13 Jahre
2,84–24,0 μg/l
2,52–16,9 μg/l
 
 
14–18 Jahre
2,76–16,1 μg/l
4,20–39,0 μg/l
 
 
0,5–1 Jahr/m,w
4,23–26,0 μg/l
 
Abbott Architect
(Aldrimer et al. 2012)
2–9 Jahre/m,w
4,01–19,1 μg/l
10–18 Jahre/m,w
4,26–25,0 μg/l
Protein
 
Serum
1–30 Tage
4,6–6,8 g/dl
46,0–68,0 g/l
Im Plasma ca. 5 % höhere Werte
(Witt und Trendelenburg 1982)
2–12 Monate
4,8–7,6 g/dl
48,0–76,0 g/l
  
>12 Monate
6,0–8,0 g/dl
60,0–80,0 g/l
  
Erw
6,6–8,3 g/dl
66,0–83,0 g/l
  
Liquor
0–4 Wochen
 
0,730 (±0,146 SD) g/l
 
(Heine et al. 1981)
5–8 Wochen
 
0,530 (±0,221 SD) g/l
  
3–12 Monate
 
0,320 (±0,115 SD) g/l
  
1–6 Jahre
 
0,230 (±0,097 SD) g/l
  
Erw
 
<0,500 g/l
  
Urin
 
Auf 1 l Urin bezogene Ausscheidung
Pro Tag Ausscheidung
Auf KO 1,73 m 2 bezogene Ausscheidung
 
(Ehrich et al. 1993)
NG
39,1 (±20 SD) mg/l
3,9 (±2 SD) mg/Tag
37,6 (±20 SD) mg/24 h/1,73 m2
 
S
22,1 (±10 SD) mg/l
6,7 (±4 SD) mg/Tag
44,4 (±24 SD) mg/24 h/1,73 m2
 
K
24,9 (±7 SD) mg/l
14,4 (±10 SD) mg/Tag
23,3 (±16 SD) mg/24 h/1,73 m2
 
Erw
37,9 (±9 SD) mg/l
47,9 (±13 SD) mg/Tag
46,6 (±13(SD) mg/24 h/1,73 m2
 
 
Pro Tag und 1 m 2 KO bezogene Ausscheidung
Auf Kreatinin bezogene Ausscheidung
Achtung! Werte bezogen auf 1,73 m2 bzw. 1,0 m2 KO
 
 
NG/<28 SSW
21 (4,8–31) mg/m2/Tag
FG
660 (±200 SD) mg/g Crea
  
(Guignard 1987)
30 SSW
50 (0–226) mg/m2/Tag
NG
400 (±200 SD) mg/g Crea
  
 
32 SSW
56 (0–125) mg/m2/Tag
S
230 (±100 SD) mg/g Crea
  
34 SSW
60 (0–314) mg/m2/Tag
K
100 (±90 SD) mg/g Crea
 
36 SSW
30 (0–110) mg/m2/Tag
  
40 SSW
31 (0–146) mg/m2/Tag
  
40 SSW
31 (0–146) mg/m2/Tag
  
Protein C Kap. Pädiatrisch relevante Referenzwerte: Hämostaseologie, Tab. 2
Protein S Kap. Pädiatrisch relevante Referenzwerte: Hämostaseologie, Tab. 2
Pseudouridin
 
Plasma
K
<244 μg/l
<1 μmol/l
 
(Simmonds et al. 1991)
Erw
488 ± 122 μg/l
2 ± 0,5 μmol/l
 
Urin
Erw/m
 
0,27 ± 0,10 mmol/24 h
Kinder haben altersabhängige Werte
Erw/w
 
0,22 ± 0,07 mmol/24 h
Pyruvat
 
Vollblut
1 Monat bis 18 Jahre
3,5–8,8 mg/l
0,04–0,1 mmol/l
2,5. + 97,5. Perzentile
(Artuch et al. 1995)
Liquor
0,2–16 Jahre
 
71 (Spur–102) μmol/l
In Klammern Minimum und Maximum
(Hoffmann 1996a)
Urin
FG
0,8 (0,04–16,5) g/mol Crea
9,6 (0,5–187) mmol/mol Crea
(Hoffmann 1996c)
NG/>36 Wochen
2,4 (0,4–11,4) g/mol Crea
27,8 (4,5–130) mmol/mol Crea
 
<5 Jahre
0,9 (0,4–2,0) g/mol Crea
10,1 (5,1–22,6) mmol/mol Crea
 
>5 Jahre
0,8 (0,3–1,5) g/mol Crea
9,6 (3,5–17,3) mmol/mol Crea
 
Erw
0,5 (0,2–0,7) g/mol Crea
5,4 (2,6–7,9) mmol/mol Crea
 
Quick Kap. Pädiatrisch relevante Referenzwerte: Hämostaseologie, Tab. 1
Retikulozyten Im Vollblut Kap. Pädiatrisch relevante Referenzwerte: Hämatologie, Tab. 1
Riboflavin Vitamin B2
Saures α1-Glykoprotein/ α1-Saures Glykoprotein/Orosomucoid
Serum/Plasma
NG
0,18 (0,11–0,34) g/l
 
Median; 5. + 95. Perzentile
(Whicher 1996)
3 Monate
0,58 (0,33–1,10) g/l
 
6 Monate bis 16 Jahre
0,40–1,50 g/l
  
Erw
0,40–1,50 g/l
  
Urin
Erw
<10 mg/l oberer 95 %-Bereich
Gilt für Urin, der über NaOH gesammelt wurde. Erster Morgenurin und Spontanurin
(Tencer et al. 1996)
 
<0,7 mg/mmol Crea oberer 95 %-Bereich
 
<6,9 × 10−5 Fraktionelle Protein-Creatinin-Clearence
Saure Phosphatase 37 °C
 
Serum
<1 Monat
10,0–58,0 U/l
 
Substrat p-Nitrophenylphosphat
(Kraus und Sitzmann 1973)
1–6 Monate
11,0–45,0 U/l
 
7–12 Monate
11,0–35,0 U/l
  
2–9 Jahre
10,0–29,0 U/l
  
10–14 Jahre
10,0–27,0 U/l
  
15 Jahre
11,0–22,0 U/l
  
Schweißelektrolyte
 
Chlorid
Natrium
Kalium
 
(Shwachman et al. 1963)
  
mmol/l
mmol/l
mmol/l
 
(Stur 1961)
 
1 Tag
39 (±12,5 SD)
36,0 (±13,0 SD)
8,0 (±2,0 SD)
Die Natrium- und Chloridkonzentrationen sind abhängig von der Schweißmenge, daher sollte die Schweißmenge >100 mg sein. In der 1. Lebenswoche werden erhöhte Konzentrationen von Natrium und Chlorid gefunden; daher Schweißdiagnostik nicht in der ersten Woche durchführen.
Natrium/Chlorid Ratio >1,0 normal, bei Mukoviszidose wird Natrium/Chlorid Ratio <1,0 gefunden.
(de Haller et al. 1962)
 
5 Wochen bis 1 Jahr
12,3 (±4,9 SD)
14,4 (±4,7 SD)
11,2 (±3,4 SD)
 
1–10 Jahre
15,3 (±8,1 SD)
19,5 (±8,1 SD)
9,6 (±2,8 SD)
 
10–16 Jahre
19,9 (±9,2 SD)
29,2 (±11,6 SD)
8,5 (±2,4 SD)
 
17–50 Jahre
29,7 (±17,7 SD)
46,8 (±21,5 SD)
 
 
>50 Jahre
38,9 (±12,7 SD)
60,0 (±7,5 SD)
 
Selen
 
Serum/Plasma
0–1 Jahr
10–50 μg/l
0,13–0,63 μmol/l
 
(Oster 1992)
2–4 Jahre
20–55 μg/l
0,25–0,70 μmol/l
 
5–7 Jahre
30–80 μg/l
0,38–1,0 μmol/l
 
8–16 Jahre
40–90 μg/l
0,51–1,1 μmol/l
 
Erw
50–110 μg/l
0,63–1,4 mmol/l
 
 
710–1200 ng/g Protein
9–15 nmol/g Protein
 
Vollblut
Erw
70–130 μg/l
0,9–1,65 μmol/l
  
Urin
K
<15 μg/Tag
<0,19 μmol/Tag
 
 
6–20 μg/g Crea
0,08–0,25 μmol/g Crea
 
Erw
10–30 μg/Tag
0,13–0,38 μmol/Tag
 
 
6–20 μg/g Crea
0,08–0,025 μmol/g Crea
 
Stickstoff
 
Stuhl
0–1 Jahr
0,56 (0,24–0,94) g/Tag
40 (17–67) mmol/g
Mittelwert und Bereich
(Shmerling et al. 1970)
1–4 Jahre
0,64 (0,20–1,3) g/Tag
46 (14–93) mmol/g
4–10 Jahre
0,67 (0,34–1,45) g/Tag
48 (24–104) mmol/g
 
>10 Jahre
0,89 (0,55–1,17) g/Tag
64 (39–84) mmol/g
 
Urin
NG
0,74 (±0,36 SD) g/l
53 (±2,6 SD) mmol/l
 
(Ciba Geigy 1980)
2. Tag
6,4 (±1,48 SD) g/l
457 (±106 SD) mmol/l
 
3–11 Jahre
5,3–20,9 g/Tag
380–1490 mmol/Tag
 
Erw
11,5 (±2,3 SD) g/Tag
820 (±160 SD) mmol/Tag
 
Sulfat
  
Serum
 
31 (26–41) mg/l
314 (262–420) μmol/l
Mittelwert, Bereich
(Ji et al. 1995)
Sulfit
 
Serum
 
402 (0–808) μg/l
4,9 (0–9,85) μmol/l
Mittelwert, Bereich
(Ji et al. 1995)
Sultiam Kap. Therapeutische Bereiche von Medikamenten in der Pädiatrie, Tab. 1
 
Testosteron
 
Serum/Plasma
S/m
5–350 ng/dl
0,17–12,10 nmol/l
In den Morgenstunden zwischen 8–10 Uhr abnehmen, wegen tageszeitlichem Rhythmus Uhrzeit notieren
(von Schnakenburg et al. 1980)
S/w
4–20 ng/dl
0,14–0,75 nmol/l
(Bidlingmaier 1995)
1–8 Jahre/m
5–15 ng/dl
0,17–0,50 nmol/l
1–8 Jahre/w
3–12 ng/dl
0,10–0,40 nmol/l
9–12 Jahre/m
10–300 ng/dl
0,34–10,40 nmol/l
9–12 Jahre/w
3–40 ng/dl
0,10–1,40 nmol/l
13–18 Jahre/m
10–900 ng/dl
0,34–31,00 nmol/l
 
13–18 Jahre/w
6–50 ng/dl
0,20–1,70 nmol/l
 
Erw/m
350–900 ng/dl
12,10–31,00 nmol/l
 
Erw/w
15–55 ng/dl
0,52–1,90 nmol/l
 
Thiosulfat
 
Urin
  
<0,4 mmol/g Crea
 
(Shih et al. 1991)
Theophyllin Kap. Therapeutische Bereiche von Medikamenten in der Pädiatrie, Tab. 1
Thrombinzeit Kap. Pädiatrisch relevante Referenzwerte: Hämostaseologie, Tab. 1
Thromboplastinzeit Kap. Pädiatrisch relevante Referenzwerte: Hämostaseologie, Tab. 1
Thrombozyten Im Vollblut Kap. Pädiatrisch relevante Referenzwerte: Hämatologie, Tab. 1
Thyreotropin/Thyreoidea-stimulierndes Hormon (TSH)
Serum/Plasma
5 Tage/m
 
0,51–7,90 m/U/l
 
(Wiedemann et al. 1993)
5 Tage/w
 
0,51–7,90 m/U/l
 
2 Monate bis 15 Jahre/m
 
0,41–3,45 m/U/l
 
2 Monate bis 9 Jahre/w
 
0,41–3,45 m/U/l
 
10–13 Jahre/w
 
0,64–4,76 m/U/l
 
14–15 Jahre/w
 
0,41–3,45 m/U/l
 
16–18 Jahre/m
 
0,28–1,88 m/U/l
 
16–18 Jahre/w
 
0,53–2,85 m/U/l
 
Thyroxin/T4
 
Serum/Plasma
5 Tage/m + w
81,3–233 μg/l
105–300 nmol/l
 
(Wiedemann et al. 1993)
2–12 Monate/m + w
66,5–158 μg/l
86–203 nmol/l
Am IMX-Abbott gemessen
2 Monate bis 3 Jahre/w
66,5–158 μg/l
86–203 nmol/l
2–13 Jahre/m
55,1–113 μg/l
71–145 nmol/l
 
4–13 Jahre/w
55,1–113 μg/l
71–145 nmol/l
 
7–9 Jahre/m + w
54,3,–130 μg/l
70–167 nmol/l
 
14–18 Jahre/m + w
42,3–99,1 μg/l
54–128 nmol/l
 
Freies Thyroxin/fT4
 
Serum/Plasma
5 Tage
13,0–32,9 ng/l
17–42 pmol/l
 
(Wiedemann et al. 1993)
2 Monate bis 11 Jahre
10,7–17,5 ng/l
14–23 pmol/l
Am IMX, Abbott gemessen Änderungen durch Restandardisierung vorbehalten
 
12–18 Jahre
9,2–15,9 ng/l
12–20 pmol/l
 
Thyreoglobulin
(Meng 1997)
Serum
 
<30 ng/l
   
Thyreoglobulinantikörper
 
Serum
 
<100 mU/l
  
(Meng 1997)
 
<1:200 (Hämagglutinationstest)
  
Thyreoidale Peroxidaseantikörper
 
Serum
 
<100 U/l
  
(Meng 1997)
Tissue-Plasminogenaktivator Kap. Pädiatrisch relevante Referenzwerte: Hämostaseologie, Tab. 3
Transferrin
 
Serum
NG
1,80 (1,40–2,29) g/l
  
(Jeppson und Aquzzi 1996)
3 Monate
2,03 (1,58–2,57) g/l
  
6 Monate
2,23 (1,74–2,82) g/l
 
Median, 90 %-Bereich
9 Monate
2,39 (1,86–3,03) g/l
  
12 Monate
2,53 (1,97–3,19) g/l
  
2–16 Jahre
2,17 (1,97–3,19) g/l
  
Erw
2,0–3,4 g/l
  
Liquor
14,4 mg/l
 
Orientierende Werte
(Fishman 1992b)
Plasma/Liquor-Ratio
142
   
Transferrinrezeptor, löslich, sTfR
 
Serum
<1 Jahr
<6,5 mg/l
 
Immunturbodimetrisch bestimmt.
(Heiduk et al. 2005)
1–3 Jahre
<5,4 mg/l
 
4–6 Jahre
<6,0 mg/l
 
7–12 Jahre/w
<5,1 mg/l
  
7–12 Jahre/m
<5,7 mg/l
  
13–17 Jahre/w
<5,3 mg/l
  
13–17 Jahre/m
<6,8 mg/l
  
Erw/w*
<1,9–4,4 mg/l
  
*(Kolbe-Busch et al. 2002)
Erw/m*
<2,2–5,5 mg/l
  
Tobramicin Kap. Therapeutische Bereiche von Medikamenten in der Pädiatrie, Tab. 1
Transthyretin/Präalbumin
 
Serum
NG
0,12 (0,07–0,17) g/l
 
Median, 95 %-Bereich
(Bienvenu et al. 1996)
3–12 Monate
0,1–0,25 g/l
 
2–16 Jahre
0,11–0,36 g/l
 
Erw
0,19–0,45 g/l
 
Liquor
17,3 mg/l
 
Orientierende Werte
(Fishman 1992b)
Plasma/Liquor-Ratio
14
   
Triglyceride
 
Serum/Plasma
NS
<119 mg/dl
<1,36 mmol/l
 
(Dörner et al. 1979)
1–30 Tage
58 (11–280) mg/dl
0,66 (0,12–2,60) mmol/l
 
1–12 Monate
114 (44–205) mg/dl
1,29 (0,50–2,32) mmol/l
 
1–6 Jahre
92 (37–185) mg/dl
1,04 (0,42–2,09) mmol/l
 
6–9 Jahre
64 (28–123) mg/dl
0,72 (0,32–1,39) mmol/l
 
10–12 Jahre
65 (23–159) mg/dl
0,74 (0,26–1,80) mmol/l
 
13–18 Jahre
68 (29–150) mg/dl
0,77 (0,33–1,70) mmol/l
 
Erw
<200 mg/dl*
<2,3 mmol/l*
*Empfehlung
Trijodthyronin/T3
 
Serum/Plasma
5 Tage/m
0,99–3,04 μg/l
1,5–4,7 nmol/l
 
(Wiedemann et al. 1993)
5 Tage/w
0,99–3,04 μg/l
1,5–4,7 nmol/l
Achtung: Testkit wurde restandardisiert, neue Werte liegen um den Faktor 0,77 niedriger
2 Monate–3 Jahre/m
1,30–3,23 μg/l
2,0–5,0 nmol/l
2 Monate–3 Jahre/w
1,30–3,23 μg/l
2,0–5,0 nmol/l
4–15 Jahre/m
1,50–2,73 μg/l
2,3–4,2 nmol/l
4–13 Jahre/w
1,50–2,70 μg/l
2,3–4,2 nmol/l
16–18 Jahre/m
1,16–2,35 μg/l
1,8–3,6 nmol/l
 
14–18 Jahre/w
1,16–2,35 μg/l
1,8–3,6 nmol/l
 
Freies T3/FT3
 
Serum/Plasma
1–3 Tage
1,4–4,8 μg/l
2,2–7,4 pmol/l
IMX, Abbott
(Soldin et al. 1995)
4–30 Tage
1,4–5,5 μg/l
2,2–8,4 pmol/l
 
1–12 Monate
2,0–6,9 μg/l
3,1–10,6 pmol/l
Änderungen durch Restandardisierung vorbehalten
1–5 Jahre
2,4–6,7 μg/l
3,7–10,3 pmol/l
6–10 Jahre
2,9–6,0 μg/l
4,4–9,2 pmol/l
11–15 Jahre
3,1–6,0 μg/l
4,8–9,1 pmol/l
 
16–18 Jahre
3,5–5,7 μg/l
5,4–8,8 pmol/l
 
Troponin T/cTnT
 
Serum
Erw
<0,1 μg/l
 
95 % aller Gesunden,Werte >0,2 μg/l sind beachtenswert
(Penttilä et al. 1997)
(Ghoshal und Soldin 2003)
0–30 Tage
0–8,4 μg/l
 
31–90 Tage
0–0,7 μg/l
 
3–6 Monate
0–0,5 μg/l
 
7–12 Monate
0–0,3 μg/l
 
1–18 Jahre
<0,1 μg/l
 
Troponin I/cTnI
 
Serum
 
0,03 ± 0,03 (SD) μg/l
 
Cut-off-Limit 0,2 μg/l, abhängig vom Testkit
(Penttilä et al. 1997)
TSH Thyrotropin
TSH-Rezeptor-Antikörper (TSH-RAK,RAK TRAK)
 
Serum
  
<10 mU/ml
  
(Meng 1997)
Urinvolumen
Urinmenge/Tag
Urinvolumen auf KO 1,73 m 2 und Tag bezogen
 
(Rubin und Baliah 1975)
1–2 Tage
30–60 ml/Tag
3–10 Tage
100–300 ml/Tag
NG
989 (±468 SD) ml/24 h/1,73 m2
<400 ml/Tag/Oligourie
>2500 ml/Tag Polyurie
<100 ml/Tag/Anurie
10 Tage bis 2 Monate
250–450 ml/Tag
S
2202 (±1095 SD) ml/24 h/1,73 m2
2–12 Monate
400–500 ml/Tag
K
822 (±356 SD) ml/24 h/1,73 m2
 
1–3 Jahre
500–600 ml/Tag
Erw
1316 (±351 SD) ml/24 h/1,73 m2
 
3–5 Jahre
600–700 ml/Tag
   
5–8 Jahre
650–1000 ml/Tag
   
8–14 Jahre
800–1400 ml/Tag
   
Erw
1000 (500–2000) ml/Tag
   
Valproat Kap. Therapeutische Bereiche von Medikamenten in der Pädiatrie, Tab. 1
Vancomycin Kap. Therapeutische Bereiche von Medikamenten in der Pädiatrie, Tab. 1
Vanillinmandelsäure
Urin
7–30 Tage
0,35 (0,11–0,59) mg/24 h
1,8 (0,6–3,0) μmol/24 h
HPLC, Pisano-Modifikation
(Premel-Cabic et al. 1986)
1–6 Monate
0,64 (0,06–1,22) mg/24 h
3,2 (0,3–6,1) μmol/24 h
6–24 Monate
1,08 (0,60–1,56) mg/24 h
5,4 (3,0–7,8) μmol/24 h
 
2–4 Jahre
1,61 (0,85–2,37) mg/24 h
8,1 (4,3–11,9) μmol/24 h
 
4–6 Jahre
1,93 (1,25–2,61) mg/24 h
9,7 (6,3–13,1) μmol/24 h
 
6–8 Jahre
2,33 (1,57–3,09) mg/24 h
11,7 (7,9–15,5) μmol/24 h
 
8–10 Jahre
2,93 (1,81–4,05) mg/24 h
14,7 (9,1–20,3) μmol/24 h
 
10–12 Jahre
3,73 (1,71–5,75) mg/24 h
18,8 (8,6–28,9) μmol/24 h
 
12–15 Jahre
4,26 (1,90–6,62) mg/24 h
21,5 (9,6–33,4) μmol/24 h
 
Vitamin A
 
Serum/Plasma
1–6 Jahre
0,20–0,43 mg/l
0,70–1,50 μmol/l
 
(Catignani 1980)
7–12 Jahre
0,26–0,49 mg/l
0,91–1,71 μmol/l
 
13–19 Jahre
0,26–0,72 mg/l
0,91–2,51 μmol/l
 
Erw
0,30–0,80 mg/l
1,05–2,80 μmol/l
 
Vitamin B 2 /Riboflavin
 
Urin
1–3 Jahre
500–900 μg/g Crea
150–270 μmol/mol Crea
 
(Nicholson und Besce 1996)
4–6 Jahre
300–600 μg/g Crea
90–180 μmol/mol Crea
 
7–9 Jahre
270–500 μg/g Crea
81–150 μmol/mol Crea
 
10–15 Jahre
200–400 μg/g Crea
60–120 μmol/mol Crea
 
Erw
80–269 μg/g Crea
24–81 μmol/mol Crea
 
Schwangere
90–120 μg/g Crea
27–36 μmol/mol Crea
 
Vitamin B 6 /Pyridoxalphosphat
 
Serum/Plasma
 
15,6 ± 7,0 μg/l
57 ± 26 nmol/l
 
(Coburn und Mahuren 1983)
Vitamin B 12
 
Serum/Plasma
NG
160–1300 pg/ml
118–959 pmol/l
 
(Herbert und Coman 1985)
Erw
220–940 pg/ml
162–699 pmol/l
 
Vitamin C/Ascorbinsäure
 
Plasma
Erw
6,5–21,3 mg/l
37–121 μmol/l
95 %–Bereich
(Heseker 1993)
Vitamin D und Metaboliten
 
1,25-Dihydroxycholecalciferol [1,25 (OH)2D3]
 
Calcitriol
 
Serum/Plasma
<18 Monate
53–92 pg/ml
127–221 pmol/l
Im Sommer höhere Werte als im Winter
(Kruse 1993)
K
30–90 pg/ml
72–216 pmol/l
(Namgung et al. 1994)
Erw
20–60 pg/ml
48–144 pmol/l
 
25-Hydroxycholecalciferol (25 OHD3)
   
Calcidiol
 
Serum/Plasma
 
10–50 ng/ml
24–120 nmol/l (USA)
Die Werte sind von der Jahreszeit (Sonnenexposition) abhängig. Ende des Sommers findet man die höchsten Werte; Ende des Winters die niedrigsten. Regionale Unterschiede gibt es wegen der Sonnenexpositionsdauer und der Ernährung.
(Kruse 1993)
 
3,5–30 ng/ml
8–72 nmol/l (Großbritannien)
 
<5 ng/ml
<12 nmol/l (BRD) schwerer Mangel
 
5–10 ng/ml
12–24 nmol/l (BRD) subklinischer Mangel
 
>100 ng/ml
>240 nmol/l Gefahr der Intoxikation
24,25-Dihydroxycholecalciferol [24,25 (OH)2D3]
 
Serum/Plasma
K
167–250 ng/l
0,4–0,6 nmol/l
(Misselwitz et al. 1990)
25,26-Dihydroxycholecalciferol [25,26 (OH)2D3]
 
Serum/Plasma
K
125–836 ng/l
0,3–2,0 nmol/l
(Misselwitz et al. 1990)
Vitamin E
 
Serum/Plasma
FG
1,3–4,9 mg/l
3,0–11,4 μmol/l
 
(Lehmann und Martin 1982)
1–12 Jahre
3–9 mg/l
7,0–21,0 μmol/l
 
13–19 Jahre
6–10 mg/l
14,0–23,0 μmol/l
 
Erw
5–18 mg/l
12,0–42,0 μmol/l
 
Xanthin
 
Plasma
K + Erw
<152 μg/l
<1 μmol/l
 
(Simmonds et al. 1991)
Urin
Kinder
4,5 ± 1,5 mg/Tag
0,03 ± 0,01 mmol/Tag
Gilt für United-Kingdom-Ernährung, kaffeefreie Ernährung, eine Fleischmahlzeit pro Tag
Erw
7,5 ± 3,0 mg/Tag
0,05 ± 0,02 mmol/Tag
Zink
 
Plasma
bis 14 Jahre
0,64–1,1 mg/l
9,8–16,9 μmol/l
Oster, Kiel
 
Erw
0,65–1,2 mg/l
9,9–18,5 μmol/l
  
Urin
1–2 Jahre
76,6 ± 22 μg/Tag
1,2 ± 0,3 μmol/Tag
 
(Baerlocher und Nadal 1988)
592 (155–1470) μg/l Morgenurin
9,1 (2,4–22,6) μmol/l Morgenurin
 
Erw
424 (±163 SD) μg/Tag
6,5 (±2,5 SD) μmol/Tag
Oster, Kiel
Crea Kreatinin; DGKC Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie, d Tag; IFCC International Federation of Clinical Chemistry; Erw Erwachsene; FG Frühgeborene; K Kinder; KO Körperoberfläche; m männlich; NG Neugeborene; NS Nabelschnur; S Säugling; SD Standardabweichung; w weiblich
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