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Chirurgie

Empfehlungen der Redaktion

21.02.2017 | Herzchirurgie | Journal Club | Ausgabe 3/2017

Op. innerhalb des ersten Jahres nach PCI: zu hohes Risiko?

Die aktuellen ESC-Leitlinien empfehlen, nach perkutaner Koronarintervention (PCI) eine planbare Operation erst nach mindestens 4 Wochen (Bare-metal-Stent) bzw. 6 bzw. sogar 12 Monaten (Drug-eluting-Stent, DES) durchzuführen. Diese Empfehlung wurde jetzt anhand eines Patientenregisters überprüft. 

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

09.01.2017 | Patientensicherheit | Übersichten | Ausgabe 5/2017

Vermeidung perioperativer Hypothermie

Umsetzung der S3-Leitlinie

Zur Optimierung der perioperativen Qualität und Patientensicherheit bei ambulanten und stationären Operationen sollte die S3-Leitlinie zur Vermeidung der perioperativen Hypothermie konsequent umgesetzt werden. Perioperative Normothermie ist ein Qualitätsindikator und kann unproblematisch durch Zusammenarbeit von Anästhesisten und Operateuren entlang den Empfehlungen der Leitlinie erreicht werden. 

Autoren:
PD Dr. med. E.-P. Horn, Prof. Dr. med. E. Klar, PD Dr. med. J. Höcker, Prof. Dr. med. A. Bräuer, Prof. Dr. med. B. Bein, Prof. Dr. med. H. Wulf, Prof. Dr. med. A. Torossian

19.06.2017 | Wissen macht Arzt | Video-Artikel | Onlineartikel

Facharztwahl & Traumberuf

Wie sähe sie aus, die Chirurgie deiner Träume?

Gleichbehandlung, Förderung oder einfach geregelte Arbeitszeiten - die Studenten des Studentenforums auf dem 134. DGCH-Kongress möchten nicht nur Chirurgie "machen", sondern auch mit ihr leben können. Das Traumland der Professoren ist davon gar nicht so weit entfernt, auch wenn sie noch einen anderen Blickwinkel haben. 

Autor:
Viktoria Ganß

19.06.2017 | Appendizitis | Nachrichten

Trend in den USA

Appendizitis bei Kindern immer häufiger konservativ behandelt

In den USA existiert offenbar ein Trend, Kinder mit Blinddarmentzündung konservativ zu behandeln. Die Ergebnisse scheinen jedoch in vielen Fällen nicht zufriedenstellend zu sein: Fast die Hälfte der Patienten musste innerhalb eines Jahres doch noch unters Messer.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

18.04.2017 | HNO-Tumoren | Originalien | Ausgabe 5/2017

Fallserie: Intralabyrinthäre Schwannome

Chirurgisches Management und Hörrehabilitation mit Cochleaimplantaten

Intralabyrinthäre Schwannome sind eine seltene Differenzialdiagnose des Hörsturzes und Schwindel. Das chirurgische Management ist je nach Lokalisation des Tumors sehr unterschiedlich. Wie divers die Behandlung aussehen kann, erfahren Sie anhand dieser 12 verschiedenen Fälle von Patienten mit ILS-Tumoren.

Autoren:
Univ.-Prof. Dr. med. S. K. Plontke, T. Rahne, M. Pfister, G. Götze, C. Heider, N. Pazaitis, C. Strauss, P. Caye-Thomasen, S. Kösling

12.04.2017 | Gallenblase und Gallenwege | Chirurgie und Recht | Ausgabe 5/2017

Intraoperativ nicht erkannte zentrale Gallenwegsverletzung

Bei offen konvertierter laparoskopisch begonnener Cholezystektomie

Die Patientin wurde wegen rechtsseitiger Oberbauchbeschwerden stationär aufgenommen. Im Verlauf der als laparoskopisch begonnenen Operation ergab sich das Bild einer massiven Cholezystitis. Von nun an ging einiges schief. 

Autoren:
Prof. Dr. med. Dr. h. c. mult. H. Dralle, Ass. jur. K. Kols, Prof. Dr. med. A. Weimann, Prof. Dr. med. A. Paul, D. P. Hoyer

26.01.2017 | Wundinfektion | Leitthema | Ausgabe 5/2017

Der postoperative Wundinfekt

Diagnose, Klassifikation und Behandlung

Postoperative Wundinfektionen sind eine häufige chirurgische Komplikation und stellen sowohl für den Patienten als auch für das Gesundheitssystem eine starke Belastung dar. Fundierte Kenntnisse des Krankheitsbildes sind essenzielle Voraussetzung für die effektive Therapie.

Autoren:
D. Seidel, J. Bunse

01.04.2017 | Nasenkorrektur | Fortbildung | Ausgabe 2/2017

Korrektur-Op: Zwischen Refinement und Rekonstruktion

Nach primärer Rhinoplastik muss in Abhängigkeit des Operateurs  bei 5 – 15 % der Patienten nachoperiert werden. Welche Methode ist für die darauffolgende Revisionsoperation die jeweils beste und welches sind die wichtigsten Indikationen sowie der richtige Zeitpunkt für die Revision? Ein Überblick mit Fallbeispiel.

Autor:
Prof. Dr. med. Hans Behrbohm

13.04.2017 | Akustikusneurinom | Leitthema | Ausgabe 5/2017

Behandlung des Vestibularisschwannoms: Die drei aktuellen Op.-Techniken

Die mikrochirurgische Tumorresektion ist neben Beobachtung und Radiotherapie eine der 3 Säulen des Managements von Patienten mit Vestibularisschwannomen. Wir geben Ihnen einen Überblick zu Vorzügen und Gefahren der drei mikrochirurgischen Zugänge, translabyrinthär, retrosigmoidal und subtemporal.

Autoren:
Prof. Dr. S. Rosahl, Prof. Dr. D. Eßer

20.03.2017 | Prostatakarzinom | Leitthema | Ausgabe 5/2017

Prostatakrebs: Wann sollte bei Metastasierung der Primärtumor entfernt werden?

Ein 63-jähriger Mann mit metastasiertem Prostatakarzinom (Gleason-Score 4 + 4) stellt sich in Ihrer Sprechstunde vor. Der PSA-Wert beträgt 14 ng/ml, lokal stellen Sie einen operablen cT3-Befund fest. Wie gehen Sie weiter vor?

Autor:
Univ. Prof. Dr. J. Noldus

01.06.2017 | Paukenröhrchen | Nachrichten

Erguss im Mittelohr

Was bringen Paukenröhrchen tatsächlich?

Die Einlage von Paukenröhrchen hilft Kindern mit chronischer Mittelohrentzündung und Paukenerguss offenbar wenig. Ein US-Forscherteam hat die aktuelle Datenlage gesichtet und längerfristig keinen nennenswerten Vorteil gegenüber einer abwartenden Strategie gefunden.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

01.04.2017 | Plastische und ästhetische Chirurgie | Fortbildung | Ausgabe 2/2017

Moderne Wiederherstellungschirurgie mit freien Lappen

Auch bei großen Weichteildefekten in Mundhöhle und Pharynx nach einer Tumortherapie sind freie mikrovaskulärer Lappen erfolgversprechend. Entscheidend für den Erfolg der Rekonstruktion, ist es eine breite Variante von Lappen zu beherrschen. Ein Überblick zu den rekonstruktiven Möglichkeiten.

Autor:
PD Dr. med. Maximilian Reiter

01.04.2017 | Ösophaguskarzinom | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 3/2017

CME: Interdisziplinäre Therapie des Ösophaguskarzinoms

Multimodale Therapiekonzepte haben dazu beigetragen, die Prognose von Patienten mit Ösophagustumoren zu verbessern. Das gilt für Adeno- wie auch für Plattenepithelkarzinome. Kritisch für eine adäquate Therapie ist eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit aller Beteiligten.

Autoren:
Prof. Dr. Martin K. Angele, Jan G. D’Haese, Sebastian Stintzing, Falk Roeder, Jens Werner
Kompakte Übersicht

Bildgebung in der Schulter- und Ellenbogenchirurgie

Die bildgebende Untersuchung an Schulter- und Ellenbogen ist wesentlich für die Diagnostik und Entscheidungsfindung. Doch Richtlinien zum differenzierten Einsatz fehlen bisher gänzlich. Mit dieser Übersicht bekommen Sie eine sinnvolle Vereinheitlichung zum Einsatz der Bildgebung an die Hand.

17.03.2017 | Leistenhernie | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Leistenhernien-Op. mittels Lichtenstein-Technik

Die Lichtenstein-Operation ist weltweit Nummer 1 der offenen netzbasierten Verfahren bei Leistenbrüchen. Das Prinzip der Lichtenstein-Hernioplastik ist die spannungsfreie Verstärkung der Leistenkanalhinterwand durch eine auf die Fascia transversalis und den M. obliquus internus aufgebrachte Kunststoffprothese. Die aktuelle Operationstechnik wird detailliert beschrieben. 

Autoren:
Dr. W. Reinpold, D. Chen

23.05.2017 | Kinder in der Hausarztpraxis | Blickdiagnose | Onlineartikel

Blickdiagnose

Auf den Stich folgt der Strich

Bei einem 14-jährigen Mädchen hat sich nach einem Insektenstich am linken Handgelenk bis zum nächsten Morgen eine streifenförmige, leicht schmerzhafte Rötung ausgebildet. Diese reicht von der Einstichstelle bis in die Ellenbeuge. Das Kind hat 38,3 °C Fieber. Wie lautet Ihre Diagnose?

13.03.2017 | Wundbehandlung | Leitthema | Ausgabe 3/2017

Wundreinigung in der Notaufnahme

Traditionell werden Wunden im Rahmen der primären Versorgung fast immer gereinigt und gespült, um v. a. das Risiko einer Wundinfektion zu minimieren und ein gutes Behandlungsergebnis für den Patienten sicherzustellen. Doch womit sollte gereinigt werden? Müssen es spezielle Lösungen sein oder reicht Leitungswasser?

Autoren:
Dr. med. B. A. Leidel, S. Hansen, A. M. Trey, K.-G. Kanz

13.01.2017 | Hernien | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Leistenhernien-Op. mittels TEP-Technik

Beim strikten Vorgehen nach den Guidelines der internationalen Herniengesellschaften kann bei der TEP (total extraperitoneale Patchplastik) mit niedrigen Raten an perioperativen Komplikationen, komplikationsbedingten Reoperationen, Rezidiven und chronischen Schmerzen gerechnet werden. Auch die Überwindung der Lernkurve kann durch leitlinienorientiertes Vorgehen bei der TEP günstig beeinflusst werden. 

Autor:
Prof. Dr. F. Köckerling

23.05.2017 | Kinder in der Hausarztpraxis | Redaktionstipp | Nachrichten

Schmerzhafte Verletzung eines Siebenjährigen

Penisfraktur nach unsanfter Landung

Eine Penisfraktur ist eine ungewöhnliche Verletzung bei pädiatrischen Patienten. Wie es dennoch dazu kam und wie der siebenjährige Junge versorgt wurde, schildert eine Fallstudie aus den USA.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

18.05.2017 | DGIM 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

Arzt & Patient

Aufklärungsamnesie: Mit diesen Tipps versteht Ihr Patient Sie besser

Die Studie der Uni Bielefeld zur Gesundheitskompetenz der Deutschen hat Anfang des Jahres Furore gemacht. Beim Internistenkongress gab es konkrete Tipps für Ärzte, wie eine gute Kommunikation die Kompetenz der Patienten fördern kann.

Autor:
Hauke Gerlof

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01.05.2017 | Tumorschmerz | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2017

CME: Behandlung des Tumordurchbruchschmerzes

20.06.2017 | Magen | Nachrichten

Senior mit grünem Kloß im Magen

19.06.2017 | Appendizitis | Nachrichten

Appendizitis bei Kindern immer häufiger konservativ behandelt

12.04.2017 | Gallenblase und Gallenwege | Chirurgie und Recht | Ausgabe 5/2017

Intraoperativ nicht erkannte zentrale Gallenwegsverletzung

Bei offen konvertierter laparoskopisch begonnener Cholezystektomie

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