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Chirurgie

Empfehlungen der Redaktion

22.08.2017 | Polytrauma | Leitthema | Ausgabe 10/2017

Das Terroranschlagtrauma – eine eigene Entität des Polytraumas

10-Jahres-Update

Das Terroranschlagtrauma stellt aufgrund seiner Komplexität höchste Ansprüche an die Strategie der chirurgischen Versorgung. Die Kombination aus verschiedenen Mechanismen, Explosions- und Schussverletzungen, mit den kennzeichnenden Druck(„blast“)-Schädigungen und dem hohen Anteil an penetrierenden Verletzungen und gleichzeitigen Verbrennungen sind charakteristisch.

Autoren:
Dr. C. Güsgen, A. Franke, S. Hentsch, E. Kollig, R. Schwab

09.10.2017 | Beinulkus | CME | Ausgabe 7/2017

Differenzialdiagnose des chronischen Ulcus cruris

Viele Patienten werden auf das Symptom einer chronischen Wunde reduziert und lediglich symptomatisch behandelt. Die Durchführung einer erfolgreichen Therapie der Patienten mit chronischem Ulcus cruris ist aber nur nach adäquater Diagnostik möglich. Ein dauerhafter Behandlungserfolg setzt immer eine kausal orientierte Therapie voraus. 

Autor:
Prof. Dr. J. Dissemond

03.03.2017 | Plastische und ästhetische Chirurgie | Berufspolitisches Forum | Ausgabe 6/2017

Hände gut – Alles gut

Die Präventionskampagne der österreichischen Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) zur Reduzierung von Handverletzungen

Insgesamt 41 % aller Arbeitsunfälle haben eine Handverletzung zur Folge, bei Jugendlichen sind es sogar 50 %. Diese Unfälle bedingen in Österreich jährlich rund eine halbe Million Krankenstandstage. Pro Unfall durchschnittlich 12,5 Tage.

Autoren:
M.D. M. Leixnering, C. Pezzei, C. Schenk, C. Szolarz, J. Jurkowitsch, S. Quadlbauer

17.08.2017 | Fingerfrakturen | Originalien | Ausgabe 10/2017

Finger- und Handverletzungen bei Kindern

Eine epidemiologische Studie

Die Hand ist die zweithäufigste Verletzungsregion bei Kindern. Ziel dieser Studie war die Darstellung der altersabhängigen Verletzungsart, des Traumamechanismus und der Operationsnotwendigkeit bei Verletzungen der Hand bei Kindern.

Autoren:
Dr. M. Voth, Th. Lustenberger, J. Frank, I. Marzi

18.04.2017 | Atherom und Lipom | Bild und Fall | Ausgabe 10/2017

Gigantische exophytisch wachsende Raumforderung am Hinterkopf

Eine diagnostische und rekonstruktive Herausforderung

Ein 76-jähriger Patient wurde mit einer ausgedehnten Raumforderung okzipital, welche über einen Zeitraum von 2 Jahren sukzessive an Größe zugenommen hatte, zur plastisch-chirurgischen Therapie zugewiesen. Allein aufgrund seiner Klinik war der Tumor hochgradig malignitätssuspekt. 

Autoren:
Dr. med. T. Jaehn, Dr. med. J. Kaiser, Dr. med. univ. M. Billner, Dr. med. A. Kaiser, Univ.-Prof. Dr. med. B. Reichert

11.07.2017 | HNO | Übersichten | Ausgabe 11/2017

Kopf-Hals-Op.: Handlungsempfehlung zur Prophylaxe venöser Thromboembolien

Die aktuelle S3-Leitlinie "Prophylaxe venöser Thromboembolien" empfiehlt einen restriktiven Einsatz einer medikamentösen Prophylaxe - mit Empfehlungen speziell für die HNO-Heilkunde sieht es aber mau aus. Das holt diese Übersicht mit konkreten Handlungsempfehlungen nun nach!

Autoren:
B. Höing, U. W. Geisthoff, C. E. Dempfle, S. Lang, Prof. Dr. med. B. A. Stuck

18.05.2017 | Ösophagus und Gastrointestinaltrakt | Kasuistiken | Ausgabe 11/2017

Seltener Fall: Starke Oberbauchschmerzen mit hartnäckiger Ursache

Seit vier Monaten leidet ein 67-jähriger Patient unter epigastrischen Schmerzen, die in den Wochen vor der Aufnahme stark zugenommen haben. Dank Bildgebung gestaltet sich das Auffinden der Ursache recht einfach – im Gegensatz zur Therapie.

Autoren:
Dr. A. Greger, W. Hamelmann, M. Konermann

29.08.2017 | Verletzung von Unterarm und Handgelenk | Kasuistiken | Ausgabe 10/2017

Diagnosefindung der Skaphoidfraktur

Zwischen Pseudarthrose und möglicher anatomischer Varianz

Wir präsentieren die Fälle zweier Patienten, die sich mit belastungsabhängigen radiokarpalen Schmerzen vorstellten. Bei beiden kam es zu bildmorphologischen oder radiologischen Auffälligkeiten im Bereich des Os scaphoideum. Lesen Sie hier, um welche Ausprägungen einer Skaphoidfraktur es sich handelte und wie diese zu diagnostizieren sind.

Autoren:
A. H. Roushan, D. J. Tilkorn, C. Heyer, J. Hauser, MHBA PD Dr. H. Sorg

24.11.2017 | Koronare Herzerkrankung | Nachrichten

Weniger Infarkte

Perioperatives ASS könnte ehemaligen PCI-Patienten nützen

Patienten, die sich einer nichtkardialen Operation unterziehen und früher bereits eine perkutane Koronarintervention (PCI) vornehmen lassen mussten, ist womöglich mit einer perioperativen Plättchenhemmung durch ASS gedient.

Autor:
Robert Bublak

25.07.2017 | Spezielle Rekonstruktionsverfahren | Leitthema | Ausgabe 8/2017

Rekonstruktion ossärer Defekte mit der Masquelet-Technik

Die Masquelet-Technik, im Englischen bezeichnet als „induced membrane technique“, bietet eine Option der Rekonstruktion auch größerer ossärer Defekte, beispielsweise nach Trauma, Tumorresektion oder Osteomyelitis, selbst bei kritischen Weichteilen.

Autoren:
Dr. F. Saxer, H. Eckardt

25.04.2017 | Chirurgie | Im Brennpunkt | Ausgabe 5/2017

Stressbewältigung im OP

Umfrage zum Umgang mit neun potenziellen Stressoren

Die Sicherheit des Patienten hängt davon ab, ob Chirurgen ihre Aufmerksamkeit auf komplexe Zusammenhänge und technische Details für den Zeitraum der Operation aufrechterhalten können. In einer Umfrage unter Chirurgen wurden intraoperative Stressoren identifiziert, Bewältigungsstrategien beschrieben, Auswirkungen von Stressoren auf das chirurgische Ergebnis untersucht und das Interesse an Trainingsmethoden zum Umgang mit intraoperativem Stress festgestellt.

Autor:
Dr. T. Noack

29.09.2017 | Periphere arterielle Verschlusskrankheit | CME | Ausgabe 6/2017

Endovaskuläre First-line-Behandlung der pAVK

Die Gefäßmedizin und mit ihr die Behandlung der symptomatischen arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) haben im letzten Jahrzehnt einen starken Wandel hin zur endovaskulären Therapie erfahren. Attraktiv v. a. durch die geringe Invasivität der Behandlung, können nun auch komplexe Gefäßpathologien technisch endovaskulär gelöst werden.

Autoren:
Dr. Y. Bausback, S. Steiner, A. Schmidt, D. Scheinert

20.11.2017 | Urologische Notfälle | Nachrichten

Langzeitfolgen

Nach Penisfraktur hat auch die Psyche einen Knacks

Nach einer Fraktur des Penis geht es mit dem Selbstwertgefühl vieler Männer bergab. Vorbeugend wirkt es hier, die Verletzung möglichst rasch chirurgisch zu versorgen.

Autor:
Robert Bublak

24.03.2017 | Kolorektalchirurgie | Bild und Fall | Ausgabe 9/2017

Seltene Komplikation einer chronischen perianalen Fistel

Ein 44-jähriger Patient mit einer langjährigen Anamnese periproktitischer Abszesse wurde aufgrund eines periskrotalen Abszesses sowie einer Epididymorchitits vorstellig. Der Patient befand sich in einem guten Allgemein- und Ernährungszustand. Wie lautet Ihre Diagnose?

Autoren:
C. Wandhöfer, Dr. med. M. Gelos, PD Dr. med. R. Schnabel, Prof. Dr. med. M. Niedergethmann

17.02.2017 | Pädiatrische HNO | Kasuistiken | Ausgabe 11/2017

Fremdkörperingestion: Wie die Knopfbatterie aus dem Ösophagus befreien?

Ein interdisziplinärer Notfall

Bleiben von Kindern verschluckte Batterien im Bereich der oberen Ösophagusenge stecken, stellt das einen absoluten Notfall dar. Die Bergung der Fremdkörper kann sich recht trickreich gestalten: Bei den zwei hier vorgestellten kleinen Jungen war interdisziplinäre Zusammenarbeit gefragt. 

Autoren:
Dr. P. Haßkamp, S. Blomeyer, S. Mattheis, S. Lang, G. Lehnerdt

15.08.2017 | Kolorektalchirurgie | Video plus | Ausgabe 9/2017

Technik der laparoskopischen Proktokolektomie

Restaurative Proktokolektomie mit ileopouchanaler Anastomose bei Colitis ulcerosa. Videobeitrag

Ziel des chirurgischen Eingriffs ist die komplette Entfernung des Kolons und Rektums mit gleichzeitiger Wiederherstellung der gastrointestinalen Kontinuität und Erhalt der Kontinenzfunktion. Anhand eines Operationsvideos wird die Operationstechnik detailliert dargestellt.

Autoren:
Dr. med. B. Jansen-Winkeln, O. Lyros, A. Lachky, N. Teich, I. Gockel

31.01.2017 | Traumatologische Notfälle | Übersicht | Sonderheft 1/2017

„Stop the bleeding“ beim Traumapatienten

Weltweit gehört das Trauma zu den 10 häufigsten Todesursachen. Allein in der EU geht man von 1 Mio. Toten aus. Bei Betrachtung der Todesursachen stellt man fest, dass die häufigste Todesursache bei diesen Unfällen die Blutung ist.

Autor:
Prof. Dr. med. B. Friemert

28.06.2017 | Magenkarzinom | Leitthema | Ausgabe 9/2017

R1-Resektion beim Magenkarzinom

Die Ergebnisse, die im Zusammenhang mit einer R1-Situation bei einem resezierten Magenkarzinom in der Literatur berichtet werden, sind nicht einheitlich. Eine R1-Situation verschlechtert die Prognose für das Langzeitüberleben der Patienten. Dies ist vor allem für niedrige T‑Stadien und einer Lymphknotenmetastasierung mit 0 bis ≤3 Lymphknotenmetastasen signifikant.

Autoren:
Prof. Dr. K. Ridwelski, J. Fahlke, M. Huß, R. Otto, S. Wolff

03.04.2017 | Kolorektalchirurgie | Übersichten | Ausgabe 8/2017

Laparoskopische Resektion eines Riesenkolondivertikels

Fallbericht und Literaturübersicht

Riesendivertikel stellen eine sehr seltene Komplikation einer Divertikulose dar. Die operative Therapie ist derzeit die Methode der Wahl für symptomatische Riesendivertikel. Über das adäquate Operationsverfahren und das notwendige Resektionsausmaß besteht jedoch kein einheitlicher Konsens. 

Autoren:
P. J. Roch, T. Friedrich, R. Bönninghoff, D. Dinter, A. Rickert

12.09.2017 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Bild und Fall | Ausgabe 10/2017

Rechtsseitige Unterbauchschmerzen mit seltener Ursache

Ein 13-jähriges Mädchen wurde mit seit zwei Tagen zunehmenden Schmerzen im rechten Unterbauch in der kinderchirurgischen Notfallambulanz vorgestellt. Die Menarche hatte mit etwa 12½ Jahren eingesetzt. Hinter den Beschwerden steckte ein seltenes Syndrom – Ihre Vermutung?

Autoren:
Dr. K. Eckert, E. Radeloff, A. Köninger, M. Santos

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