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Empfehlungen der Redaktion

Empfehlungen der Redaktion

22.09.2017 | Endokrinologische Notfälle | Schwerpunkt: Notfälle in der Endokrinologie/Diabetologie | Ausgabe 10/2017

Erkennen Sie den "Schilddrüsen-Notfall"?

Thyreotoxische Krise und Myxödemkoma

Die thyreotoxische Krise und das Myxödemkoma sind seltene endokrine Notfälle mit hoher Mortalität. Die Leitsymptome, die Kriterien für die klinische Diagnose und die Möglichkeiten der Therapie stellt dieser Leitfaden für beide Schilddrüsennotfallsituationen dar.

Autoren:
Prof. Dr. C. Spitzweg, M. Reincke, R. Gärtner

20.10.2017 | Zöliakie | Nachrichten

Gefühlte Intoleranz

Nahrungsmittelunverträglichkeit oder Essstörung?

Inzwischen glaubt ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung, bestimmte Lebensmittel nicht zu vertragen. Nur selten lassen sich jedoch Allergien oder Intoleranzen nachweisen. Haben die meisten Betroffenen also eher ein psychisches Problem?

Autor:
Thomas Müller

27.09.2017 | DGRM-Jahrestagung 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

Ursachenforschung für Fortgeschrittene

Tod in der Wanne: Nur zu heiß gebadet?

Zu den potenziellen Zutaten, die ein Wannenbad zur Todesfalle machen können, gehören nicht nur Föhn, Tranquilizerintoxikation, Kohlenmonoxid und Jack the Ripper im Hotelzimmer, sondern auch schlicht eine zu hohe Wassertemperatur. Das gilt besonders für ältere Menschen, die unbeaufsichtigt baden.

Autor:
Dr. med. Thomas M. Heim

19.10.2017 | Delir, nicht substanzbedingt | Nachrichten

Gerontopsychiatrie

Delirium im Alter meist vermeidbar

Jeder zweite geriatrische Patient erleidet im Krankenhaus ein Delir – oft unbemerkt. Mit regelmäßiger Nahrungs- und Flüssigkeitskontrolle, Stressvermeidung und kognitiver Stimulation lassen sich die meisten Delire vermeiden.

Autor:
Thomas Müller

04.09.2017 | Pädiatrische Dermatologie | Leitthema | Ausgabe 10/2017

Das rote, schuppende Baby: ein kinderdermatologischer Notfall

Klinik und Differenzialdiagnosen neonataler Erythrodermien

Neonatale, ichthyosiforme Erythrodermien sind selten und können mit extrakutanen Komplikationen sowie einem weiten Spektrum potenziell schwerer Grunderkrankungen assoziiert sein. Sie stellen einen kinderdermatologischen Notfall dar.

Autoren:
PD Dr. H. Ott, J. Grothaus

16.10.2017 | Prävention und Screening in der Hausarztpraxis | Nachrichten

Umfangreiche deutsche Vergleichsstudie

Darmkrebs: Neun iFOBTs mit gleich guten Detektionsraten

Neun verfügbare immunologische Tests auf okkultes Blut im Stuhl zur Darmkrebsvorsorge liefern mehr oder weniger gleich gute Ergebnisse. 

Autor:
Peter Leiner

17.10.2017 | Urtikaria und Angioödem | Nachrichten

Chronische Urtikaria bei Kindern

Prädiktoren für ein Ende der Quaddelplage

Eine chronische Urtikaria bei Kindern ist häufig hartnäckig. In einer kanadischen Studie zeigte sich, dass zwei Biomarker Anhaltspunkte für die voraussichtliche Dauer der Plage mit den juckenden Quaddeln liefern können.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

01.10.2017 | Onkologische Therapie | Im Blickpunkt | Ausgabe 10/2017

Werden ärmere Krebskranke schlechter behandelt?

Menschen mit weniger Geld und geringerer Bildung müssen im Fall einer Krebserkrankung mit einem ungünstigeren Verlauf rechnen. Das ist in vielen Ländern so, auch in wohlhabenden wie Deutschland. Weniger klar sind die Gründe dafür. Denn der Effekt bleibt selbst nach Elimination von Störfaktoren bestehen.

Autor:
Robert Bublak

16.10.2017 | Kindliche Adipositas | Nachrichten

Altersspezifisches Referenzsystem

Metabolisches Syndrom beim Kind? Neues Tool hilft bei Diagnose

Ein neues Referenzsystem hilft bei der frühzeitigen Diagnose des Metabolischen Syndroms bei Kindern. Der Clou: Es ist alters- und geschlechtsspezifisch.  

16.10.2017 | Epilepsien | Nachrichten

Ungewöhnliche Fälle

Borderline und Psychosen "heilen" mit Antiepileptika

Manche psychisch Kranken brauchen keine Neuroleptika, sondern Antikonvulsiva. Tauchen im EEG bestimmte Muster auf, ist das ein Hinweis auf eine paraepileptische Psychose. Mit Antiepileptika verschwinden die Symptome oft vollständig.

Autor:
Thomas Müller

15.10.2017 | Kolorektales Karzinom | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Vorsorgekoloskopie

Low-Risk-Adenom: Nachsorge nach drei oder fünf Jahren?

Eine aktuelle Studie sensibilisiert für ein wichtiges Thema in Bezug auf die Vorsorgekoloskopie – die Überkontrolle der Menschen, die kein hohes Risiko haben. Analysiert wurden Daten von Patienten mit Low-Risk-Polypen, die teils nach drei, teils nach fünf Jarhen nachkontrolliert wurden.

Autor:
Prof. Dr. Dieter Schilling

20.09.2017 | Pankreaskarzinom | Nachrichten

Jeder Zweite betroffen

Wie gefährlich sind Pankreaszysten?

Fast jeder zweite Mensch im mittleren Lebensalter hat ein oder mehrere kleine Pankreaszysten, so eine deutsche Studie. Wie häufig entwickelten sich daraus Pankreaskarzinome? Basierend auf ihren Daten geben die Autoren Empfehlungen für die Nachsorge.

Autor:
Thomas Müller

01.09.2017 | Impfen | Fortbildung | Sonderheft 1/2017

Eltern impfen, Kinder schützen

Die STIKO zieht in Erwägung, künftig die Pertussisimpfung Schwangerer zum Schutz ihrer Kinder zu empfehlen. Der Hintergrund von strukturierten Überlegungen zu Impfungen von Schwangeren und auch von anderen Familienmitgliedern gegen verschiedene Infektionskrankheiten soll im folgenden Beitrag erläutert werden.

Autor:
Prof. Dr. med. Jens C. Möller

Fibromyalgie - Die neue S3-Leitlinie

Alle Neuerungen der aktuellen Leitlinie finden Sie hier im Überblick. Von der Definition, über die neuen Behandlungsgrundsätze, bis zur medikamentösen Therapie und komplementären Verfahren. 

11.10.2017 | Demenz | Nachrichten

Tipps für die Praxis

Wie Sie beim älteren Patienten Demenz und Depression unterscheiden

Benennen ältere Patienten von sich aus kognitive Defizite, sollten Ärzte hellhörig werden: Häufig liegt dann oft keine Demenz, sondern eine Depression vor. Im Gegensatz zu Depressiven tendieren Demenzkranke eher dazu, ihre Defizite zu bagatellisieren.

Autor:
Thomas Müller

01.09.2017 | Endokrinologische Erkrankungen | AKTUELLE MEDIZIN . KONGRESSBERICHTE | Ausgabe 16/2017

Endokrinologische Fälle aus der Praxis: Wie würden Sie entscheiden?

Es gibt in der Endokrinologie viele Dinge, die man unbedingt tun sollte bzw. Wichtiges, das man nicht übersehen darf – aber auch Überflüssiges, das man besser lassen sollte. Fünf Beispiele.

Autor:
Dr. med. Angelika Bischoff

07.08.2017 | Prävention | Übersichten | Ausgabe 6/2017

Gibt es die richtige Ernährung für "gesundes Altern"?

Proteine und Mikronährstoffe im Fokus

Welche Wirkungen haben Mikronährstoffe und Proteine? Was ist von möglichen „lebensverlängernde“ Aspekten einer Kalorienrestriktion zu halten? Und sind mediterrane Ernährung und „Okinawa diet“ tatsächlich so gesund? Konkrete Ernährungsempfehlungen – nicht nur – für Senioren!

Autoren:
B. Kochlik, T. Grune, D. Weber

10.10.2017 | Ernährung in der Schwangerschaft | Nachrichten

Risiko für Vitamin-B12-Defizit

Macht Fleischverzicht in der Schwangerschaft Kinder anfällig für Drogen?

Kinder von Müttern, die in der Schwangerschaft wenig oder kein Fleisch gegessen haben, greifen als Jugendliche häufiger zu Alkohol, Zigaretten und Cannabis.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

09.10.2017 | Schmerzen | Nachrichten

Schmerzdiagnostik

Manche Ärzte neigen zu unnötiger Bildgebung

Ob ein Patient mit akuten unkomplizierten Rücken- oder Kopfschmerzen eine bildgebende Untersuchung erhält, hängt vom Verordnungsverhalten und der Praxisausstattung des konsultierten Arztes ab.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

01.08.2017 | ST-Hebungsinfarkt | Schwerpunkt: Internistische Notfälle an der Schnittstelle von ambulant und stationär | Ausgabe 9/2017

Akuter Myokardinfarkt oder harmlose muskuläre Verspannung?

Leitsymptom akuter Brustschmerz: Wie sollte der niedergelassene Arzt, wie der Notfall- und Akutmediziner im Krankenhaus vorgehen? Wovon hängt die Entscheidung zur stationären Überwachung und zur weiterführenden Diagnostik ab? Algorithmen für Praxis und Klinik.

Autoren:
FESC, FAHA Univ.-Prof. Dr. M. Möckel, T. Störk
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