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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Ein 33-jähriger Soldat wird mit komplexer Unterschenkelfraktur und massivem Weichteilschaden in einer Klinik aufgenommen. In der Ukraine wurden die proximalen zwei Drittel der Tibia mit Knochenzement erstversorgt. Im weiteren Verlauf kam es allerdings zur Infektion mit diversen multiresistenten Keimen. Kann ein Kniegelenkersatz noch gelingen oder bleibt eine Amputation die einzige Option?
Real-World-Evidenz-Studien können ergänzend zu klinischen Studien wertvolle Daten zur Effizienz einer allergenspezifischen Immuntherapie liefern. Hinsichtlich der Behandlung und Prävention von atopischer Dermatitis hat sich das kürzlich gezeigt.
Frühe Interventionen und Beratungen bei übergewichtigen Kindern können entscheidend sein. Oft sind hierbei die niedergelassenen Pädiaterinnen und Pädiater gefragt. Für eine effektive Beratung ist es notwendig, die aktuelle Versorgungspraxis zu kennen. Ein Überblick.
Depressionen und Angststörungen folgen oft auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen, während diese Erkrankungen die Lebenserwartung von Menschen mit schweren psychischen Störungen deutlich verkürzen. Die vorliegende CME-Arbeit vermittelt Ihnen die fachgerechte Diagnostik und Therapie gemäß den aktuellen Leitlinien.
Medizinische Innovationen in der Geburtshilfe haben maternale und neonatale Mortalität deutlich gesenkt. Dennoch treten Komplikationen wie die postpartale Hämorrhagie häufig bei scheinbar gesunden Frauen auf. Der Beitrag zeigt, wie ein erweitertes Ersttrimesterscreening und eine zuverlässige Diagnostik zum Blutverlust die Sicherheit von Mutter und Kind verbessern können.
Unterbauchschmerzen, Dysurie, rezidivierende Makrohämaturie, Fatigue und Appetitlosigkeit – mit diesen Symptomen stellt sich eine 31-jährige Frau in einer urologischen Klinik vor. Sie selbst vermutet eine chronische Zystitis, doch die ambulante Therapie war bislang erfolglos. Letztlich gibt die Bildgebung Aufschluss.
Vorbekannt ist bei der 27-jährigen Patientin ein im Alter von 10 Jahren aufgetretenes, behandeltes EBV-assoziiertes B‑Zell-Non-Hodgkin-Lymphom. In einer Kontrolluntersuchung werden gleich zwei seltene Speicheldrüsentumore entdeckt. Lesen Sie hier die Details zum Fall.
Trotz moderner Technologien ist die Mortalität beim chronischen Koronarsyndrom in Deutschland weiterhin hoch. KI-gestützte Risikomodelle könnten beim chronischen Koronarsyndrom helfen, Prä-Testwahrscheinlichkeiten individueller zu berechnen und so unnötige invasive Eingriffe zu vermeiden.
Eine fast 80‑Jährige wird bei nicht beherrschbaren Schmerzen unter Morphin‑Dauerinfusion notfallmäßig in ein stationäres Hospiz eingewiesen. Die alleinlebende Frau glaubt an ein Tumorrezidiv – tatsächlich aber leidet sie unter einer chronischen Opioidintoxikation. Dieser Fall zeigt, warum bei starken Schmerzen unter Opioiden jede Diagnose konsequent reevaluiert werden muss.
Um IgG4-assoziierte Erkrankungen zu diagnostizieren, müssen maligne oder andere entzündliche Zustände ausgeschlossen werden. Diese CME-Arbeit bietet einen diagnostischen Algorithmus und zeigt, wann Interdisziplinarität nötig ist, um Fehldiagnosen zu vermeiden und die richtige Therapie sicherzustellen.
Dank technischer Fortschritte kann die anspruchsvolle Endoskopie des tiefen Dünndarms heute erfolgreich durchgeführt werden. In diesem Übersichtsbeitrag lernen Sie die relevanten Untersuchungsmethoden kennen, können Risiken abwägen, Indikationen und Kontraindikationen verstehen sowie sinnvolle Vorfelduntersuchungen einleiten.
OnabotulinumtoxinA (OnabotA) wirkt bei der Vorbeugung chronischer Migräne und ist dafür zugelassen. Ob es auch bei episodischer Migräne hilft, prüfte nun eine Phase-III-Studie. Lesen Sie hier die kommentierten Ergebnisse dieser Untersuchung.
Immuncheckpoint-Inhibitor(ICI)-basierte Therapien stellen beim fortgeschrittenen hepatozellulären Karzinom (HCC) nun die Erstlinientherapie dar, doch das Ansprechen bleibt heterogen. Auf der Suche nach verlässlichen Biomarkern rückt das Tumormikromilieu (TME) in den Vordergrund. In Studien geprüfte kliniktaugliche TME -Scores könnten bei der Therapiestratifizierung unterstützen.
Ältere Patienten mit Frailty zeigen eine gesteigerte Vulnerabilität für negative Gesundheitsereignisse, die unter anderem als Folge von unerwünschten Arzneimittelwirkungen eintreten. Angesichts der komplexen klinischen Bedarfe älterer Patientinnen und Patienten mit Frailty sollte in dieser Population ein fokussiertes Medikationsmanagement erfolgen.
Der gingivale Phänotyp ist ein relevanter prognostischer Faktor für die langfristige Entwicklung periimplantärer Gewebe und beeinflusst sowohl den Knochenabbau als auch das Risiko periimplantärer Entzündungen. Dieser Aspekt ist Gegenstand einer aktuellen Langzeitstudie von Breunig et al., die im International Journal of Implant Dentistry veröffentlicht wurde. Die Ergebnisse liefern praxisrelevante Impulse für eine patientenbezogene, risikoorientierte Implantatplanung.
Psychische Störungen zeigen oft Geschlechterunterschiede. Besonders bei der posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) sind die Unterschiede zwischen Männern und Frauen groß. Dieser Übersichtsartikel beleuchtet die aktuelle wissenschaftliche Evidenz zu Geschlechterunterschieden in Entstehung, Diagnose und Behandlung der PTBS.
Ein hohes Arbeitspensum, viel Bürokratie, emotionale Belastung – der Arztberuf hat seine Schattenseiten. Um diesen gewachsen zu sein, braucht es Resilienz: Sich und anderen Grenzen setzen, auf die eigenen Bedürfnisse achten, und nicht über jedes Stöckchen springen. Wie kann das im Berufsalltag gelingen?
Eine Therapie mit Minocyclin kann das funktionelle Ergebnis nach einem milden ischämischen Schlaganfall geringfügig verbessern. In einer Phase-3-Studie aus China lag damit die Chance auf ein sehr gutes funktionelles Ergebnis rund fünf Prozentpunkte höher als unter Placebo.
In Europa ist die Zahl der Menschen mit ADHS-Medikamenten seit 2010 deutlich angestiegen, vor allem unter Frauen und Erwachsenen. Ein solcher Trend ergibt sich auch für Deutschland, allerdings auf vergleichsweise niedrigem Niveau.