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Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

Empfehlungen der Redaktion

25.01.2018 | Zyklus und Ovulationsstörungen | Leitthema | Ausgabe 2/2018

PMDS – Mythos oder behandlungsbedürftige Störung?

Prämenstruelle dysphorische Störung – Mythos oder behandlungsbedürftige Störung?

Körperliche und psychische Veränderungen in der zweiten Zyklushälfte betreffen 70–90 % aller prämenopausalen Frauen. Doch ab wann kann man von prämenstrueller dysphorischer Störung (PMDS) sprechen? Die diagnostischen Kriterien der PMDS sowie Ätiopathogenese und Therapieoptionen in der Übersicht.

Autor:
Dr. V. Dorsch

24.01.2018 | Kontrazeption | Leitthema | Ausgabe 2/2018

Frauen mit Epilepsie: Auf was ist bei der Kontrazeption zu achten?

Epilepsien gehören zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen. Wechselseitige Interaktionen zwischen hormonalen Kontrazeptiva und der antiepileptischen Medikation müssen beachtet werden, um ungeplante Schwangerschaften oder eine Verschlechterung der Anfallskontrolle zu verhindern. Alles was Sie zum Thema wissen müssen in der Übersicht.

Autoren:
Dr. A. Schwenkhagen, K. Schaudig, S. R. G. Stodieck

17.04.2018 | Ernährung | Nachrichten

Auswertung der NHS-II-Studie

Mit pflanzlichen Proteinen gegen vorzeitige Menopause?

Frauen, die große Mengen an pflanzlichen Proteinen zu sich nehmen, haben ein geringeres Risiko einer vorzeitigen Menopause.

Autor:
Peter Leiner

03.04.2018 | Klimakterium und Menopause | Nachrichten

Vulvovaginale Beschwerden

Estradioltabs und Feuchtigkeitsgel nicht besser als Placebo

Fast die Hälfte der Frauen wird nach der Menopause von lästigen vulvovaginalen Symptomen geplagt. Dagegen sind mancherlei Mittel verfügbar. Doch was bewirken sie?

Autor:
Robert Bublak

27.07.2017 | Internistische Arzneimitteltherapie | Originalien | Ausgabe 2/2018

Familiäres Mittelmeerfieber: Gabe von Anakinra in der Schwangerschaft

Retrospektive Wirksamkeits- und Sicherheitsanalyse bei Patientinnen mit familiärem Mittelmeerfieber

Das familiäre Mittelmeerfieber ist die häufigste monogenetisch bedingte autoinflammatorische Erkrankung. Standardtherapie ist Colchicin, es hilft jedoch nicht bei allen Fällen. Die IL-1-Blockade mit Anakinra ist hoch effektiv, aber ist es auch bei Gabe in der Schwangerschaft sicher?

Autoren:
N. Venhoff, R. E. Voll, C. Glaser, J. Thiel

14.03.2018 | FOKO 2018 | Nachrichten

S2k-Leitlinie ante portas

Habituelle Aborte: Was sagt uns die neue Leitlinie?

In Kürze wird eine S2k-Leitlinie zu Diagnostik und Therapie beim wiederholten Spontanabort die noch gültige S1-Leitlinie ablösen. Professor Dr. Bettina Toth, Innsbruck, hat auf dem FOKO schon erste Einblicke gegeben.

Autor:
Dr. Beate Fessler

13.12.2017 | Ovarialkarzinom | Video-Artikel | Onlineartikel

Fertilitätserhalt

Nach Ovarialkarzinom – mit Retransplantation & Hormontherapie die Lebensqualität erhalten

"Es geht nicht nur um das Überleben unserer Patientinnen, sondern auch um die Lebensqualität", betont Prof. Dr. Hasenburg. Denn Frauen mit Ovarialkarzinom werden immer jünger. Im Interview sprachen wir über die Möglichkeiten, ihre Fertilität zu erhalten.

Autor:
Viktoria Ganß

11.12.2017 | Hormonsubstitution | Journal Club | Ausgabe 1/2018

Tod durch Absetzen einer Hormonersatztherapie?

Update 2017

Zwei Jahre ist es her, dass eine Studie für weltweite Aufmerksamkeit sorgte, da sie zeigte, dass Frauen, die vor dem 60. Lebensjahr eine HRT stoppten, innerhalb des ersten Jahres nach Absetzen ein erhöhtes Risiko für einen kardialen oder zerebrovaskulären Tod hatten. Einem häufig genannten Kritikpunkt wurde in einer erneuten Analyse der Daten Rechnung getragen.

Autor:
Prof. Dr. P. Stute

10.04.2017 | Alopezie | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 2/2017

Das Post-Finasterid-Syndrom – welche Schäden bleiben können

Impotenz, Depression, kognitive Störungen: Die Nebenwirkungen von Finasterid – eingesetzt zur Behandlung von Haarausfall und Prostatahyperplasie – sind beträchtlich. Selbst nach Absetzen der Therapie können die Symptome persistieren. Nach ausführlichem Bericht in der ZEIT rückt das Thema in den Fokus vieler Patienten. Alles, was Sie zum Thema wissen müssen.

Autoren:
Prof. Dr. Herbert Kuhl, Prof. Dr. Inka Wiegratz

10.11.2017 | Endometriose | Gynäkologie aktuell | Ausgabe 12/2017

Endometriose und Kinderwunsch – was nun?

Patientinnen mit Endometriose sind häufig mit ungewollter Kinderlosigkeit konfrontiert. Inwieweit ein operatives Vorgehen bei Kinderwunsch und Endometriose sinnvoll ist, hängt maßgeblich vom Stadium der Endometriose ab. Dieser Betrag stellt dar, in welchen Fällen die Operation einen Vorteil bringen kann.

Autoren:
PD Dr. I. Beyer, A. P. Bielfeld, J.-S. Krüssel, T. Fehm

14.11.2017 | In vitro Fertilisation | Leitthema | Ausgabe 1/2018

Religiöse und ethische Vorbehalte gegen die Reproduktionsmedizin

Wie Kirchen und Religionen die Fortpflanzungsmedizin bewerten, kann für Patienten und Ärzte gegebenenfalls eine große Rolle spielen. Auf Basis der Literatur werden christliche, jüdische und islamische Auffassungen zur Fortpflanzungsmedizin dargestellt. Ihnen werden wissenschaftlich-ethische Einschätzungen gegenübergestellt.

Autor:
Prof. Dr. H. Kreß

14.07.2017 | Anomalien der Genitalorgane | Bild und Fall | Ausgabe 11/2017

Was ist die Ursache für die Schmerzen im Unterbauch?

Ein 10-jähriges Mädchen in gutem Allgemeinzustand und altersentsprechender Entwicklung wurde aufgrund seit 4 Wochen bestehender und an Intensität zunehmender Unterbauchschmerzen zum Ausschluss eines entzündlichen Geschehens auf unsere Kinderstation aufgenommen. Mittels Bildgebung kamen die Ärzte der Ursache auf die Spur.

Autoren:
M. Riedl, S. Fill Malfertheiner

24.01.2018 | Hormonsubstitution | Nachrichten

Menopausaler Übergang

Hormontherapie kann depressiven Verstimmungen vorbeugen

Das Risiko, in der Perimenopause Symptome einer Depression zu entwickeln, kann offenbar durch eine Hormontherapie reduziert werden. Für eine präventive Anwendung reichen die Studiendaten aber nicht aus.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

29.08.2017 | Fertilität und Kinderwunsch | Leitthema | Ausgabe 10/2017 Open Access

Die Vorzüge später Mutterschaft

Frauen werden immer später Mutter – und das ist ein Problem. So zumindest die gängige Meinung. Wird die späte Mutterschaft zu Unrecht verteufelt? Es gibt jedenfalls auch eine andere Sicht der Dinge. Welche Vorteile ein höheres Alter bei Geburt mit sich bringen kann, legt dieser englisch-sprachige Open Access-Beitrag dar.

Autoren:
Prof. Dr. M. Myrskylä, K. Barclay, A. Goisis

20.10.2017 | Pubertät | CME | Ausgabe 11/2017

CME: Pubertätsstörungen beim Mädchen – Wie früh ist zu früh und wie spät zu spät?

Wie früh ist zu früh und wie spät zu spät?

Einer Pubertätstempostörung können ganz unterschiedliche Erkrankungen zugrunde liegen. Der CME-Beitrag erläutert die Abgrenzung einer möglichen Pathologie gegen die sehr viel häufigere Normvariante und stellt die Differenzialdiagnosen der wichtigsten abklärungsbedürftigen und therapiepflichtigen Krankheitsbilder dar, veranschaulicht durch verschiedene Algorithmen.

Autor:
Dr. med. Esther M. Nitsche

06.12.2017 | Fertilität und Kinderwunsch | Fortbildung | Ausgabe 6/2017

Wahrnehmung und Realität — Reproduktionsmedizin Ü 40

Immer mehr Paare entscheiden sich erst in späteren Jahren für ein Kind. Damit sich der Kinderwunsch dann noch erfüllen kann, ist häufig medizinische Hilfe erforderlich. Aber auch dem medizinischen Fortschritt in der Reproduktionsmedizin sind Grenzen gesetzt.

Autor:
Prof. Dr. med. Markus S. Kupka

04.01.2018 | Fertilität und Kinderwunsch | Nachrichten

Unerfüllter Kinderwunsch

TSH im hohen Normalbereich geht mit Infertilität einher

Arbeitet die Schilddrüse nicht, wie sie sollte, kann das die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen. Folgt man den Resultaten einer US-Studie, wächst die Gefahr bereits bei TSH-Werten, die noch als normal gelten.

Autor:
Robert Bublak

09.01.2018 | Osteoporose | Nachrichten

Frakturrisiko nicht reduziert

Osteoporoseprophylaxe mit Kalzium und Vitamin D nutzlos

Die Einnahme von Kalzium- und/oder Vitamin-D-Präparaten führt einer Metaanalyse zufolge nicht zu einer Abnahme des Frakturrisikos im Alter.

 

Autor:
Dr. Beate Schumacher

16.10.2017 | Orale Kontrazeption | Fortbildung | Ausgabe 5/2017

Notfallkontrazeptiva — Bilanz nach Wegfall der Verschreibungspflicht

Beobachtungen aus anderen europäischen Ländern sowie erste Daten aus Deutschland zeigen, dass sich trotz dieser Liberalisierung der Abgabe bislang die Rate ungewollter Schwangerschaften nicht verringern ließ. Um dieses Ziel zu erreichen, ist weiterhin eine adäquate Aufklärungsarbeit auf verschiedenen Ebenen unerlässlich.

Autor:
PD Dr. med. Sabine Segerer

19.12.2017 | Kontrazeption | Nachrichten

Hormonelle Verhütung

Brustkrebsrisiko erhöht, Fallzahl steigt aber nur wenig

Auch unter neueren Präparaten steigt durch eine hormonelle Kontrazeption das relative Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, um 20%. Absolut betrachtet erhöht sich die Gefahr jedoch nur gering.

Autor:
Robert Bublak

Neu im Fachgebiet Gynäkologie und Geburtshilfe

Meistgelesene Bücher aus dem Fachgebiet

2014 | Buch

Perikonzeptionelle Frauenheilkunde

Fertilitätserhalt, Prävention und Management von Schwangerschaftsrisiken

Ein Praxisbuch für alle, die in der Beratung und Betreuung von Schwangeren und Paaren mit Kinderwunsch tätig sind. Die Herausgeber und Autoren haben alle wichtigen Informationen zusammengetragen, um Frauen sicher zu beraten, zu betreuen und kompetent Verantwortung zu übernehmen.

Herausgeber:
Christian Gnoth, Peter Mallmann

2014 | Buch

Praxisbuch Gynäkologische Onkologie

Das Nachschlagewerk für alle Ärzte in Klinik und Praxis, die Patientinnen mit bösartigen Tumoren des Genitales und der Mamma behandeln. Dieses Buch gibt in kompakter Weise einfach umsetzbare Handlungsanweisungen zum diagnostischen und therapeutischen Vorgehen und Hilfestellungen für die optimale Versorgung der Patientinnen.

Herausgeber:
Edgar Petru, Walter Jonat, Daniel Fink, Ossi R. Köchli

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