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Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

Empfehlungen der Redaktion

14.11.2017 | In vitro Fertilisation | Leitthema | Ausgabe 1/2018

Religiöse und ethische Vorbehalte gegen die Reproduktionsmedizin

Wie Kirchen und Religionen die Fortpflanzungsmedizin bewerten, kann für Patienten und Ärzte gegebenenfalls eine große Rolle spielen. Auf Basis der Literatur werden christliche, jüdische und islamische Auffassungen zur Fortpflanzungsmedizin dargestellt. Ihnen werden wissenschaftlich-ethische Einschätzungen gegenübergestellt.

Autor:
Prof. Dr. H. Kreß

14.07.2017 | Anomalien der Genitalorgane | Bild und Fall | Ausgabe 11/2017

Was ist die Ursache für die Schmerzen im Unterbauch?

Ein 10-jähriges Mädchen in gutem Allgemeinzustand und altersentsprechender Entwicklung wurde aufgrund seit 4 Wochen bestehender und an Intensität zunehmender Unterbauchschmerzen zum Ausschluss eines entzündlichen Geschehens auf unsere Kinderstation aufgenommen. Mittels Bildgebung kamen die Ärzte der Ursache auf die Spur.

Autoren:
M. Riedl, S. Fill Malfertheiner

24.01.2018 | Hormonsubstitution | Nachrichten

Menopausaler Übergang

Hormontherapie kann depressiven Verstimmungen vorbeugen

Das Risiko, in der Perimenopause Symptome einer Depression zu entwickeln, kann offenbar durch eine Hormontherapie reduziert werden. Für eine präventive Anwendung reichen die Studiendaten aber nicht aus.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

29.08.2017 | Fertilität und Kinderwunsch | Leitthema | Ausgabe 10/2017 Open Access

Die Vorzüge später Mutterschaft

Frauen werden immer später Mutter – und das ist ein Problem. So zumindest die gängige Meinung. Wird die späte Mutterschaft zu Unrecht verteufelt? Es gibt jedenfalls auch eine andere Sicht der Dinge. Welche Vorteile ein höheres Alter bei Geburt mit sich bringen kann, legt dieser englisch-sprachige Open Access-Beitrag dar.

Autoren:
Prof. Dr. M. Myrskylä, K. Barclay, A. Goisis

20.10.2017 | Pubertät | CME | Ausgabe 11/2017

CME: Pubertätsstörungen beim Mädchen – Wie früh ist zu früh und wie spät zu spät?

Wie früh ist zu früh und wie spät zu spät?

Einer Pubertätstempostörung können ganz unterschiedliche Erkrankungen zugrunde liegen. Der CME-Beitrag erläutert die Abgrenzung einer möglichen Pathologie gegen die sehr viel häufigere Normvariante und stellt die Differenzialdiagnosen der wichtigsten abklärungsbedürftigen und therapiepflichtigen Krankheitsbilder dar, veranschaulicht durch verschiedene Algorithmen.

Autor:
Dr. med. Esther M. Nitsche

06.12.2017 | Fertilität und Kinderwunsch | Fortbildung | Ausgabe 6/2017

Wahrnehmung und Realität — Reproduktionsmedizin Ü 40

Immer mehr Paare entscheiden sich erst in späteren Jahren für ein Kind. Damit sich der Kinderwunsch dann noch erfüllen kann, ist häufig medizinische Hilfe erforderlich. Aber auch dem medizinischen Fortschritt in der Reproduktionsmedizin sind Grenzen gesetzt.

Autor:
Prof. Dr. med. Markus S. Kupka

04.01.2018 | Fertilität und Kinderwunsch | Nachrichten

Unerfüllter Kinderwunsch

TSH im hohen Normalbereich geht mit Infertilität einher

Arbeitet die Schilddrüse nicht, wie sie sollte, kann das die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen. Folgt man den Resultaten einer US-Studie, wächst die Gefahr bereits bei TSH-Werten, die noch als normal gelten.

Autor:
Robert Bublak

09.01.2018 | Osteoporose | Nachrichten

Frakturrisiko nicht reduziert

Osteoporoseprophylaxe mit Kalzium und Vitamin D nutzlos

Die Einnahme von Kalzium- und/oder Vitamin-D-Präparaten führt einer Metaanalyse zufolge nicht zu einer Abnahme des Frakturrisikos im Alter.

 

Autor:
Dr. Beate Schumacher

16.10.2017 | Orale Kontrazeption | Fortbildung | Ausgabe 5/2017

Notfallkontrazeptiva — Bilanz nach Wegfall der Verschreibungspflicht

Beobachtungen aus anderen europäischen Ländern sowie erste Daten aus Deutschland zeigen, dass sich trotz dieser Liberalisierung der Abgabe bislang die Rate ungewollter Schwangerschaften nicht verringern ließ. Um dieses Ziel zu erreichen, ist weiterhin eine adäquate Aufklärungsarbeit auf verschiedenen Ebenen unerlässlich.

Autor:
PD Dr. med. Sabine Segerer

19.12.2017 | Kontrazeption | Nachrichten

Hormonelle Verhütung

Brustkrebsrisiko erhöht, Fallzahl steigt aber nur wenig

Auch unter neueren Präparaten steigt durch eine hormonelle Kontrazeption das relative Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, um 20%. Absolut betrachtet erhöht sich die Gefahr jedoch nur gering.

Autor:
Robert Bublak

16.10.2017 | Fertilität und Kinderwunsch | Fortbildung | Ausgabe 5/2017

Update zur Beurteilung der Eierstockreserve

Die wissenschaftlich basierte, informative und individuelle Bewertung der Eierstockreserve stellt für den Gynäkologen im Alltag eine Herausforderung dar. Neben dem Alter repräsentiert die ovarielle Reserve den Schlüssel zur Beurteilung der weiblichen Fruchtbarkeit.

Autor:
Dr. Alexander Just

16.10.2017 | Fertilität und Kinderwunsch | Fortbildung | Ausgabe 5/2017

Abklärungsmethoden bei unerfülltem Kinderwunsch

Eine rechtzeitige und rasche Anamnese und Diagnostik eines unerfüllten Kinderwunsches sowie eine daraus folgende Behandlung sind wichtige Bestandteile unserer frauenärztlichen Betreuung. Ein Überblick über die möglichen zugrunde liegenden Ursachen und die Untersuchungsmethoden.

Autor:
Dr. med. Maximilian Franz

13.09.2017 | Pubertät | Leitthema | Ausgabe 10/2017

Zyklusstörungen in der Adoleszenz – ein Update

Hypermenorrhö, Dysmenorrhö und dysfunktionelle Blutungen

Zyklusstörungen sind bei heranwachsenden Mädchen häufig. Wie gelingt die Abgrenzung von normalen physiologischen Schwankungen zu Pathologien? Ein Überblick zu Diagnose und Therapie bei Hypermenorrhö, Dysmenorrhö und dysfunktionellen Blutungen.

Autoren:
I. Bedei, Dr. B. Delisle

06.11.2017 | In vitro Fertilisation | Nachrichten

Künstliche Befruchtung

Pestizide in Lebensmitteln: Senken sie die Chance auf ein Kind?

Frauen, die sich einer Fertilitätsbehandlung unterziehen, haben möglicherweise schlechtere Aussichten, ein Kind zur Welt zu bringen, wenn sie viel Obst und Gemüse essen, das stark mit Pestiziden belastet ist.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

14.11.2017 | Grippe und Erkältung | Nachrichten

Erkältungszeit

Warum echte Kerle leichter krank werden

Das starke Geschlecht: Bei Erkältung oder Grippe wirken manche Männer ängstlich. Forscher erklären jetzt: Die Sorgen sind nicht ganz unbegründet.

04.07.2017 | Fertilität und Kinderwunsch | CME | Ausgabe 11/2017

CME: Fertilitätserhalt bei onkologischen Patientinnen

Eine vorzeitige ovarielle Insuffizienz – bedingt durch eine onkologische Behandlung – ist für die Betroffenen zusätzlich belastend. Dieser Beitrag erläutert den Begriff der Fertilitätsprotektion. Zudem wird dargestellt, wann eine Fertilitätsprotektion denkbar ist und wie Behandlungsmaßnahmen aussehen.

Autoren:
Dr. med. K. von Horn, M. Depenbusch, A. Schultze-Mosgau, K. Neumann, G. Griesinger

23.10.2017 | Fertilität und Kinderwunsch | Nachrichten

„Time to conceive“-Studie ausgewertet

Fruchtbar oder nicht? Antimüllerhormon hilft da nicht weiter

Die Biomarker der Ovarialreserve Antimüllerhormon sowie follikelstimulierendes Hormon im Serum und Urin eignen sich möglicherweise nicht für die Beurteilung der Fruchtbarkeit bei Frauen im Alter zwischen 30 und 44 Jahren.

Autor:
Peter Leiner

24.10.2017 | Erektile Dysfunktion | Nachrichten

Vergleich mit Schwimmen und Laufen

Radfahren schadet nicht der Potenz – aber ...

Im Vergleich zu Schwimmern und Läufern haben Radfahrer keine schlechtere Sexualfunktion. Auch sonst schadet das Radeln dem Urogenitaltrakt nicht – mit einer wichtigen Ausnahme.

Autor:
Robert Bublak

06.04.2017 | Knochentumoren | Bildbefund | Onlineartikel

Jetzt neu: Bildbefunde im Dicom-Viewer

DICOM-Viewer: Muskuloskelettale Schmerzen und Hypophosphatämie

Eine 61-jährige Patientin stellt sich mit Knochen- und Muskelschmerzen vor. Diese waren in den vergangenen drei Jahren wechselnd diffus und progredient. Osteoporose oder Tumor? Schauen Sie sich diesen Fall im Dicom-Viewer an und treffen Sie Ihre Diagnose.

Autor:
Björn Jobke

05.09.2017 | Ernährung | Im Blickpunkt | Sonderheft 1/2017

Knochengesundheit: Die Basis wird in der Kindheit gelegt

Die beiden wesentlichen Grundvoraussetzungen für eine ungestörte Knochenentwicklung bei Kindern und Jugendlichen sind reichlich körperliche Bewegung sowie eine gesunde, ausgewogene Ernährung. Besonders im Fokus steht dabei die ausreichende Aufnahme von Kalzium und Vitamin D.

Autor:
Prof. Dr. med. Klaus M. Peters

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Neu im Fachgebiet Gynäkologie und Geburtshilfe

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  • 2013 | Buch

    Behandlungspfade in Gynäkologie und Geburtshilfe

    Schnell und zielsicher zum Behandlungserfolg: Dieses Buch gibt eine Übersicht zu allgemeingültigen und leitliniengerechten Diagnose- und Therapiealgorithmen aus Geburtshilfe, Gynäkologie, Endokrinologie und Reproduktionsmedizin. Die klaren und eindeutigen Handlungsanweisungen verhelfen Schritt für Schritt zu einer optimalen Betreuung der Patientin.

    Herausgeber:
    Prof. Dr. med. Alexander Strauss, Prof. Dr. med. Dr. h.c. Walter Jonat, Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult. Klaus Diedrich
  • 2014 | Buch

    Kolposkopie in der Praxis

    Die Kolposkopie ist ein obligater Bestandteil der Facharztweiterbildung in der Frauenheilkunde. Anhand exzellenter Farbfotos und instruktiver Schemata erläutern die Autoren dieses Buches typische kolposkopische Befunde. Insgesamt über 70 klinische Szenarien aus der Dysplasiesprechstunde helfen das erworbene Wissen direkt auf die tägliche Praxis zu übertragen.

    Autoren:
    Univ.-Prof. Dr. med. Ralph J. Lellé, PD Dr. med. Volkmar Küppers
  • 2013 | Buch

    Ultraschalldiagnostik in Geburtshilfe und Gynäkologie

    Profitieren Sie vom Fachwissen namhafter Experten und lassen Sie sich durch die ganze Bandbreite der geburtshilflichen und gynäkologischen Sonografie führen. Dieses praxisorientierte Nachschlagewerk bietet detaillierte Informationen zu allen wichtigen Gesichtspunkten. Die verschiedenen Untersuchungstechniken werden diskutiert, physiologische und technische Grundlagen vorgestellt, klinische Aspekte explizit beleuchtet.

    Herausgeber:
    Ulrich Gembruch, Kurt Hecher, Horst Steiner
  • 2015 | Buch

    Sexualmedizin in der Gynäkologie

    Gynäkologen sind meist die ersten Ansprechpartner der Patientinnen bei Sexualproblemen. Von ihnen wird eine große sexualmedizinische Kompetenz erwartet. Der Stärkung dieser Kompetenz dient das vorliegende Buch. Es fasst alle wichtigen Fakten zum diesem Thema zusammen und gibt praxisnahe Empfehlungen.

    Herausgeber:
    Prof. Dr. med. Hans-Joachim Ahrendt, Dr. med. Cornelia Friedrich

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