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Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

Empfehlungen der Redaktion

01.09.2017 | Ernährung | Im Blickpunkt | Sonderheft 1/2017

Knochengesundheit: Die Basis wird in der Kindheit gelegt

Die beiden wesentlichen Grundvoraussetzungen für eine ungestörte Knochenentwicklung bei Kindern und Jugendlichen sind reichlich körperliche Bewegung sowie eine gesunde, ausgewogene Ernährung. Besonders im Fokus steht dabei die ausreichende Aufnahme von Kalzium und Vitamin D.

Autor:
Prof. Dr. med. Klaus M. Peters

28.06.2017 | Orale Kontrazeption | Journal Club | Ausgabe 3/2017

Verursacht die Pille Depressionen?

In verschiedenen Publikationen wurde die Einnahme oraler Kontrazeptiva mit Einschränkungen des allgemeinen Wohlbefindens oder Depressivität in Verbindung gebracht. Zuletzt wurde in einer auch öffentlich viel beachteten großen Registerstudie ein Zusammenhang postuliert. Was ist dran? Unsere Expertin ordnet die Ergebnisse für Sie ein.

Autor:
Prof. Dr. med. Barbara Sonntag

09.08.2017 | Sexualität | Leitthema | Ausgabe 3/2017

Wie Prolaktin mit Sexualität zusammenhängt

Prolaktin ist eines der vielseitigsten Hormone mit unterschiedlichen Funktionen in den Bereichen. In dieser Übersichtsarbeit gehen wir auf die grundlegenden Mechanismen der Prolaktinsynthese und -sekretion ein und erörtern insbesondere spezifische Sekretionsmuster im Zusammenhang mit Sexualität und Reproduktion.

Autoren:
Prof. Dr. T. H. C. Krüger, M. Egli, B. Leeners

03.07.2017 | Kontrazeption | Leitthema | Ausgabe 8/2017

Perimenopause: So finden Sie das beste Kontrazeptivum für Ihre Patientin

In der Perimenopause ist eine sichere Kontrazeption notwendig. Gleichzeitig sind oft schon erste klimakterische Symptome zu behandeln, aber auch das Risikoprofil muss Beachtung finden. Diese Übersicht ist bei der Entscheidungsfindung einer geeigneten kontrazeptiven Maßnahme für diese Lebensphase behilflich.

Autoren:
Dr. K. Steffen, A. Schwenkhagen, K. Schaudig

09.09.2017 | Sexualmedizin | Nachrichten

Nach der Menopause

Ein bisschen besserer Sex dank transdermalem Östrogen

Östrogene, transdermal verabreicht, können dazu beitragen, dass Frauen in der frühen Postmenopause wieder mehr Freude am Sex haben. Der Nutzen nimmt sich allerdings vergleichsweise bescheiden aus.

Autor:
Robert Bublak

23.05.2017 | Endometriose | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Endometriose und Infertilität – wie radikal soll man operieren?

Endometriose und Infertilität – wie radikal soll man operieren?

Diagnostik und Behandlung der Endometriose ist Domäne der gynäkologischen Chirurgie. Hingegen bleibt die Frage nach Ausmaß der chirurgischen Intervention, um eine Konzeption zu ermöglichen, kontrovers. Dies gilt insbesondere für die Behandlung bei Befall von Kolon und Rektum.

Autoren:
Priv. Doz. Dr. A. Agic, Prof. Dr. W. Küpker

30.08.2017 | Fertilität und Kinderwunsch | Nachrichten

Zeitlose Vaterschaft

Papa über 50? Kein unabhängiger Risikofaktor für Mutter und Kind

Selbst wenn eine Schwangerschaft mithilfe der modernen Reproduktionsmedizin zustande kommt, werden die perinatalen Risiken für Mutter und Kind einer US-Studie zufolge offenbar nicht durch das Alter des Vaters beeinflusst.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

04.08.2017 | Humangenetik | Nachrichten

Durchbruch mit Genschere – oder Dammbruch?

Erstmals Gendefekt bei Embryo erfolgreich repariert

US-Forscher haben eine Mutation in embryonaler DNA fast fehlerfrei korrigiert. Wie erwartet ist das Echo geteilt: Führt dies am Ende zur Prävention von Erbkrankheiten oder zu Designer-Babys?

Autor:
Marco Mrusek

03.08.2017 | Infertilität | Nachrichten

Spermienanalyse

Häufiger Sex bei Fertilitätsproblemen kein Nachteil

Klappt es nicht mit dem Kinderkriegen, weil die Qualität des Spermas zu wünschen übrig lässt, bringt eine längere Abstinenz vor dem Sex offenbar keine Vorteile: Zwar steigt dann das Ejakulatvolumen, nicht aber die Zahl der mobilen Spermien.

Autor:
Thomas Müller

31.07.2017 | Zyklus und Ovulationsstörungen | Nachrichten

Explorative Studie

Akupunktur hilft, Regelschmerzen zu lindern

Ein australisch-neuseeländisches Forscherteam hat untersucht, ob sich dysmenorrhoische Schmerzen durch Akupunktur bessern lassen. Schmerzintensität und -dauer wurden zwar reduziert. Die Art der Akupunktur war dabei aber unwichtig.

Autor:
Robert Bublak

25.07.2017 | Fertilität und Kinderwunsch | Nachrichten

Spermienkrise

Werden westliche Männer immer unfruchtbarer?

Forscher zählen bei Männern immer weniger Spermien. Direkte Rückschlüsse auf die Fruchtbarkeit erlaubt das zwar nicht – möglicherweise ist der Schwund aber nur die Spitze eines Eisbergs gesundheitlicher Probleme.

04.07.2017 | Andrologie | Nachrichten

Kardiovaskuläre Erkrankungen

Spermaqualität als Biomarker für Gesundheit?

Nach Ansicht dänischer Wissenschaftler lässt sich an der Spermaqualität der Gesundheitszustand von Männern auf längere Sicht abschätzen.

Autor:
Peter Leiner

13.01.2017 | Osteoporose | Kasuistik | Ausgabe 3/2017

Unerträgliche Rückenschmerzen nach normaler Schwangerschaft

Starke, "unerträgliche", progrediente Rückenschmerzen führten bei einer jungen Mutter postpartal zu schwersten körperlichen Einschränkungen, die es ihr schließlich unmöglich machten, ihr Kind zu versorgen. Im Röntgen zeigten sich sechs Wirbelkörperfrakturen. Welche Diagnose stand fünf Monate nach Beginn der Schmerzen fest?

Autoren:
Dr. M. Gehlen, Dr. A. D. Lazarescu, C. Hinz, B. Boncu, N. Schmidt, M. Pfeifer, M. Schwarz-Eywill, W. Pollähne, H. W. Minne

01.04.2017 | In vitro Fertilisation | Medizin aktuell | Ausgabe 2/2017

Möglichkeiten der Reproduktionsmedizin – eine kritische Analyse

Die bloße Tatsache, dass andere Länder mit der Genehmigung oder der Duldung neuer Reproduktionsmethoden etwas freizügiger umgehen, beweist noch lange nicht deren medizinische und ethische Unbedenklichkeit. Ganz im Gegenteil erscheinen sie sogar sehr problematisch.

Autor:
Dr. med. Gerda Enderer-Steinfort

27.04.2017 | Polyzystisches Ovarsyndrom | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Adipositas – polyzystisches Ovarialsyndrom – Krebs

Adipositas, PCOS und das metabolische Syndrom können Ursache für Infertilität sein, sind aber auch Risikofaktoren für die Gesundheit der Frau. Ernst zu nehmen ist die Fettleibigkeit als Risikofaktor von metabolischen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Mehr noch kann die Fettleibigkeit pathophysiologisch der Entstehung maligner Erkrankungen zugrunde liegen.

Autoren:
Prof. Dr. J. Weiss, Prof. Dr. W. Küpker

30.03.2017 | Infertilität | Nachrichten

Do it yourself

Smartphone-App testet die Spermaqualität

Noch gibt es keine Smartphone-App, die Kinder zeugen könnte. Ein Anwendungsprogramm, das Auskunft darüber gibt, ob wenigstens der Anwender selbst zur Vaterschaft qualifiziert ist, ist aber vielleicht schon bald erhältlich.

Autor:
Robert Bublak

07.02.2017 | Allgemeine Gynäkologie | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Adipositas: Gibt es sinnvolle medikamentöse Therapieansätze?

Vor Einleitung einer multimodalen Adipositastherapie sollte die Begleitmedikation im Hinblick auf mögliche adipogene Effekte überprüft werden. Lässt sich allein mit einer Lebensstilintervention das angestrebte Ziel einer Gewichtsabnahme nicht erreichen, so kann zusätzlich eine adjuvante Pharmakotherapie in Erwägung gezogen werden.

Autor:
Prof. Dr. med. Andreas Hamann

22.03.2017 | Hormonsubstitution | Nachrichten

HRT reloaded!

Hormonersatztherapie: Was die WHI-Studie angerichtet hat

Die Autoren der WHI-Studie haben ihre sehr negative Einschätzung der Hormonersatztherapie revidiert. Doch der Schaden ist bereits geschehen. Wie schwerwiegend die Folgen der Studie sind, erläuterte Prof. Dr. Petra Stute auf dem FOKO.

Autor:
Friederike Klein

22.03.2017 | Orale Kontrazeption | Nachrichten

Orale Kontrazeption

Thromboserisiko: Östrogen ist der Bösewicht!

Orale Kombinationskontrazeptiva (KOK) gehen mit erhöhtem Thromboserisiko einher. Insbesondere die neueren Gestagene sind in Verruf geraten. Viele Anwenderinnen sind nach wie vor verunsichert. Die Datenlage im Überblick.

Autor:
Friederike Klein

02.03.2017 | Vasektomie | Nachrichten

Barriere für Spermien

Gelinjektion soll Männer reversibel sterilisieren

Statt eine Vasektomie vornehmen zu lassen, können sich Männer zur Kontrazeption womöglich bald ein Polymergel in den Samenleiter injizieren lassen. Diese Form der Sterilisierung wäre vermutlich auch leichter umkehrbar.

Autor:
Robert Bublak

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