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Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

Hormonelle orale Kontrazeption – welches Präparat für welche Patientin?

Entscheidungspfad der Kontrazeptionsauswahl

Auch 60 Jahre nach der Einführung der Pille ist die orale Kontrazeption heute immer noch eine der am häufigsten genutzten Formen der Empfängnisverhütung. Dabei können Patientinnen nicht nur von der sicheren Verhütung, sondern auch positiven Zusatzeffekten bei vielen gynäkologischen Erkrankungen profitieren. Bei der Wahl des Präparats spielt neben Vorerkrankungen vor allem der Wunsch der Patientin ein Rolle.

Nutzen-Risiko-Bilanz der exogenen Hormonanwendung

Hormone und Krebs

Hormonelles Kontrazeptivum

Karzinome der weiblichen Genitalorgane stellen die häufigsten bösartigen Tumoren bei Frauen dar. Östrogene und Gestagene können das Risiko für die Entstehung von gynäkologischen Karzinomen erhöhen, aber auch reduzieren. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie sich die hormonelle Kontrazeption und die Hormonersatztherapie auf das Risiko der Karzinominzidenz auswirken.

Individuelle Bedürfnisse, Risikofaktoren und die Compliance der Patienten sind wegweisend

CME: Empfängnisverhütung – Welche Methode für welches Paar?

Frau hält Kondom mit den Zähnen

Nicht jedes Verhütungsmittel ist für jedes Paar gleich geeignet. Die Wahl der Methode richtet sich nach den individuellen Bedürfnissen hinsichtlich kontrazeptiver Sicherheit, Schutz vor sexuell übertragbaren Erkrankungen und Anwendungspräferenzen. Zudem sollten Risikofaktoren und Compliance in die Wahl mit einfließen.

Review und Update Vaginale Lasertherapie

Mit Laser gegen Harninkontinenz

Frau mit Blasenschwäche

Unfreiwilliger Urinabgang kann bei Frauen in jedem Lebensalter auftreten und belastet in erheblichem Maße die Lebensqualität. Die vaginale Lasertherapie ist eine minimalinvasive, sichere und ambulant durchführbare Therapiemethode, die mit einer hohen Rate der Patientinnenzufriedenheit und geringen Nebenwirkungen einhergeht.

CME: Ovarielle Raumforderungen – benigne oder maligne?

Muzinöses Zystadenom

Ovarialtumoren sind in der Regel asymptomatisch und werden meistens als Zufallsbefund entdeckt. Der CME-Kurs gibt unter anderem einen Überblick zur Differenzierung zwischen maligne und benigne, laborchemischen Untersuchungen und der Sonographie als bildgebendem Goldstandard.

CME-Fortbildungsartikel

04.11.2021 | Gynäkologie in der Hausarztpraxis | FB_CME | Ausgabe 19/2021

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Nicht jedes Verhütungsmittel ist für jedes Paar gleich geeignet. Die Wahl der Methode richtet sich nach den individuellen Bedürfnissen hinsichtlich kontrazeptiver Sicherheit, Schutz vor sexuell übertragbaren Erkrankungen und Anwendungspräferenzen. Zudem sollten Risikofaktoren und Compliance in die Wahl mit einfließen.

26.10.2021 | Hormonsubstitution | Zertifizierte Fortbildung | Sonderheft 1/2021

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Nach Jahren der Diskussion zum Für und Wider einer Hormonersatztherapie in der Peri- und Postmenopause hat sich inzwischen eine Indikationsstellung durchgesetzt, die sich an den individuellen Beschwerden der Patientinnen orientiert. Nun müssen …

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03.09.2021 | Ultraschall in der Gynäkologie | CME | Ausgabe 10/2021

CME: Ovarielle Raumforderungen – benigne oder maligne?

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Basiskurs GynEndo

Basiskurs GynEndo
  • In 15 Kursen die wichtigsten Themen aus der gynäkologischen Endokrinologie vertiefen
  • Gelerntes in praxisrelevanten Fallbeispielen anwenden mit Tipps und Fragen zum Fall
  • Mit kompakten Knowledge-Checks und Quizfragen das eigene Wissen themenbezogen überprüfen
  • Von ausgewiesenen Experten entwickelt und herausgegeben.

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