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Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

Aktuelle S3-Leitlinie: Hormontherapie in der Peri- und Postmenopause

Hand mit Medikament

Peri- und postmenopausale Beschwerden können das Wohlbefinden erheblich beeinträchtigen. Nicht selten ist der Einsatz einer Hormontherapie (HT) erforderlich, die den betroffenen Frauen zu neuer Lebensqualität verhelfen kann. Der vorliegende Beitrag stellt die Aspekte der Therapie mit Handlungsempfehlungen unter Berücksichtigung der aktuellen S3-Leitlinie vor.

Mit topischem Östrogen gegen rezidivierende Harnwegsinfekte

Frau hat gynäkologische Probleme

Zu den urogenitalen Beschwerden, die Frauen nach der Menopause plagen können, gehören wiederkehrende Harnwegsinfektionen. Mit lokalen Östrogenpräparaten lässt sich die Situation lindern.

Die Milch macht’s doch nicht

Milch wird in ein Glas gegossen

Milchprodukte stehen seit je im Ruf, gut für die Knochen zu sein. Träfe das zu, könnten Frauen im Übergang zur Menopause vom Verzehr profitieren, und zwar im Sinne einer Osteoporoseprävention. US-Forscher sind der Sache auf den Grund gegangen.

Septischer Schock mit Nierenversagen bei 38-jähriger Patientin

CT-Thorax

Ein infiziertes Intrauterinpessar ist ein zwar seltenes, aber lebensbedrohliches Ereignis, wie der Fall einer 38-jährigen Notfallpatientin zeigt. Bei rapider Verschlechterung des Allgemeinzustands lautete die Diagnose: "Septischer Schock mit akutem Nierenversagen AKIN III bei infiziertem IUP mit begleitender Rhabdomyolyse". Entsprechend rasch musste therapiert werden.

Die adipöse Patientin mit Kinderwunsch

Frau mit Adipositas

Adipositas stellt im wahrsten Sinne des Wortes ein zunehmendes Problem dar. In Deutschland sind etwa 40 % der Frauen im gebärfähigen Alter betroffen. Diese Übersichtsarbeit stellt dar, welchen Einfluss die Adipositas auf die Fortpflanzungsfunktion hat und wie eine adipöse Frau mit Kinderwunsch beraten werden sollte. 

CME-Fortbildungsartikel

06.04.2020 | Fertilität und Kinderwunsch | CME | Ausgabe 2/2020 Open Access

Genetische Diagnostik vor assistierter Reproduktion – Empfehlungen der neuen S2k-Leitlinie 2019

Genetische Ursachen sind für etwa 10–20 % der männlichen und 5–10 % der weiblichen In- oder Subfertilität verantwortlich. Bei Männern ist die andrologische Untersuchung Voraussetzung dafür, genetische Ursachen von Spermatogenesestörungen einordnen …

30.03.2020 | Sexualmedizin | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2020

Sexualität bei gynäkologischen Krebserkrankungen – was brauchen Betroffene wirklich?

Durch eine Krebserkrankung und deren Therapie leidet auch die Sexualität als wichtiger Bestandteil der gesundheitsbezogenen Lebensqualität einer Patientin. Insbesondere durch Operationen, Chemotherapie und/oder Radiatio bei gynäkologischen Tumoren …

17.02.2020 | Schmerzmedizinische Pharmakotherapie | CME | Ausgabe 1/2020

CME: Schmerztherapie bei Osteoporose

Opioide können das Sturzrisiko steigern und verschiedene Analgetika und Koanalgetika können sich negativ auf die Knochensubstanz auswirken: Bei der medikamentösen Therapie chronischer und akuter Schmerzen bei Osteoporosepatienten sind Besonderheiten zu beachten. Auch bestimmte nichtmedikamentöse Maßnahmen gehören ins Programm.

15.01.2020 | Endokrinologie und Reproduktionsmedizin | CME | Ausgabe 1/2020

Diagnostik und Therapie der Endometriose gemäß S2k-Leitlinie

Die sozioökonomisch höchst relevante Erkrankung Endometriose ist durch Schmerzsymptome und Sterilität gekennzeichnet. Trotz ihrer großen Bedeutung dauert es bis zur Stellung der Erstdiagnose durchschnittlich immer noch 8 bis 12 Jahre. Die …

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Kasuistiken

20.02.2020 | Kinder- und Jugendgynäkologie | Der interessante Fall | Ausgabe 2/2020

Zwillinge mit nichtklassischem adrenogenitalem Syndrom

Bei zweieiigen Zwillingsmädchen ist ein nichtklassisches adrenogenitales Syndrom (NCAGS) mit 21-Hydroxylase-Defekt gefunden worden. Die Diagnose war bei einem Zwilling bereits postnatal bekannt, bei dem anderen Zwilling wurde sie erst im Alter von 6,5 Jahren auf Grundlage klinischer Symptome gestellt. Trotz identischer Mutationen in CYP21A2 war der klinische Verlauf bei den beiden Mädchen komplett unterschiedlich.

16.01.2020 | Dermatologische Diagnostik | Kasuistiken | Ausgabe 3/2020

Pemphigoid gestationis bei Eizellspende – ein Fallbericht

Eine 38-jährige, schwangere Patientin stellte sich notfallmäßig mit neu aufgetretenen, stark juckenden Hautveränderungen vor. In der Anamnese fanden sich weder Vorerkrankungen noch bekannte Allergien, sie sei immer „hautgesund“ gewesen. Sondermerkmal der Patientin ist jedoch die Schwangerschaft bei allogener Eizelltransplantation.

14.01.2020 | Seltene Erkrankungen | Der interessante Fall | Ausgabe 1/2020 Open Access

Frühzeitige Pubertät und rezidivierende Frakturen

Die 7‑jährige Patientin wird mit einer seit 5 Tagen bestehenden vaginalen Blutung zugewiesen. Die Mutter berichtet von einem Einsetzen der Thelarche vor etwa 2 Monaten. Eine Behandlung mit Bisphosphonaten wurde aufgrund von rezidivierenden pathologischen Frakturen nach Low-impact-Belastung eingeleitet. Haben Sie ein Syndrom in Verdacht, das für die Symptome verantwortlich sein könnte?

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11.05.2020 | Adrenogenitales Syndrom | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2020

Modified-release-Hydrocortison bei Glukokortikoidmangel

Bevor um 1950 Kendall, Sarett und Reichstein das Hormon Kortisol synthetisierten und dieses 1951 erstmals zur Therapie des Morbus Addison angewendet wurde, verstarb der Großteil der am Morbus Addison erkrankten Patienten innerhalb weniger Jahre [ 1 … ]. Da die Lebenserwartung von Patienten mit Nebennierenrindeninsuffizienz (NNI) bei optimaler Therapieeinstellung heutzutage bis ins hohe Alter reichen kann, ist das Therapieziel vor allem, die Morbidität einer langjährigen Glukokortikoidsubstitution zu minimieren und die Lebensqualität zu optimieren.

Autoren:
H. Nowotny, Prof. Dr. N. Reisch

24.04.2020 | Hormonsubstitution | Schwerpunkt: Hormonersatztherapie im Alter | Ausgabe 6/2020

Aktuelle S3-Leitlinie: Hormontherapie in der Peri- und Postmenopause

Peri- und postmenopausale Beschwerden können das Wohlbefinden erheblich beeinträchtigen. Nicht selten ist der Einsatz einer Hormontherapie (HT) erforderlich, die den betroffenen Frauen zu neuer Lebensqualität verhelfen kann. Der vorliegende Beitrag stellt die Aspekte der Therapie mit Handlungsempfehlungen unter Berücksichtigung der aktuellen S3-Leitlinie vor.

Autoren:
PD Dr. med. M. Henes, S. Hübner

08.04.2020 | Polyzystisches Ovarialsyndrom | Fortbildung | Ausgabe 2/2020

Die Therapie erfolgt symptom- und stadienadaptiert

In nahezu allen Fällen entsteht das ovarielle Überstimulationssyndrom als Reaktion auf die Stimulationsbehandlung im Rahmen einer assistierten Reproduktion und ist somit iatrogen induziert. Zur Vermeidung wurden in den letzten Jahren verschiedene …

Autoren:
Dr. med. Stanisław Jurk, Prof. Dr. med. Christoph Keck

18.03.2020 | Ernährung | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 5/2020

Veganerin will schwanger werden

Die Zahl der Menschen, die sich vegan ernähren, ist niedrig. Allerdings interessieren sich besonders Frauen im gebärfähigen Alter für das Thema – ein Problem, da vegane Ernährung zu Mangelerscheinungen führen kann. Sie sollten deshalb eine seriöse Ernährungsberatung empfehlen, kritische Nährstoffe überprüfen und ggf. substituieren.

Autoren:
Dr. rer. nat. Christina Holzapfel, Prof. Dr. med. Hans Hauner

16.01.2020 | Operative Urologie | Fortbildung | Ausgabe 1/2020

Genitalchirurgie im Spiegel gesellschaftspolitischer Entwicklungen

Auch fast 15 Jahre nach der Veröffentlichung des "Consensus statement on management of intersex disorders" besteht große Unsicherheit, welche Operationen bei Säuglingen und Kindern, die noch nicht einwilligungsfähig sind, an den Genitalien noch vorgenommen werden dürfen.

Autoren:
PD Dr. med. Barbara Ludwikowski, Prof. Dr. med. Susanne Krege

10.12.2019 | Orale Kontrazeption | Fortbildung | Ausgabe 6/2019

Wenn die Pille nicht vertragen wird

Anwenderinnen von hormonellen Kontrazeptiva klagen mitunter über Blutungsstörungen, Kopfschmerzen oder Stimmungsschwankungen. Im Folgenden sollen daher häufige Nebenwirkungen der "Pille" und deren Relevanz diskutiert werden.

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Priv.-Doz. Dr. med. Sabine Segerer, Prof. Dr. med. Christoph Keck

29.10.2019 | Polyzystisches Ovarialsyndrom | Leitthema | Ausgabe 11/2019

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18.10.2019 | Hyperprolaktinämie | Leitthema | Ausgabe 11/2019

Laboranalytik bei primärer und sekundärer Amenorrhö

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14.10.2019 | Klimakterium und Menopause | Fortbildung | Sonderheft 1/2019

Hormon-Mikrobiota-Wechselwirkungen in der Menopause

Die Mikrobiota des Menschen als ökologische Gemeinschaft von kommensalen, symbiotisch und pathogenen Mikroorgansimen kann die weiblichen Sexualhormone beeinflussen und vice versa. Dieses Zusammenspiel hat auch Auswirkungen auf die Menopause.

Autor:
Dr. med. Hedda Luise Verhasselt

09.10.2019 | Polyzystisches Ovarialsyndrom | Leitthema | Ausgabe 11/2019

Primäre/sekundäre Sterilität und habitueller Abort – Basisdiagnostik bei Mann und Frau

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Hormontherapie in den Wechseljahren – ja oder nein?

Die Hormontherapie ist in den letzten Jahren immer wieder in Verruf geraten. Woran das liegt und wie dazu der aktuelle Stand ist, erläutert Frau Dr. Cornelia Jaursch-Hancke im Video-Interview.

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2018 | Kontrazeption | OriginalPaper | Buchkapitel

Sexualhormone

Die wichtigsten Gruppen der Sexualhormone sind Östrogenpräparate und Kontrazeptiva. Danach folgen mit weitem Abstand Androgene, Antiandrogene und Gestagene. Die Verordnungen aller Östrogenpräparate zur Hormontherapie in der Postmenopause …

2019 | Mammakarzinom | OriginalPaper | Buchkapitel

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2017 | Fertilität und Kinderwunsch | OriginalPaper | Buchkapitel

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2015 | Fertilität und Kinderwunsch | OriginalPaper | Buchkapitel

Systematischer Ansatz zur Diagnostik und Therapie bei Kinderwunschpaaren

In diesem Kapitel möchten wir auf der Basis der verfügbaren Studiendaten Flussschemata ableiten, die eine systematische Vorgehensweise in der Diagnostik und Therapie des unerfüllten Kinderwunsches ermöglichen. Dabei werden bewusst auch Lücken im …

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