Skip to main content
main-content

Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

Kommentierte Studienreferate

01.08.2017 | Affektive Störungen | Literatur kompakt | Ausgabe 7-8/2017

Hormonelle Antikonzeption und Depressionsentstehung

Obwohl die Effekte antikonzeptiver Therapie und insbesondere progesteronhaltiger Antikonzeptiva aus der täglichen Praxis oft bekannt sind, existieren vergleichsweise wenig aussagekräftige Untersuchungen zum Gebrauch von Antikonzeptiva und Depressionsrisiko.

Autor:
Prof. Dr. med. Volker Arolt

28.06.2017 | Orale Kontrazeption | Journal Club | Ausgabe 3/2017

Verursacht die Pille Depressionen?

In verschiedenen Publikationen wurde die Einnahme oraler Kontrazeptiva mit Einschränkungen des allgemeinen Wohlbefindens oder Depressivität in Verbindung gebracht. Zuletzt wurde in einer auch öffentlich viel beachteten großen Registerstudie ein Zusammenhang postuliert. Was ist dran? Unsere Expertin ordnet die Ergebnisse für Sie ein.

Autor:
Prof. Dr. med. Barbara Sonntag

01.06.2017 | Diabetes | FORTBILDUNG . KRITISCH GELESEN | Ausgabe 12/2017

Die beste Kontrazeption für Diabetikerinnen

Wollen Diabetikerinnen ihr Risiko für Thromboembolien minimieren, sollten sie auf eine intrauterine oder eine subdermale hormonelle Kontrazeption setzen. Die Pille schneidet hier weniger gut ab.

Autor:
Prof. Dr. med. H. Holzgreve

01.02.2017 | Verletzungen der Wirbelsäule | journal club | Ausgabe 2/2017

Vertebroplastie zur Schmerzreduktion früher angehen?

Die Vertebroplastie zur Behandlung von Schmerzen nach osteoporotischen Wirbelfrakturen ist nach den negativen Ergebnissen zweier Studien fast vollständig aus der Schmerztherapie verschwunden. Ist sie schlichtweg zu spät durchgeführt worden?

Autor:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

10.01.2017 | Hormonsubstitution | Journal Club | Ausgabe 1/2017

Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Orale vs. transdermale Östrogentherapie

Eine orale Östrogentherapie ist im Gegensatz zur transdermalen Östrogentherapie mit einem erhöhten Risiko venöser Thromboembolien verbunden. Gilt dies auch für andere kardiovaskuläre Ereignisse?

Autor:
Prof. Dr. Petra Stute

01.12.2016 | Kardiologie | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2016

Schlechter Schlaf in den Wechseljahren: Häufig Arteriosklerose in der Halsschlagader

Untersuchungen zeigen, dass rund die Hälfte der Frauen im Klimakterium unter Schlafstörungen leidet. Offenbar sind damit auch Gefäßerkrankungen assoziiert.

Autor:
Prof. Dr. med. Curt Diehm

23.08.2016 | Präeklampsie | Journal Club | Ausgabe 4/2016

Präeklampsierisiko bei Schwangerschaften nach artifizieller Reproduktion

Das mütterliche Alter, der Body-Mass-Index, vorbestehende Autoimmunerkrankungen oder Stoffwechselstörungen gelten als Risikofaktoren für das Auftreten hypertensiver Schwangerschaftserkrankungen. Auch der Einfluss von assistierten reproduktiven Techniken wird als unabhängiger Risikofaktor diskutiert.

Autor:
PD Dr. med. Herbert Fluhr

15.08.2016 | Hormonsubstitution | Journal Club | Ausgabe 3/2016

Progesteron und Endometriumsicherheit

Bei der Frage zur Endometriumprotektion mit Progesteron im Rahmen einer postmenopausalen Östrogentherapie gehen die Meinungen weit auseinander: Während für die einen die transdermale Applikation ausreicht, ist für die anderen jegliche Form der Progesteronapplikation ungenügend.

Autor:
Prof. Dr. Petra Stute

17.06.2016 | Infertilität | Evidenzbasierte Medizin | Ausgabe 7/2016

Antioxidantien zur Behandlung männlicher Subfertilität

Die männliche Subfertilität wird in 30–80 % der Fälle auf oxidativen Stress zurückgeführt, der sich schädigend auf die Spermien auswirkt. Antioxidantien sind im Vergleich zu anderen Fertilitätsbehandlungen leicht verfügbar und preiswert und viele Männer nutzen sie bereits, um ihre Fruchtbarkeit zu verbessern. Doch wie steht es um die Evidenz?

Autoren:
Dr. F. Zengerling, S. Schmidt

15.06.2016 | In vitro Fertilisation | Journal Club | Ausgabe 3/2016

Maternales kardiovaskuläres Risiko und embryonales Wachstum

Besteht ein Zusammenhang nach künstlicher Befruchtung?

Schwangerschaften nach assistierter Reproduktion ebenso wie bei vorbestehenden kardiovaskulären Risiken weisen erhöhte Raten maternaler Komplikationen wie Präeklampsie sowie auch fetale Wachstumsretardierung auf, deren gemeinsame Grundlage in einer gestörten Plazentation zu liegen scheint.

Autor:
Prof. Dr. med. Barbara Sonntag

01.06.2016 | Affektive Störungen | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2016

Neue Studien zur Depression

Rückblickend auf das vergangene Dreivierteljahr stellen Professor Helge Frieling und Kollegen wichtige Arbeiten zum Thema Depression vor. Darunter ist eine Arbeit zur Ursachenforschung der perimenopausalen Depression.

Autor:
Anna Birkenstock

25.04.2016 | In vitro Fertilisation | Journal Club | Ausgabe 2/2016

Aneuploidien in embryonalem Trophektoderm und Abortmaterial

Retrospektiver Vergleich

Viele Untersuchungen der chromosomalen Zusammensetzung von Eizellen und Embryonen wurden schon publiziert. Zuletzt hat Fragouli et al. [ 2 ] 2013 eine genaue Analyse der unterschiedlichen Aneuploidien in den verschiedenen Stadien von der Oozyte …

Autor:
PD Dr. R. Popovici

01.04.2016 | Hodgkin-Lymphome | journal club | Ausgabe 3/2016

Keine niedrigere Mutterschaftsrate nach Bestrahlungen außerhalb des Beckens

Nach wie vor ist wenig über die Mutterschaftsrate von Patientinnen bekannt, die in ihrer Kindheit oder Jugend onkologisch behandelt wurden. Ziel dieser Studie war deshalb, die Geburtenrate von erwachsenen Frauen, die im Kindes- oder Jugendalter wegen eines Hodgkin-Lymphoms behandelt wurden, zu erfassen.

Autoren:
Dr. Matthias G. Hautmann, Prof. Dr. Oliver Kölbl

01.02.2016 | Affektive Störungen | journal club | Ausgabe 2/2016

Welche Effekte hat das Absetzen von Estradiol?

Autor:
Dr. med. Johanna Kunze

01.02.2016 | Hormonsubstitution | Journal Club | Ausgabe 1/2016

Tod durch Absetzen einer Hormonersatztherapie?

Gemäß den internationalen Empfehlungen zur Hormonersatztherapie [„hormone replacement therapy“ (HRT)] soll deren Anwendungsdauer so kurz wie möglich sein. Doch was passiert nach Beendigung der HRT?

Autor:
Prof. Dr. Petra Stute

29.09.2014 | Endokrinologie und Reproduktionsmedizin | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Östradiol und FSH

Ovarielle Reserve: Wie beurteilen?

Die Beurteilung der ovariellen Reserve, d.h. der vorhandenen Primordialfollikel und der zu erwartenden Zahl reifender Follikel, ist für die aktuelle Situation einer Kinderwunschpatientin relevant, da sich darüber die Stimulationsfähigkeit der Ovarien schätzen lässt.

Quelle:

Gynäkologe 2014; 47(8): 550-551

Autor:
Prof. Dr. Martin Ludwig

28.08.2014 | Endokrinologie und Reproduktionsmedizin | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Peri-/Postmenopause

Klimakterische Beschwerden und Lebensqualität

Peri- und Postmenopause sind häufig durch einen Beschwerdekomplex charakterisiert. Viele Frauen leiden unter den Symptomen bedingt durch die Veränderung der hormonellen Situation in der Transitionsphase. Daher sind grundlegenden Kenntnisse zu Therapie der Endokrinologie nötig.

Quelle:

PD Dr. S. Buchholtz, Gynäkologe 2014; 47(7): 462-463

10.10.2013 | Kontrazeption | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Gestagene & Co

Thromboserisiko bei hormoneller Kontrazeption

Orale oder nicht orale Kontrazeption? Ist das Thromboserisiko bei allen Einnahmeformen gleich hoch? Welche Dosis und welche Komponenten führen zum erhöhten Risiko? Der folgende Artikel fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen.

Quelle:

Prof. Dr. Ludwig Wildt, Gynäkologe 2013; 46(8):526–527

22.06.2013 | Fertilität und Kinderwunsch | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Ethinylöstradiol

Eingeschränkte Fruchtbarkeit nach Hochwuchsbehandlung?

Sehr spannende Daten werden publiziert zur Frage, inwieweit die Fertilität im weiteren Leben nach einer Hochwuchsbehandlung in der Adoleszenz eingeschränkt sein wird.

Quelle:

Gynäkologe 2013; 46(6):365

Autor:
Prof. Dr. Martin Ludwig

09.12.2012 | Endokrinologie und Reproduktionsmedizin | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Hormonersatztherapie

Gestagene, Affekt und Menopause

Östrogene wirken vor allem bei perimenopausalen und Frauen mit menopausalen Beschwerden antidepressiv. Der Einfluss von Gestagenen wird dagegen kontrovers diskutiert. Eine aktuelle Studie wollte hier mehr Klarheit schaffen.

Quelle:

PD Dr. P. Stute, Gynäkologische Endokrinologie 2012; 10(4):291–291

Video-Beitrag

  • 29.06.2017 | IT für Ärzte | Nachrichten | Onlineartikel

    Patient-Arzt-Internet

    Lobo: Ärzte brauchen mehr Internet-Wissen

    Mit eindringlichen Worten forderte Blogger Sascha Lobo beim Deutschen Ärztetag die Mediziner auf, die Digitalisierung im Gesundheitswesen aktiv mit zu gestalten – gerade auch zum Schutz der Patienten.

    Autor:
    Rebekka Höhl

Neu im Fachgebiet Gynäkologie und Geburtshilfe

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Gynäkologie und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise