Sie können Operatoren mit Ihrer Suchanfrage kombinieren, um diese noch präziser einzugrenzen. Klicken Sie auf den Suchoperator, um eine Erklärung seiner Funktionsweise anzuzeigen.
Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Nach bariatrischer Operation gibt es eine Menge zu beachten: Ernährung, Anpassungen der Medikation bei Komorbiditäten, Kontrolle von Supplementen und Laborwerten sowie das Screening auf Komplikationen, Mangelerscheinungen und psychische Erkrankungen. Diese Übersicht fasst zusammen, was Sie im Blick behalten sollten.
Diese Hände stammen von einem 42-jährigen Handwerker. An seinen Unterarmen, vor allem aber am Handrücken, haben sich zahlreiche Erosionen gebildet. Bisher blieb die Ursache ein diagnostisches Rätsel. Dann berichtet der Patient, dass sein Urin seit einem halben Jahr dunkler sei und seltsam rieche. Kennen Sie die Ursache?
Bei einem 54-Jährigen wurde als Zufallsbefund eine Hyperkalzämie festgestellt. Bei mäßiggradig erhöhtem intaktem Parathormonwert erfolgte daraufhin eine Resektion der linken kaudalen Nebenschilddrüse. Postoperativ stiegen die Serumwerte von Kalzium und Parathormon jedoch erneut an. Weshalb?
Nach bariatrischer Operation gibt es eine Menge zu beachten: Ernährung, Anpassungen der Medikation bei Komorbiditäten, Kontrolle von Supplementen und Laborwerten sowie das Screening auf Komplikationen, Mangelerscheinungen und psychische Erkrankungen. Diese Übersicht fasst zusammen, was Sie im Blick behalten sollten.
Von den gesetzlichen Krankenkassen wird ein Check-up bereits für 18-Jährige angeboten. Was auf den ersten Blick überflüssig erscheint, kann für bestimmte Patientengruppen auf lange Sicht jedoch durchaus nützlich sein. Im Beitrag erfahren Sie, auf welche Personen Sie – insbesondere in Zeiten von immer knapper werdenden Ressourcen – Ihr Augenmerk lenken sollten.
Aufgrund von Verordnungsdaten ist davon auszugehen, dass L‑Thyroxin häufiger verordnet wird als es medizinisch indiziert ist. Sind hausärztlich Tätige bereit, Dosisreduktionen oder Absetzversuche von L‑Thyroxin vorzunehmen? Eine kleine Studie hat diese Frage untersucht.
Patientinnen und Patienten mit Adipositas können mit konservativen Maßnahmen 5-10% Gewicht verlieren, ein dauerhafter Erfolg ist jedoch nicht garantiert. Rückschläge treten aus ganz unterschiedlichen Gründen auf. Welche Hilfestellung können Sie Betroffenen in der hausärztlichen Praxis geben?
Gichtarthritis ist die häufigste Form der Arthritis in Deutschland – und dennoch bleibt die Versorgung oft lückenhaft. Welche Schritte führen zur sicheren Diagnose? Wie lassen sich akute Anfälle wirksam behandeln, die Serumharnsäurespiegel effektiv reduzieren und chronische Verläufe vermeiden? Im Webinar am 11. Februar von 18 bis 19 Uhr gibt Prof. Uta Kiltz praxisnahe Antworten, stellt aktuelle Leitlinien vor und zeigt, wie Sie Therapieentscheidungen auch bei Komorbiditäten und komplexen Medikationen sicher treffen.
Auf dem ENDO 2025 und dem Hypoparathyroidism 2025 Summit wurden unter anderem die kardiovaskulären und nephrologischen Langzeitfolgen und Risiken bei HypoPT sowie dessen Auswirkungen auf die Lebensqualität thematisiert. Neue 3-Jahres-Daten einer PTH-Ersatztherapie zeigen eindrucksvoll, wie all diese Aspekte adressiert werden können.
Beim DGE 2025 erläuterte PD Dr. Schanz, wie chronischer HypoPT die Organe und die Nieren im Besonderen belasten kann. Während die konventionelle Therapie mit hoher Calcium-Zufuhr das Risiko für nephrologische Folgen steigert, hat die PTH-Ersatztherapie das Potenzial, Nierenerkrankungen vorzubeugen.
Hypoparathyreoidismus wird häufig unterschätzt, obwohl Symptome wie Muskelkrämpfe, Müdigkeit und kognitive Beeinträchtigungen den Alltag erheblich einschränken können. Konventionelle Therapie bietet oft nur begrenzte Linderung und birgt zusätzliche Risiken. Eine PTH-Ersatztherapie kann dies ändern.
Hypoparathyreoidismus (HypoPT) ist eine seltene endokrine Erkrankung, die durch reduziertes oder fehlendes Parathormon (PTH), einem Hormon aus den Nebenschilddrüsen, gekennzeichnet. Ein zu niedriger PTH-Spiegel kann negative Auswirkungen auf die Organe haben und zahlreiche Symptome hervorrufen