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30.04.2021 | Endometriose | Nachrichten | Onlineartikel

Der Springer Medizin Podcast

Endometriose frühzeitig erkennen und behandeln – das geht!

mit Prof. Sylvia Mechsner, Leiterin des Endometriosezentrums an der Charité, Berlin

Autoren:
Regina Hadjar, Anika Aßfalg, Alexandra Wichary

Die Endometriose ist eine der häufigsten gutartigen Erkrankungen von Frauen – doch noch immer viel zu spät diagnostiziert, so dass viele Frauen unnötige Schmerzen erdulden. Prof. Sylvia Mechsner spricht in dieser Episode über die Gründe dafür. Aber auch darüber, wie Ärzt*innen den betroffenen Frauen am besten helfen können und wie bei Kinderwunsch vorzugehen ist.

(Dauer: 30:33 Minuten)

Man geht davon aus, dass etwa jede zehnte Frau von Endometriose betroffen ist. Dabei lagern sich – so Mechsner – "Miniatur-Uteri" außerhalb der Gebärmutter ab und bereiten den Frauen Probleme, besonders prominent ist der ausgeprägte Periodenschmerz. In dieser Episode erklärt Mechsner ausführlich, unter welchen weiteren Symptomen die Frauen leiden und worauf bei Anamnese, Diagnostik und Therapie zu achten ist. Sie ist sich sicher, auch niedergelassene Ärzt*innen außerhalb spezialisierter Zentren können Endometriose erkennen und behandeln.

Prof. Dr. med. Sylvia Mechsner ist Endometriosespezialistin. Sie leitet das Endometriosezentrum der Charité in Berlin und hat langjährige Erfahrung in der Behandlung von Endometriosepatientinnen.

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