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28.09.2016 | Endometriumkarzinom | Schwerpunkt: Uteruspathologie | Ausgabe 6/2016

Der Pathologe 6/2016

Fallstricke bei der histopathologischen Diagnostik des Endometriumkarzinoms und seiner Vorstufen

Klinisch wichtige Differenzialdiagnosen, Vermeidung falsch-positiver Diagnosen

Zeitschrift:
Der Pathologe > Ausgabe 6/2016
Autoren:
Prof. Dr. F. Kommoss, S. F. Lax
Zusammenfassung
Histopathologische Fehldiagnosen können bei Läsionen des Endometriums unnötigerweise zu unerwünschtem Verlust der Fertilität und therapieassoziierter Morbidität führen. Es ist daher wesentlich, Endometriumkarzinome sicher zu typisieren sowie von Vorstufen, benignen Läsionen und Artefakten abzugrenzen. In dieser Arbeit werden typische diagnostische „pitfalls“ abgehandelt. Eine sorgfältige Beachtung makroskopischer und histopathologischer Merkmale kann behilflich sein, klinische Fehlentscheidungen durch Berücksichtigung entscheidender Differenzialdiagnosen zu vermeiden. Hierzu gehören die Differenzialdiagnose hoch differenzierter endometrioider Adenokarzinome und der atypischen Endometriumhyperplasie, des myoinvasiven endometrioiden Adenokarzinoms und des atypischen polypoiden Adenomyoms sowie endometrioider und glandulär strukturierter seröser Adenokarzinome des Endometriums. Zudem gilt es, an die Möglichkeit falsch-positiver Hyperplasie- oder Karzinomdiagnosen infolge biopsiebedingter Artefakte zu denken.

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