Skip to main content
main-content

15.04.2019 | Endoprothetik | Leitthema | Ausgabe 5/2019

Der Orthopäde 5/2019

Handgelenkendoprothetik – ein Erfahrungsbericht

Zeitschrift:
Der Orthopäde > Ausgabe 5/2019
Autor:
Dr. H.-G. Damert

Zusammenfassung

Hintergrund

Die Handgelenkendoprothetik stellt immer noch eine Ausnahmeindikation im Bereich der Handchirurgie dar. Sie wird insbesondere im deutschsprachigen Raum kontrovers diskutiert, wobei sie in den letzten Jahren zunehmend als eine Alternative zur Handgelenksversteifung als Ultima Ratio bei Panarthrose oder ähnlichen Destruktionen des Handgelenkes bzw. der Handwurzel akzeptiert wird.

Aktuelle Situation

Während es bei früheren Prothesendesigns der älteren Generationen häufig zu Komplikationen kam und nur niedrige Standzeiten erreicht werden konnten, hat sich dies bei korrekter Indikationsstellung bei den Prothesen der sogenannten 4. Generation gebessert. So sind derzeit Standzeiten von über 10 Jahren ohne Revisionsoperationen keine Seltenheit mehr. Eine weitere Entwicklung scheint sich im Einsatz als Hemiprothese, insbesondere bei posttraumatischen Destruktionen, abzuzeichnen. Diese Arbeit soll einen Überblick über den derzeitigen Stand und die Erfahrungen des Autors aus fast 15 Jahren Handgelenkendoprothetik geben.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

★ PREMIUM-INHALT
e.Med Interdisziplinär

Mit e.Med Interdisziplinär erhalten Sie Zugang zu allen CME-Fortbildungen und Fachzeitschriften auf SpringerMedizin.de. Zusätzlich können Sie eine Zeitschrift Ihrer Wahl in gedruckter Form beziehen – ohne Aufpreis.

Weitere Produktempfehlungen anzeigen
Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 5/2019

Der Orthopäde 5/2019 Zur Ausgabe

CME Zertifizierte Fortbildung

Der geriatrische Patient in der Orthopädie

  1. Ich möchte die nächsten 3 Hefte kostenlos testen.

    Wenn mir die Zeitschrift gefällt, beziehe ich nach Erhalt der Probeausgaben Der Orthopäde 12x pro Jahr für insgesamt 406 € im Inland (Abonnementpreis 371 € plus Versandkosten 35 €) bzw. 446 € im Ausland (Abonnementpreis 371 € plus Versandkosten 75 €).
    Dies entspricht einem Gesamtmonatspreis von 33,83 € im Inland bzw. 37,17 € im Ausland.

    Sollte ich von dieser Zeitschrift nicht überzeugt sein, informiere ich den Leserservice bis spätestens 14 Tage nach Erhalt des 3. Probeheftes.

    Alle genannten Preise verstehen sich inkl. dt. gesetzl. MwSt. In EU-Ländern gilt die jeweilige gesetzliche Mehrwertsteuer. Dadurch kann es ggf. zu Preisabweichungen bei Bestellungen aus dem Ausland kommen.

    Die Abrechnung erfolgt einmal jährlich zu Beginn des Bezugszeitraumes per Rechnung.

    Die Mindestlaufzeit dieses Abonnements beträgt ein Jahr. Das Abonnement verlängert sich automatisch jährlich um jeweils ein weiteres Jahr, wenn es nicht bis spätestens 30 Tage vor Ablauf der Vertragslaufzeit gekündigt wird. Die Kündigung muss in Textform an den Leserservice erfolgen. Es gilt das gesetzliche Mängelhaftungsrecht.

    Leserservice
    Springer Nature Customer Service Center
    Tiergartenstr. 15
    69121 Heidelberg
    Tel. 06221 345-4303/Fax: 06221 345-4229
    E-Mail: leserservice@springernature.com

    ​​​​​​​

  2. Das kostenlose Testabonnement läuft nach 14 Tagen automatisch und formlos aus. Dieses Abonnement kann nur einmal getestet werden.

  3. Sie können e.Med Orthopädie & Unfallchirurgie 14 Tage kostenlos testen (keine Print-Zeitschrift enthalten). Der Test läuft automatisch und formlos aus. Es kann nur einmal getestet werden.

Komplikationen stoppen!

Womit Sie rechnen müssen und was bei orthopädisch-unfallchirurgischen Komplikationen hilft.

Passend zum Thema

ANZEIGE

Metall, das zu Knochen wird

Magensium-Implantate sind metallisch, stabil und vielfach belastbarer als herkömmliche Polymerimplantate auf PGA- oder PLA-Basis. Im Gegensatz zu anderen Metallimplantaten müssen sie nicht wieder entfernt werden – denn sie lösen sich auf und werden dabei durch körpereigenes Gewebe ersetzt.

ANZEIGE

Wieso Magnesium-Implantate? Erfahrungen eines Orthopäden

Wie unterscheiden sich Magnesium-Implantate von herkömmlichen aus Titan? Wie verhalten sie sich in der bildgebenden Diagnostik? Der Orthopäde und Unfallchirurg Dr. Martin Kuttner spricht über seine Erfahrungen.

ANZEIGE

Magnesium – Der neue Standard für Implantate

Magnesium-Implantate haben das Potenzial, Titan- oder Polymerimplantate komplett zu ersetzen. Wie sie sich von den Herkömmlichen unterscheiden, erfahren Sie auf unserem Content Hub. Jetzt informieren!

Bildnachweise