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07.03.2018 | Endoprothetik | Leitthema | Ausgabe 5/2018

Der Orthopäde 5/2018

Wechseloptionen bei Schulterprothesen

Neue Implantate, Therapiealgorithmus und klinische Ergebnisse

Zeitschrift:
Der Orthopäde > Ausgabe 5/2018
Autoren:
Prof. Dr. D. Seybold, T. A. Schildhauer, J. Geßmann

Zusammenfassung

Hintergrund

Knöcherne Defektsituationen sind ein häufiges Problem in der Wechselendoprothetik der Schulter und bedingen die Komplexität des Eingriffs. Die humeralen und/oder glenoidalen Defekte können durch aseptische und septische Prothesenlockerungen und im Rahmen des Ausbaus der Prothesenkomponenten entstehen.

Planung

Eine entsprechend differenzierte präoperative Bildgebung erleichtert das Abschätzen des Defektausmaßes und ermöglicht die Planung in Bezug auf die Notwendigkeit eines Knochenaufbaus sowie die Revisionsmöglichkeit mit den zu verwendenden Implantaten. Allerdings muss die Defektgröße intraoperativ nach Komponentenentfernung jeweils neu evaluiert werden und auf einen in der Folge größeren Defekt entsprechend reagiert werden können.

Prothesendesigns

Während glenoidal bevorzugt autologe aber auch allogene Transplantate verwendet werden, gibt es zusehends auch die Möglichkeit der metallischen Augmentation am Glenoid. Am Humerus muss hingegen meist auf Langschaftprothesen ggf. mit Allograftaugmentation zurückgegriffen werden, wobei hier Möglichkeit der Weichteilrefixierung zur Verbesserung der Funktion und Senkung des Luxationsrisikos besteht. Die modernen modularen Prothesendesigns erlauben die Prothesenkonversion unter Belassung knöchern fest integrierter Teilkomponenten am Glenoid oder Schaft. In dieser Übersicht werden die für eine Prothesenrevision notwendige präoperative Diagnostik sowie die humeralen und glenoidalen Techniken des Prothesenwechsels beschrieben.

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