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08.10.2018 | Fortbildung | Ausgabe 5/2018

Orthopädie & Rheuma 5/2018

Enthesitis als Unterscheidungsmarker zwischen PsA und RA

Zeitschrift:
Orthopädie & Rheuma > Ausgabe 5/2018
Autor:
kat
Lange galt die Psoriasis Arthritis (PsA) als kleine Schwester der rheumatoiden Arthritis (RA). Dieses Konzept ist gründlich überholt, wie Dr. Frank Behrens, Rheumatologie am Universitätsklinikum der Universität Frankfurt am Main betonte. Bei der PsA ist der synovial-enthesiale Komplex pathophysiologisch entscheidend. Sie beginnt demnach an den Enthesen und greift von dort auf die Synovia über oder ist stark enthesial dominiert. Interleukin(IL)-23-Rezeptor-positive T-Zellen sind dort ortsständig. Bei der RA handelt es sich dagegen um eine primär synoviale Erkrankung, meist ohne Beteiligung der Enthesen; die IL-23/Th17-Achse ist kaum von Bedeutung. Neben dem klinischen Unterschied einer enthesialen Beteiligung liefert die Sonografie, insbesondere der Powerdoppler wichtige Informationen: Pathologische Veränderungen an den Sehnen sind bei PsA bereits früh zu finden. ...

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