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01.03.2016 | Leitthema | Ausgabe 3/2016

Der Onkologe 3/2016

Entwicklungen in der onkologischen Versorgung

Ambulant und stationär

Zeitschrift:
Der Onkologe > Ausgabe 3/2016
Autoren:
Dr. Walter Baumann, Prof. Dr. Stephan Schmitz

Zusammenfassung

Hintergrund

Die gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen werden zunehmend darauf ausgerichtet, dass Krankenhäuser und niedergelassene Fachärzte in der onkologischen Versorgung zusammenarbeiten. Gleichzeitig stehen sie sich immer mehr als Wettbewerber gegenüber.

Material und Methode

Anhand von Daten der amtlichen Statistik und eigener Erhebungen wird die Entwicklung von Strukturmerkmalen der stationären und ambulanten Versorgungsbereiche analysiert. Die Konsequenzen werden im Hinblick auf die Kooperationsbeziehungen beider Sektoren diskutiert.

Ergebnisse

Für Krankenhäuser und niedergelassene Fachärzte gewinnt die ambulante onkologische Versorgung insbesondere im Bereich der medikamentösen Krebstherapie eine immer größere Bedeutung. Die Zusammenarbeit beider Sektoren wird enger, gleichzeitig wachsen die Überschneidungsbereiche.

Schlussfolgerungen

Die Zusammenarbeit von Krankenhäusern und niedergelassenen Fachärzten wird durch widersprüchliche Anreize und Optionen erschwert. Beide Sektoren sind in Zukunft stärker aufeinander angewiesen. Die erforderlichen Netzwerke können nur entstehen, wenn sie auf stabilen Organisationen beruhen, die eine verlässliche Aufgabenverteilung gewährleisten. Die spezifischen Funktionen von Krankenhäusern und niedergelassenen Fachärzten müssen genauer definiert werden.

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Literatur
Über diesen Artikel

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