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Klonale Erkrankungen im Grenzbereich Rheumatologie/Hämatologie

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Zusammenfassung

Chronische Inflammation bzw. Störungen der Immunregulation sind zum einen Wesensmerkmale entzündlich rheumatischer Erkrankungen, zum anderen Kofaktoren in der Entstehung sowie auch Folge von Plasmazelldyskrasien mit assoziierter Gammopathie. Bei unklarer rheumatologischer Symptomatik sollte deshalb stets auch die Möglichkeit einer zugrunde liegenden monoklonalen Gammopathie unbestimmter Signifikanz (MGUS) bedacht werden. Die gründliche Aufarbeitung von Patienten mit einer monoklonalen Gammopathie ist wichtig, um v. a. zwischen MGUS, monoklonaler Gammopathie klinischer Signifikanz (MGCS) und multiplem Myelom (MM) differenzieren zu können.
Titel
Klonale Erkrankungen im Grenzbereich Rheumatologie/Hämatologie
Verfasst von
Prof. Dr. med. Markus Munder
Publikationsdatum
09.07.2025
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Zeitschrift für Rheumatologie / Ausgabe 6/2025
Print ISSN: 0340-1855
Elektronische ISSN: 1435-1250
DOI
https://doi.org/10.1007/s00393-025-01678-0
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