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25.03.2019 | Entzündlich-rheumatische Erkrankungen | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Sonderheft 1/2019

Wichtige Differenzialdiagnose des Rückenschmerzes
MMW - Fortschritte der Medizin 1/2019

Hat Ihr Patient einen Morbus Bechterew?

Zeitschrift:
MMW - Fortschritte der Medizin > Sonderheft 1/2019
Autoren:
Dr. med. univ. Angelika Knünz, Prof. Dr. med. Hendrik Schulze-Koops
Wichtige Hinweise
This article is part of a supplement not sponsored by the industry.

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen. Sie legen folgende potenzielle Interessenkonflikte offen: Dr. Knünz: Unterstützung bei Fortbildungen durch die Firmen Abbvie, Roche, Lilly, Novartis, BMS und Mundipharm; Prof. Schulze-Koops: Beratungs- und Referententätigkeit für die Firmen Abbvie, Amgen, Astra Zeneca, Biogen, BMS, Celgene, Hexal Sandoz, Janssen Cilag, Lilly, MSD, Novartis, Pfizer, Roche und UCB. Der Verlag erklärt, dass der Beitrag von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Zwar wird in einer Allgemeinarztpraxis der Anteil der Patienten mit Morbus Bechterew innerhalb der dort vorstelligen Rückenschmerzpatienten auf nur 1–5% geschätzt, dennoch gilt es, diese wichtige Differenzialdiagnose im Hinterkopf zu behalten. Denn die erste Anlaufstelle ist oft der Hausarzt, und in seiner Verantwortung liegt es, den Weg zu bahnen, dass frühzeitig eine Diagnose gestellt wird und rasch die Einleitung einer Therapie erfolgt.

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Literatur
Über diesen Artikel

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