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EP Basics: Techniken der invasiven Elektrophysiologie

Die Serie aus der Zeitschrift "Herzschrittmachertherapie und Elektrophysiologie"

 
"EP Basics“ – Was muss man sich darunter vorstellen und was möchte diese Rubrik erreichen? 
Interview mit Prof. Philipp Sommer, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Elektrophysiologie und Rhythmologie (AGEP) der DGK.

Zum Interview

Aktuelle Anleitungen aus der Praxis für das EP-Labor

26.07.2021 | Ablationstherapie | EP Basics | Ausgabe 3/2021

Pulmonalvenenisolation mittels Radiofrequenzablation

Die Katheterablation von Herzrhythmusstörungen hat sich für die meisten tachykarden Arrhythmieformen als primäre Behandlungsform etabliert. Hierbei ist die interventionelle Behandlung eines symptomatischen Vorhofflimmerns der medikamentösen Therapie überlegen, sodass die Durchführung einer Katheterablation zunehmend zum klinischen Alltag vieler Kliniken gehört. Die elektrische Isolation der Pulmonalvenen (PVI) stellt den Eckpfeiler der interventionellen Therapie sowohl von paroxysmalem als auch von persistierendem Vorhofflimmern dar.

Autoren:
Leon Iden, Sonia Busch, Univ.- Prof. Dr. med. Daniel Steven, Roland R. Tilz, Dong-In Shin, KR Julian Chun, Heidi Estner, Felix Bourier, David Duncker, Philipp Sommer, Andreas Metzner, Tilman Maurer, Nils-Christian Ewertsen, Henning Jansen, Andreas Rillig, Victoria Johnson, Till Althoff

19.05.2021 | Ablationstherapie | EP Basics | Ausgabe 2/2021 Zur Zeit gratis

Punktionstechniken in der invasiven Elektrophysiologie

Aufgrund guter Ergebnisse, zunehmender Standardisierung und Fehlen von gleichwertigen Alternativen gehört die Durchführung einer Katheterablation zunehmend zum klinischen Alltag vieler Kliniken. Dieser Artikel beschreibt die Durchführung häufiger oder notwendiger Punktionen (Punktion der Leistengefäße, transseptale Punktion, Perikardpunktion) im Rahmen einer Katheterablation. 

Autoren:
PD Dr. David Duncker, Philipp Sommer, Sonia Busch, Roland R. Tilz, Till Althoff, Leon Iden, Andreas Metzner, Andreas Rillig, K. R. Julian Chun, Felix Bourier, Tilman Maurer, Dong-In Shin

14.02.2019 | Ventrikuläre Tachykardien | Elektrophysiologische Weiterbildung für Kardiologen | Ausgabe 2/2019

Ventrikuläre Extrasystolen und Tachykardien bei strukturell normalem Herz

Idiopathische VES und VT

Ventrikuläre Extrasystolen (VES) sind ein häufiger, oft zufälliger und meist harmloser Befund. Bei sehr häufigem Auftreten mit Beschwerden oder Verschlechterung der linksventrikulären Funktion besteht eine Behandlungsindikation. Die Katheterablation ist bei symptomatischen, monomorphen VES/VT eine Alternative zu antiarrhythmischer Medikation. Die Erfolgsrate ist hoch, wobei das Mapping und die Ablation oftmals eine Herausforderung darstellen können. 

Autoren:
PD Dr. Sonia Busch, Lars Eckardt, Philipp Sommer, Christian Meyer, Hendrik Bonnemeier, Dierk Thomas, Hans-Ruprecht Neuberger, Roland Richard Tilz, Daniel Steven, Christian von Bary, Malte Kuniss, Frederic Voss, Heidi L. Estner

22.11.2016 | AV-Reentry-Tachykardie | Elektrophysiologische Weiterbildung für Kardiologen | Ausgabe 4/2016

AV-Reentry-Tachykardie und Wolff-Parkinson-White-Syndrom

Diagnostik und Therapie

Der AV-Reentry-Tachykardie (AVRT) liegt eine akzessorische atrioventrikuläre Leitungsbahn (AP) zugrunde. Ihre Terminierung gelingt oft durch vagale Manöver. Insgesamt unterscheidet sich die AVRT klinisch wenig von den Symptomen einer AV-Knoten-Reentry-Tachykardie (AVNRT). Häufig lässt sich im Gegensatz zur AVNRT jedoch die korrekte Diagnose bereits anhand eines Ruhe-EKGs durch die für dieses Krankheitsbild typische Präexzitation stellen. Die Therapie der Wahl stellt heutzutage die kurative Katheterablation der akzessorischen Bahn dar.

Autoren:
PD Dr. Frederik Voss, Lars Eckardt, Sonia Busch, Heidi L. Estner, Daniel Steven, Philipp Sommer, Christian von Bary, Hans-Ruprecht Neuberger

01.03.2016 | Vorhofflattern | Elektrophysiologische Weiterbildung für Kardiologen | Ausgabe 1/2016

Typisches Vorhofflattern

Diagnostik und Therapie

Vorhofflattern ist die häufigste atriale Makro-Reentry-Tachykardie. Bei Patienten mit Herzinsuffizienz oder Lungenerkrankungen tritt typisches Vorhofflattern gehäuft auf. Mit der Arrhythmie können Symptome wie Palpitationen, Belastungsminderung, Thoraxschmerz und Luftnot auftreten. Das Embolierisiko ist erhöht, so dass wahrscheinlich eine dem Vorhofflimmern analoge Antikoagulation erforderlich ist. Die Ablation weist einen exzellenten akuten Erfolg in > 97 % der Fälle auf. Dabei ist die Komplikationsrate gering (0,5 %).

Autoren:
Prof. Dr. med. Dierk Thomas, Lars Eckardt, Heidi L. Estner, Malte Kuniss, Christian Meyer, Hans-Ruprecht Neuberger, Philipp Sommer, Daniel Steven, Frederik Voss, Hendrik Bonnemeier

01.12.2015 | Supraventrikuläre Tachykardien | Elektrophysiologische Weiterbildung für Kardiologen | Ausgabe 4/2015

AV-Knoten-Reentrytachykardie

Diagnostik und Therapie

Die AV-Knoten-Reentrytachykardie (AVNRT) ist eine der häufigsten supraventrikulären Herzrhythmusstörungen im klinischen Alltag. Diese ist u. a. durch eine regelmäßige Herzfrequenz sowie ein On-off-Phänomen gekennzeichnet. Die Beschwerden reichen von Palpitationen und Angstgefühlen bis hin zur Polyurie und Dyspnoe. Typischerweise kann sie bei vielen Patienten durch vagale Manöver unterbrochen werden. 

Autoren:
PD Dr. med. Christian von Bary, Lars Eckardt, Daniel Steven, Hans-Ruprecht Neuberger, Roland Richard Tilz, Hendrik Bonnemeier, Dierck Thomas, Thomas Deneke, Heidi L. Estner, Malte Kuniss, Armin Luik, Philipp Sommer, Frederik Voss, Christian Meyer, D.I. Shin, Charalampos Kriatselis

01.06.2015 | Elektrophysiologische Weiterbildung für Kardiologen | Ausgabe 2/2015

Diagnostik bei supraventrikulären Tachykardien

Wie ist das Vorgehen im elektrophysiologischen Labor?

Unter dem Begriff der supraventrikulären Tachykardien werden diejenigen Rhythmusstörungen zusammengefasst, die v. a. vom Vorhof mit Beteiligung des AV-Knotens ausgehen. Bei einer Prävalenz von 2,25 von 1000 (ohne Vorhofflimmern und -flattern) ist das Auftreten dieser Rhythmusstörungen ein häufiges Problem in der Notaufnahme, insbesondere, da diese Arrhythmien bis zur definitiven Therapie häufig wiederkehren. 

Autoren:
Prof. Dr. D. Steven, Prof. Dr. H. Bonnemeier, Prof. Dr. T. Deneke, PD Dr. H.L. Estner, PD Dr. C. Kriatselis, Dr. M. Kuniss, Dr. A. Luik, PD Dr. H.-R. Neuberger, PD Dr. D.-I. Shin, PD Dr. P. Sommer, Dr. R.R. Tilz, Prof. Dr. D. Thomas, Dr. C. von Bary, PD Dr. F. Voss, Prof. Dr. L. Eckardt
Zeitschrift

Herzschrittmachertherapie + Elektrophysiologie

German Journal of Cardiac Pacing and Electrophysiology

 
Organ der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung e.V. Mit wissenschaftlichen Original- und Übersichtsarbeiten und Berichten über moderne Operationstechniken und experimentelle Methoden. Die Inhalte dieser Zeitschrift stehen sowohl im Online-Volltext wie auch im ePaper- und PDF-Format zur Verfügung.

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