Skip to main content
Erschienen in: Geriatrie-Report 2/2020

20.05.2020 | Epididymitis | Fortbildung

Schmerzhafte Erkrankung

Was steckt hinter dem geschwollenen Skrotum?

verfasst von: Andreas Wiedemann, Prof. Dr. med.

Erschienen in: Geriatrie-Report | Ausgabe 2/2020

Einloggen, um Zugang zu erhalten

Auszug

Eine Schwellung des Skrotums kann verschiedene Ursachen haben. Doch die häufigsten Erkrankungen lassen sich anhand charakteristischer Symptome erkennen.
Metadaten
Titel
Schmerzhafte Erkrankung
Was steckt hinter dem geschwollenen Skrotum?
verfasst von
Andreas Wiedemann, Prof. Dr. med.
Publikationsdatum
20.05.2020
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Geriatrie-Report / Ausgabe 2/2020
Print ISSN: 1862-5363
Elektronische ISSN: 2520-8950
DOI
https://doi.org/10.1007/s42090-020-0601-0

Weitere Artikel der Ausgabe 2/2020

Geriatrie-Report 2/2020 Zur Ausgabe

Leitlinien kompakt für die Allgemeinmedizin

Mit medbee Pocketcards sicher entscheiden.

Seit 2022 gehört die medbee GmbH zum Springer Medizin Verlag

Facharzt-Training Allgemeinmedizin

Die ideale Vorbereitung zur anstehenden Prüfung mit den ersten 49 von 100 klinischen Fallbeispielen verschiedener Themenfelder

Mehr erfahren

Herzstillstand nach Energy-Drinks

18.06.2024 Plötzlicher Herztod Nachrichten

Energy-Drinks können sich in Kombination mit anderen Risikofaktoren offenbar zu einem „perfekten Sturm“ zusammenbrauen, der schlimmstenfalls in einen plötzlichen Herzstillstand mündet. Sieben solcher Fälle schildert ein auf Rhythmusstörungen spezialisiertes US-Team.

Schleifendiuretikum ohne Herzinsuffizienz? Verordnung hinterfragen!

18.06.2024 Diuretika Nachrichten

Werden Schleifendiuretika häufig ohne sorgfältige Diagnostik verschrieben? Eine Kohortenstudie aus Schottland scheint darauf hinzudeuten.

Vorteile für Blutdruckselbstmanagement

18.06.2024 Hypertonie Nachrichten

Kontrollieren Hypertoniker ihren Blutdruck regelmäßig selbst, und passen sie entsprechend eigenständig ihre Antihypertensivadosis an, wird der Blutdruck um etwa 3 mmHg stärker gesenkt als unter dem üblichen ärztlichen Therapieplan.

Mehrmals tägliche Eisengabe führt schneller zum Erfolg

Ob Eisen mehrfach täglich, einmal täglich oder nur jeden zweiten Tag eingenommen wird, ein Anstieg von Hämoglobinspiegel und anderen Eisenparametern ist in jedem Fall zu erwarten. Gilt es jedoch einen Eisenmangel rasch auszugleichen, ist man mit dem Aufsplitten der Tagesdosis am besten bedient.

Update Allgemeinmedizin

Bestellen Sie unseren Fach-Newsletter und bleiben Sie gut informiert.