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06.02.2018 | Epilepsie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 2/2018

Epilepsie
NeuroTransmitter 2/2018

Was können Labor- und EEG-Diagnostik beim ersten epileptischen Anfall leisten?

Zeitschrift:
NeuroTransmitter > Ausgabe 2/2018
Autoren:
PD Dr. med. Jan Rémi, PD Dr. med. Rainer Surges
Zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Interessenskonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen. J. Rémi erklärt Vorträge für UCB, Vanda, Eisai und Desitin sowie Tätigkeit in Advisory-boards für UCB und Vanda. R. Surges hat in den letzten fünf Jahren Honorare für Vorträge oder als Berater von Bial, Cyberonics, Desitin, Eisai, LivaNova, Novartis und UCB- Pharma erhalten.
Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung.
Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Bei einem ersten epileptischen Anfall sind neben Anamnese und zerebraler Bildgebung vor allem auch klinische Laboruntersuchungen und das EEG wichtige Informationsquellen in der Diagnostik. Sie können die Diagnose eines epileptischen Anfalls stützen oder zeigen das Vorliegen einer Epilepsie auf. Dabei müssen allerdings Schwellenwerte, Sensitivität und Spezifität richtig eingeschätzt werden.

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Literatur
Über diesen Artikel

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