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06.12.2016 | Erektile Dysfunktion | Industrieforum | Ausgabe 12/2016

Uro-News 12/2016

Sexualstörungen: mit Kommunikation und exakter Diagnostik zum Therapieerfolg

Zeitschrift:
Uro-News > Ausgabe 12/2016
Autor:
Roland Fath
_ Eine gelungene Arzt-Patienten-Kommunikation ist für das Management von Sexualstörungen ähnlich wichtig wie eine exakte Diagnostik. Auch die Therapie sollte sich an den Wünschen und Erwartungen des Patienten orientieren. Um Sexualstörungen aufzuspüren, empfiehlt die Urologin Dr. Viola Kürbitz, Bad Zwischenhahn, Patienten drei Fragen zur Sexualität zu stellen:
  • Sind Sie mit Ihrer Sexualität zufrieden?
  • Möchten Sie, dass sich etwas ändert?
  • Ist die Sexualität ein Thema für Sie?
Auf diese Weise kämen auch immer noch tabuisierte Themen wie eine Ejaculatio praecox einfacher zur Sprache. Mit den Patienten sollten die Erwartungen an die Therapie besprochen werden. Bei Männern mit erektiler Dysfunktion (ED) kann dann gezielter der geeignete Phosphodiesterase-5-Hemmer ausgewählt werden. Avanafil (Spedra®) erfüllt drei wichtige Kriterien bei der ED-Therapie: schnelle und über mehrere Stunden abrufbare Wirkung sowie gute Verträglichkeit. ...

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Literatur
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