Zum Inhalt

Dermatitis nach COVID-Impfung Nicht immer ist die Impfung schuld

Erschienen in:

Auszug

Im Rahmen der Impfungen gegen SARS-CoV-2 konnte ein breites Spektrum von Impfreaktionen beobachtet werden, einschließlich vielfältiger lokaler Reaktionen an der Injektionsstelle. Allerdings müssen lokale Reaktionen nicht unbedingt impfstoffbedingt sein, wie zwei Fallberichte aus Österreich zeigen [Jungwirth E et al. Contact Dermatitis 2022; https://doi.org/hmp5].
Erytheme mit Blasen und Erosionen am linken Arm einer 25-jährigen Frau (oben) und am rechten Arm einer 46-jährigen Frau (unten)
© 2022, John Wiley and Sons
Bild vergrößern
Titel
Dermatitis nach COVID-Impfung
Nicht immer ist die Impfung schuld
Verfasst von
Jenny Gisy
Publikationsdatum
23.05.2022
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
hautnah dermatologie / Ausgabe 3/2022
Print ISSN: 0938-0221
Elektronische ISSN: 2196-6451
DOI
https://doi.org/10.1007/s15012-022-6913-z

Kompaktes Leitlinien-Wissen Dermatologie (Link öffnet in neuem Fenster)

Mit medbee Pocketcards schnell und sicher entscheiden.
Leitlinien-Wissen kostenlos und immer griffbereit auf ihrem Desktop, Handy oder Tablet.

Neu im Fachgebiet Dermatologie

Rhinoplastik: Welche Substanz reduziert Blutungen am besten?

Sowohl Tranexamsäure als auch Phenylephrin und Desmopressin können im Vergleich zu einer Kochsalzlösung Blutungen während einer Rhinoplastik signifikant verringern. Außerdem verbessern sie offenbar die Qualität des Operationsfeldes.

Hochdosierte Hyaluronidase in einer Session wohl ausreichend

Die Applikation von hochdosierter Hyaluronidase in einer einzigen Session ist einer chinesischen Studie mit 54 Patienten zufolge wirksam und sicher, um Fillerkomplikationen in der Periorbitalregion zu behandeln. Sie war in allen Fällen erfolgreich.

Dermatozoenwahn: frühes Anzeichen von Demenz?

Ein wahnhafter Parasitenbefall ist eine seltene und schwerwiegende dermatopsychiatrische Störung. Eine Analyse von 146 Patientinnen und Patienten aus dem Karolinska-Universitätskrankenhaus zeigt: 42% hatten psychiatrische Komorbiditäten, 10% entwickelten später eine Demenz.

Krankenkassen erklären sich bereit, therapeutische Wundprodukte weiterhin zu erstatten

  • 05.12.2025
  • EBM
  • Nachrichten

Aktuell gesteigertes Regressrisiko bei der Verordnung therapeutischer Wundauflagen? Vielerorts signalisieren Kassen und KVen schon Entwarnung.

Update Dermatologie

Bestellen Sie unseren Fach-Newsletter und bleiben Sie gut informiert.

Bildnachweise
Die Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte, Ein Operationsteam führt eine Rhinoplastik durch./© Georgiy Datsenko / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen), Einer Person wird ein Filler in den Hals gespritzt/© Oleksandra Polishchuk / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen), Versorgung einer infizierten Wunde bei diabetischem Fuß/© kirov1969 / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen)