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Neue subkutane Therapieoption zur Erhaltungstherapie bei CIDP

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Auszug

Die chronisch inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie (CIDP) ist eine seltene, immunologisch vermittelte Erkrankung mit progredientem und teilweise schubförmigem Verlauf. Ihre Prävalenz liegt bei 1-2 pro 100.000, womit sie zu den seltenen Erkrankungen gehört. Die Diagnose ist schwierig und benötigt Zeit, denn eine CIDP muss differenzialdiagnostisch von anderen Polyneuropathien im peripheren Nervensystem abgegrenzt werden. „Oft wird die Diagnose verschleppt, denn die Varianten der Symptome sind sehr bunt. Deshalb muss eine intensive Diagnostik zeitnah durchgeführt werden“, appellierte Prof. Dr. Alexander Grimm, Neurologe am Universitätsklinikum Tübingen. Eine ausführliche Anamnese, körperliche Untersuchung, Elektroneurografie mit Messung der Nervenleitgeschwindigkeit und eine Lumbalpunktion seien wichtige Komponenten der Diagnose. …
Titel
Neue subkutane Therapieoption zur Erhaltungstherapie bei CIDP
Verfasst von
Martina Eimer
Publikationsdatum
03.06.2024
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
DNP – Die Neurologie & Psychiatrie / Ausgabe 3/2024
Print ISSN: 2731-8168
Elektronische ISSN: 2731-8176
DOI
https://doi.org/10.1007/s15202-024-6257-0

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