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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Bei Patienten, die intensivmedizinisch behandelt werden, kommt es unter anderem aufgrund der Unfähigkeit, das Augenlid zu schließen (Lagophthalmus) häufig zu entzündlichen Veränderungen der Augen. Das kann zu Erkrankungen der Hornhaut (Keratopathie), Unterbrechung der Epithelauskleidung der Hornhaut, Erosionen, Infektionen wie z. B. Hornhautentzündung (Keratitis), Geschwürbildung, Narbenbildung, Ruptur oder sogar Erblindung führen. Die Inzidenz von ophtalmologischen Komplikationen bei kritisch kranken Patienten liegt zwischen 3 und 60 % [13]. Die Augenpflege auf der Intensivstation ist somit eine wichtige pflegerische Handlung. Der nachfolgend entwickelte Handlungsalgorithmus (Abb. 1) bildet das Vorgehen bei der Augenpflege von kritisch kranken erwachsenen Patienten unter Berücksichtigung aktueller Evidenz ab (siehe Onlinezusatzmaterial).
Abb. 1
Flussdiagramm zur Augenpflege bei kritisch kranken Patienten
Für die künstliche Beatmung lassen sich prinzipiell einfache Grundregeln formulieren. Dennoch ist viel Fachexpertise gefragt, um ventilatorinduzierte Lungenschäden möglichst zu vermeiden. Drei pragmatische Handlungsempfehlungen helfen dabei in der klinischen Praxis weiter.
Bringt die gezielte Senkung der Körpertemperatur nach Reanimation einen Überlebensvorteil oder nicht? Pro und Kontra wurden von zwei Fachleuten auf dem DIVI 2025 diskutiert – mit jeweils überzeugenden Argumenten auf Basis aktueller Studien.
Was gibt es Neues vom peripartalen Schock? Aktuelle Empfehlungen zum Management der mütterlichen Kardiomyopathie, der Fruchtwasserembolie und der postpartalen Hämorrhagie wurden auf dem DIVI-Kongress in Hamburg zusammengefasst.
Soll man aus Angst vor Rückenschmerzen darauf verzichten, den Enkel auf den Arm zu nehmen? In einer US-Studie konnten Aktivitäten wie Heben, Bücken oder In-die-Hocke-Gehen zwar kurzfristig Schmerzen triggern; zu langfristigen Funktionseinbußen kam es dadurch aber nicht.