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28.02.2020 | Erkrankungen der Linse | CME | Ausgabe 3/2020

Der Ophthalmologe 3/2020

Aktueller Wissensstand zu Sonderlinsen

Zeitschrift:
Der Ophthalmologe > Ausgabe 3/2020
Autoren:
Dr. Mehdi Shajari, Prof. Dr. Siegfried Priglinger, Dr. Thomas Kreutzer
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Wissenschaftliche Leitung

F. Grehn, Würzburg

Unter ständiger Mitarbeit von:

H. Helbig, Regensburg
W.A. Lagrèze, Freiburg
U. Pleyer, Berlin
B. Seitz, Homburg/Saar

Zusammenfassung

Patienten haben mittlerweile die Möglichkeit, sich bei der Linsenchirurgie für Sonderlinsen zu entscheiden. Mittels dieser Intraokularlinsen (IOL) kann z. B. eine ausgeprägte Hornhautverkrümmung ausgeglichen werden (torische IOL) oder dem Patienten ermöglicht werden, in mehreren Distanzen scharf zu sehen (multifokale IOL). Von dem ausgeprägten Wettbewerb im Linsenmarkt profitiert der Patient, da es zur schnellen Weiterentwicklung von Linsenmodellen kommt. In diesem Übersichtsbeitrag werden die am häufigsten eingesetzten Arten von Sonderlinsen, asphärische, torische und multifokale IOL, vorgestellt, und die aktuelle Studienlage zu den Linsentypen wird zusammengefasst. Sonderlinsen können im Vergleich zu Standardlinsen das unkorrigierte Sehvermögen in der Ferne oder in der Nähe verbessern. Andererseits kann ihr Nutzen bei einigen Patienten nur marginal sein, dann stellen sie v. a. einen unnötigen Kostenfaktor für den Patienten dar. Bei Nichtbeachtung von Ein- und Ausschlusskriterien können die Sonderlinsen sogar zu einem schlechteren Gesamtergebnis führen.

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