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Erkrankungen des Endokards und der Herzklappen

Empfehlungen der Redaktion

30.01.2018 | Operation der Aortenklappe | Nachrichten

Depression verschlechtert Prognose nach Aortenklappenersatz

Eine Depression bei Patienten, die sich einer Aortenklappenintervention unterziehen, ist kein gutes Zeichen: Die Sterberate im ersten Jahr nach dem Eingriff ist um das Zwei- bis Dreifache erhöht.

14.06.2017 | TAVI | Übersichten | Ausgabe 6/2017

Zukunft der Transkatheter-Aortenklappenimplantation

In den letzten 8 Jahren hat sich die Zahl an durchgeführten TAVI in Deutschland verzwanzigfacht. Die Effektivität bei Hochrisikopatienten wurde wissenschaftlich nachgewiesen, und erste Studien zu Patienten mit einem mittleren Risiko zeigen ebenfalls gute Ergebnisse.

30.06.2017 | Herzklappenersatz | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2017

Chirurgische Therapie der Aortenklappenstenose

Der chirurgische Aortenklappenersatz ist weiterhin bei symptomatischer Aortenklappenstenose die Therapie der Wahl. Neben dem konventionellen Aortenklappenersatz haben sich in den vergangenen Jahren minimal-invasive Zugangswege und der Ersatz mittels nahtloser bzw. sog. „Rapid-deployment“-Bioprothesen zunehmend etabliert. 

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 22.01.2018 | Hirnblutung | journal club | Ausgabe 1/2018

    Erhöht niedrig dosierte ASS das Risiko für intrakanielle Blutungen?

    Niedrig dosierte Acetylsalicylsäure (ASS) ist die weltweit am häufigsten benutzte Substanz in der Sekundärprävention vaskulärer Ereignisse und bei Hochrisikopatienten auch in der Primärprävention. Erhöht ihre prophylaktische Gabe das Risiko für intrakanielle Blutungen?

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

07.11.2017 | Operation der Aortenklappe | Schwerpunkt | Ausgabe 8/2017

Management von Herzklappenerkrankungen – das sagen die Leitlinien

ESC/EACTS-Leitlinie 2017

Nach 5 Jahren haben die Europäische Gesellschaft für Kardiologie und die Europäische Gesellschaft für Herz- und Thoraxchirurgie eine Aktualisierung der Leitlinien zum Management von Herzklappenerkrankungen herausgebracht. 

04.09.2017 | TAVI | Übersichten | Ausgabe 6/2017

Schlaganfallprophylaxe bei TAVI

Aktueller Stand

Die Transkatheteraortenklappenimplantation (TAVI) ist die Standardtherapie bei Patienten mit hochgradiger Aortenklappenstenose und hohem Operationsrisiko. Eine gefürchtete Komplikation bleibt jedoch die zerebrale Embolie, die zu Schlaganfällen und irreversibler Hirnschädigung führen kann. 

23.08.2017 | Erkrankungen des Endokards und der Herzklappen | Schwerpunkt | Ausgabe 7/2017

Medikamentöse Therapie der Trikuspidalklappeninsuffizienz

In der Mehrzahl der Fälle ist die Trikuspidalklappeninsuffizienz leichtgradig ausgeprägt und ohne prognostische Relevanz. Morbidität und Mortalität nehmen jedoch mit dem Schweregrad der Insuffizienz zu. 

Kardiologie – Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

07.11.2017 | Operation der Aortenklappe | Schwerpunkt | Ausgabe 8/2017

Management von Herzklappenerkrankungen – das sagen die Leitlinien

Nach 5 Jahren haben die Europäische Gesellschaft für Kardiologie und die Europäische Gesellschaft für Herz- und Thoraxchirurgie eine Aktualisierung der Leitlinien zum Management von Herzklappenerkrankungen herausgebracht. 

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Schlaganfallprophylaxe bei TAVI

Die Transkatheteraortenklappenimplantation (TAVI) ist die Standardtherapie bei Patienten mit hochgradiger Aortenklappenstenose und hohem Operationsrisiko. Eine gefürchtete Komplikation bleibt jedoch die zerebrale Embolie, die zu Schlaganfällen und irreversibler Hirnschädigung führen kann. 

23.08.2017 | Erkrankungen des Endokards und der Herzklappen | Schwerpunkt | Ausgabe 7/2017

Medikamentöse Therapie der Trikuspidalklappeninsuffizienz

In der Mehrzahl der Fälle ist die Trikuspidalklappeninsuffizienz leichtgradig ausgeprägt und ohne prognostische Relevanz. Morbidität und Mortalität nehmen jedoch mit dem Schweregrad der Insuffizienz zu. 

30.06.2017 | Herzklappenersatz | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2017

Chirurgische Therapie der Aortenklappenstenose

Der chirurgische Aortenklappenersatz ist weiterhin bei symptomatischer Aortenklappenstenose die Therapie der Wahl. Neben dem konventionellen Aortenklappenersatz haben sich in den vergangenen Jahren minimal-invasive Zugangswege und der Ersatz mittels nahtloser bzw. sog. „Rapid-deployment“-Bioprothesen zunehmend etabliert. 

Neueste CME-Kurse

12.02.2018 | Hypertonie | CME-Kurs | Kurs

Isoliert systolische Hypertonie beim älteren Menschen – Ziele und Therapieoptionen

Zertifiziert bis: 05.02.2019 | CME-Punkte: 2

12.02.2018 | EKG | CME-Kurs | Kurs

Bradykarde und tachykarde Rhythmusstörungen – EKG-Befunde: Tipps und Tricks zur richtigen Diagnose

Zertifiziert bis: 01.02.2019 | CME-Punkte: 4

14.12.2017 | Apoplex | CME-Kurs | Kurs

Myokardinfarkt, Arrhythmie, plötzlicher Herztod – Diese kardialen Komplikationen drohen nach Schlaganfall

Zertifiziert bis: 05.12.2018 | CME-Punkte: 2

12.12.2017 | Kardiogener Schock | CME-Kurs | Kurs

Kardiogener Schock – Aktuelle Evidenz

Zertifiziert bis: 05.12.2018 | CME-Punkte: 4

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Eisenmangel bei Herzinsuffizienz mit intravenösem Eisen korrigieren

Eisenmangel mit oder ohne Anämie tritt bei etwa 50% der Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz auf und geht mit einer ungünstigen Prognose einher [1]. Die ESC-Leitlinie empfiehlt bei Herzinsuffizienz [HI] ein diagnostisches Screening auf Eisenmangel und zum Ausgleich des Mangels die intravenöse Gabe von Eisencarboxymaltose [2]. Diese Eisentherapie kann zu deutlichen Verbesserungen der HI-bedingten Symptomatik, der Leistungsfähigkeit und der Lebensqualität führen [2].

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Eisenmangel bei chronischer Herzinsuffizienz

Eisen intravenös substituieren

Die Ergebnisse der EFFECT-HF-Studie untermauern den Wert einer intravenösen Eisentherapie zur Behebung von Eisenmangel bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz.

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04.07.2017 | EKG | Sonderbericht | Onlineartikel

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Das EKG: Unterstützend bei Diagnose und Therapieplanung

Der unvollständige Schluss der Mitralklappensegel und der daraus resultierende Rückfluss von Blut in den Vorhof im Rahmen einer Mitralinsuffizienz (MI) bewirken eine typische klinische Symptomatik und eine Veränderung der Herztöne, die der Arzt bereits während der Basisdiagnostik feststellen kann.

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