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Erkrankungen des Endokards und der Herzklappen

Empfehlungen der Redaktion

21.05.2018 | Herzklappenfehler | Aus der DGTHG | Ausgabe 3/2018

Leitlinien: Management von Herzklappenerkrankungen

Der Kommentar fasst die wesentlichen Neuerungen der Leitlinien zur Behandlung von Klappenfehlern zusammen und erläutert die Hintergründe dafür. Die Leitlinien wurden durch die European Society of Cardiology (ESC) und die European Association for Cardio-Thoracic Surgery (EACTS) erstellt.

26.07.2018 | Thorakale und kardiale Radiologie | Nachrichten

Zufallsbefund vor Katheterintervention: Wie geht es weiter?

Mit den Optionen zur perkutanen Therapie und den radiologischen Voruntersuchungen haben Inzidentalome bei kardiologischen Patienten stark zugenommen. Häufigkeit und Konsequenzen wurden jetzt in einer Studie untersucht.

08.06.2018 | Herzklappenfehler | Nachrichten

Stethoskop ist für Klappenfehler schwerhörig

Die kardiale Auskultation asymptomatischer Patienten liefert in der Diagnostik von Klappenfehlern viele falsche Resultate. Ob das Stethoskop hier zum Screeningwerkzeug taugt, scheint fraglich.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studie

  • 25.06.2018 | Direkte Antikoagulanzien | FORTBILDUNG | Ausgabe 12/2018

    Schulungen verhindern Schlaganfälle!

    Für ältere Patienten mit Vorhofflimmern ist die orale Antikoagulation nachweislich lebensrettend. Trotzdem brechen viele sie binnen eines Jahres ab. Dies lässt sich durch gezielte Schulungen verhindern.

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

22.05.2018 | Erkrankungen des Endokards und der Herzklappen | Leitlinien | Ausgabe 3/2018

Leitlinien "Herzklappenerkrankungen" der ESC/EACTS – für Sie kommentiert

Seit der letzten Herausgabe der Leitlinien zur Behandlung von Klappenfehlern im Jahr 2012 sind umfangreiche neue Daten publiziert worden, die eine Neuauflage des Dokuments erforderlich gemacht haben. Der vorliegende Kommentar fasst die wesentlichen Neuerungen zusammen und erläutert die Hintergründe.

21.05.2018 | Herzklappenfehler | Aus der DGTHG | Ausgabe 3/2018

Leitlinien: Management von Herzklappenerkrankungen

Der Kommentar fasst die wesentlichen Neuerungen der Leitlinien zur Behandlung von Klappenfehlern zusammen und erläutert die Hintergründe dafür. Die Leitlinien wurden durch die European Society of Cardiology (ESC) und die European Association for Cardio-Thoracic Surgery (EACTS) erstellt.

20.03.2018 | Herzklappenersatz | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 2/2018

CME: Neue Devices zur Reparatur von Herzklappen

Kathetergestützte Verfahren zur Behandlung von Herzklappenerkrankungen haben sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Aktuell ist ein Trend zur kathetergestützten Aortenklappenimplantation von Patienten auch bei niedrigem Risiko zu verzeichnen. 

Kardiologie – Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

22.05.2018 | Erkrankungen des Endokards und der Herzklappen | Leitlinien | Ausgabe 3/2018

Leitlinien "Herzklappenerkrankungen" der ESC/EACTS – für Sie kommentiert

Seit der letzten Herausgabe der Leitlinien zur Behandlung von Klappenfehlern im Jahr 2012 sind umfangreiche neue Daten publiziert worden, die eine Neuauflage des Dokuments erforderlich gemacht haben. Der vorliegende Kommentar fasst die wesentlichen Neuerungen zusammen und erläutert die Hintergründe.

16.11.2017 | Embolieprophylaxe Antikoagulation Antikoagulanzien | Schwerpunkt | Ausgabe 1/2018

Neue Leitlinie: Thrombozytenhemmer oder Antikoagulanzien nach Klappenbehandlung?

Die richtige Strategie nach Klappenbehandlung zur Vorbeugung einer Klappenthrombose ist ein wichtiger Bestandteil der erfolgreichen Behandlung. Jedoch müssen auch potenzielle Blutungskomplikationen durch die antithrombozytäre und/oder antikoagulative Therapie bedacht werden. 

07.11.2017 | Operation der Aortenklappe | Schwerpunkt | Ausgabe 8/2017

Management von Herzklappenerkrankungen – das sagen die Leitlinien

Nach 5 Jahren haben die Europäische Gesellschaft für Kardiologie und die Europäische Gesellschaft für Herz- und Thoraxchirurgie eine Aktualisierung der Leitlinien zum Management von Herzklappenerkrankungen herausgebracht. 

04.09.2017 | TAVI | Übersichten | Ausgabe 6/2017

Schlaganfallprophylaxe bei TAVI

Die Transkatheteraortenklappenimplantation (TAVI) ist die Standardtherapie bei Patienten mit hochgradiger Aortenklappenstenose und hohem Operationsrisiko. Eine gefürchtete Komplikation bleibt jedoch die zerebrale Embolie, die zu Schlaganfällen und irreversibler Hirnschädigung führen kann. 

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20.07.2018 | Störungen des Kaliumhaushalts | Sonderbericht | Onlineartikel

Patiromer bei Hyperkaliämie unter RAAS-Inhibitoren

Viele Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz – mit oder ohne Herzinsuffizienz – entwickeln eine Hyperkaliämie, besonders wenn sie mit RAAS-Inhibitoren behandelt werden. Patiromer senkt die Serumkaliumspiegel und ermöglicht so die Fortsetzung oder Erhöhung der Dosis einer RAAS-Therapie.

Vifor Fresenius Medical Care Renal Pharma und Vifor Pharma Deutschland GmbH

21.06.2018 | Typ-2-Diabetes | Sonderbericht | Onlineartikel

Kardiovaskuläre Risikoreduktion

Kardiovaskuläre Risikoreduktion – Mit Liraglutid kardiovaskuläres Risiko und HbA1c-Spiegel senken

Bei Menschen mit Typ-2-Diabetes bleibt – selbst wenn sie nach diabetologischen und kardiologischen Therapiestandards behandelt werden – ein erheblich erhöhtes kardiovaskuläres Risiko bestehen. Das Glucagon-like Peptide-1 (GLP-1)-Analogon Liraglutid kann bei Typ-2-Diabetikern mit hohem kardiovaskulären Risiko dieses Risiko über das Ausmaß, das mit einer antidiabetischen Standardtherapie erreicht werden kann, hinaus reduzieren.

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10.04.2018 | Kardiogener Schock | Sonderbericht | Onlineartikel

Mikroaxialpumpen bei kardiogenem Schock oder Rechtsherzversagen

Kreislauf unterstützen und Ventrikel entlasten

Mikroaxialpumpen können bei kardiogenem Schock und/oder akutem Rechtsherzversagen die Hämodynamik stabilisieren. Sie entlasten gleichzeitig den Ventrikel, verbessern die Oxygenierung des Myokards und tragen so zu einem besseren Therapieergebnis bei. Das gilt, sofern kardiogener Schock oder Rechtsherzversagen früh erkannt und die Maßnahmen zur mechanischen Kreislaufunterstützung zügig eingeleitet werden. Zunehmend werden Mikroaxialpumpen zudem genutzt, um Zeit zu gewinnen, etwa wenn über die Implantation eines permanenten Herzunterstützungssystems (ventrikuläres Assist Device, VAD) entschieden werden muss.

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