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Erkrankungen des Endokards und der Herzklappen

Empfehlungen der Redaktion

16.04.2018 | TAVI | Nachrichten

TAVI funktioniert genauso gut ohne Allgemeinanästhesie

Bei der Implantation von Aortenklappen per Katheter (TAVI) auf eine Allgemeinanästhesie zu verzichten, hat laut Registerdaten aus England und Wales keine nachteiligen Folgen – im Gegenteil.

 

30.01.2018 | Operation der Aortenklappe | Nachrichten

Depression verschlechtert Prognose nach Aortenklappenersatz

Eine Depression bei Patienten, die sich einer Aortenklappenintervention unterziehen, ist kein gutes Zeichen: Die Sterberate im ersten Jahr nach dem Eingriff ist um das Zwei- bis Dreifache erhöht.

14.06.2017 | TAVI | Übersichten | Ausgabe 6/2017

Zukunft der Transkatheter-Aortenklappenimplantation

In den letzten 8 Jahren hat sich die Zahl an durchgeführten TAVI in Deutschland verzwanzigfacht. Die Effektivität bei Hochrisikopatienten wurde wissenschaftlich nachgewiesen, und erste Studien zu Patienten mit einem mittleren Risiko zeigen ebenfalls gute Ergebnisse.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studie

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

16.11.2017 | Embolieprophylaxe Antikoagulation Antikoagulanzien | Schwerpunkt | Ausgabe 1/2018

Neue Leitlinie: Thrombozytenhemmer oder Antikoagulanzien nach Klappenbehandlung?

Die richtige Strategie nach Klappenbehandlung zur Vorbeugung einer Klappenthrombose ist ein wichtiger Bestandteil der erfolgreichen Behandlung. Jedoch müssen auch potenzielle Blutungskomplikationen durch die antithrombozytäre und/oder antikoagulative Therapie bedacht werden. 

07.11.2017 | Operation der Aortenklappe | Schwerpunkt | Ausgabe 8/2017

Management von Herzklappenerkrankungen – das sagen die Leitlinien

ESC/EACTS-Leitlinie 2017

Nach 5 Jahren haben die Europäische Gesellschaft für Kardiologie und die Europäische Gesellschaft für Herz- und Thoraxchirurgie eine Aktualisierung der Leitlinien zum Management von Herzklappenerkrankungen herausgebracht. 

06.10.2017 | TAVI | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 1/2018

31-jähriger Patient nach überlebtem Kammerflimmern – was würden Sie tun?

TAVI („transcatheter aortic valve implantation“) oder Operation?

Ein 31-jähriger Patient wurde nach erfolgreicher Reanimation bei Kammerflimmern intubiert und katecholaminpflichtig durch den Notarzt eingeliefert. Im weiteren Verlauf verschlechterte sich sein Zustand dramatisch. Wie würden Sie weiter vorgehen?

Kardiologie – Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

16.11.2017 | Embolieprophylaxe Antikoagulation Antikoagulanzien | Schwerpunkt | Ausgabe 1/2018

Neue Leitlinie: Thrombozytenhemmer oder Antikoagulanzien nach Klappenbehandlung?

Die richtige Strategie nach Klappenbehandlung zur Vorbeugung einer Klappenthrombose ist ein wichtiger Bestandteil der erfolgreichen Behandlung. Jedoch müssen auch potenzielle Blutungskomplikationen durch die antithrombozytäre und/oder antikoagulative Therapie bedacht werden. 

07.11.2017 | Operation der Aortenklappe | Schwerpunkt | Ausgabe 8/2017

Management von Herzklappenerkrankungen – das sagen die Leitlinien

Nach 5 Jahren haben die Europäische Gesellschaft für Kardiologie und die Europäische Gesellschaft für Herz- und Thoraxchirurgie eine Aktualisierung der Leitlinien zum Management von Herzklappenerkrankungen herausgebracht. 

04.09.2017 | TAVI | Übersichten | Ausgabe 6/2017

Schlaganfallprophylaxe bei TAVI

Die Transkatheteraortenklappenimplantation (TAVI) ist die Standardtherapie bei Patienten mit hochgradiger Aortenklappenstenose und hohem Operationsrisiko. Eine gefürchtete Komplikation bleibt jedoch die zerebrale Embolie, die zu Schlaganfällen und irreversibler Hirnschädigung führen kann. 

23.08.2017 | Erkrankungen des Endokards und der Herzklappen | Schwerpunkt | Ausgabe 7/2017

Medikamentöse Therapie der Trikuspidalklappeninsuffizienz

In der Mehrzahl der Fälle ist die Trikuspidalklappeninsuffizienz leichtgradig ausgeprägt und ohne prognostische Relevanz. Morbidität und Mortalität nehmen jedoch mit dem Schweregrad der Insuffizienz zu. 

Meistgelesene Beiträge

08.06.2017 | Suizid | Kasuistiken | Ausgabe 6/2017

Tod durch Trockeneis

22.01.2018 | Morbus Crohn | Kasuistiken

Schwere Lymphozytopenie bei M. Crohn mit nicht alltäglicher Ursache

07.02.2018 | Typ-2-Diabetes | Kasuistiken | Ausgabe 2/2018

Suizidversuch mit SGLT-2-Inhibitor rettet Patientin das Leben

09.05.2018 | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2018

Praktische Fragen im Umgang mit oralen Antikoagulantien

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27.10.2017 | Herzinsuffizienz | Sonderbericht | Onlineartikel

Eisenmangel bei Herzinsuffizienz mit intravenösem Eisen korrigieren

Eisenmangel mit oder ohne Anämie tritt bei etwa 50% der Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz auf und geht mit einer ungünstigen Prognose einher [1]. Die ESC-Leitlinie empfiehlt bei Herzinsuffizienz [HI] ein diagnostisches Screening auf Eisenmangel und zum Ausgleich des Mangels die intravenöse Gabe von Eisencarboxymaltose [2]. Diese Eisentherapie kann zu deutlichen Verbesserungen der HI-bedingten Symptomatik, der Leistungsfähigkeit und der Lebensqualität führen [2].

Vifor Pharma Deutschland GmbH, München

21.09.2017 | Herzinsuffizienz | Sonderbericht | Onlineartikel

Eisenmangel bei chronischer Herzinsuffizienz

Eisen intravenös substituieren

Die Ergebnisse der EFFECT-HF-Studie untermauern den Wert einer intravenösen Eisentherapie zur Behebung von Eisenmangel bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz.

Vifor Pharma Deutschland GmbH, München

04.07.2017 | EKG | Sonderbericht | Onlineartikel

Mitralinsuffizienz

Das EKG: Unterstützend bei Diagnose und Therapieplanung

Der unvollständige Schluss der Mitralklappensegel und der daraus resultierende Rückfluss von Blut in den Vorhof im Rahmen einer Mitralinsuffizienz (MI) bewirken eine typische klinische Symptomatik und eine Veränderung der Herztöne, die der Arzt bereits während der Basisdiagnostik feststellen kann.

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