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Erkrankungen des Endokards und der Herzklappen

Empfehlungen der Redaktion

20.06.2018 | Minimalinvasive Eingriffe an den Klappen | Evidenzbasierte Medizin | Ausgabe 4/2018

Literaturübersicht 2017 zur Herzklappenchirurgie

Die Herzklappenchirurgie hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Im Bereich der Aortenklappenchirurgie ist der Einfluss der Katheterklappen bereits am Rückgang der aktuellen Zahlen isolierter Aortenklappenersätze zu erkennen. Die wichtigsten und interessantesten Arbeiten aus dem Jahr 2017 sind im Folgenden zusammengefasst.

21.05.2018 | Herzklappenfehler | Aus der DGTHG | Ausgabe 3/2018

Leitlinien: Management von Herzklappenerkrankungen

Der Kommentar fasst die wesentlichen Neuerungen der Leitlinien zur Behandlung von Klappenfehlern zusammen und erläutert die Hintergründe dafür. Die Leitlinien wurden durch die European Society of Cardiology (ESC) und die European Association for Cardio-Thoracic Surgery (EACTS) erstellt.

26.07.2018 | Thorakale und kardiale Radiologie | Nachrichten

Zufallsbefund vor Katheterintervention: Wie geht es weiter?

Mit den Optionen zur perkutanen Therapie und den radiologischen Voruntersuchungen haben Inzidentalome bei kardiologischen Patienten stark zugenommen. Häufigkeit und Konsequenzen wurden jetzt in einer Studie untersucht.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studie

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

20.06.2018 | Minimalinvasive Eingriffe an den Klappen | Evidenzbasierte Medizin | Ausgabe 4/2018

Literaturübersicht 2017 zur Herzklappenchirurgie

Die Herzklappenchirurgie hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Im Bereich der Aortenklappenchirurgie ist der Einfluss der Katheterklappen bereits am Rückgang der aktuellen Zahlen isolierter Aortenklappenersätze zu erkennen. Die wichtigsten und interessantesten Arbeiten aus dem Jahr 2017 sind im Folgenden zusammengefasst.

22.05.2018 | Erkrankungen des Endokards und der Herzklappen | Leitlinien | Ausgabe 3/2018

Leitlinien "Herzklappenerkrankungen" der ESC/EACTS – für Sie kommentiert

Seit der letzten Herausgabe der Leitlinien zur Behandlung von Klappenfehlern im Jahr 2012 sind umfangreiche neue Daten publiziert worden, die eine Neuauflage des Dokuments erforderlich gemacht haben. Der vorliegende Kommentar fasst die wesentlichen Neuerungen zusammen und erläutert die Hintergründe.

21.05.2018 | Herzklappenfehler | Aus der DGTHG | Ausgabe 3/2018

Leitlinien: Management von Herzklappenerkrankungen

Der Kommentar fasst die wesentlichen Neuerungen der Leitlinien zur Behandlung von Klappenfehlern zusammen und erläutert die Hintergründe dafür. Die Leitlinien wurden durch die European Society of Cardiology (ESC) und die European Association for Cardio-Thoracic Surgery (EACTS) erstellt.

Kardiologie – Update der Woche

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22.05.2018 | Erkrankungen des Endokards und der Herzklappen | Leitlinien | Ausgabe 3/2018

Leitlinien "Herzklappenerkrankungen" der ESC/EACTS – für Sie kommentiert

Seit der letzten Herausgabe der Leitlinien zur Behandlung von Klappenfehlern im Jahr 2012 sind umfangreiche neue Daten publiziert worden, die eine Neuauflage des Dokuments erforderlich gemacht haben. Der vorliegende Kommentar fasst die wesentlichen Neuerungen zusammen und erläutert die Hintergründe.

16.11.2017 | Embolieprophylaxe Antikoagulation Antikoagulanzien | Schwerpunkt | Ausgabe 1/2018

Neue Leitlinie: Thrombozytenhemmer oder Antikoagulanzien nach Klappenbehandlung?

Die richtige Strategie nach Klappenbehandlung zur Vorbeugung einer Klappenthrombose ist ein wichtiger Bestandteil der erfolgreichen Behandlung. Jedoch müssen auch potenzielle Blutungskomplikationen durch die antithrombozytäre und/oder antikoagulative Therapie bedacht werden. 

07.11.2017 | Operation der Aortenklappe | Schwerpunkt | Ausgabe 8/2017

Management von Herzklappenerkrankungen – das sagen die Leitlinien

Nach 5 Jahren haben die Europäische Gesellschaft für Kardiologie und die Europäische Gesellschaft für Herz- und Thoraxchirurgie eine Aktualisierung der Leitlinien zum Management von Herzklappenerkrankungen herausgebracht. 

04.09.2017 | TAVI | Übersichten | Ausgabe 6/2017

Schlaganfallprophylaxe bei TAVI

Die Transkatheteraortenklappenimplantation (TAVI) ist die Standardtherapie bei Patienten mit hochgradiger Aortenklappenstenose und hohem Operationsrisiko. Eine gefürchtete Komplikation bleibt jedoch die zerebrale Embolie, die zu Schlaganfällen und irreversibler Hirnschädigung führen kann. 

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08.06.2017 | Suizid | Kasuistiken | Ausgabe 6/2017

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08.09.2018 | Diabetes und Herz | aktuell | Ausgabe 4/2018

Bei Diabetikern nach Herzinfarkt lohnt sich starke Lipidsenkung

07.03.2018 | EKG | Praxiswissen EKG-Interpretation | Ausgabe 5/2018

47-Jähriger mit Dyspnoe und Schweißausbrüchen – was sehen Sie im EKG?

09.10.2018 | Chirurgie | Nachrichten

Rüpeleien im OP weltweit an der Tagesordnung

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13.09.2018 | Sonderbericht | Onlineartikel

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Typ-2-Diabetes: Interdisziplinär therapieren und Prognosen verbessern

Eine zeitgemäße Diabetestherapie sollte nicht allein für eine optimale Stoffwechselkontrolle sorgen, sondern darüber hinaus auch kardio-renale Risikofaktoren wie Übergewicht, Hypertonie und Fettstoffwechselstörungen positiv beeinflussen....

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24.08.2018 | Koronare Herzerkrankung | Sonderbericht | Onlineartikel

Koronare Herzkrankheit und periphere arterielle Verschlusskrankheit

Interview mit Prof. Dr. John Eikelboom zu den Ergebnissen der COMPASS-Studie

Die Phase-III-Studie COMPASS hat untersucht, inwiefern das Antikoagulans Rivaroxaban – allein oder in Kombination mit Acetylsalicylsäure (ASS) im Vergleich zu ASS allein – bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit oder peripherer arterieller Verschlusskrankheit schwere kardiovaskuläre Ereignisse verhindern kann. Die Daten der Studie, die aufgrund der Überlegenheit von Rivaroxaban plus ASS basierten Strategie vorzeitig beendet wurde, fasst der Studienleiter, Prof. Dr. John Eikelboom von der McMaster University in Hamilton, Kanada, zusammen.

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20.07.2018 | Störungen des Kaliumhaushalts | Sonderbericht | Onlineartikel

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Viele Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz – mit oder ohne Herzinsuffizienz – entwickeln eine Hyperkaliämie, besonders wenn sie mit RAAS-Inhibitoren behandelt werden. Patiromer senkt die Serumkaliumspiegel und ermöglicht so die Fortsetzung oder Erhöhung der Dosis einer RAAS-Therapie.

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