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Erkrankungen des Myokards

Müdigkeit, Kurzatmigkeit und Brustschmerz bei einem jungen Mann

Elektrokardiogramm bei Aufnahme

Ein 31-jähriger Mann osteuropäischer Herkunft stellte sich mit Müdigkeit, Kurzatmigkeit und Brustschmerzen in der medizinischen Notaufnahme vor. Aufgrund einer schizoaffektiven Störung wurde er mit Clozapin und Lithium behandelt. Handelt es sich um eine Nebenwirkung der Medikamente?

44-Jährige mit Brustschmerzen und Schwindel seltener Genese

12-Kanal-EKG mit Befund

Bei der Vorstellung klagte die 44-jährigen Patientin über bewegungsunabhängige, stechende Brustschmerzen und Schwindel. Im EKG sah man eine atrioventrikuläre Blockierung. Im Labor hatte sie eine Troponin-I-Erhöhung und eine Eosinophilie. Welche Krankheit steckt hinter den Beschwerden?

Perioperative Myokardischämie – aktuelle Empfehlungen

Modell des Herzens

Eine Myokardischämie nach operativen Eingriffen ist eine schwerwiegende Komplikation mit erheblichen Konsequenzen für das Outcome. Woran erkennen Sie den Hochrisikopatienten und wie begleiten Sie ihn optimal durch die perioperative Phase?

CME-Fortbildungsartikel

16.09.2019 | Diagnostik in der Kardiologie | CME | Ausgabe 5/2019

CME: Diagnose und Behandlung ventrikulärer Extrasystolen

Ventrikuläre Extrasystolen sind meistens harmlos. Dennoch spielen die Anamnese, die Vorgeschichte des Patienten sowie die kardiale Bildgebung eine entscheidende Rolle in der Differenzierung zwischen benignen und malignen Herzrhythmusstörungen, um eine gefährliche Ursache auszuschließen. 

27.08.2019 | Kardiovaskuläre Störungen | CME | Ausgabe 6/2019

Akutes Rechtsherzversagen auf der Intensivstation

Das Rechtsherzversagen auf der Intensivstation ist ein häufiges und ernstes, aber oftmals unbemerktes Krankheitsbild. Die häufigsten Ursachen sind die akute Dekompensation einer pulmonalen Hypertension, Lungenembolie, Sepsis, „acute respiratory …

29.04.2019 | Nebenwirkungen | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2019

CME: Zulassungsstatus und Nebenwirkungen von Immuncheckpointinhibitoren

Der Einsatz von Immuncheckpointinhibitoren ist fester Bestandteil vieler Tumortherapien. Durch die überschießende Aktivierung der Immunantwort können immunvermittelte Nebenwirkungen auftreten. Diese Nebenwirkungen und die frühzeitige Einleitung adäquater Therapien stehen im Fokus der CME-Arbeit.

21.01.2019 | Kardiomyopathie | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 1/2019

Was tun bei Herzmuskelerkrankungen?

Erst im 20. Jahrhundert wurde die Kardiomyopathie als primäre Herzmuskelerkrankung erkannt. Heute differenziert man zwischen morphologischen und funktionellen Phänotypen, wobei jeder Phänotyp in eine familiäre und eine nicht-familiäre Form …

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Müdigkeit, Kurzatmigkeit und Brustschmerz bei einem jungen Mann

Ein 31-jähriger Mann osteuropäischer Herkunft stellte sich mit Müdigkeit, Kurzatmigkeit und Brustschmerzen in der medizinischen Notaufnahme vor. Aufgrund einer schizoaffektiven Störung wurde er mit Clozapin und Lithium behandelt. Handelt es sich um eine Nebenwirkung der Medikamente?

23.05.2019 | Bradykarde Herzrhythmusstörungen | Kasuistiken | Ausgabe 9/2019

44-Jährige mit Brustschmerzen und Schwindel seltener Genese

Bei der Vorstellung klagte die 44-jährigen Patientin über bewegungsunabhängige, stechende Brustschmerzen und Schwindel. Im EKG sah man eine atrioventrikuläre Blockierung. Im Labor hatte sie eine Troponin-I-Erhöhung und eine Eosinophilie. Welche Krankheit steckt hinter den Beschwerden?

01.02.2019 | Diagnostik in der Kardiologie | Kasuistiken | Ausgabe 3/2019

Kardiomyopathie bei einem 22-Jährigen mit langjährigem Methamphetaminkonsum

Es wird über den Fall eines 22-jährigen Patienten mit langjährigem Methamphetaminkonsum berichtet. Echokardiographisch zeigte sich eine dilatative Kardiomyopathie mit hochgradig eingeschränkter Pumpfunktion und hochgradiger Mitralklappeninsuffizienz.

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Perioperative Myokardischämie – aktuelle Empfehlungen

Aktuelle Aspekte und Konzepte

Eine Myokardischämie nach operativen Eingriffen ist eine schwerwiegende Komplikation mit erheblichen Konsequenzen für das Outcome. Woran erkennen Sie den Hochrisikopatienten und wie begleiten Sie ihn optimal durch die perioperative Phase?

Autoren:
Prof. Dr. B. Bein, R. Schiewe, J. Renner

29.03.2019 | Myopathien | Fortbildung | Ausgabe 2/2019

Lebensgefährliche Komplikationen bei Rhabdomyolyse

Rhabdomyolyse stellt ein interdisziplinäres Erkrankungsbild dar, das lebensbedrohliche Ausmaße annehmen kann. Ein einheitliches diagnostisches Vorgehen gibt es jedoch bisher nicht. Dabei ist eine zügige Diagnosestellung essenziell, um schwerwiegenden Komplikationen vorzubeugen.

Autoren:
Dr. med. Kristina Stahl, Prof. Dr. med. Benedikt Schoser

18.03.2019 | Kardiomyopathie | Journal Club | Ausgabe 2/2019

Mikrovaskuläre Dysfunktion bei dilatativer Kardiomyopathie mitverantwortlich?

In einer Studie wurde bei 65 Patienten mit dilatativer Kardiomyopathie eine umfassende strukturelle und funktionelle kardiale MRT-Untersuchung durchgeführt, um den Zusammenhang zwischen myokardialem Blutfluss und linksventrikulärem Remodeling zu analysieren. 

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PD Dr. Florian von Knobelsdorff

13.02.2019 | Kardiomyopathie | Journal Club | Ausgabe 2/2019

Das Broken-Heart-Syndrom – doch nicht so benigne wie gedacht?

Das Tako-Tsubo-Syndrom (Broken-Heart-Syndrom) wurde bisher als relativ benigne Erkrankung gewertet. Aktuelle Erhebungen haben jedoch mittlerweile gezeigt, dass die In-hospital-Daten bezüglich schwerwiegender kardialer Ereignisse vergleichbar mit einem akuten Koronarsyndrom sind. 

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25.06.2018 | Diagnostik in der Kardiologie | Schwerpunkt: Genetik in der Inneren Medizin | Ausgabe 8/2018

Humangenetische Beratung und Testung bei erblich bedingten Herzerkrankungen

Praktische Aspekte am Beispiel der hypertrophen Kardiomyopathie

Bei Verdacht auf eine erbliche Herzerkrankung sollte eine humangenetische Beratung und gegebenenfalls eine Testung erfolgen. Für den Patienten als auch für dessen Angehörige ist die genetische Diagnostik wichtig, da sie eine frühzeitige Diagnose, Therapie und prognostische Einschätzung ermöglicht.

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20.11.2017 | Pädiatrische Kardiologie | Handlungsempfehlungen | Ausgabe 6/2018

Thoraxschmerzen Schritt für Schritt abklären

Diese neue Handlungsempfehlung bringt die Leitlinie „Thoraxschmerzen im Kindes- und Jugendalter“ auf den Punkt. Auf zwei Seiten lesen Sie das Wichtigste zu Warnzeichen und Differenzialdiagnosen – wie gewohnt inklusive übersichtlichem Algorithmus.

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01.08.2017 | ST-Hebungsinfarkt | Schwerpunkt: Internistische Notfälle an der Schnittstelle von ambulant und stationär | Ausgabe 9/2017

Akuter Myokardinfarkt oder harmlose muskuläre Verspannung?

Leitsymptom akuter Brustschmerz: Wie sollte der niedergelassene Arzt, wie der Notfall- und Akutmediziner im Krankenhaus vorgehen? Wovon hängt die Entscheidung zur stationären Überwachung und zur weiterführenden Diagnostik ab? Algorithmen für Praxis und Klinik.

Autoren:
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07.07.2017 | EKG | Journal Club | Ausgabe 5/2017

EKG-Kriterien zur Hypertrophiediagnostik

Sind sie noch zeitgemäß im Echozeitalter?

In den letzten 100 Jahren sind mehr als 40 Algorithmen entwickelt worden, eine Hypertrophie im EKG erkennen zu können. Nun stellt sich natürlich im Zeitalter der Echokardiographie die Frage, welchen Stellenwert das EKG in der Diagnose der linksventrikulären Hypertrophie hat. 

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05.05.2017 | Myokarditis | Journal Club | Ausgabe 3/2017

Myokarditis und dilatative Kardiomyopathie: Haben sie dieselbe Ursache?

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Myokarditis und dilatative Kardiomyopathie wurden bisher als eigenständige, unabhängige Entitäten gesehen. Eine neue Studie legt nahe, dass beide Erkrankungen möglicherweise eine gemeinsame genetische Grundlage haben.

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15.12.2016 | Akutes Koronarsyndrom | Schwerpunkt: Thoraxschmerz | Ausgabe 1/2017

Kardiologische Ursachen für Thoraxschmerz

Kardiologische Ursachen des akuten Thoraxschmerzes stellen aufgrund ihrer hohen Prävalenz in der Notaufnahme und ihres lebensbedrohlichen Charakters eine wichtige Differenzialdiagnose dar, die dringlich abgeklärt werden muss. 

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11.09.2019 | Plötzlicher Herztod | Sonderbericht | Onlineartikel

Schutz vor dem plötzlichen Herztod: Defibrillatorweste verschafft nötige Zeit bis zur Entscheidung über die langfristige Therapie

Nach akutem Myokardinfarkt oder neu diagnostizierter Herzinsuffizienz besteht ein erhöhtes Risiko für den plötzlichen Herztod. Aber nicht bei allen Patienten besteht unmittelbar die Indikation für einen implantierbaren Kardioverter-Defibrillator. In vielen Fällen bessert sich die Herzfunktion in den folgenden Monaten wieder, wobei zunächst das Risiko für den plötzlichen Herztod weiterhin erhöht ist. In dieser Zeit bietet die tragbare Kardioverter-Defibrillatorweste Patienten einen nachgewiesenen und effektiven Schutz vor dem plötzlichen Herztod, so dass die medikamentöse Therapie optimiert und die langfristige Behandlungsstrategie festgelegt werden kann.

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01.08.2019 | DGIM 2019 | Video-Artikel | Onlineartikel

Desminopathien: auf den Spuren von seltenen Herzerkrankungen

Desmin-Mutationen sind eine seltene Ursache von Arrhythmien, Kardiomyopathien und plötzlichem Herztod. Björn Fischer vom Universitätsklinikum Münster berichtet von seiner Forschungsarbeit, bei der er u. a. eine neue Mutation entdeckte.

29.08.2016 | Chronische Herzinsuffizienz | Video-Artikel | Onlineartikel

Neue Hotline-Studien bei Herzinsuffizienz

Was bringt die ICD-Therapie bei Herzinsuffizienz nicht-ischämischer Ursache? Ist der Telemedizin bei Herzinsuffizienz endlich der Durchbruch gelungen?
Prof. Michael Böhm kommentiert die Studien DANISH, REM-HF und MORE-CARE.

26.04.2013 | Internistische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | Nachrichten | Onlineartikel

Kardiomyopathie im Fokus

Prof. Hugo Katus spricht im Interview über den Stand der Gentherapie in der Kardiologie, die Schwierigkeiten der Translation und die hohen wirtschaftlichen und organisatorischen Hürden, innovative Konzepte zu den Patienten zu bringen.

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2016 | Erkrankungen des Myokards | OriginalPaper | Buchkapitel

Mikrozirkulationsstörung, zytopathische Hypoxie und septische Kardiomyopathie

Der septische Schock ist mehr als nur ein Kreislaufschock der großen Gefäße! Die Mikrozirkulationsstörung mit Stase senkt die Prognose und ist derzeit keiner gezielten Therapie zugängig. Die therapierefraktäre „zytopathische Hypoxie“ trägt …

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Hypertrophe obstruktive Kardiomyopathie (HOCM)

Die hypertrophe obstruktive Kardiomyopathie (HOCM), auch idiopathische Subaortenstenose genannt, wurde erstmals 1869 beschrieben und findet sich bei etwa 0,2 % der Bevölkerung (Hallopeau 1869; Liouville 1869). Bei etwa 25 % der Patienten mit einer …

2013 | Erkrankungen des Myokards | OriginalPaper | Buchkapitel

Akute Herzinsuffizienz

Die Zahl der an Herzinsuffizienz Leidenden nahm in den letzten Jahren stetig zu. Sie wird als das führende kardiale Krankheitsbild des 21. Jahrhunderts angesehen. Ressourcen werden v. a. durch Krankenhauskosten in Anspruch genommen. Die koronare …

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