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Kardiologie Erkrankungen des Myokards

Erkrankungen des Myokards

Zur Zeit gratis Ventrikuläre Tachykardien Leitthema

Katheterablation ventrikulärer Arrhythmien: Das Wichtigste für die Praxis

Mit verbesserter Technik und zunehmender Erfahrung hat sich gezeigt, dass die Ablation ventrikulärer Arrhythmien der medikamentösen Therapie in vielen Fällen hinsichtlich Rezidivfreiheit und langfristigem Nebenwirkungsprofil überlegen ist. Die Ergebnisse variieren jedoch – abhängig von bestimmten Faktoren. 

CME-Fortbildungsartikel

Update Kardioonkologie

Kardiovaskuläre Erkrankungen und Krebserkrankungen sind die häufigsten Todesursachen in Deutschland. Krebstherapien können zu erheblichen kardiovaskulären Nebenwirkungen führen und bilden somit eine Verknüpfung beider Erkrankungsgruppen. Der Fokus …

Myokarditis im Kindesalter

Open Access Kardiomyopathie in der Pädiatrie CME-Artikel

Für eine Myokarditis im Kindesalter sind virale Infektionen die häufigste Ursache; andere Erreger, kardiotoxische Medikamente und die myokardiale Inflammationen bei systemischer Erkrankung spielen geringere Rollen. Die meisten Myokarditiden …

Triggerfreie Anästhesie – Indikationen und sichere Durchführung

Bei Vorliegen einer neuromuskulären Erkrankung wird oft reflexartig eine „triggerfreie Anästhesie“ geplant, aus Sorge vor einer malignen Hyperthermie. Allerdings sind Indikationen und konkrete Umsetzung in vielen Fällen nicht klar festgelegt. Diese CME-Fortbildung klärt die Begrifflichkeit „triggerfreie Anästhesie“ und zeigt, wie das Verfahren sicher geplant und durchgeführt werden kann. 

CME: Katheterablation ventrikulärer Tachykardien – Update 2023

Die Therapie ventrikulärer Tachykardien, die oft mit schweren kardialen Krankheitsbildern einhergehen, kann klinisch herausfordernd sein. Der Beitrag gibt ein Update über die wichtigsten Änderungen und Neuerungen. 

Kardiologische Langzeitfolgen nach Malignom-Behandlung*

Myokarditis CME-Artikel

Die kardiovaskuläre Morbidität und Mortalität von Krebspatienten kann durch eine sinnvolle Risikoabschätzung, eine präzise Diagnostik sowie geeignete Maßnahmen zur Überwachung von Spätkomplikationen signifikant gesenkt werden. Dieser Beitrag gibt …

Nutzen und Risiken von Statinen bei Lebererkrankungen

Leberzirrhose Übersichtsartikel

Lebererkrankungen sind häufige Todesursachen mit zunehmender Prävalenz. Statine können bei kompensierter Leberzirrhose sicher eingesetzt werden und haben sogar positive Effekte bezüglich Karzinogenese, Fibrose-Entwicklung, portaler Hypertension und Gesamtmortalität gezeigt. Der Beitrag fasst aktuelle Studien zur Sicherheit und dem potenziellen Nutzen von Statinen bei Lebererkrankungen zusammen.

Weiterführende Themen

Katheterablation ventrikulärer Arrhythmien: Das Wichtigste für die Praxis

Zur Zeit gratis Ventrikuläre Tachykardien Leitthema

Mit verbesserter Technik und zunehmender Erfahrung hat sich gezeigt, dass die Ablation ventrikulärer Arrhythmien der medikamentösen Therapie in vielen Fällen hinsichtlich Rezidivfreiheit und langfristigem Nebenwirkungsprofil überlegen ist. Die Ergebnisse variieren jedoch – abhängig von bestimmten Faktoren. 

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Pulsauffälligkeiten nach langem grippalen Infekt

EKG Kasuistik

Nach einem lang andauernden grippalen Infekt kommt ein 53-jähriger Schlosser nicht so recht wieder auf die Beine. Beim Versuch, wieder in den Beruf zurückzukehren, kämpft er mit Gangunsicherheiten und Schwindel. Sein Blutdruck sei normal, lediglich der Puls hin und wieder unregelmäßig. Erkennen Sie die Ursache für die Beschwerden des Mannes im EKG? 

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Kasuistiken

Rhythmusstörungen verursachen Herzinsuffizienz

Vorhofflimmern Übersichtsartikel

Auch länger anhaltende Herzrhythmusstörungen können zu einer Herzinsuffizienz führen. Das veranschaulicht dieser Fallbericht einer 56-Jährigen, die sich mit Luftnot und Beinödemen in der Notaufnahme vorstellt: mit Tachykardie, pulmonal-venöser Stauung und linksseitigem Pleuraerguss.

Pulsauffälligkeiten nach langem grippalen Infekt

EKG Kasuistik

Nach einem lang andauernden grippalen Infekt kommt ein 53-jähriger Schlosser nicht so recht wieder auf die Beine. Beim Versuch, wieder in den Beruf zurückzukehren, kämpft er mit Gangunsicherheiten und Schwindel. Sein Blutdruck sei normal, lediglich der Puls hin und wieder unregelmäßig. Erkennen Sie die Ursache für die Beschwerden des Mannes im EKG? 

Dyspnoe und Ödeme bei einem Senior - kein gewöhnlicher Fall

Open Access Herzinsuffizienz Kasuistik

Ein 79-Jähriger wird wegen Dyspnoe und intermittierenden thorakalen Beschwerden aufgenommen. Aktuell massive Gewichtszunahme sowie Beinödeme bei vorbekannter 3‑Gefäß-Erkrankung und Z. n. Schrittmacher-Implantation. Passt der Echo-Befund „Hypertrophie bei restriktiver Kardiomyopathie“ zu diesem Bild?

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

Zusammenspiel der Symptome bei Friedreich-Ataxie erkennen

Friedreichsche Ataxie Übersichtsartikel

Derzeit wird davon ausgegangen, dass in Deutschland 1.300 bis 1.800 Menschen von der Friedreich-Ataxie betroffen sind. Gerade durch die geringe Zahl an Erkrankten wird häufig erst von einer anderen Ursache ausgegangen und die Diagnose verzögert …

Arrhythmien bei Amyloidose

Die kardiale Amyloidose ist eine infiltrative Kardiomyopathie, die durch die extrazelluläre Ablagerung von Amyloidfibrillen im Myokard verursacht wird. Obwohl Patienten mit kardialer Amyloidose hauptsächlich Symptome von Herzinsuffizienz zeigen …

Leitlinie Kardiomyopathien – die wichtigsten Empfehlungen für Sie kommentiert

Erstmals hat die Europäische Gesellschaft für Kardiologie (ESC) eine eigene Leitlinie zum breiten klinischen Feld der Kardiomyopathien präsentiert. Da sie an vielen Stellen B- oder C-Level-Empfehlungen enthält, finden Sie in diesem Beitrag eine Einschätzung und Kommentierung der wichtigsten Punkte. 

Effizienz von Apixaban in der Sekundärprävention erneut im Test

Ischämischer Schlaganfall Kommentierte Studie

Die Rezidivraten nach einem embolischen Schlaganfall unklarer Genese sind beträchtlich, so dass eine weitere Auseinandersetzung mit dem Thema Sekundärprävention dringlich ist. Bietet eine Tübinger Studie, die Apixaban mit ASS in der Sekundärprävention überprüfte, neue Erkenntnisse?

Katheterablation ventrikulärer Arrhythmien: Das Wichtigste für die Praxis

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Entwicklung und Bedeutung der programmierten Ventrikelstimulation bei der koronaren Herzerkrankung und dilatativen Kardiomyopathie

Open Access Ventrikuläre Tachykardien Leitthema

Die programmierte Ventrikelstimulation (PVS) wurde in den 80er-Jahren des letzten Jahrhunderts in die Klinik eingeführt. Ziel ist es, die elektrische Vulnerabilität des Ventrikelmyokards zu prüfen und unabhängig von der Spontanvariabilität …

Kardiogenetik in Deutschland – ein (Rück‑)Blick

Open Access Kardiomyopathie Leitthema

Die Entwicklung des Kardiogenetik in Deutschland hat seit der Mitte der 90er Jahre eine zunehmende Entwicklung mit vielen eigenen, zum Teil wichtigen und wegweisenden Beiträge. Ausgangspunkt war und ist immer noch der Patient mit seiner Familie …

ICD – Indikationen im Kindesalter

Die Implantation eines implantierbaren Kardioverter-Defibrillators (ICD) erfolgt zur Prävention des plötzlichen Herztodes bei lebensbedrohlichen ventrikulären Tachyarrhythmien – ventrikulären Tachykardien oder Kammerflimmern. Eine Indikation zur …

Septische Kardiomyopathie – Diagnostik und Schweregradabschätzung

Open Access Kardiomyopathie Übersichtsartikel

Der septische Schock ist nicht nur Folge eines Kreislaufschocks, sondern auch einer septischen Kardiomyopathie. Zur Quantifizierung dieser Herzschädigung ist die Bestimmung der linksventrikulären Auswurffraktion nicht zielführend; vielmehr muss …

Videos und Webinare

Die neue ESC-Leitlinie zu den Kardiomyopathien

ESC 2023 Video-Artikel

Ein plötzlicher Herztod in der Familie, junge Menschen mit atypischen Herzbeschwerden – dies können Hinweise auf eine Kardiomyopathie sein. Die ESC hat hierzu erstmals umfassende Leitlinien publiziert. Einige praxisrelevante Empfehlungen erläutert Professor Johann Bauersachs, Medizinische Hochschule Hannover. 

Buchkapitel zum Thema

Mikrozirkulationsstörung, zytopathische Hypoxie und septische Kardiomyopathie

Der septische Schock ist mehr als nur ein Kreislaufschock der großen Gefäße! Die Mikrozirkulationsstörung mit Stase senkt die Prognose und ist derzeit keiner gezielten Therapie zugängig. Die therapierefraktäre „zytopathische Hypoxie“ trägt …

Hypertrophe obstruktive Kardiomyopathie (HOCM)

Die hypertrophe obstruktive Kardiomyopathie (HOCM), auch idiopathische Subaortenstenose genannt, wurde erstmals 1869 beschrieben und findet sich bei etwa 0,2 % der Bevölkerung (Hallopeau 1869; Liouville 1869). Bei etwa 25 % der Patienten mit einer …

Akute Herzinsuffizienz

Die Zahl der an Herzinsuffizienz Leidenden nahm in den letzten Jahren stetig zu. Sie wird als das führende kardiale Krankheitsbild des 21. Jahrhunderts angesehen. Ressourcen werden v. a. durch Krankenhauskosten in Anspruch genommen. Die koronare …

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Neu im Fachgebiet Kardiologie

Aggressive Blutdrucksenkung bei Risikopersonen?

12.07.2024 Arterielle Hypertonie Nachrichten

Geht es nach einer aktuellen chinesischen Studie, ist die Einstellung des systolischen Blutdrucks bei Risikopersonen auf Werte unter 120 mmHg mit weniger kardiovaskulären Ereignissen assoziiert als die Senkung auf Werte unter 140 mmHg.

Mehr Komplikationen beim akuten Koronarsyndrom ohne klassische Risikofaktoren

11.07.2024 Akutes Koronarsyndrom Nachrichten

Ein steigender Anteil von Personen mit akutem Koronarsyndrom (ACS) weist keine modifizierbaren Risikofaktoren auf. Wie sich das auf die Prognose auswirkt, wurde anhand eines australischen PCI-Registers untersucht. 

Taugen Risikoscores für Schlaganfall und Blutungen auch bei Krebskranken?

Britische Registerdaten sprechen dafür, dass sich die Blutungsrisikoprädiktion bei Personen mit Vorhofflimmern, die zugleich an Krebs leiden, nicht einfach aus Kohorten ohne Krebs übertragen lässt.

Bewusstsein während Reanimation – gibt es "typische" Fälle?

10.07.2024 Kardiopulmonale Reanimation Nachrichten

Australische Rettungsdienstdaten deuten darauf hin, dass sich Fälle, in denen eine laufende Reanimation Anzeichen von Bewusstsein induziert, von anderen Wiederbelebungsfällen unterscheiden könnten. Etwa mit Blick auf die Überlebenschancen.

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