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Erkrankungen des Myokards

Empfehlungen der Redaktion

03.09.2018 | Tachykarde Herzrhythmusstörungen | CME | Ausgabe 10/2018

CME: Genetische Herzerkrankungen und Speichererkrankungen mit kardialer Beteiligung

Eine Vielzahl meist seltener kardiovaskulärer Erkrankungen hat eine genetische Ursache und
bedarf einer weiterführenden kardiogenetischen Abklärung. Insbesondere Kardiomyopathien
und bestimmte Arrhythmieformen sind häufig genetisch determiniert.

29.08.2017 | Kardiologische Notfälle | Kasuistiken | Ausgabe 5/2018

Plötzlicher Herztod bei 49-Jähriger: Nach Reha wohlauf, aber ...

Eine Fitnesstrainerin wurde nach plötzlichem Herztod in unserer Notaufnahme aufgenommen. Die Patientin erlitt beim Treppensteigen im Fitnesscenter einen beobachteten Kollaps. Bei Pulslosigkeit wurde mit einer sofortigen kardiopulmonalen Reanimation begonnen. Der Kollaps wäre vermeidbar gewesen.

17.08.2018 | Kardiomyopathie | Nachrichten

Blutdruck: Beste Prognose bei Werten zwischen 120 und 130 mmHg

Bei Patienten mit ischämischer Kardiomyopathie ist die Prognose bei Blutdruckwerten zwischen 120 und 130 mmHg systolisch am besten. Höhere und niedrigere Werte gehen mit einer höheren Mortalität einher.

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Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

25.06.2018 | Diagnostik in der Kardiologie | Schwerpunkt: Genetik in der Inneren Medizin | Ausgabe 8/2018

Humangenetische Beratung und Testung bei erblich bedingten Herzerkrankungen

Praktische Aspekte am Beispiel der hypertrophen Kardiomyopathie

Bei Verdacht auf eine erbliche Herzerkrankung sollte eine humangenetische Beratung und gegebenenfalls eine Testung erfolgen. Für den Patienten als auch für dessen Angehörige ist die genetische Diagnostik wichtig, da sie eine frühzeitige Diagnose, Therapie und prognostische Einschätzung ermöglicht.

13.02.2018 | Schwangerschaft | CME | Ausgabe 3/2018

CME: Internistische Probleme in der Schwangerschaft – Herzmuskelerkrankungen

Herzmuskelerkrankungen: die peripartale Kardiomyopathie

Diese CME-Fortbildung informiert Sie über die peripartale Kardiomyopathie (PPCM). Diese ist eine seltene, potenziell lebensbedrohliche Erkrankung. Ihre Prognose ist ungünstig; nach wie vor besteht eine relevante Letalität, und auch bei erfolgreicher Behandlung kommt es nicht immer zu einer Restitutio ad integrum.

20.11.2017 | Pädiatrische Kardiologie | Handlungsempfehlungen | Ausgabe 6/2018

Thoraxschmerzen Schritt für Schritt abklären

Diese neue Handlungsempfehlung bringt die Leitlinie „Thoraxschmerzen im Kindes- und Jugendalter“ auf den Punkt. Auf zwei Seiten lesen Sie das Wichtigste zu Warnzeichen und Differenzialdiagnosen – wie gewohnt inklusive übersichtlichem Algorithmus.

Kardiologie – Update der Woche

Kongressdossiers

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

09.11.2016 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Schwerpunkt | Ausgabe 8/2016

Das Wichtigste aus dem ESC-Positionspapiers „Krebsbehandlung und kardiovaskuläre Toxizität“

Erstmals hat die European Society of Cardiology (ESC) unter Mitwirkung der International CardiOncology Society (ICOS) Empfehlungen hinsichtlich der kardiovaskulären Toxizität im Rahmen der Therapie maligner Erkrankungen publiziert.

31.10.2016 | Kardiomyopathie | Journal Club | Ausgabe 1/2017

ICD bei nichtischämischer Kardiomyopathie – wer profitiert?

Obwohl die Implantation eines Defibrillators (ICD) bei Patienten mit nichtischämischer Kardiomyopathie in den amerikanischen Richtlinien eine 1A- und in den europäischen Richtlinien eine 1B-Empfehlung ist, war die Datenlage bisher dürftig. 

31.08.2016 | Kardiomyopathie | Main topic | Ausgabe 6/2016 Open Access

Alcoholic cardiomyopathy

Moderate drinking can reduce the incidence and mortality of coronary artery disease, heart failure, diabetes, ischemic and hemorrhagic stroke. More than this amount can lead to alcoholic cardiomyopathy, which is defined as alcohol toxicity to the heart muscle itself by ethanol and its metabolites. Historical examples of interest are the Munich beer heart and the Tübingen wine heart.

23.06.2016 | Akutes Koronarsyndrom | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 5/2016

41-jähriger Patient mit akutem Koronarsyndrom ungewöhnlicher Ursache

Wir präsentieren den Fall eines 41-jährigen Patienten mit retrosternalen Schmerzen, bestehendem Asthma bronchiale sowie Polyposis nasi und schwerer koronarer 3-Gefäßerkrankung mit multiplen Stenosen. Das Labor ergab eine Eosinophilie. Ein wegweisender Symptomkomplex, aber für welche Krankheit?

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Sonderberichte

13.09.2018 | Sonderbericht | Onlineartikel

Herz und Niere im Blick

Typ-2-Diabetes: Interdisziplinär therapieren und Prognosen verbessern

Eine zeitgemäße Diabetestherapie sollte nicht allein für eine optimale Stoffwechselkontrolle sorgen, sondern darüber hinaus auch kardio-renale Risikofaktoren wie Übergewicht, Hypertonie und Fettstoffwechselstörungen positiv beeinflussen....

Novo Nordisk Pharma GmbH

24.08.2018 | Koronare Herzerkrankung | Sonderbericht | Onlineartikel

Koronare Herzkrankheit und periphere arterielle Verschlusskrankheit

Interview mit Prof. Dr. John Eikelboom zu den Ergebnissen der COMPASS-Studie

Die Phase-III-Studie COMPASS hat untersucht, inwiefern das Antikoagulans Rivaroxaban – allein oder in Kombination mit Acetylsalicylsäure (ASS) im Vergleich zu ASS allein – bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit oder peripherer arterieller Verschlusskrankheit schwere kardiovaskuläre Ereignisse verhindern kann. Die Daten der Studie, die aufgrund der Überlegenheit von Rivaroxaban plus ASS basierten Strategie vorzeitig beendet wurde, fasst der Studienleiter, Prof. Dr. John Eikelboom von der McMaster University in Hamilton, Kanada, zusammen.

Bayer Vital GmbH

20.07.2018 | Störungen des Kaliumhaushalts | Sonderbericht | Onlineartikel

Patiromer bei Hyperkaliämie unter RAAS-Inhibitoren

Viele Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz – mit oder ohne Herzinsuffizienz – entwickeln eine Hyperkaliämie, besonders wenn sie mit RAAS-Inhibitoren behandelt werden. Patiromer senkt die Serumkaliumspiegel und ermöglicht so die Fortsetzung oder Erhöhung der Dosis einer RAAS-Therapie.

Vifor Fresenius Medical Care Renal Pharma und Vifor Pharma Deutschland GmbH

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