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Erkrankungen des Myokards

Empfehlungen der Redaktion

20.11.2017 | Pädiatrische Kardiologie | Handlungsempfehlungen | Ausgabe 6/2018

Thoraxschmerzen Schritt für Schritt abklären

Diese neue Handlungsempfehlung bringt die Leitlinie „Thoraxschmerzen im Kindes- und Jugendalter“ auf den Punkt. Auf zwei Seiten lesen Sie das Wichtigste zu Warnzeichen und Differenzialdiagnosen – wie gewohnt inklusive übersichtlichem Algorithmus.

04.04.2018 | Akutes Koronarsyndrom | Nachrichten

Herzinfarkt: Nicht immer ist eine Sauerstofftherapie erforderlich

Patienten mit einem Herzinfarkt oder mit einem Verdacht darauf benötigen keine Sauerstofftherapie, wenn der Sauerstoffpartialdruck normal ist. In einer Metaanalyse konnte zum Beispiel kein Effekt auf die Mortalität belegt werden.

23.10.2017 | Kardiologische Notfälle | Bild und Fall | Ausgabe 1/2018

Myokardinfarkt, Kardiomyopathie oder Perikarditis?

Nach einem Fußballspiel beklagt ein 15-jähriger Junge akut einsetzende linksthorakale stechende Schmerzen ohne Ausstrahlung. Bei Vorstellung in einer Notaufnahme berichtet er zudem von einem allgemeinen Schwächegefühl, das seit dem Vortag besteht. Worauf deutet das EKG hin? 

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Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

25.06.2018 | Diagnostik in der Kardiologie | Schwerpunkt: Genetik in der Inneren Medizin | Ausgabe 8/2018

Humangenetische Beratung und Testung bei erblich bedingten Herzerkrankungen

Praktische Aspekte am Beispiel der hypertrophen Kardiomyopathie

Bei Verdacht auf eine erbliche Herzerkrankung sollte eine humangenetische Beratung und gegebenenfalls eine Testung erfolgen. Für den Patienten als auch für dessen Angehörige ist die genetische Diagnostik wichtig, da sie eine frühzeitige Diagnose, Therapie und prognostische Einschätzung ermöglicht.

13.02.2018 | Schwangerschaft | CME | Ausgabe 3/2018

CME: Internistische Probleme in der Schwangerschaft – Herzmuskelerkrankungen

Herzmuskelerkrankungen: die peripartale Kardiomyopathie

Diese CME-Fortbildung informiert Sie über die peripartale Kardiomyopathie (PPCM). Diese ist eine seltene, potenziell lebensbedrohliche Erkrankung. Ihre Prognose ist ungünstig; nach wie vor besteht eine relevante Letalität, und auch bei erfolgreicher Behandlung kommt es nicht immer zu einer Restitutio ad integrum.

20.11.2017 | Pädiatrische Kardiologie | Handlungsempfehlungen | Ausgabe 6/2018

Thoraxschmerzen Schritt für Schritt abklären

Diese neue Handlungsempfehlung bringt die Leitlinie „Thoraxschmerzen im Kindes- und Jugendalter“ auf den Punkt. Auf zwei Seiten lesen Sie das Wichtigste zu Warnzeichen und Differenzialdiagnosen – wie gewohnt inklusive übersichtlichem Algorithmus.

Kardiologie – Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

09.11.2016 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Schwerpunkt | Ausgabe 8/2016

Das Wichtigste aus dem ESC-Positionspapiers „Krebsbehandlung und kardiovaskuläre Toxizität“

Erstmals hat die European Society of Cardiology (ESC) unter Mitwirkung der International CardiOncology Society (ICOS) Empfehlungen hinsichtlich der kardiovaskulären Toxizität im Rahmen der Therapie maligner Erkrankungen publiziert.

31.10.2016 | Kardiomyopathie | Journal Club | Ausgabe 1/2017

ICD bei nichtischämischer Kardiomyopathie – wer profitiert?

Obwohl die Implantation eines Defibrillators (ICD) bei Patienten mit nichtischämischer Kardiomyopathie in den amerikanischen Richtlinien eine 1A- und in den europäischen Richtlinien eine 1B-Empfehlung ist, war die Datenlage bisher dürftig. 

31.08.2016 | Kardiomyopathie | Main topic | Ausgabe 6/2016 Open Access

Alcoholic cardiomyopathy

Moderate drinking can reduce the incidence and mortality of coronary artery disease, heart failure, diabetes, ischemic and hemorrhagic stroke. More than this amount can lead to alcoholic cardiomyopathy, which is defined as alcohol toxicity to the heart muscle itself by ethanol and its metabolites. Historical examples of interest are the Munich beer heart and the Tübingen wine heart.

23.06.2016 | Akutes Koronarsyndrom | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 5/2016

41-jähriger Patient mit akutem Koronarsyndrom ungewöhnlicher Ursache

Wir präsentieren den Fall eines 41-jährigen Patienten mit retrosternalen Schmerzen, bestehendem Asthma bronchiale sowie Polyposis nasi und schwerer koronarer 3-Gefäßerkrankung mit multiplen Stenosen. Das Labor ergab eine Eosinophilie. Ein wegweisender Symptomkomplex, aber für welche Krankheit?

Neueste CME-Kurse

Sonderberichte

20.07.2018 | Störungen des Kaliumhaushalts | Sonderbericht | Onlineartikel

Patiromer bei Hyperkaliämie unter RAAS-Inhibitoren

Viele Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz – mit oder ohne Herzinsuffizienz – entwickeln eine Hyperkaliämie, besonders wenn sie mit RAAS-Inhibitoren behandelt werden. Patiromer senkt die Serumkaliumspiegel und ermöglicht so die Fortsetzung oder Erhöhung der Dosis einer RAAS-Therapie.

Vifor Fresenius Medical Care Renal Pharma und Vifor Pharma Deutschland GmbH

21.06.2018 | Typ-2-Diabetes | Sonderbericht | Onlineartikel

Kardiovaskuläre Risikoreduktion

Kardiovaskuläre Risikoreduktion – Mit Liraglutid kardiovaskuläres Risiko und HbA1c-Spiegel senken

Bei Menschen mit Typ-2-Diabetes bleibt – selbst wenn sie nach diabetologischen und kardiologischen Therapiestandards behandelt werden – ein erheblich erhöhtes kardiovaskuläres Risiko bestehen. Das Glucagon-like Peptide-1 (GLP-1)-Analogon Liraglutid kann bei Typ-2-Diabetikern mit hohem kardiovaskulären Risiko dieses Risiko über das Ausmaß, das mit einer antidiabetischen Standardtherapie erreicht werden kann, hinaus reduzieren.

Novo Nordisk Pharma GmbH

10.04.2018 | Kardiogener Schock | Sonderbericht | Onlineartikel

Mikroaxialpumpen bei kardiogenem Schock oder Rechtsherzversagen

Kreislauf unterstützen und Ventrikel entlasten

Mikroaxialpumpen können bei kardiogenem Schock und/oder akutem Rechtsherzversagen die Hämodynamik stabilisieren. Sie entlasten gleichzeitig den Ventrikel, verbessern die Oxygenierung des Myokards und tragen so zu einem besseren Therapieergebnis bei. Das gilt, sofern kardiogener Schock oder Rechtsherzversagen früh erkannt und die Maßnahmen zur mechanischen Kreislaufunterstützung zügig eingeleitet werden. Zunehmend werden Mikroaxialpumpen zudem genutzt, um Zeit zu gewinnen, etwa wenn über die Implantation eines permanenten Herzunterstützungssystems (ventrikuläres Assist Device, VAD) entschieden werden muss.

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