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Erkrankungen von Larynx und Trachea

Empfehlungen der Redaktion

14.07.2017 | Erkrankungen von Larynx und Trachea | Originalien | Ausgabe 11/2017

Die rezidivierende respiratorische Papillomatose besser verstehen

Die rezidivierende respiratorische Papillomatose (RRP) ist eine seltene gutartige Erkrankung, viraler Ätiologie, die zu ernsten Komplikationen führen kann. Wie erfolgt die Behandlung, welche Komplikationen können auftreten und hilft eine Impfung? Antworten darauf, gibt diese Übersicht.

03.12.2016 | Infektionskrankheiten in der Pneumologie | Imaging in Intensive Care Medicine | Ausgabe 4/2017

Kirchturmzeichen und verengte Luftröhre bei Influenzapatient

Ein 61-jähriger Mann stellte sich mit Fieber, Husten und akuter Dyspnoe vor. Im Halsbereich war ein Stridor zu hören und die Atmung schien beeinträchtigt. Die Leukozytenzahl war mit 13.800/µL erhöht und ein Antigentest für Influenza A war positiv. Wie lautet Ihre Diagnose?

31.07.2017 | Fütterstörungen im frühen Kindesalter | Leitthema Open Access

Fütter‑, Ess- und Schluckstörungen bei Säuglingen und Kindern

Nahrungsverweigerung, chronische Lungenprobleme, rezidivierendes Erbrechen – hinter allem kann eine Ess-/Fütter- oder Schluckstörung beim Kind stecken. Diese Übersicht bietet Orientierung für eine umfassende Diagnostik und langfristige Therapieplanung im interdisziplinären Team.

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08.02.2018 | Stenosen | Nachrichten

Steroidinjektionen möglicherweise hilfreich bei Trachealstenosen

Mit lokalen Steroidinjektionen eine Trachealstenose beheben? Für ein HNO-Ärzteteam aus Los Angeles macht das Sinn; die Forscher postulieren, dass die Ursache für die Verengung häufig auf einem entzündlichen Geschehen beruht. 

21.09.2017 | Erkrankungen von Mundhöhle und Pharynx | Nachrichten

Alkaliwasser "löscht" brennenden Rachenreflux

Wirkt die Kombination aus basischem Wasser und pflanzlicher Kost beim sogenannten Rachenreflux genauso gut wie ein PPI? Die Autoren einer Pilotstudie aus New York sehen in der sanften Therapie großes Potenzial.

27.07.2017 | Kindesmisshandlung | Nachrichten

Misshandeltes Kind: Was der HNO-Arzt sehen kann

Ein Säugling mit Wunden im Rachenbereich, ein Schulkind mit Blutergüssen am Ohr: Werden dem HNO-Arzt solche Fälle vorgestellt, sollte er die Möglichkeit einer Kindesmisshandlung in Betracht ziehen. Verdächtig sind auch immer wiederkehrende Symptome trotz adäquater Therapie …

Kommentierte Studie

  • 01.02.2018 | HNO-Tumoren | Literatur kompakt | Ausgabe 1/2018

    Lebensqualität unter der Therapie bei Kopf-Hals-Tumoren

    Aktuelle Studien bei lokoregionär fortgeschrittenen Kopf-Hals-Plattenepithelkarzinomen (LA-HNSCC) zielen vor allem auf eine mindestens gleichwertige Wirksamkeit bei besserem Funktionserhalt ab. Daten zur Lebensqualität sind aber immer noch selten.

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01.05.2018 | Original article | Ausgabe 5/2018 Open Access

Bothersome tinnitus

Tinnitus is not traceable to a single disease or pathology, but merely a symptom, which is distressing to some but not all individuals able to perceive it. The experience of tinnitus does not equate to tinnitus distress. Tinnitus suffering might …

07.04.2018 | Pharyngitis | Fortbildung | Ausgabe 2/2018

Das PFAPA-Syndrom: Tonsillektomie als Therapieoption!

Das PFAPA-Syndrom ist eine seltene Erkrankung, die schon im frühen Kindesalter auftritt. Neben der medikamentösen Therapie vor allem mit Steroiden beschreiben einige Publikationen ein komplettes Sistieren der Fieberschübe und der Symptomatik nach Tonsillektomie.

07.04.2018 | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 2/2018

Diagnostik und multimodale Therapie des Larynxkarzinoms

Das Kehlkopfkarzinom ist der zweithäufigste maligne Tumor des Kopf-Hals-Bereiches. Es handelt sich bei diesen Tumoren vorwiegend um Plattenepithelkarzinome. In den meisten Fällen sind Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum als Ursache anzusehen.

07.04.2018 | Erkrankungen der Speicheldrüsen | Fortbildung | Ausgabe 2/2018

Post Parotidektomie: Nachsorge mit Sachkenntnis

Patient und Arzt sind zufrieden: Die Ohrspeicheldrüsentumoroperation ist überstanden und der Fazialis ist intakt. Gratulieren, Fadenzug und wegschicken? Das kann zu vorschnell sein.

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Die spezifische Immuntherapie (SIT) ist die einzig verfügbare kausale Therapie für Pollenallergiker. Als praktikable und praxisbewährte Alternative zu zeitaufwändigen ganzjährigen Therapiekonzepten hat sich die Kurzzeit-SIT mit einem Allergoidpräparat etabliert. Die Kombination zweier Adjuvanzien verstärkt die erwünschte Immunantwort. In einer laufenden Phase-III-Studie mit Birkenpollenallergikern wird aktuell erneut die klinische Wirksamkeit dieses Therapiekonzeptes evaluiert. Auch zur Auffrischung bei rezidivierender gräserpollenallergischer Symptomatik nach einigen symptomfreien Jahren bietet sich dieses Konzept an.

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22.08.2017 | Sonderbericht | Onlineartikel

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Dr. Berthold Musselmann betont, dass es eine reichhaltige Auswahl an Möglichkeiten zur Infektvermeidung gibt und erläutert im Interview verschiedene ordnungstherapeutische Maßnahmen, die er seinen Patienten zur Prophylaxe von Atemwegsinfekten empfiehlt.

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