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Bei einem 50-jährigen Patienten wurde auswärts in einer Sonografie eine unklare Raumforderung im rechten Leberlappen festgestellt. Der Patient wies keine Vorerkrankungen auf, keine chronische Lebererkrankung, die Leberfunktionsparameter waren im Normbereich. Es wurde daraufhin eine kontrastmittelverstärkte Multidetektor-Computertomografie (MDCT) durchgeführt, die eine ausgeprägte diffuse Steatose der Leber zeigte, mit einer 3,9 cm großen subkapsulären Raumforderung im rechten Leberlappen (S 6/7). Diese Läsion war eindeutig fett-haltig (Dichte nativ, –8 HU) und zeigte nach Kontrastmittel (KM) ein geringes Enhancement (▶Abb. 1). Zur weiteren Abklärung wurde der Patient an unsere Abteilung verwiesen, wo eine Magnetresonanztomografie (MRT) mit extrazellulärem gadoliniumhaltigem KM durchgeführt wurde. Auch in der MRT war eine ausgeprägte Verfettung des Tumors und eine KM-Aufnahme zu sehen (▶Abb. 2). Abgesehen von der diffusen Steatose der Leber fand sich kein Hinweis auf eine Lebererkrankung.
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Die Multidetektor-Computertomografie (MDCT) zeigt a) in der Nativserie eine 3,9 cm große, fetthaltige Raumforderung im Lebersegment 7 subkapsulär (Pfeil) und eine diffuse Dichteminderung der Leber als Ausdruck einer Steatose. Die kontrastmittelverstärkte MDCT b) axial und c) coronal zeigt eine Kontrastmittelaufnahme des Tumors (Pfeil) und auch die Nähebeziehung zur rechten Nebenniere (kleiner Pfeil). Der Ursprungsort der Raumforderung ist aber eindeutig in der Leber.
Magnetresonanztomografie (MRT) der Leber. a) Die fettsensitive Sequenz (Opposed-Phase) in der MRT zeigt einen ausgeprägten Signalabfall des Tumors (Pfeil) als Ausdruck einer massiven Verfettung. b) Nach Kontrastmittelgabe ist die Vaskularisierung der Raumforderung und die unmittelbare Nähebeziehung zur rechten Nebenniere (kleiner Pfeil) erkennbar. Im Leberparenchym gibt es keine Zirrhosezeichen.
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