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Die Haut ist bei weitem das häufigste Zielorgan von allergischen Arzneimittelreaktionen. Aufgrund vieler immunkompetenter Zellen und arzneimittelmetabolisierender Enzyme kann sie daher auch als diagnostisches Organ dienen, um den jeweiligen Auslöser einer allergischen Arzneimittelreaktion mittels Epikutan-, Prick- oder Intrakutantests zu identifizieren.
Die Haut ist bei weitem das häufigste Zielorgan von allergischen Arzneimittelreaktionen. Aufgrund vieler immunkompetenter Zellen und arzneimittelmetabolisierender Enzyme kann sie daher auch als diagnostisches Organ dienen, um den jeweiligen Auslöser einer allergischen Arzneimittelreaktion mittels Epikutan-, Prick- oder Intrakutantests zu identifizieren.
Eine 42-jährige Dominikanerin kam mit einer neu aufgetretenen Fazialisparese. Seit Monaten bestünden Leistungsminderung sowie rechtsseitige Kopf- und Gesichtsschmerzen. Bei der Untersuchung bemerkten wir zudem eine gleichseitige Sensibilitätsstörung des Trigeminus. Welche Untersuchungen würden Sie nach der stationären Aufnahme veranlassen?
Die Mariendistel (Silybum marianum) gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae) und ist als Nahrungsergänzungsmittel verbreitet. Der Wirkstoff Silymarin soll die Leber schützen, bei der Gewichtsreduktion helfen und Diabetes entgegenwirken. Wie ein Fall aus Spanien zeigt, kann die Mariendistel aber auch allergologisch relevant werden.
Eine 78-jährige Patientin wurde vom niedergelassenen Augenarzt mit Verdacht auf Tränenwegsstenose des rechten Auges überwiesen. Anamnestisch sei vor 34 Jahren aufgrund derselben Indikation bereits eine Tränenwegsendoskopie erfolgt, genauere Angaben zur Op. konnte sie nicht machen. Die Beschwerden hielten damals jedoch an mit nur zeitweiliger Besserung. Was sehen Sie auf dem Bild?
Der vorliegenden Publikation liegt ein Positionspapier der europäischen Akademie für Allergie und klinische Immunologie (EAACI) zugrunde, in dem eine modernisierte und erweiterte Klassifikation von Hypersensitivitätsreaktionen vorgestellt wird [ 23 …]. Diese wurde inzwischen auch auf das deutsche Gesundheitssystem angepasst [
Die Haut ist bei weitem das häufigste Zielorgan von allergischen Arzneimittelreaktionen. Aufgrund vieler immunkompetenter Zellen und arzneimittelmetabolisierender Enzyme kann sie daher auch als diagnostisches Organ dienen, um den jeweiligen Auslöser einer allergischen Arzneimittelreaktion mittels Epikutan-, Prick- oder Intrakutantests zu identifizieren.
Die Dakryozystorhinostomie (DCR) ist ein chirurgisches Verfahren zur Behandlung von Tränenwegsstenosen, insbesondere der Obstruktionen des Ductus nasolacrimalis. Seit ihrer erstmaligen Beschreibung durch Toti im Jahr 1904 [ 1 ] wurde die externe …
Eine Zyanose kann auf schwerwiegende Erkrankungen hinweisen – von Atemnotsyndrom bis angeborene Herzfehler. Erfahren Sie, wie das Pulsoxymetriescreening zur sicheren Diagnostik beiträgt und welche Differenzialdiagnosen für die pädiatrische Praxis von Bedeutung sind.
Als seltene Nebenwirkung kann es unter dem IL-4/IL-13-Inhibitor Dupilumab zu einem akuten hypereosinophilen Syndrom mit Pneumonie kommen. Fallbeispiel eines 55-jährigen Asthmatikers.
Riechstörungen, die im Kontext eines Arbeitsunfalls auftreten, sind häufig schwer eindeutig zu begutachten. Eine Volumetrie des Bulbus olfactorius (BO) könnte hier eine zuverlässige und objektive Methode sein, um die Funktion des Riechsinns zu evaluieren. Wie ist sie anzuwenden, und welche Fallstricke gibt es?
Das altersassoziierte Nasenlaufen ist ein verbreitetes, in der klinischen Praxis jedoch häufig unterschätztes Beschwerdebild. Gerade bei älteren Patientinnen und Patienten kann das damit verbundene soziale Stigma die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen.
Während das Darmmikrobiom in den letzten Jahren aufgrund von Fortschritten bei den Diagnosetechnologien im Mittelpunkt der Mikrobiomforschung stand, richtet sich die Aufmerksamkeit nun zunehmend auf mikrobielle Ökosysteme in anderen Körperregionen. Heute im Fokus: Nase und Nasennebenhöhlen.
Antiinfektive Ophthalmika (Tab. 29.1, 29.2) werden zur Behandlung von Infektionen des vorderen Augenabschnittes eingesetzt (Messmer 2012). Diese Infektionen äußern sich zumeist als Konjunktivitiden. Virale und bakterielle …
Im Vordergrund der symptomatischen Behandlung mit RhinologikaRhinologika steht die Beseitigung der behinderten Nasenatmung. Sie ist das am meisten störende Symptom aller Rhinitisformen, wobei in manchen Fällen noch Niesreiz und eine Hypersekretion …
Systemisch anwendbare Antihistaminika (H1-Rezeptor-Antagonisten) sind zur symptomatischen Linderung der allergischen Rhinitis und der Urtikaria geeignet. Die ersten Vertreter wurden vor über 80 Jahren eingeführt. Sie haben allerdings ausgeprägte …
Die Rosazea ist eine in der Regel chronisch-rezidivierend verlaufende Gesichtsdermatose, die klinisch durch Erytheme und ggf. Teleangiektasien (Stadium I), zusätzlich auch Papeln und Papulopusteln (Stadium II) sowie in Einzelfällen auch einer …
Bei Notfallpatienten mit RAASi(Renin-Angiotensin-Aldosteron-Inhibitor)-bedingtem Angioödem sagten in einer retrospektiven Studie drei Faktoren einen schweren Verlauf vorher. Der wichtigste: ein Larynxödem.
Gastroösophagealer Reflux ist womöglich auch mit einem erhöhten Risiko für Kehlkopftumoren assoziiert. Dafür sprechen zumindest Teilergebnisse einer aktuellen Metaanalyse. Im Detail ist der Zusammenhang indes weniger klar.
Wie damit umgehen, wenn Patientinnen und Patienten sich Maßnahmen wünschen, die eine KI empfohlen hat, die Sie als Behandlerin oder Behandler aber für (noch) nicht geboten halten? US-Otolaryngologen geben fünf Tipps.
Einfach alles beim alten lassen, oder doch für die Vorhaltepauschale Abläufe ändern? Arzt und Praxisberater Dr. Georg Lübben erläutert im Interview, für wen es sich lohnen könnte, aktiv zu werden.