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Erkrankungen von Nase, Nebenhöhlen und Gesicht

Empfehlungen der Redaktion

22.02.2017 | Bronchitis | Konsensuspapiere | Ausgabe 8/2017

Konsensusempfehlung: Diagnose und Therapie von Atemwegsinfektionen

Gemeinsame Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI), der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde (DGKJ), der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin (DAKJ) und des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ)

In Kürze beschreibt die Expertenempfehlung klinische Symptome und Diagnostik von Atemwegsinfektionen (exklusive Pneumonie) bei ambulant behandelten Kindern sowie die leitlinienkonforme antibiotische Therapie: Wie gelingt der restriktive Antibiotikaeinsatz und die Auswahl des passenden Antibiotikums? Und in welchen Fällen sollte auf eine Antibiotikatherapie verzichtet werden?

Autoren:
Prof. Dr. A. Simon, T. Tenenbaum, H. I. Huppertz, S. Trapp, M. Prelog, M. Hufnagel, M. Knuf, M. A. Rose, J. Forster, T. Nicolai, C. Berger, D. Nadal, J. Hübner, R. Berner, J. Liese

17.05.2017 | Erkrankungen von Nase, Nebenhöhlen und Gesicht | Bild und Fall | Ausgabe 8/2017

"Gefüllte" Keilbeinhöhle, Kopfschmerzen & Ptosis

Eine 85-jährige Patientin stellt sich mit einer subakut aufgetretenen Ptosis mit Diplopie rechts vor. Neben Zephalgien rechtsfrontal hat sie keine weiteren Beschwerden. Das CT der Nasennebenhöhlen offenbart eine Raumforderung innerhalb des rechten Sinus sphenoidalis. Was ist das?

Autoren:
Fritz Schneider, Andreas Knopf, Herbert Stimmer, Dr. med. univ. Benedikt Hofauer

27.04.2017 | Interventionelle Radiologie | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Interventionelle Radiologie im Kopf-Hals-Bereich

Ob bei Epistaxis, Tumoren oder vaskulären Malformationen - gefäßverschließende Maßnahmen neuroradiologischer Interventionen sind ein wichtiges und hilfreiches Werkzeug in der Behandlung verschiedener Erkrankungen im Kopf-Hals-Bereich. Eine Übersicht zu Anwendung und Komplikationen.

Autoren:
C. Mayer, E. Hattingen, H. Schild, F. Bootz, Dr. A. Schröck

17.06.2016 | Rhinitis und Sinusitis | Kasuistiken | Ausgabe 4/2017

Von der Nase ins Auge: Komplikation einer akuten Sinusitis

Orbitaphlegmone bei einem 10-jährigen Kind

Ein 10-jähriger Patient stellt sich mit seiner Mutter beim HNO-Arzt vor. Bei ihm bestand seit einer Woche eine Erkältung mit Schnupfen. Zudem hatte er eine progrediente periorbitale Schwellung rechts, die innerhalb eines Tages rapide zugenommen hatte.

Autoren:
Dr. A. Bajor, C. P. Lang, E. Bültmann, C. Framme, K. Hufendiek

21.04.2017 | Erkrankungen von Nase, Nebenhöhlen und Gesicht | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Sinusitis bis Tumoren: Bildgebung von Nasennebenhöhlen und Frontobasis

Die Erkrankungen der Schädelbasis und Nasennebenhöhlen stellen aufgrund der Anatomie besondere Anforderungen an die radiologische Diagnostik. Eine Zusammenstellung, wie Sie die einzelnen radiologischen Verfahren optimal für die häufigsten Erkrankungen anwenden, bietet Ihnen diese Übersicht.

Autoren:
Dr. S. Greschus, F. Albert, K. W. G. Eichhorn

01.04.2017 | Nasenkorrektur | Fortbildung | Ausgabe 2/2017

Korrektur-Op: Zwischen Refinement und Rekonstruktion

Nach primärer Rhinoplastik muss in Abhängigkeit des Operateurs  bei 5 – 15 % der Patienten nachoperiert werden. Welche Methode ist für die darauffolgende Revisionsoperation die jeweils beste und welches sind die wichtigsten Indikationen sowie der richtige Zeitpunkt für die Revision? Ein Überblick mit Fallbeispiel.

Autor:
Prof. Dr. med. Hans Behrbohm

24.04.2017 | Schlafmedizin | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 2/2017

CME: Therapieoptionen beim primären Schnarchen

Primäres Schnarchen ist aus medizinischer Sicht harmlos und nicht zwingend therapiepflichtig. Es besteht jedoch häufig der Wunsch nach einer Therapie. Die dafür zur Verfügung stehenden Therapiemöglichkeiten werden im Folgenden beschrieben.

Autor:
Dr. med. Richard de la Chaux
Ergebnisse einer Metaanalyse

Nase frei - Schlafapnoe runter?

Die Frage, ob die Behandlung der Nasenbehinderung bei Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe (OSA) zur Verbesserung der Schlafqualität und dem Schweregrad der OSA führt, wird immer noch intensiv diskutiert. Wie konservative & operative Behandlungsmethoden in den Studien abschneiden, lesen Sie hier.

Erkältung im Griff

Leitliniengerechte Therapie von Schnupfen und Sinusitis

Die meisten grippalen Infekte oder „Erkältungen“ werden durch Viren verursacht – doch selbst bei bakteriellen Infektionen sollte zunächst eine rein symptomatische Behandlung versucht werden. Was die Leitlinien dazu empfehlen, erfahren Sie hier.

Jetzt Punkten!

CME: Diagnose und Behandlung des tränenden Auges

Oft sind HNO- und Augenärzte mit dem tränenden Auge konfrontiert. Welche Ursachen kommen dafür in Frage, mit welchen Tests können Sie die Diagnose eingrenzen und wie therapieren Sie - alle Antworten dazu, bekommen Sie in unserem CME-Beitrag.

Studienergebnisse

Loch in der Nasenscheidewand – Was kann Silikon?

Perforationen der Nasenscheidewand können für den Patienten durch vermehrte Borkenbildung, Nasenbluten, behinderte Nasenatmung und pfeifende Atemgeräusche sehr belastend sein. Wie eine Septumplastik diese Symptomatik beeinflusst, zeigen die Ergebnisse einer retrospektiven Studie.

Ein klassischer Fall

Wenn’s läuft, juckt und geschwollen ist

Eine 25-jährige Patientin stellte sich mit beidseitiger Nasenatmungsbehinderung und wässriger Rhinorrhö vor. Die Beschwerden bestanden seit drei Jahren und verstärkten sich zwischen März und Juli, zusätzlich mit Niesattacken. Nach Apfelverzehr schwoll darüber hinaus die Oberlippe an. Ihre Diagnose?

Mykosen in der HNO-Heilkunde

Was Sie über Pilze wissen sollten

Sie lieben es feucht, warm und dunkel. Pilze finden in den Regionen der HNO-Heilkunde viele Nischen mit Idealbedingungen. Wo und wie sich Pilze in Nase, Mund, Schlund, Hals und den Ohren manifestieren können, erfahren Sie hier.

Ein Update

CME: Welche Medikamente darf der HNO-Arzt in der Schwangerschaft verordnen?

Wegen oft uneindeutiger Risikobewertung von Arzneimitteln in der Schwangerschaft herrscht bei ärztlichen Kollegen oft Unsicherheit bezüglich ihrer Verordnung. Unsere Lerneinheit stellt Ihnen deshalb einen Leitfaden für die Praxis an die Seite.

Rezidivierende Polyposis, CRS und Asthma

Bei charakteristischer Trias an ASS-Intoleranz-Syndrom denken

Chronische Rhinosinusitis, asthmatische Beschwerden und eine rasch rezidivierende Polyposis: Bei diesem Beschwerdekomplex lohnt sich die Frage nach der Reaktion auf nichtsteroidale Antiphlogistika. Unser Beitrag erläutert alles zu Klinik, Diagnostik & Therapie der Erkrankung.

Kaum zu stoppen

Die „typische Laufnase“ im Alter

Nasensekret hat viele wichtige Funktionen, doch im Alter wird häufig zu viel gebildet und die Patienten werden von einer ständig laufenden Nase geplagt. Welche Ursachen stecken dahinter und welche Therapieoptionen gibt es aktuell?

Neue Methode für die Nasenatmung

CME: Numerische Strömungssimulation

Was haben Nasenatmung und Flugzeuge gemeinsam? Die numerische Strömungsmechanik. Mit ihr kann genau berechnet und visualisiert werden wie sich der Druck innerhalb der Nasenhöhle verhält. Damit könnte diese Methode rhinomanometrische Verfahren ergänzen. Unser CME-Beitrag bringt Ihnen die Grundlagen näher.

Nasenkorrektur

Rhinoplastik: Wann funktionell, Wann ästhetisch?

Nur wenn eine funktionelle Störung z.B. der Nasenatmung vorliegt zahlt die Kasse. Deswegen muss klar zwischen funktioneller und kosmetischer Indikation unterschieden werden können. Doch die Grenze ist nicht immer klar zu ziehen. Wie sind z. B. Patientenklagen „Der Höcker schmerzt“ oder „Mir passt keine Brille“ einzuordnen?

Diagnose bis Prognose

Tumoren der ableitenden Tränenwege

Schwellungen am Auge und Epiphora weisen oft auf eine Dakryozystitis hin, aber auch Tumoren der ableitenden Tränenwege sind differenzialdiagnostisch möglich. Welche weiteren Symptome ein Hinweis für Neoplasien sind und wie Sie weiter in der Diagnostik vorgehen fasst unsere Übersicht zusammen.

Jetzt punkten!

CME: Ein Update zur Diagnostik und Therapie von Riechstörungen

5% der Bevölkerung können gar nichts oder nur zum Teil riechen. Bei Personen ab dem 53.Lebensjahr liegt der Anteil mit 25% sogar höher. Wie Sie Riechstörungen mithilfe von u.a. Riechstiften oder bildgebenden Verfahren diagnostizieren können und welche Therapie die erwiesenermaßen erfolgversprechende ist, lernen Sie in unserem CME-Beitrag.

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