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Ernährung bei Krebspatienten

Wirksamkeit der ketogenen Diät bei urologischen Tumorerkrankungen

Holzbrett mit Lachs, Avocado und Nüssen

Neben der klassischen Krebsbehandlung suchen Tumorpatienten häufig nach weiteren alternativen Supportivmaßnahmen, um selbst aktiv gegen ihre Tumorerkrankung vorzugehen. Eine mögliche Maßnahme stellt die ketogene Diät dar. Dieser systematische Review stellt den Effekt der ketogenen Diät bei Tumorpatienten dar.

Brust- und Ovarialkrebs

Chemotherapie durch Kurzzeitfasten verträglicher?

Wasserkaraffen und Kaffeetassen

Möglicherweise gelingt es bei Frauen mit Brust- oder Ovarialkrebs, die Chemotherapie verträglicher zu machen, indem sie während der Krebsbehandlung kurzzeitig fasten. Neue Hinweise dafür liefert eine Pilotstudie aus Berlin.

Alarmsignal Gewichtsverlust

Was tun, wenn Krebspatienten Untergewicht droht?

Dr. Jann Arends

Unter einer onkologischen Therapie können Krebspatienten stark an Gewicht verlieren. Welche Folgen das für Krebspatienten hat, was ihnen geraten werden kann, um Mangelernährung zu verhindern und was bei Nausea und Emesis empfohlen werden kann, erklärt Dr. Jann Arends im Interview.

Nachrichten

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Aus unseren Fachzeitschriften

10.01.2018 | Ernährung bei Krebspatienten | Originalien | Ausgabe 3/2018

Wirksamkeit der ketogenen Diät bei urologischen Tumorerkrankungen

Ein systematischer Review

Neben der klassischen Krebsbehandlung suchen Tumorpatienten häufig nach weiteren alternativen Supportivmaßnahmen, um selbst aktiv gegen ihre Tumorerkrankung vorzugehen. Eine mögliche Maßnahme stellt die ketogene Diät dar. Dieser systematische Review stellt den Effekt der ketogenen Diät bei Tumorpatienten dar.

Autoren:
Dr. P. Maisch, J. E. Gschwend, M. Retz

09.10.2017 | Mammakarzinom | Literatur kompakt | Ausgabe 10/2017

Nach Brustkrebs fettreduziert ernähren?

In einer Studie der Women’s Health Initiative hatte eine fettreduzierte Ernährung bei postmenopausalen Frauen das Auftreten von Brustkrebs nach 8,5 Jahren vermindert. Ziel dieser Analyse war es, den Langzeiteinfluss einer solchen Diät auf tumorbedingte und Gesamtmortalität über 16 Jahre zu prüfen.

Autor:
Brigitte Schalhorn

25.07.2017 | ASCO 2017 | Onkologiekongresse | Ausgabe 9/2017

Höhepunkte des ASCO 2017

„Making a Difference in Cancer Care With You“ lautete das Motto des 53. jährlichen Kongresses der American Society of Clinical Oncology (ASCO), an dem mehr als 30.000 Teilnehmer aus der ganzen Welt teilnahmen. Einige randomisierte kontrollierte Studien könnten neue Therapiestandards etablieren.

Autor:
Dr. Annette Junker

22.05.2017 | Prostatakarzinom | journal club | Ausgabe 4/2017

Abirateron plus Frühstück spart 3.000 € im Monat

250 mg Abirateron pro Tag, eingenommen mit einem fettarmen Frühstück, wirkt genauso gut wie die übliche Dosis von 1.000 mg in nüchternem Zustand. Das hat eine erste prospektive randomisierte Studie gezeigt. Damit ließe sich neben dem Medikament auch Geld sparen, das sonst in der Kanalisation landet.

Autor:
PD Dr. Michael Fink

19.04.2017 | Ernährung bei Krebspatienten | Im Blickpunkt | Ausgabe 4/2017

Wie Ernährungsberatung bei Krebspatienten aussieht

Für den möglichst günstigen Verlauf einer Tumorerkrankung ist es wichtig, häufig auftretende Ernährungsstörungen fortlaufend im Blick zu haben. Eine der jeweiligen Situation angepasste Ernährungstherapie gilt als Bestandteil der Supportivbetreuung jedes Krebspatienten.

Autor:
Christine Starostzik

19.04.2017 | Ernährung bei Krebspatienten | Im Blickpunkt | Ausgabe 4/2017

Herausforderung für die Patienten: Gewicht halten, Mängel vermeiden

Geschmacksstörungen, Ekelgefühle und Unsicherheit behindern oft die adäquate Nährstoffversorgung von Krebspatienten. Die Ernährungsberaterin Nina Beutler erklärt, wie man solche Probleme überwinden kann.

Autor:
Springer Medizin

09.01.2017 | Geriatrie und Gerontologie | Übersichten | Ausgabe 1/2018

Lebensbedrohlich: Refeeding-Syndrom bei geriatrischen Patienten

Eine oft übersehene Komplikation

Das Refeeding-Syndrom ist eine lebensbedrohliche Komplikation, die bei Beginn einer Ernährungstherapie bei mangelernährten Patienten entstehen kann. Häufig wird es weder diagnostiziert noch therapiert – dabei wäre es prinzipiell sogar vermeidbar. Im Fokus des folgenden Leitfadens steht die besondere Risikogruppe der geriatrischen Patienten.

Autoren:
Prof. Dr. Rainer Wirth, Rebecca Diekmann, Olga Fleiter, Leonhardt Fricke, Annika Kreilkamp, Mirja Katrin Modreker, Christian Marburger, Stefan Nels, Rolf Schaefer, Heinz-Peter Willschrei, Dorothee Volkert, Arbeitsgruppe Ernährung und Stoffwechsel der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG)

07.12.2016 | Chemotherapie | journal club | Ausgabe 8/2016

Fasten während der Chemo als Nebenwirkungsmanagement?

Fasten ist möglicherweise eine effektive Unterstützung, um Nebenwirkungen der Chemotherapie zu verringern ohne deren Effektivität gegenüber Tumorzellen zu beeinträchtigen – oder diese sogar noch zu steigern. Nun wurden klinische Ergebnisse von Krebspatienten präsentiert, die vor der Chemo gefastet hatten.

Autor:
Dr. Rainer J. Klement

06.12.2016 | Ernährung bei Krebspatienten | Literatur kompakt | Ausgabe 12/2016

Wider der Appetitlosigkeit: Neuer Ansatz gegen Tumorkachexie

Viele Krebspatienten haben keinen Appetit und bauen deshalb körperlich ab. Das Hormon Ghrelin ist am Hungerstoffwechsel beteiligt. Ob Anamorelin, ein Ghrelin-Rezeptoragonist, gegen Tumorkachexie helfen könnte, wurde in zwei parallel durchgeführten Phase-III-Studien untersucht.

Autor:
Christina Berndt

15.11.2016 | Ernährung bei Krebspatienten | Literatur kompakt_Supportivtherapie | Ausgabe 11/2016

Wider der Appetitlosigkeit: Neuer Ansatz gegen Tumorkachexie

Viele Krebspatienten haben keinen Appetit und bauen deshalb körperlich ab. Das Hormon Ghrelin ist am Hungerstoffwechsel beteiligt. Ob Anamorelin, ein Ghrelin-Rezeptoragonist, gegen Tumorkachexie helfen könnte, wurde in zwei parallel durchgeführten Phase-III-Studien untersucht. Das Ergebnis: er kann.

Autor:
Christina Berndt
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22.03.2018 | DKK 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

Was essen, was meiden?

Die richtige Ernährung für Krebspatienten

Zum Essen gehöre nicht nur, was auf der Gabel ist, sondern auch Bewegung – das sagt Dr. Jann Arends aus Freiburg. Der Onkologe, Hämatologe und Gastroenterologe spricht im Video-Interview über die richtige Ernährung für Krebspatienten und welche Nahrungsmittel sie besser meiden sollten.

14.03.2018 | DKK 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

Alarmsignal Gewichtsverlust

Was tun, wenn Krebspatienten Untergewicht droht?

Unter einer onkologischen Therapie können Krebspatienten stark an Gewicht verlieren. Welche Folgen das für Krebspatienten hat, was ihnen geraten werden kann, um Mangelernährung zu verhindern und was bei Nausea und Emesis empfohlen werden kann, erklärt Dr. Jann Arends im Interview.

14.03.2018 | DKK 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

Über Kilos, BMI und fasten

Zu viel oder zu wenig – was ist das richtige Gewicht bei Krebspatienten?

Wie dick oder schlank sollten Patienten im Falle einer Krebserkrankung sein? Sollten sie unter einer Chemotherapie fasten? Und tun übergewichtige und adipöse Tumorpatienten gut daran, abzunehmen? Antworten gibt der Onkologe, Hämatologe und Gastroenterologe Dr. Jann Arends, Freiburg, im Interview.

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