Sie können Operatoren mit Ihrer Suchanfrage kombinieren, um diese noch präziser einzugrenzen. Klicken Sie auf den Suchoperator, um eine Erklärung seiner Funktionsweise anzuzeigen.
Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Die Umstellung der Ernährung ist eine zentrale Säule der ganzheitlichen Hypertonietherapie und ergänzt neben anderen Lebensstilveränderungen die medikamentöse Therapie. Immer wieder stellt sich dabei auch die Frage, ob auf Kochsalz verzichtet oder ob es ersetzt werden sollte.
Auf dem Jahreskongress der DGP werden in jedem Jahr allergologische Perlen vorgestellt. Wie der Fall eines 2,5-jährigen Kindes mit reduziertem Allgemeinzustand und bekannter Nussallergie, bei dem die Anaphylaxie-Therapie jedoch nicht anschlägt. Wie es weitergeht und welche ungewöhnliche Differenzialdiagnose die Ursache für die Beschwerden des Kindes war.
Ein fit und gesund erscheinender Mittfünfziger stellt sich mit plötzlich aufgetretener linksseitiger Schwäche, Taubheit und Ataxie in der Klinik vor. Sein Blutdruck beträgt 254/150 mmHg. Die Ursachensuche bleibt zunächst erfolglos. Die entscheidende Frage wird erst Wochen später gestellt.
Bei einem 35-jährigen Arzt fällt eine isolierte Erhöhung der Transaminasen auf. Anamnestisch besteht eine milde Diarrhö und leichte Abgeschlagenheit ohne Ikterus. Was haben ein Restaurant-Besuch in der gehobenen Küche und ein perfekt rosa gebratenes Hirschsteak mit diesen Symptomen zu tun?
Die Metabolomik des ekkrinen Schweißes bietet ein nichtinvasives Fenster in metabolische und lebensstilbedingte Veränderungen [1–3], die für die Prävention von Adipositas im Kindesalter relevant sind. Eine aktuelle Machbarkeitsstudie [4] unter der …
Die vorliegenden Praxisempfehlungen befassen sich nahezu ausschließlich mit Ernährungsthemen. Bei der Komplexität möglicher Ernährungsweisen, welche unterschiedliche Biografien, Vorlieben und Aversionen abbilden, ist die möglichst individuelle …
Die Intensivmedizin steht am Schnittpunkt zweier Entwicklungen: Immer mehr hochaltrige Menschen werden mit akuten kardiopulmonalen, infektiologischen oder perioperativen Krisen intensivpflichtig, während die Überlebensraten steigen und …
Viele Lebensmittel stehen im Verdacht, Akne auszulösen oder zu verschlimmern. Wer etwas Gutes für sein Hautbild tun will, sollte aber nicht lediglich auf bestimmte Speisen oder Inhaltsstoffe verzichten, sondern vielmehr langfristige …
Der Praktikabilität wegen handelt es sich bei den vorliegenden Ernährungsempfehlungen um eine gekürzte Version des Vorjahres. Es ist geplant eine wissenschaftlich kommentierte Version als S1-Leitlinie zu publizieren.
Es erfolgte eine explorative Literaturrecherche in PubMed zur präventionsorientierten Tumornachsorge bei Patientinnen und Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren. Es wurden dabei Artikel eingeschlossen, die in den letzten 20 Jahren veröffentlicht wurden.
Dysphagie im Alter erfordert mehr als Einzeldiagnosen. Diese Übersicht ordnet das Syndrom neurogeriatrisch ein, zeigt transdisziplinäre Diagnostik und stellt wirksame interdisziplinäre Therapieansätze für die Praxis vor.
Bisher ist unklar, ob Menschen mit Typ-2-Diabetes tierische Lebensmittel meiden sollten. Eine aufwendige prospektive Registerstudie zeigt nun, dass dies durchaus von Vorteil sein kann – es kommt aber darauf an, was man stattdessen isst. Und: …
Es handelt sich um eine retrospektive multizentrische Studie zur ketogenen Ernährungstherapie (KET, Dauer mindestens 3 Monate) bei 32 Patienten mit tuberöse Sklerose-Komplex (TSC) im Alter unter 18 Jahren. Primärer Endpunkt war die …
Erkrankungen der Verdauungsorgane zählen zu den häufigsten und zugleich folgenschwersten Erkrankungen in Deutschland. Sie sind Volkskrankheiten im eigentlichen Sinne: Jährlich werden rund 2,5 Mio. Menschen wegen gastroenterologischer Erkrankungen …
Schmerz bei Endometriose ist vielgestaltig und oft diagnostisch herausfordernd – nicht umsonst gilt die Erkrankung als „Chamäleon“. Im Live-Webinar am 28. April von 17.30 bis 19 Uhr beleuchten drei Fachleute die aktuelle AWMF-Leitlinie zur Endometriose, ordnen zentrale Empfehlungen für die Praxis ein und zeigen, welche Rolle die Ernährung als unterstützende therapeutische Säule spielt.
Gichtarthritis ist die häufigste Form der Arthritis in Deutschland – und dennoch bleibt die Versorgung oft lückenhaft. Welche Schritte führen zur sicheren Diagnose? Wie lassen sich akute Anfälle wirksam behandeln, die Serumharnsäurespiegel effektiv reduzieren und chronische Verläufe vermeiden? Im aufgezeichneten Webinar gibt Prof. Uta Kiltz praxisnahe Antworten, stellt aktuelle Leitlinien vor und zeigt, wie Sie Therapieentscheidungen auch bei Komorbiditäten und komplexen Medikationen sicher treffen.
Gewichtsreduktion bei MASLD und der Umgang mit glutenfreier Ernährung bei Verdacht auf Zöliakie: Zwei häufige Themen in der hausärztlich-internistischen Praxis, bei denen evidenzbasierte Entscheidungen gefragt sind. Im aufgezeichneten Webinar stellen Prof. Thomas Frieling und Dr. Marcel Schorrlepp aktuelle Klug entscheiden-Empfehlungen vor, diskutieren Patientenfälle und geben praxisnahe Orientierung für den Alltag.
Nach dem Ausschluss nicht verschreibungspflichtiger Arzneimittel aus der vertragsärztlichen Versorgung durch das GKV-Modernisierungsgesetz im Jahre 2004 werden vor allem Vitamin D- und Vitamin-B12-Präparate in nennenswerten Mengen verordnet (Abb.
Das Thema Ernährung ist ein wichtiger Faktor für Patientinnen und deren Angehörige, während einer onkologischen Therapie aktiv am Therapieprozess teilzunehmen. Speziell Frauen sind hoch motiviert, für ihren körperlichen Zustand abgestimmte Speisen …
Das Darmmikrobiom gewinnt zunehmend an Bedeutung– sowohl in der Forschung als auch in der ärztlichen Praxis. Erfahren Sie mehr über das Mikrobiom, mit Dysbiosen assoziierte Erkrankungen wie das Reizdarmsyndrom und Nahrungsmittelunverträglichkeiten sowie Ansätze zur Verbesserung der Darmgesundheit – für mehr Lebensqualität.
Bei der Fermentation zur Herstellung von Postbiotika werden Inhaltsstoffe wie Vitamine, Polyphenole und andere sekundäre Pflanzenstoffe für den Körper besser verfügbar gemacht, während Antinährstoffe abgebaut werden. Zudem werden biogene Amine wie Spermin und Spermidin gebildet sowie wichtige kurzkettige Fettsäuren (SCFA) produziert.
Medice hat einen besonderen Ansatz entwickelt, um Darmgesundheit zu fördern: Sie bietet Personen mit darmassoziierten Beschwerden, gereiztem Darm und Nahrungsmittelunverträglichkeiten ein ursachenorientiertes, synergistisches Programm zur praktischen Umsetzung einer gezielt darmgesunden Lebensweise an.
Neue klinische Daten zeigen, dass STW 5 einen positiven Effekt auf die Wahrnehmung gasbedingter abdomineller Beschwerden wie Blähungen haben kann. Hier finden Sie die Ergebnisse einer placebo-kontrollierten Studie.
Bekannt oder noch ein Geheimtipp? Eine aktuelle, repräsentative Umfrage zeigt, dass das Grüne Rezept noch nicht weit verbreitet ist, obwohl das Interesse groß ist.
Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) bieten zahlreiche Vorteile für Patientinnen und Patienten sowie für die behandelnden Ärzt*innen. Sie unterstützen bei der Aufklärung, Therapie und im Krankheitsmanagement, was zu einer verbesserten Patient*innenversorgung und effizienteren Abläufen in der Praxis führt.
Erfahren Sie mehr über die gezielte Behandlung von Reizdarm und Reizmagen. Mit Expertenwissen von Prof. Dr. Madisch, Prof. Dr. Gerner und Prof. Dr. Labenz zu biopsychosozialen Konzepten und spezifischen Therapieansätzen auch für Kinder, Jugendliche und geriatrische Patienten.
Vitamin-B12-Mangel kann schwerwiegende Folgen haben, wenn er nicht rechtzeitig wirksam behandelt wird. Ein internationales Experten-Gremium hat daher ein Konsensus-Statement mit aktuellen Empfehlungen für das Management des Mangels in der Praxis erarbeitet.
Ein Vitamin-B12-Mangel wird aufgrund der vielfältigen Symptome oftmals erst nach Jahren diagnostiziert. Durch eine späte Therapie steigt das Risiko für schwerwiegende, teils irreversible Schäden.
Erfahren Sie hier, wie Sie den Mangel erkennen und wirksam behandeln können.
Zinkmangel kann die Anfälligkeit für Atemwegsinfekte und für Allergien erhöhen. Lesen Sie hier, was eine Zinktherapie leisten kann und was in der Praxis zu beachten ist.
Ältere und chronisch kranke Menschen sind häufig von Zinkmangel betroffen. Gleichzeitig zählen sie zu den Risikogruppen für schwere Atemwegsinfekte. Lesen Sie hier, warum Impfstatus und Zinkstatus so relevant sind.
Selbst bei ausreichender Aufnahme von Zink über die Nahrung kann es aufgrund von bestimmten Ernährungsvorlieben zu einem Mangel kommen. Erfahren Sie mehr.
Von Menstruation bis Menopause – bei vielen Beschwerdebildern sollte auch der Mg-Status betrachtet werden. Denn Studien zeigen, dass zwischen 20 und 50 Prozent der Frauen mit hormonbedingten Beschwerden von einem Mangel betroffen sind [1].