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Ernährung

Kommentierte Studienreferate

20.06.2018 | Multiple Sklerose | journal club | Ausgabe 6/2018

Gute Ernährungsqualität kann die Ausprägung von MS-Krankheitssymptomen reduzieren

Die Ernährung bei Multipler Sklerose ist ein kontrovers diskutiertes Thema. Nun bekräftigt eine aktuelle Arbeit den Zusammenhang zwischen Ernährung und MS. Eine spezifische Ernährungsempfehlung kann aus bisherigen Studien aber nicht abgeleitet werden, meinen unsere Kommentatoren.

Autoren:
Dr. med. Refik Pul (li.), Prof. Dr. med. Christoph Kleinschnitz

14.06.2018 | Zöliakie | journal club | Ausgabe 3/2018

Frei von Gluten, aber voll mit Schwermetallen

Wer – immer öfter auch freiwillig – auf Gluten verzichtet, isst dafür in der Regel mehr Reis, Fisch und Schalentiere. Und darin reichern sich Schwermetalle an. Sind also auch die Diättreibenden verstärkt mit Blei, Quecksilber und Kadmium belastet? Auf Spurensuche in Blutproben.

Autor:
PD Dr. med. Constanze H. Waggershauser

02.05.2018 | Morbus Alzheimer | FORTBILDUNG . KRITISCH GELESEN | Ausgabe 8/2018

Nahrungsergänzung bremst Alzheimer nicht

In einer auf zwei Jahre angelegten Studie konnte ein Mix diverser Nahrungsergänzungsstoffe das Fortschreiten der Alzheimer-Demenz nicht aufhalten. Trotzdem gibt es eine Lektion für den Praxisalltag.

Autor:
Prof. Dr. med. H. -C. Diener

19.04.2018 | Prävention in der Diabetologie | journal club | Ausgabe 2/2018

Antagonist des „Hungerhormons“ entdeckt

Die Entdeckung des Moleküls LEAP2, das die Wirkung von Ghrelin blockieren kann, macht Hoffnung und kann potenziell für die Behandlung vieler Erkrankungen neue Wege eröffnen, einschließlich Diabetes.

Autor:
PhD MSc RD Marie-Christine Simon

11.04.2018 | Zöliakie | journal club | Ausgabe 2/2018

Was zur Zöliakiediagnose bei Kindern wirklich benötigt wird

Die Zuverlässigkeit der Antikörpertestungen bei Verdacht auf Zöliakie hat deutlich zugenommen. Kann nun – bei positiven Antikörpern – auf eine Biopsie verzichtet werden? Das kommt auf die Befundkonstellation beim einzelnen Kind an, wie eine aktuelle Studie zeigt.

Autor:
Dr. med. Martin Claßen

16.03.2018 | Morbus Parkinson | journal club | Ausgabe 3/2018

Koffein als neuer Biomarker zum Nachweis von Parkinson

Es gibt Hinweise, dass hoher Koffeingenuss bei Männern das Risiko für Parkinson reduziert. Bisher wurden aber keine Koffeinspiegel oder Spiegel der wesentlichen Koffeinmetaboliten im Serum von Parkinson-Patienten untersucht. Hier sahen die Autoren einer Studie eine Chance.

Autor:
Prof. Dr. med. Heinz Reichmann

14.02.2018 | Nahrungsmittelunverträglichkeiten und -allergien | journal club | Ausgabe 1/2018

Eine weiterer Trigger bei weizensensitiven Patienten

Wie hoch ist der Anteil Nicht-Zöliakie-Glutensensitivität-Patienten, die auf Fruktane als möglichen Auslöser von Symptomen bzw. Reizdarmbeschwerden reagieren? Die Antwort – und ihre Bedeutung für die Praxis – lesen Sie in der kommentierten Studie.

Autor:
Prof. Dr. med. Martin Raithel

13.02.2018 | Zöliakie | Literatur kompakt | Ausgabe 1/2018

Hafer bei Zöliakie?

Es spricht vieles dafür, dass unkontaminierter Hafer für Zöliakiepatienten eine Chance darstellt, den Speiseplan zu erweitern. Jedoch kann auch eine aktuelle Studie dem Hafer noch keine endgültige Absolution geben.

Autor:
Dr. Martin Claßen

01.12.2017 | Risikofaktoren für Krebserkrankungen | journal club | Ausgabe 2/2017

Erst Gewichtszunahme, dann kolorektales Adenom?

Wie riskant ist eine Gewichtszunahme in Sachen kolorektales Adenom? Die Ergebnisse einer aktuellen Studie zu dieser Frage unterstreichen die Bedeutung einer Gewichtskontrolle bei Erwachsenen – auch mit Blick auf die Darmkrebsprävention.

Autor:
Prof. Dr. med. Ulrich R. Kleeberg

20.11.2017 | Typ-2-Diabetes | FORTBILDUNG . KRITISCH GELESEN | Ausgabe 20/2017

Vitamin A im Mutterleib verhindert Diabetes

Eine dänische Registerstudie zeigt: Die Supplementation von Vitamin A in Margarine ist eine leicht umzusetzende und hocheffektive Maßnahme zur Prävention des Typ-2-Diabetes.

Autor:
Prof. Dr. med. P. Schwarz

26.09.2017 | Ernährung | FORTBILDUNG | Ausgabe 16/2017

Diese Alkoholdosis schützt das Herz

Eine sehr große Querschnittsstudie hat einen Dosierungsbereich definiert, innerhalb dessen Alkoholkonsum kardioprotektiv wirkt. Die schlechte Nachricht: Das Fenster ist winzig.

Autor:
Prof. Dr. med. H. Holzgreve

07.08.2017 | Allergie und Atopie | Literatur kompakt | Ausgabe 4/2017

Nussallergie ist nicht gleich Nussallergie

Häufig meiden Familien mit einer schweren Erdnuss-Allergie auch alle weiteren Nüsse. Dies sei jedoch in vielen Fällen unnötig, so die Autoren einer US-amerikanischen Studie. Was bedeuten die Ergebnisse nun für die Betreuung kleiner Allergiker in der Kinderarztpraxis?

Autor:
Dr. Ulrich Mutschler

20.06.2017 | Amyotrophe Lateralsklerose | journal club | Ausgabe 6/2017

Verbessern Antioxidanzien den Verlauf einer ALS?

Etwa 70 % des Risikos an amyotropher Lateralsklerose (ALS) zu erkranken beruhen auf genetischen Faktoren und etwa 30 % auf Umweltfaktoren. Nun wurde der Zusammenhang zwischen Ernährung und etablierten Funktionsscores für die ALS sowie der respiratorischen Funktion bei Beginn der Erkrankung untersucht.

Autor:
Prof. Dr. med. Albert C. Ludolph

22.05.2017 | Prostatakarzinom | journal club | Ausgabe 4/2017

Abirateron plus Frühstück spart 3.000 € im Monat

250 mg Abirateron pro Tag, eingenommen mit einem fettarmen Frühstück, wirkt genauso gut wie die übliche Dosis von 1.000 mg in nüchternem Zustand. Das hat eine erste prospektive randomisierte Studie gezeigt. Damit ließe sich neben dem Medikament auch Geld sparen, das sonst in der Kanalisation landet.

Autor:
PD Dr. Michael Fink

23.02.2017 | Affektive Störungen | journal club | Ausgabe 2/2017

Manche Nahrungsergänzungsmittel können die depressive Symptomatik reduzieren

Können bestimmte Nahrungsergänzungsmittel den Effekt einer antidepressiven Medikation verstärken? Die Autoren eines vergleichenden systematischen Review sichteten die Literatur der vergangenen knapp 50 Jahre und kommen zu dem Ergebnis: Ja. Unsere Kommentatorin spricht dennoch keine Empfehlung aus.

Autor:
Dr. med. Nikola Rakowsky

14.12.2016 | Ernährung | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2016

Die Hauptmahlzeit mittags oder abends?

Wie sollen die Mahlzeiten über den Tag verteilt werden, um Gewicht, Risikofaktoren und Lebensqualität günstig zu beeinflussen? Eine Antwort auf diese Frage liefert eine aktuelle britische Studie.

Autor:
Prof. Dr. med. Alfred Wirth

10.12.2016 | Urtikaria und Angioödem | Literatur kompakt | Ausgabe 8/2016

Chronische Urtikaria? Weizenallergie!

Als Trigger einer chronisch spontanen Urtikaria werden unterschiedliche Faktoren angesehen, etwa Infekte, Nahrungsmittelintoleranzen oder auch Stress. Eine IgE-vermittelte Nahrungsmittelallergie zählt üblicherweise nicht dazu. Nach Einschätzung von Allergologen könnte aber speziell die Weizenallergie ein unterschätzter Auslöser sein.

Autor:
Prof. Dr. Thilo Jakob

24.10.2016 | Typ-2-Diabetes | journal club | Ausgabe 5/2016

Vier Ansätze zur Diabetes-Prävention im Alltag

In den letzten Jahren wurde viel darüber diskutiert, wie notwendig Präventionsmaßnahmen sind. Wie kann man konkret weiter verfahren, um die Prävention des Diabetes im Alltag ankommen zu lassen?

Autor:
MBA Prof. Dr. med. Peter E. H. Schwarz

13.09.2016 | Mammakarzinom | Literatur kompakt | Sonderheft 1/2016

Sojaverzehr und Brustkrebsrisiko

Soja enthält Phytoöstrogene, die an Östrogenrezeptoren binden können. Ob Sojaverzehr das Mammakarzinomrisiko bei prä- und postmenopausalen Frauen senken kann, untersuchte eine große chinesische Studie. Die Ergebnisse hat unser Experte für Sie zusammengefasst und kommentiert.

Autor:
Prof. Tino F. Schwarz

24.08.2016 | Morbus Alzheimer | journal club | Ausgabe 7-8/2016

Seafood, Quecksilber, Alzheimer – gibt es einen Zusammenhang?

Es gibt Hinweise auf neuroprotektive Effekte durch den Verzehr von Seafood, die der Entwicklung der Alzheimer-Pathologie entgegenwirken. Gleichzeitig bedingt ein vermehrter Konsum von Seafood eine erhöhte Quecksilberaufnahme, die potenziell neurotoxisch ist. Der Zusammenhang wurde nun untersucht.

Autor:
PD Dr. med. Dipl.-Psych. Klaus Fließbach

Video-Beitrag

  • 11.07.2018 | Humane Papillomaviren | Video-Artikel | Onlineartikel

    Aktuelle Aspekte zur HPV-Impfung

    "Die Impfung von Jungen kommt 10 Jahre zu spät!"

    Einige Ärzte sind einfach nur schlecht informiert und wissen nicht, wie wirksam die HPV-Impfung ist, fasst Prof. Harald zur Hausen einen der Gründe für die schlechten Durchimpfungsraten in Deutschland im Interview auf der 68. Lindauer Nobelpreisträgertagung zusammen. 

    Autoren:
    Viktoria Ganß, Dr. med Erik Heintz

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