Skip to main content
main-content

31.08.2017 | ESC 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

ESC-Kongress 2017, CANTOS-Studie

Antientzündliche Therapie reduziert klinische Endpunkte bei KHK

Autor:
Dr. med. Dirk Einecke
Es ist ein Durchbruch nach jahrzehntelanger Forschung: Erstmals konnte gezeigt werden, dass ein antientzündliches Medikament bei Postinfarkt-Patienten das Risiko für Herzinfarkte in gewissem Maße reduziert. Die Ergebnisse der CANTOS-Studie kommentiert Prof. Wolfgang König, Deutsches Herzzentrum München.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Weiterführende Themen

Passend zum Thema

ANZEIGE

Stabile Angina pectoris mit Begleiterkrankung Diabetes

Bis zu 45 % der KHK-Patienten mit Begleiterkrankung Typ-2-Diabetes leiden unter stabiler Angina pectoris. Die Betroffenen benötigen dauerhaft eine antianginöse Medikation, welche die glykometabolischen Parameter nicht negativ beeinflusst.

ANZEIGE

Direkt nach Herzinfarkt konsequent LDL senken

Nach einem akuten Myokardinfarkt treten circa 50 % der Folgeinfarkte bereits im Folgejahr auf. Deshalb ist die sofortige Sekundärprävention zur Vermeidung tödlicher Folgeereignisse bei Infarktpatienten entscheidend. Im Fokus steht dabei die konsequente Senkung des LDL-Cholesterins.

ANZEIGE

Stabile KHK im Fokus: Individualisiertes Therapiemanagement

Die wesentlichen Behandlungsziele der stabilen KHK sind die Verbesserung von Symptomatik, Belastungstoleranz und Lebensqualität, sowie die Prävention von Ischämien und Myokardinfarkt. Viele Patienten weisen Begleiterkrankung auf – ein individualisiertes Therapiemanagement ist deshalb unerlässlich. Informieren Sie sich hier über aktuelle Therapiestrategien.

Bildnachweise