Skip to main content
main-content

04.09.2019 | ESC 2019 | Video-Artikel | Onlineartikel

Neue ESC-Leitlinie

Chronisches Koronarsyndrom: Die wichtigsten Neuerungen für die Praxis

Interview führte:
Dr. med. Dirk Einecke
Die stabile KHK heißt nun chronisches Koronarsyndrom. Die neuen ESC-Leitlinien hierzu bringen zahlreiche Neuerungen mit sich, etwa bezüglich Diabetes, Lipidsenkung und Antikoagulation.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Weiterführende Themen

Passend zum Thema

ANZEIGE

Frauenherzen schlagen anders

Bei Frauen wird eine ischämische Herzerkrankung oft spät erkannt. In der Folge ist ihr Outcome aufgrund einer verzögerten oder ausbleibenden Diagnostik und damit einer verspätet eingeleiteten Prävention und Therapie oft schlechter.

ANZEIGE

KHK: Geringeres Sterblichkeitsrisiko durch mehr Bewegung

Häufig schränken Patienten mit stabiler KHK ihre Aktivitäten ein. Angst vor Angina-pectoris-Attacken könnte eine mögliche Ursache dafür sein. Dabei ist es gerade für diese Patienten wichtig, im Alltag aktiv zu bleiben, denn mit zunehmender Bewegung sinkt das Gesamtsterblichkeitsrisiko.

ANZEIGE

Stabile KHK im Fokus: Individualisiertes Therapiemanagement

Die wesentlichen Behandlungsziele der stabilen KHK sind die Verbesserung von Symptomatik, Belastungstoleranz und Lebensqualität, sowie die Prävention von Ischämien und Myokardinfarkt. Viele Patienten weisen Begleiterkrankung auf – ein individualisiertes Therapiemanagement ist deshalb unerlässlich. Informieren Sie sich hier über aktuelle Therapiestrategien.

Bildnachweise