Skip to main content
main-content

Essstörungen

Virtuelle Realität zur Behandlung von Essstörungen– Wo stehen wir?

Frau trägt VR-Brille

Eine potenzielle Ergänzung zur herkömmlichen Expositionsbehandlung bietet der Einsatz einer virtuellen Realität (VR). Sie bietet den Vorteil, wiederholt mit denselben Situationen arbeiten und Verhaltensalternativen ausprobieren zu können.  Die vorliegende Arbeit gibt einen umfangreichen Überblick über bisherige Befunde und diskutiert bestehende Forschungslücken.


CME: Rechtzeitig handeln bei Anorexia nervosa

Mädchen im zerbrochene Spiegel

Wird eine Anorexia nervosa nicht erkannt und behandelt, besteht eine hohe Gefahr für eine Chronifizierung und für zunehmende somatische Komplikationen. Neben Untergewicht oder sonst nichterklärbarem Gewichtsverlust können verschiedene weitere Symptome als Hinweise dienen. Im Mittelpunkt der interdisziplinären Behandlung steht die Gewichtszunahme. 

Adipositas: Gewichtsreduktion psychotherapeutisch unterstützen

Hände greifen nach Wurst in Kühlschrank

Menschen mit Adipositas, die eine Gewichtsreduktionstherapie aufsuchen, leiden häufig unter komorbiden psychischen Störungen, die den Therapieerfolg beeinflussen können. Am Beispiel der Binge-Eating-Störung wird der aktuelle Forschungsstand zu psychologischen Interventionen diskutiert.

Psychosoziales und Diabetes

Diabetes-Schulung hilft bei der Krankheitsbewältigung

Für die Therapie und langfristige Prognose von Menschen mit Diabetes mellitus sind somatische und psychosoziale Faktoren gleichermaßen wichtig. Die vorliegenden Empfehlungen zu psychosozialen Interventionen bei Diabetes mellitus beziehen sich nur auf erwachsene Patienten.

Darm-Gehirn-Interaktion im Kontext der Anorexia nervosa

Veränderungen im Mikrobiom und in der Darm-Gehirn-Achse bei Anorexia nervosa

Die Therapie der Anorexia nervosa ist in weniger als 50% der Fälle erfolgreich. In den letzten Jahren mehren sich die Hinweise, dass langjähriges Hungern das Mikrobiom beeinflusst. Dabei scheint das Mikrobiom nicht nur einen direkten Einfluss auf das Gehirn und das Verhalten zu nehmen, sondern ebenso an der Regulierung des Körpergewichts sowie an Entzündungsprozessen beteiligt zu sein.

CME-Fortbildungsartikel

25.03.2021 | Anorexia nervosa | CME | Ausgabe 5/2021

CME: Rechtzeitig handeln bei Anorexia nervosa

Wird eine Anorexia nervosa nicht erkannt und behandelt, besteht eine hohe Gefahr für eine Chronifizierung und für zunehmende somatische Komplikationen. Neben Untergewicht oder sonst nichterklärbarem Gewichtsverlust können verschiedene weitere Symptome als Hinweise dienen. Im Mittelpunkt der interdisziplinären Behandlung steht die Gewichtszunahme. 

16.12.2020 | Ernährung | CME Fortbildung | Ausgabe 12/2020

CME: Essstörungen bei Menschen mit Diabetes

Das Essverhalten ist ein wichtiger Faktor bei Entstehung, Verlauf und Prognose eines Diabetes mellitus. Diabetes wiederum, als zusätzliche Anforderung im Leben, kann einen Einfluss auf die Entwicklung von Essstörungen haben. Wann wird aus einem auffälligen Essverhalten eine Essstörung?

26.04.2020 | Sonstige Essstörungen | CME Fortbildung | Ausgabe 4/2020

Diagnostik und Therapie von Essstörungen

Psychogene Essstörungen sind teils durch Nahrungsverweigerung, teils aber auch durch eine übermäßige Nahrungsaufnahme mit oder ohne inadäquate Maßnahmen zur Gewichtsreduktion gekennzeichnet. Anorexie, Bulimie und Binge-Eating-Störung haben eine …

08.04.2020 | Sonstige Essstörungen | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 2/2020

Diagnostik und Therapie von Essstörungen

Essstörungen wie Anorexia nervosa, Bulimia nervosa und Binge-Eating-Störung sind mittlerweile gut erforscht. Die Früherkennung hat bei diesen schwerwiegenden psychischen Erkrankungen erhebliche Bedeutung. Lernen Sie in der CME-Fortbildung, diese Krankheitsbilder zu erkennen und die richtige Therapie in die Wege zu leiten.

Nachrichten

weitere anzeigen

Kasuistiken

08.01.2020 | Diagnostik in der Endokrinologie | Kasuistiken | Ausgabe 2/2020

Ist die Ursache der Anämie verantwortlich für die Symptome der Patientin - Ihre Diagnose?

Eine Patientin stellte sich mit Belastungsdyspnoe, Myalgien und Petechien der unteren Extremitäten sowie einer ausgeprägten Gingivitis vor. Laborchemisch ließ sich eine Anämie nachweisen.

06.12.2019 | Diabetes und Schwangerschaft | aufgefallen | Ausgabe 6/2019

Schwangerschaft trotz guten HbA1c-Werten nicht möglich?

Eine 39-Jährige hat aktuell einen Kinderwunsch geäußert. Sie ist seit ihrem 7. Lebensjahr an einem Diabetes mellitus 1 erkrankt und bislang kinderlos. Anamnestisch bekannt sind eine Strumektomie sowie eine Depression. Die Diskrepanz HbA1c und TIR ist eindrucksvoll. Was raten Sie ihr?

26.11.2018 | Internistische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT BERATUNGSANLÄSSE | Ausgabe 20/2018

„Ich kann essen was ich will und nehme dennoch weiter ab!“

Die 46-jährige sehr sportliche Patientin hat im letzten halben Jahres von 73 kg ausgehend ca. 5 kg Gewicht verloren. Zunächst habe sie sich gefreut, besser in ihre Kleidung zu passen. Aber mittlerweile bereite ihr der unbeabsichtigte Gewichtsverlust Sorgen. Was steckt dahinter?

weitere anzeigen

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

08.07.2021 | Essstörungen | Schwerpunkt: Digitale Psychotherapie

Virtuelle Realität zur Behandlung von Essstörungen– Wo stehen wir?

Systematisches Review

Eine potenzielle Ergänzung zur herkömmlichen Expositionsbehandlung bietet der Einsatz einer virtuellen Realität (VR). Sie bietet den Vorteil, wiederholt mit denselben Situationen arbeiten und Verhaltensalternativen ausprobieren zu können.  Die vorliegende Arbeit gibt einen umfangreichen Überblick über bisherige Befunde und diskutiert bestehende Forschungslücken.


Autoren:
Dr. Katrin Schoenenberg, Marny Münnich, Alexandra Martin

25.06.2021 | Substanzabusus und Sucht | Journal club | Ausgabe 6/2021

Vielversprechende Effekte bei Essstörungen und Alkoholabhängigkeit

Topiramat wird neben der Epilepsie-Therapie mittlerweile auch zur Behandlung von Migräne, Abhängigkeitserkrankungen und Essstörungen eingesetzt. Bis dato existierte keine systematische Auswertung im Hinblick auf die Anwendbarkeit bei Krankheitsbildern wie z.B. Binge Eating, Bulimie sowie Alkohol- oder Kokainabhängigkeit. Der Experte Andreas Brook spricht sich für einen Off-Label Einsatz aus.

Autor:
Prof. Dr. med. Andreas Broocks

18.06.2021 | Essstörungen | Originalien | Ausgabe 4/2021

Selbstwertförderung in der universellen Prävention von Essstörungen

Pilotierung einer internetbasierten Intervention an einer studentischen Stichprobe

Gestörtes Essverhalten und geringer Selbstwert sind v. a. unter Jugendlichen und Heranwachsenden verbreitet. In der klinischen Praxis sind diese Phänomene im Kontext von Essstörungen bekannt, sie können aber auch subpathologisch zu deutlicher …

Autoren:
M.Sc. Anna-Marie Raith, M. Sc. Marie Hämmerling, M. Sc. Sabrina Klein, M. Sc. Diana Peitz, Prof. Dr. Christine Knaevelsrud, Dr. Pavle Zagorscak

24.02.2021 | Anorexia nervosa | Übersichten | Ausgabe 4/2021 Open Access

Individualisierte Therapieplanung mithilfe des Gewichtsmappings bei Anorexia nervosa

Die Anorexia nervosa ist eine seltene, schwerwiegende Erkrankung, deren Therapie bislang oft nur mäßig wirksam ist. Stagnierende Verläufe oder ein erhebliches Auf und Ab in der Gewichtsentwicklung zwischen stationären Behandlungen und dem …

Autoren:
Kathrin Peters, Elisabeth Rauh

12.01.2021 | Psychosoziales und Diabetes | DDG Praxisempfehlungen | Ausgabe 1/2021

Psychosoziales und Diabetes

Für die Therapie und langfristige Prognose von Menschen mit Diabetes mellitus sind somatische und psychosoziale Faktoren gleichermaßen wichtig. Die vorliegenden Empfehlungen zu psychosozialen Interventionen bei Diabetes mellitus beziehen sich nur auf erwachsene Patienten.

Autoren:
Prof. Dr. phil. Dipl. Psych. Bernhard Kulzer, Christian Albus, Stephan Herpertz, Johannes Kruse, Karin Lange, Florian Lederbogen, Frank Petrak

10.12.2020 | Verhaltenstherapie | Schwerpunkt: Adipositas – Übersichten | Ausgabe 1/2021

Adipositas: Gewichtsreduktion psychotherapeutisch unterstützen

Menschen mit Adipositas, die eine Gewichtsreduktionstherapie aufsuchen, leiden häufig unter komorbiden psychischen Störungen, die den Therapieerfolg beeinflussen können. Am Beispiel der Binge-Eating-Störung wird der aktuelle Forschungsstand zu psychologischen Interventionen diskutiert.

Autor:
Prof. Dr. Anja Hilbert

04.12.2020 | Essstörungen | Leitthema | Ausgabe 1/2021 Open Access

Die Rolle der Medien bei Entstehung, Verlauf und Bewältigung von Essstörungen

Essstörungen gehören in westlichen Gesellschaften zu den häufigsten psychosomatischen Erkrankungen. Die Medien werden seit geraumer Zeit dafür verantwortlich gemacht, einer der Auslöser von Essstörungen zu sein. Beispielsweise konnte in mehreren …

Autoren:
Dr. Christina Peter, Hans-Bernd Brosius

08.10.2020 | Darmmikrobiom | Leitthema | Ausgabe 12/2020

Darm-Gehirn-Interaktion im Kontext der Anorexia nervosa

Der Zusammenhang von Mikrobiom und Darm-Gehirn-Interaktion im Kontext der Anorexia nervosa

Die Therapie der Anorexia nervosa ist in weniger als 50% der Fälle erfolgreich. In den letzten Jahren mehren sich die Hinweise, dass langjähriges Hungern das Mikrobiom beeinflusst. Dabei scheint das Mikrobiom nicht nur einen direkten Einfluss auf das Gehirn und das Verhalten zu nehmen, sondern ebenso an der Regulierung des Körpergewichts sowie an Entzündungsprozessen beteiligt zu sein.

Autoren:
Dr. J. Seitz, L. Keller, S. Trinh, B. Herpertz-Dahlmann

04.10.2020 | Psychopharmakotherapie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2020

CME: Welche Rolle spielen Psychopharmaka bei Essstörungen?

Die Forschungslage zur Psychopharmakotherapie bei Essstörungen ist noch unbefriedigend und von einem generellen Einsatz von Psychopharmaka sollte abgesehen werden. In Einzelfällen können sie jedoch zu einer positiven Entwicklung des Behandlungsverlaufs beitragen.

Autor:
Dr. med. univ. Tabea Bauman

19.08.2020 | Essstörungen | Originalien | Ausgabe 5/2020 Open Access

Selbstberichtete anorektische Essstörungssymptomatik und psychische Struktur

Zusammenhang bei weiblichen Adoleszenten und jungen Erwachsenen in einer Onlinestichprobe

Essstörungen gelten als schwerwiegende Erkrankungen mit hohen Chronifizierungsraten und langen Behandlungszeiten (Briegel et al. 2018 ). Auch subklinische Formen von Essstörungen bergen ein hohes Risiko für die Entwicklung einer manifesten …

Autoren:
Dr. Alexander Obbarius, Dr. Lea Sarrar
weitere anzeigen

Buchkapitel zum Thema

2021 | Essstörungen | OriginalPaper | Buchkapitel

Medikamente zur Behandlung von Essstörungen und Adipositas

Indikationen, Wirkungsweise, Nebenwirkungen und Risiken, Kontraindikationen und Interaktionen werden für die Medikamente zur Behandlung von Essstörungen und Adipositas im allgemeinen Teil und dann für jedes Arzneimittel spezifisch im Präparateteil …

2019 | Essstörungen | OriginalPaper | Buchkapitel

Anorexia nervosa und Bulimia nervosa

Besonderheiten in der Interaktion und der Beziehungsgestaltung mit essgestörten Patienten ergeben sich aus den krankheitsbedingten Einschränkungen. Vor allem die massiven kognitiven Veränderungen, die sich bei der Anorexie aufgrund des …

Nicht gefunden, wonach Sie suchten?

Probieren Sie es mit der Suchfunktion:

Neu in den Fachgebieten Neurologie und Psychiatrie

Neurologie

Vorbereitungskurs zur Facharztprüfung Neurologie

  • 64 klinische Fallbeispiele verschiedener Patientenkonstellationen und Themenfelder
  • Typische Prüfungsfragen mit ausführlichen Antworten
  • Zahlreiche Verknüpfungen zu e.Medpedia für relevantes Vertiefungswissen
  • Ergänzt durch aktuelle Artikel aus unseren Fachzeitschriften
Bildnachweise