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31. Mai - 3. Juni 2023 | Mailand
Bei der Psoriasisarthritis gibt es neue Therapieempfehlungen und bei Menschen mit chronischer Nierenerkrankung und Gicht sollten Sie die Dreifachkombination von RAS-Hemmern, Diuretika und NSAR nach Möglichkeit vermeiden. Das sind zwei Botschaften vom Kongress der European Alliance of Associations for Rheumatology (EULAR). Die Berichte dazu und weitere Meldungen finden Sie in unserem Kongress-Dossier.
Bleibt die Krankheitsaktivität bei der rheumatoiden Arthritis (RA) auch dann stabil, wenn der TNF-Hemmer reduziert oder gar ausgesetzt wird? Das ist eine Frage, die sowohl Menschen mit RA als auch Rheumatologinnen und Rheumatologen beschäftigt. Antworten darauf gab es auf dem EULAR-Kongress.
Über die Rheumatherapie bei Krebsanamnese ist gemeinsam mit den Patienten jeweils individuell zu entscheiden. Hauptverantwortlich ist der Rheumatologe. Dem Onkologen obliegt es, prognostische Informationen zum Malignom beizusteuern.
Die Psoriasisarthritis (PsA) wird zunehmend als Spektrum verschiedener Manifestationen wahrgenommen. Das schlägt sich auch in den gerade überarbeiteten europäischen Therapieempfehlungen nieder.
Klar beantworten lässt sich die Frage nicht so einfach. Autoimmunphänomene scheinen bei genetischer Prädisposition plus Infektion als Trigger möglich. Fraglich ist, ob das mit Autoimmunität gleichzusetzen ist.
Menschen mit chronischer Nierenerkrankung sind besonders gefährdet, eine Gicht zu bekommen. Zugleich ist deren Behandlung, ebenso wie die Anfallsprophylaxe eine Herausforderung.
Komorbiditäten haben nicht nur prognostische Bedeutung für den Krankheitsverlauf bei Rheumatoider Arthritis (RA). Sie beeinflussen offenbar auch das Ansprechen auf die Rheuma-Therapie. Speziell zur Adipositas gibt es einige neue Daten.
Dass Patienten mit Rheumatoider Arthritis (RA), Psoriasisarthritis (PsA) und Ankylosierender Spondylitis (AS) ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko haben, ist bekannt. Es gibt aber auch einen Zusammenhang mit nicht-ischämischen Herzerkrankungen.
Kann eine Präventivtherapie bei Personen mit hohem Risiko für eine Rheumatoide Arthritis (RA) deren Manifestation hinauszögern? Daten aus einer beim europäischen Rheumatologie-Kongress vorgestellten Phase-IIb-Studie legen das nahe.
Patientinnen und Patienten mit einer Fingerpolyarthrose sind bei der Ergotherapie nicht schlechter aufgehoben als bei der Rheumatologie. Zumindest in Norwegen scheint das so zu sein, wie aus einer beim europäischen Rheumatologie-Kongress (EULAR) vorgestellt Studie hervorgeht.
Die EULAR-Jahrestagung 2022 fand dieses Jahr in Kopenhagen statt und zeichnete sich – wie immer – durch eine große Themenvielfalt aus. Wir berichten zum Beispiel, warum es sinnvoll ist, bei allen Patientinnen und Patienten mit Rheuma jedes Jahr ans Impfen zu denken und wie es gelingt, Gichtkranke besser zu behandeln.
Die EULAR-Jahrestagung 2021 fand, wegen der Corona-Pandemie, zum zweiten Mal virtuell statt. Ein Format, das gut gelang und das spannende Themen umfasste: Zum Beispiel gab es neue Empfehlungen zum Management und der Therapie der rheumatoiden Arthritis und des Lupus erythematodes. Außerdem wurden Zahlen und Fakten zur Behandlung von entzündlich-rheumatischen Erkrankungen während und trotz COVID-19 präsentiert.
Die EULAR-Jahrestagung 2020 fand, wegen der Corona-Pandemie, zum ersten Mal virtuell statt. Ein neues Format, das gut gelang und das spannende Themen umfasste: Zum Beispiel gab es neue Empfehlungen zum Management und der Therapie der rheumatoiden Arthritis und des Lupus erythematodes. Außerdem wurden Zahlen und Fakten zur Behandlung von entzündlich-rheumatischen Erkrankungen während und trotz COVID-19 präsentiert.