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12. Juni - 15. Juni 2024 | Wien
Auf dem diesjährigen EULAR-Kongress gab es einige hilfreiche Tipps für den ärztlichen Alltag: Es ging um opportunistische Infektionen bei Menschen mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen und wie sie zu vermeiden sind. Außerdem wurden die aktualisierten Empfehlungen zum Einsatz von Antirheumatika in der Zeit der Familienplanung, Schwangerschaft und Stillzeit vorgestellt. Diese und weitere Highlights vom Kongress finden Sie im Kongressdossier.
Eine zielgerichtete antirheumatische Therapie kann bei Menschen mit Krebs in Remission und aktiver rheumatischer Erkrankung ohne zeitliche Verzögerung eingeleitet werden, so die neueste EULAR-Empfehlung.
Das Verständnis der Pathomechanismen und möglichen Targets für krankheitsmodifizierende Therapien wächst. Bisher führte dies allerdings noch nicht zu im klinischen Alltag anwendbaren Medikamenten. Denosumab ist der vielversprechendste Kandidat.
Ursachen einer schwer zu behandelnden rheumatoiden Arthritis sind Experten schon länger auf der Spur. Beim European Congress on Rheumatology (EULAR) 2024 wurde dieses Phänomen einer „Difficult to Treat (D2T)“ Erkrankung nun auch für die axSpA unter die Lupe genommen.
Eine subklinische Riesenzellarteriitis macht nach aktuellen Studiendaten Rezidive bei Polymyalgia rheumatica wahrscheinlicher. Ein Grund mehr, nicht zu niedrig mit Glukokortikoiden einzusteigen und sie nicht zu rasch auszuschleichen.
Aufmerksame Vorsicht ist besser, als das Nachsehen zu haben. Das gilt auch im Hinblick auf das erhöhte Risiko für opportunistische Infektionen bei Menschen mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen.
Die Sicherheit einer Therapie ist bei Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit ein relevantes Thema. Diese ist auch unter vielen Biologika gegeben und erlaubt ein gutes Outcome der Schwangerschaft. Und auch für werdende Väter gibt es Empfehlungen.
Schmerzhafte Vorfuß-Schwellungen sind typisch für die Rheumatoide Arthritis (RA). Doch was da genau entzündet ist – Gelenke, Sehnenscheiden, Schleimbeutel – hängt wohl von RA-spezifischen Antikörpern ab.
Es klingt paradox, doch auch Glukokortikoide (GC) können bei systemischem Lupus erythematodes dazu beitragen, GC einzusparen. Der Kniff: Intravenöse Methylprednisolon-Stöße zu Therapiebeginn. Damit gelingen längere Remissionen mit weniger oralen GC.
Um bei schwer behandelbarer Rheumatoider Arthritis aus der therapeutischen Sackgasse herauszufinden, macht es mitunter Sinn, um die Ecke zu denken – beim EULAR-Kongress ermunterte ein Rheumatologe seine Zuhörerinnen und Zuhörer zum Brainstorming.
Die segmentale arterielle Mediolyse (SAM) ist eine oft verkannte, nicht-inflammatorische Differenzialdiagnose bei vermuteter Vaskulitis mittelgroßer Gefäße. Antiinflammatorisch zu behandeln, ist nicht zielführend.
Findet sich in einem Temporalarterien-Biopsat bei Riesenzellarteriitis zusätzlich eine Infiltration durch eosinophile Granulozyten, liegt womöglich eine hochentzündliche Variante der Krankheit vor.
Teleangiektasien, Darmsymptome und Scl-70-Antikörper sind nur drei der Faktoren, die bei Personen mit systemischer Sklerose eine Herzbeteilung wahrscheinlicher machen. Studienergebnisse wurden beim EULAR-Kongress vorgestellt.
Eine außen am Ohr platzierte Elektrode, die den Nervus vagus stimuliert, kann Schmerzen infolge einer Fingerpolyarthrose lindern – zumindest bei Menschen mit ausgeprägter Begleitsynovitis.
Patienten mit Lupus Nephritis profitieren langfristig hinsichtlich des Ansprechens von einer hohen Anfangsdosis der Glukokortikoide, die schnell reduziert werden könne, erklärte Prof. Dr. Murray B. Urowitz, Professor für Medizin an der Universität Toronto, Kanada, auf dem EULAR-Kongress.
31. Mai - 3. Juni 2023 | Mailand
Bei der Psoriasisarthritis gibt es neue Therapieempfehlungen und bei Menschen mit chronischer Nierenerkrankung und Gicht sollten Sie die Dreifachkombination von RAS-Hemmern, Diuretika und NSAR nach Möglichkeit vermeiden. Das sind zwei Botschaften vom Kongress der europäischen Rheumatologie (EULAR). Die Berichte dazu und weitere Meldungen finden Sie in unserem Kongress-Dossier.
Die EULAR-Jahrestagung 2022 fand dieses Jahr in Kopenhagen statt und zeichnete sich – wie immer – durch eine große Themenvielfalt aus. Wir berichten zum Beispiel, warum es sinnvoll ist, bei allen Patientinnen und Patienten mit Rheuma jedes Jahr ans Impfen zu denken und wie es gelingt, Gichtkranke besser zu behandeln.
Die EULAR-Jahrestagung 2021 fand, wegen der Corona-Pandemie, zum zweiten Mal virtuell statt. Ein Format, das gut gelang und das spannende Themen umfasste: Zum Beispiel gab es neue Empfehlungen zum Management und der Therapie der rheumatoiden Arthritis und des Lupus erythematodes. Außerdem wurden Zahlen und Fakten zur Behandlung von entzündlich-rheumatischen Erkrankungen während und trotz COVID-19 präsentiert.