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22.06.2018 | Originalien | Ausgabe 8/2018

Der Ophthalmologe 8/2018

Evaluation kornealer Biomechanik bei Keratokonus mithilfe dynamischer Ultra-High-Speed-Scheimpflug-Messung

Zeitschrift:
Der Ophthalmologe > Ausgabe 8/2018
Autoren:
S. Brettl, P. Franko Zeitz, FEBO, MSc Univ.-Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. T. A. Fuchsluger

Zusammenfassung

Hintergrund

Die Analyse kornealer Biomechanik bei Keratokonus ist besonders im Hinblick auf Diagnosestellung, Verlaufsbeurteilung und Therapiemonitoring von Interesse.

Ziel der Arbeit

Ziel ist die Beschreibung der Möglichkeiten zur Detektion und Interpretation biomechanischer Veränderungen bei Keratokonus mithilfe dynamischer Scheimpflug-Messung.

Material und Methoden

Es wird der gegenwärtige Stand zur Analyse biomechanischer Veränderungen bei Keratokonus mithilfe des Corvis ST der Firma Oculus Optikgeräte GmbH (Wetzlar, Deutschland) vorgestellt, welcher einen neuen Ansatz zum Verständnis kornealer Biomechanik bereithält. Des Weiteren soll eruiert werden, ob das Gerät einen rigiditätserhöhenden Effekt durch therapeutisches UV-Crosslinking biomechanisch quantifizieren kann und ob mithilfe dynamischer Scheimpflug-Analyse frühe Keratokonusstadien eher detektiert werden können.

Ergebnisse und Diskussion

Die In-vivo-Analyse kornealer Biomechanik anhand dynamischer Scheimpflug-Messung kann als ergänzendes Verfahren im Keratokonusmangement von zusätzlichem Nutzen sein. Es kann die Früherkennung subklinischer Erkrankungsformen optimieren und erweitert das analytische Spektrum der Keratokonusdiagnostik. Allerdings sind weitere Untersuchungen nötig, um zu eruieren, ob sich durch frühere Diagnosestellung der Erkrankung der Visus betroffener Patienten verbessern lässt.

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