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A case of oral leishmaniasis without cutaneous involvement affecting the upper alveolar ridge mucosa/gingiva and the hard palate is reported in a 41-year-old Brazilian man. Microscopic examination disclosed scarce amastigotes and the definitive diagnosis was facilitated by immunohistochemical analysis. The clinical presentation of this lesion is unusual and underlies the importance of considering leishmaniasis in the differential diagnosis of oral lesions, especially in endemic areas. A literature review of the cases of mucosal leishmaniasis with exclusive primary lesions of the oral mucosa was also performed.
Lymphozytenreiche Läsionen machen den Großteil der relevanten Differentialdiagnosen im vorderen Mediastinum aus und umfassen nichtneoplastische und neoplastische Entitäten. Lymphome stellen darunter mit ca. 10–15 % der Fälle eher einen kleinen …
Lymphome werden grundlegend in Hodgkin-Lymphome und B‑ und T‑Zell-Lymphome eingeteilt. Ihre Diagnostik beruht auf morphologischen, immunhistochemischen und zunehmend molekularen Methoden. Das klassische Hodgkin-Lymphom ist durch …
Die zunehmende Komplexität und Individualisierung onkologischer Diagnostik und Therapie stellt die Pathologie vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig entwickelt sich die Künstliche Intelligenz (KI) von einer Zukunftstechnologie zu einem zentralen …
In der pathologischen Routinediagnostik entstehen täglich große, gut dokumentierte Datensätze, deren Potential für räumlich-epidemiologische Analysen bislang kaum genutzt wird. Durch die Annotation dieser Daten eröffnen sich neue Möglichkeiten: …