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01.07.2015 | Exogen allergische Alveolitis | Leitthema | Ausgabe 4/2015

Der Pneumologe 4/2015

Exogen-allergische Alveolitis

Zeitschrift:
Der Pneumologe > Ausgabe 4/2015
Autor:
PD Dr. D. Koschel

Zusammenfassung

Die exogen-allergische Alveolitis (EAA) ist eine seltene interstitielle Lungenerkrankung, die durch Inhalation von Antigenen in Stäuben, Gasen oder Aerosolen entsteht. Klinisch unterscheidet man einen akuten von einem chronischen Verlauf, der mit Ausbildung einer Lungenfibrose, aber auch eines Lungenemphysems einhergehen kann. Die Diagnose wird anhand einer Kombination von Diagnosekriterien gestellt, die neben einer möglichen Antigenexposition Symptome, spezifische IgG-Antikörper, eine lymphozytäre Alveolitis, funktionelle Einschränkungen, radiologische und histopathologische und ggf. eine inhalative Provokationstestung sowie einen Karenztest beinhalten können. Dabei stellt vor allem die Diagnose einer chronischen EAA oftmals eine größere Herausforderung dar. Therapeutisch steht die frühe Diagnosestellung mit möglicher Antigenkarenz im Mittelpunkt. Ggf. können vorübergehend Glukokortikosteroide eingesetzt werden. Auch muss an präventive Maßnahmen im beruflichen oder häuslichen Umfeld gedacht werden. Die folgende Übersichtsarbeit stellt aktuelle Erkenntnisse der EAA dar und berücksichtigt die Bedeutung als Berufskrankheit.

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