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18.06.2018 | Sonderbericht | Onlineartikel | Galderma Laboratorium GmbH

Acne vulgaris

Experten plädieren für eine Aknetherapie mit verringertem Antibiotika-Einsatz

Der weltweite Kampf gegen Antibiotikaresistenzen hat mittlerweile höchste politische Ebenen erreicht. Einen wesentlichen Beitrag zur Resistenzminderung können praktisch tätige Ärzte leisten, indem die Gabe von Antibiotika noch kritischer überlegt wird. Neben anderen Fachrichtungen betrifft das auch die Dermatologie, wo in der Therapie von Patienten mit Acne vulgaris noch häufig topische Antibiotika eingesetzt werden. Eine rationale Aknetherapie sollte sowohl die neueren Erkenntnisse über die Pathogenese der Akne im Blick haben als auch die deutschen und internationalen Leitlinien berücksichtigen, in denen für lokale Antibiotika insbesondere als Monotherapie kein Platz ist.

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