Zum Inhalt

Exploring the Impact of Myofascial Release on Mental Health and Sleep Quality

  • 01.03.2025
  • Correspondence
Erschienen in:

Abstract

This literature review examines the interplay between myofascial release, mental health, and sleep quality, utilizing peer-reviewed studies from the National Library of Medicine (2021–2024). Analyzing ten selected articles, findings indicate that myofascial release significantly enhances mental health by alleviating depression and anxiety associated with various physical conditions, such as premenstrual syndrome, chronic pain syndromes, postpartum dysfunctions, and fibromyalgia. These improvements in mental well-being are closely linked to enhanced sleep quality and overall quality of life. For instance, myofascial techniques combined with progressive relaxation improved sleep and reduced pain in premenstrual syndrome, while similar approaches in chronic low back pain and fibromyalgia patients led to better sleep and reduced psychological distress. The review underscores myofascial release as a promising complementary therapy for promoting mental health and sleep, though it calls for more rigorous randomized-controlled trials to further validate these effects and elucidate underlying mechanisms.
Titel
Exploring the Impact of Myofascial Release on Mental Health and Sleep Quality
Verfasst von
Yoshiyasu Takefuji
Publikationsdatum
01.03.2025
Verlag
Springer Nature Singapore
Erschienen in
Sleep and Vigilance / Ausgabe 1/2025
Elektronische ISSN: 2510-2265
DOI
https://doi.org/10.1007/s41782-025-00301-1
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.

Kompaktes Leitlinien-Wissen Neurologie (Link öffnet in neuem Fenster)

Mit medbee Pocketcards schnell und sicher entscheiden.
Leitlinien-Wissen kostenlos und immer griffbereit auf ihrem Desktop, Handy oder Tablet.

Neu im Fachgebiet Neurologie

Studie bestätigt Verbindung zwischen Migräne und Menière

Wer an Migräne leidet, trägt ein signifikant erhöhtes Risiko, auch an Morbus Menière zu erkranken. Ergebnisse einer Studie stützen die Vermutung einer pathophysiologischen Verbindung zwischen beiden Krankheitsentitäten.

Erste spezifische Therapie gegen essentiellen Tremor

Ein T-Typ-Kalziumkanalblocker konnte in zwei Phase-3-Studien einen essentiellen Tremor  deutlich lindern – auch bei Personen, die bereits Propranolol erhielten. Die US-Zulassung des Wirkstoffs Ulixacaltamid wird in einigen Monaten erwartet.

Hirnschutz durch Gabapentin nach Schlaganfall?

Erhalten Menschen nach einem ischämischen Schlaganfall Gabapentin, ist das Demenzrisiko um rund ein Fünftel reduziert. Bei schweren Insulten ist zudem die mittelfristige Mortalität um fast die Hälfte verringert.

Erfolg mit siRNA bei Myasthenia gravis

Eine RNA-Therapie gegen Komplementfaktor C5 konnte in einer Phase-3-Studie eine Myasthenia gravis gut kontrollieren. Vorteile der Therapie sind eine lange Wirkdauer mit wenig Nebenwirkungen, zudem wird die C5-Produktion nicht komplett blockiert. Dies könnte Infekten vorbeugen.

Update Neurologie

Bestellen Sie unseren Fach-Newsletter und bleiben Sie gut informiert.

Bildnachweise
Die Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte, Eine Frau stützt sich am Türrahmen vor Schwindel/© Tunatura / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Auf dem Knie ruhende Hände einer älteren Person/© Highwaystarz-Photography / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Bei Frauen äußert sich ein Schlaganfall häufiger durch untypische Zeichen wie Schwindel, plötzliche Verwirrtheit, Kopfschmerzen oder Bewusstseinsveränderungen./© FG Trade / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell)