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28.02.2020 | Facelifting | Leitthema | Ausgabe 1/2020

Journal für Ästhetische Chirurgie 1/2020

Midfacelift – Ästhetische Möglichkeiten für den Infraorbitalbereich

Zeitschrift:
Journal für Ästhetische Chirurgie > Ausgabe 1/2020
Autoren:
Dr. med. D. F. Richter, M. Wiedner
Wichtige Hinweise

Redaktion

H. Aral, Köln

Zusammenfassung

Die Behandlung der periorbitalen Region ist nach wie vor eine sehr anspruchsvolle Chirurgie. Neben der Operation selbst, spielt die richtige präoperative Diagnostik eine wichtige Rolle. Ein wichtiges Merkmal dabei ist die Unterscheidung zwischen positivem und negativem Vektor. Patienten mit einem negativen Vektor haben ein hohes Risiko, postoperativ eine Unterlidfehlstellung zu entwickeln. Aus diesem Grund sind wir dazu übergegangen, Patienten mit einem negativen Vektor und einem pathologischen Hertel-Wert routinemäßig nicht mit einer klassischen Unterlidkorrektur zu behandeln. Hier hat sich bei uns das subperiostale Midfacelift nach Hester als Standardverfahren durchgesetzt. Das wirksamste Mittel zur Behandlung von Tränensäcken bei negativem Vektor und Malar-Bags ist das subperiostale Midfacelift. Es verkürzt den Lid-Wangen-Abstand und verblendet die periorbitalen „retaining ligaments“. Außerdem verleiht es dem Unterlid Volumen und gibt einen stabilen Halt. Durch die Art des Verfahrens verwandelt es auch einen vorbestehenden negativen in einen neutralen oder sogar positiven Vektor. In erfahrenen Händen ist das Midfacelift das ideale Verfahren für die Behandlung von Malar-Bags und die ästhetische Korrektur der Unterlider bei negativem Vektor.

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