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Hals

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Vorbereitungskurs zur Facharztprüfung HNO

Trainingsfälle

Ein 35-jähriger Patient berichtet über eine seit einigen Tagen schmerzhafte Schwellung im Bereich der linken Unterkieferspeicheldrüse. Welche diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen sind in diesem Fall indiziert?
 

Eine 28-jährige Mutter erscheint 4 Wochen nach der Geburt ihres 3. Kindes in der HNO-Ambulanz. Anlass sei eine bei ihr seit etwa einer Woche aufgetretene Raumforderung zervikal links, welche sie beunruhige. Was könnte sich hinter dieser Symptomatik verbergen und wie gehen Sie differenzialdiagostisch vor?
 

Notfallmäßige Vorstellung einer 16-jährigen Patientin im Beisein ihrer Eltern mit einer nicht druckdolenten Halsschwellung, die seit einigen Wochen vorhanden und relativ größenstabil sei. Was könnte sich hinter dieser Symptomatik verbergen und wie gehen Sie differenzialdiagostisch vor?
 

Ihnen wird eine 42-jährige Patientin vorgestellt, die seit 6 Monaten eine langsam größenprogrediente Schwellung am linken Hals bemerkt. Welche diagnostischen Maßnahmen leiten Sie ein?
 

Ambulante Vorstellung einer 46-jährigen Patientin mit einer seit etwa 2 Monaten langsam zunehmenden Schwellung rechts zervikal. Wie gehen Sie differenzialdiagnostisch und therapeutisch vor?
 

Eine 58-jährige Frau hat bemerkt, dass sich bei ihr am linken seitlichen oberen Hals innerhalb der letzten 3 Monate eine Schwellung gebildet hat. Welche Differenzialdiagnosen kommen in Betracht und wie gehen Sie weiter vor?
 

Ein 24-jähriger, männlicher Patient stellt sich in der Sprechstunde mit einer seit 2 Wochen bestehenden, progredienten Schwellung zervikal rechts vor. Die Schwellung sei leicht druckdolent. Vor 3 Wochen habe er einen Infekt der oberen Atemwege gehabt, der zwischenzeitlich komplett abgeklungen sei. Seit einigen Tagen seien eine Abgeschlagenheit und ein Leistungsknick bemerkt worden. Das Gewicht sei stabil, Fieber oder Nachtschweiß bestünden nicht. Vorerkrankungen oder Operationen in der Vorgeschichte werden nicht angegeben. Es bestünde keinerlei Medikation. Die klinische Untersuchung ergibt, außer einer ca. 3 × 2 cm großen, druckdolenten, verschieblichen Raumforderung rechts im Level I, keine Auffälligkeiten. Folgender sonographischer Befund wird erhoben. Die Kontrolluntersuchung nach 2 Wochen ergibt keine relevante Befundänderung, jedoch berichtet der Patient jetzt von massiven Muskel- und Gliederschmerzen.

Eine 53-jährige Patientin stellt sich mit einer langsam progredienten Schwellung zervikal mittig vor. Die Schwellung sei nicht druckdolent und verursache keine Beschwerden. Die weitere Anamnese ist leer, es bestünde keinerlei Medikation. Die klinische Untersuchung ergibt eine etwa 1×2 cm große Raumforderung mit guter Schluckverschieblichkeit. Wie gehen Sie diagnostisch vor?

Eine 62-jährige Patientin stellt sich mit progredienter Odynophagie in der Notaufnahme vor. Bei der HNO-ärztlichen Untersuchung zeigen sich eine deutliche Kieferklemme sowie ein sanierungsbedürftigster Zahnstatus. Der Hals ist rechtsseitig diffus gerötet, überwärmt, druckdolent und palpatorisch leicht verhärtet. Wie lautet Ihre Verdachtsdiagnose?

Bildnachweise
Facharzt-Training HNO - Hals/© decade3d / stock.adobe.com, Facharzt-Training HNO - Nase und Nasennebenhöhlen/© decade3d / stock.adobe.com, Facharzt-Training HNO - Ohr/© Tatiana Shepeleva / stock.adobe.com, Facharzt-Training HNO - Gesicht und vordere Schädelbasis/© decade3d / stock.adobe.com, Facharzt-Training HNO - Mundhöhle, Pharynx und Ösophaguns/© decade3d / stock.adobe.com, Facharzt-Training HNO - Larynx und Trachea/© decade3d / stock.adobe.com