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Hüfte & Oberschenkel

Orthopädie und Unfallchirurgie Facharzt-Training – Vorbereitungskurs zur Facharztprüfung

10 Trainingsfälle

60/m – seit 2 Jahren bestehender Hüftschmerz – Fall 3

Ein 60-jähriger Herr stellt sich mit seit gut 2 Jahren bestehenden Hüftschmerzen rechts vor. Es wurde bereits die Diagnose „Hüftarthrose Grad 4“ gestellt und die Implantation einer Hüftprothese empfohlen. Der Patient sucht nun eine umfassende Beratung in Ihrer Klinik.

71/m – Sturz auf die Hüfte bei einliegender Hüfttotalendoprothese – Fall 6

Ein 71-jähriger Patient wird Ihnen zuverlegt, nachdem er beim Bergwandern ausgeglitten und auf die linke Hüftregion gestürzt ist. Aus seiner Anamnese ist zu entnehmen, dass ihm 10 Jahre zuvor arthrosebedingt eine Totalendoprothese am linken Hüftgelenk eingesetzt wurde. Bereits 3 Monate später musste ein vollständiger Prothesenwechsel erfolgen. Welches Operationsverfahren schlagen Sie vor? 

6/m – hinkendes Gangbild und Einschränkungen beim Sport – Fall 1

Die Mutter des 6-jährigen Felix berichtet über ein seit ca. 6 Wochen bestehendes hinkendes Gangbild rechts und teilweise Einschränkung der sportlichen Aktivität des sonst sehr aktiven und gesunden Jungen. Wie beraten Sie die Mutter?

30/m – Verkehrsunfall – Fall 38

Ein 30-jähriger Fahrer eines Pkw kollidiert, nachdem er mit ca. 80 km/h von der Fahrbahn abkommt, mit der Fahrerseite mit einem Baum. In der eingehenden klinischen Untersuchung im Schockraum ergibt sich neben multiplen Hautabschürfungen und Prellmarken eine deutliche Fehlstellung des linken Oberschenkels mit Krepitationen unter vorsichtiger Manipulation. Welche radiologische Bildgebung veranlassen Sie im vorliegenden Fall?

75/w – zunehmender Hüftschmerz bei einliegender Revisionsprothese – Fall 41

Eine 75-jährige Frau stellt sich mit seit 4 Monaten zunehmenden Hüftschmerzen rechts bei einliegender Revisionsprothese vor. Die Hüfte war initial vor 20 Jahren aufgrund einer sekundären Koxarthrose bei Hüftdysplasie ersetzt worden. Vor 5 Jahren waren aufgrund einer aseptischen Lockerung sowohl Pfanne als auch Stiel einzeitig gewechselt worden. Für die aktuellen Schmerzen kann kein auslösendes Trauma genannt werden. Die Beschwerden im Bereich der Hüfte sind v. a. in der Leiste, teils jedoch auch am lateralen Oberschenkel lokalisiert und stellen sich unter Belastung deutlich schlimmer dar als in Ruhe. Initial zeigten Schmerzmittel noch eine leichte Besserung, mittlerweile sind sie aber fast nicht mehr wirksam. Welche weiteren Fragen bzw. welche klinischen Untersuchungen interessieren Sie besonders?

72/w – Stolpersturz auf die Hüfte – Fall 42

Eine 72-jährige Patientin wird vom Rettungsdienst in die Notaufnahme Ihrer Klinik eingeliefert. Sie sei zu Hause über den Teppich gestolpert und dabei isoliert auf die rechte Hüfte gestürzt. Nun bestehen im Bereich der rechten Hüfte starke Schmerzen; weitere Sturzfolgen werden nicht angegeben. Welche Verletzungen müssen Sie, speziell beim älteren Patienten, differenzialdiagnostisch bedenken?

30/m seit 5 Jahren intermittierender Hüftschmerz, seit 4 Monaten mit zunehmender Intensität – Fall 45

Ein 30-jähriger Mann stellt sich mit seit 4 Monaten zunehmenden Hüftschmerzen rechts vor. Ein spezielles Trauma bzw. eine Überlastung ist dem Patienten nicht erinnerlich. Im Rahmen der Vorbereitung zur aktuell laufenden Fußballsaison hat er mehrere Testspiele absolviert. Intermittierende Hüftschmerzen, welche jedoch nach kurzer Sportkarenz wieder verschwanden, sowie eine subjektive Bewegungseinschränkung, v. a. der Innenrotation, werden schon seit ca. 5 Jahren angegeben. Welche klinischen Untersuchungen nehmen Sie vor?

72/w – Schmerzen in Hüfte und Leiste nach Sturz – Fall 56

Eine 72-jährige Patientin kommt mit dem Rettungsdienst in Ihre Klinik. Die alleinlebende, sonst ohne Hilfsmittel gut mobile Patientin war über die Leine ihres Hundes gestolpert und auf die linke Seite gefallen. Nun beklagt sie Schmerzen in der linken Hüfte und Leiste. Ein Mobilisationsversuch scheiterte. Welche wichtigen anamnestischen Informationen über die Patientin sind für Ihre Therapiewahl entscheidend?

53/w – Acetabulumfraktur nach Fahrradsturz – Fall 76

Eine 53-jährige Frau hatte sich im Rahmen eines Fahrradsturzes eine Acetabulumfraktur zugezogen und diesen ihrer privaten Unfallversicherung gemeldet. Jahre nach der Plattenosteosynthese wird der Patientin aufgrund Coxarthrose, Schmerzen und stark eingeschränkter Beweglichkeit eine Hüft-TEP implantiert. Der Heilverlauf ist verzögert, die Beweglichkeit bleibt eingeschränkt und es folgt eine längere Arbeitsunfähigkeit. Auf Wunsch der privaten Unfallversicherung erfolgt die ärztliche Begutachtung der Patientin. Welche allgemeinen Anforderungen bestehen an den medizinischen Gutachter?

5 Tage/m – abgespreiztes Bein bei geringerer Beweglichkeit – Fall 65

Sie werden zur kinderorthopädischen Untersuchung eines 5 Tage alten Säuglings hinzugezogen. In der Schwangerschaft war eine Beckenendlage aufgefallen, die Entbindung verlief problemlos. Der Kinderärztin war bei der U1 aufgefallen, dass er das linke Bein beim Strampeln weniger bewegt und abspreizt. Welche Fragen stellen Sie der Familie bei der Anamnese und worauf achten Sie bei der klinischen Untersuchung insbesondere?

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