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Wer spricht auf eine Antidepressiva-Therapie gut an? Eine frühe Symptomverbesserung ist entscheidend, wichtig sind aber auch Alter und klinischer Phänotyp. Biomarker taugen bislang eher wenig zur Abschätzung der Prognose.
Erstmals wird eine therapieresistente Angststörung klar definiert. Zur Behandlung bieten sich Kombinationen aus klassischen Psychopharmaka und Psychotherapien an. In der Entwicklung befinden sich auch Neurosteroid-Modulatoren sowie ein alter Bekannter: LSD.
Ein wahnhafter Parasitenbefall ist eine seltene und schwerwiegende dermatopsychiatrische Störung. Eine Analyse von 146 Patientinnen und Patienten aus dem Karolinska-Universitätskrankenhaus zeigt: 42% hatten psychiatrische Komorbiditäten, 10% entwickelten später eine Demenz.
Ein bis zwei Sitzungen mit einer Psilocybin-augmentierten Psychotherapie lindern therapieresistente Depressionen deutlich und langfristig: Der Therapieeffekt hält auch nach einem Jahr noch an. Männer profitieren jedoch stärker als Frauen.
Bei problematischem Smartphone-Gebrauch leidet die Lebensqualität und Depressionen nehmen zu. Mit einer Feedback-App lässt sich das Problem etwas einschränken. Darauf deuten Resultate der deutschen SanePhone-Studien.
Die Zahl der diagnostizierten Depressionen steigt – gleichzeitig fehlen flächendeckend Therapieplätze. Für Betroffene ist die Hausarztpraxis eine erste Anlaufstelle. Doch wie kann dort der passende Raum entstehen? Allgemeinmedizinerin Prof. Dr. med. Anne Simmenroth und Psychologin Maike Krauthausen berichten, wie niederschwellig Hilfe angeboten werden kann.
Nach einem Herzinfarkt entwickeln bis zu 50% der Betroffenen psychische Probleme und haben damit ein erhöhtes Risiko für weitere kardiovaskuläre Ereignisse. Die American Heart Association fordert nun in einem Positionspapier, dem Post-Myocardial Infarction Psychological Distress (PMPD) mehr Beachtung zu widmen.
Leiden Menschen unter 25 Jahren an Depressionen und Ängsten, sind psychologische Therapien weniger gut wirksam als bei älteren: Sie gelangen seltener in Remission, verschlechtern sich häufiger, auch gehen die Symptome weniger stark zurück.
Wenige Sitzungen einer individuellen und ursachenorientierten Behandlung können bei chronischen, den Alltag beeinträchtigenden Kreuzschmerzen dauerhaft Besserung bringen: Dafür sprechen die Drei-Jahres-Daten der RESTORE-Studie zum Nutzen einer kognitiven Funktionstherapie.
Das Risiko, eine Depression oder eine andere psychische Störung zu entwickeln, hängt stark davon ab, ob schon jemand in der Familie erkrankt ist. Die allermeisten Erkrankten weisen allerdings keine familiäre Belastung auf.
Eine Online- und Videoverhaltenstherapie kann schwer beeinträchtigende chronische muskuloskelettale Schmerzen deutlich lindern – vor allem dann, wenn sie unter professioneller Anleitung stattfindet. Dafür sprechen die Resultate einer großen Phase-3-Studie.
ADHS geht mit einem erhöhten Risiko für Selbstverletzungen, Verkehrsunfälle und Kriminalität einher – Medikamente können es senken. Diese Schutzwirkung hat zuletzt aber deutlich abgenommen. Der Grund scheint die Ausweitung der Medikation auf weniger schwer Erkrankte zu sein.
Viele Brustkrebs-Überlebende leiden unter Ängsten, Depressionen und Schlafstörungen. Ein achtsamkeitsbasiertes Stressreduktionsprogramm kann helfen, die Symptome zu lindern – sogar bei einer Online-Teilnahme.
Regelmäßig nachts ein persönlicher Horrorfilm – dann ist das Risiko, noch vor dem 70. Geburtstag zu sterben, in etwa verdreifacht. Ob Albträume das Leben tatsächlich verkürzen oder nur ein Stressmarker sind, bleibt aber offen.
Viele Studien sprechen dafür, dass lange Bildschirmzeiten in jungen Jahren mit mentalen Problemen während der Adoleszenz verknüpft sind. Kaum erforscht sind die zugrundeliegenden Mechanismen. Forschende konzentrierten sich nun auf die Faktoren Schlafdauer und Gehirnentwicklung.
Menschen im Rentenalter, die illegale Drogen nehmen? Bisher offenbar kein medizinisch relevantes Thema. Mit den so genannten Babyboomern könnte sich das jedoch ändern, warnen Forschende, die Notfälle in Zusammenhang mit Stimulanzien untersucht haben.
Menschen mit Diabetes sind häufig belastet – und zwar nicht unbedingt aufgrund objektiv schlechter Glukosewerte, sondern häufig wegen subjektiver Interpretationen. Der Schlüssel: Ein Ecological Momentary Assessment, um die individuellen Belastungen herauszufinden und entsprechend gegenzusteuern.
Nach Daten einer US-weiten Studie leiden rund 6% der über 65-Jährigen an Depressionen. Besonders betroffen sind Alleinstehende, ökonomisch Benachteiligte und chronisch Kranke. Eine ehrenamtliche Tätigkeit kann das Risiko hingegen deutlich senken.
Wer exzessiv an den Fingernägeln kaut, hat häufig auch noch andere (psychische) Probleme. Worauf Dermatologen und Dermatologinnen achten sollten, zeigt eine Studie aus der Türkei.
Ein ganzer Vortragsblock des diesjährigen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) widmete sich der medizinischen Versorgung von Menschen mit einer Störung der intellektuellen Entwicklung. Dr. Sarah Krieg aus Bielefeld stellte dabei häufige gastroenterologische Krankheitsbilder vor.
Medien sind überall – und Kinder kommen oft schon früh mit Smartphone & Co. in Berührung. Eine deutsche Leitlinie versucht dem Wunsch nach Orientierung gerecht zu werden. Doch welche Empfehlungen sind überhaupt realistisch? Medienexpertin Frau Dr. Iren Schulz ordnet im Podcast die Kritikpunkte ein und erklärt den aktuellen Wissensstand zur „gesunden“ Bildschirmzeit.
Wer spricht auf eine Antidepressiva-Therapie gut an? Eine frühe Symptomverbesserung ist entscheidend, wichtig sind aber auch Alter und klinischer Phänotyp. Biomarker taugen bislang eher wenig zur Abschätzung der Prognose.
Über Globalbudgets zu mehr Flexibilität in der Behandlung psychisch Kranker: DGPPN-Präsidentin Professorin Euphrosine Gouzoulis-Mayfrank mahnt auf der Jahrestagung der Gesellschaft eine kluge Steuerung der Versorgung an.
Immer mehr Analysen zur Zoster-Vakzine legen einen demenzprotektiven Effekt nahe. Eine aktuelle Untersuchung sieht zudem ein reduziertes Risiko von MCI und demenzbedingten Todesfällen – allerdings nur bei Frauen.