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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Nachdem Psychosen lange Zeit als Kontraindikation für Psychotherapie angesehen wurden, belegt Evidenz aus den vergangenen Jahren zunehmend die Wirksamkeit bei dieser Indikation. Dennoch gilt die Behandlung immer noch als Herausforderung und ist oftmals mit Stigma verbunden. Wie kann die Psychodynamische Psychotherapie in der Behandlung eingesetzt werden? Prof. Dr. med. Moritz Petzold spricht dazu im neuen Webcast Psychotherapie – Der Talk.
Dieser CE-Kurs informiert Sie über wichtige Meilensteine in der historischen Entwicklung der Psychotherapie mit älteren Menschen und die aktuelle psychotherapeutische Versorgungssituation älterer Menschen, einschließlich Zugangshürden.
Der gezielte Einsatz von Musik im Rahmen einer therapeutischen Beziehung hat sich als Bestandteil eines multimodalen Behandlungskonzeptes in den meisten Kliniken etabliert. Der CE-Beitrag stellt die psychodynamische Musiktherapie aus der Perspektive klinischen Arbeitens vor. Es werden theoretische Grundlagen, aktuelle Forschungsdaten und ausgewählte Fallbeispiele beschrieben.
Suizidpräventive Interventionen bei Jugendlichen benötigen eine gezielte Strategie und differenzierte Kriseninterventionen. Dieser CE-Kurs hilft Ihnen, effektive Behandlungspläne bei Suizidgedanken zu entwickeln und interventionelle Techniken in der Therapie sicher einzusetzen.
Der CE-Beitrag der Reihe „Update Fachpsychotherapie" richtet sich an Psychologische PsychotherapeutInnen in der Praxis. Er beleuchtet, wie Psychotherapie im biopsychosozialen Rahmen wirkt und zeigt die Bedeutung allgemeiner Wirkfaktoren auf. Die Fortbildung informiert Sie über prädominante Rahmenmodelle, beteiligte Personen, evidenzbasierte Praxis und zentrale Wirkfaktoren der Psychotherapie.
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Eine Seite, ein psychotherapeutisches Thema – in der Übersicht der Rubrik „ZOOM“ der Zeitschrift „Die Psychotherapie“ wird jeweils auf einer Seite ein Thema anschaulich aufbereitet: Krankheitsbilder, psychotherapeutische Vorgehensweisen oder Handlungsempfehlungen auf einen Blick.
Die Betreuerin fand die 54-jährige Patientin reglos im Bett. Ihr Glasgow-Koma-Skala-Wert liegt bei sieben, sie hat Fieber und zeigt deutlichen Meningismus. Laut Betreuerin lebt sie auf einem Bauernhof. Bisherige Diagnosen: Multiple Sklerose und zeitweise erhöhter Alkoholkonsum. Erklären diese Fakten den Befund?
Seit dem Morgen sieht eine 60-Jährige verschwommene Doppelbilder. Sie berichtet, dass sie vor zwei Tagen eingelegten Fisch aus der Dose gegessen und sich mehrfach erbrochen habe. Zunächst scheint diese Info nicht weiter wichtig, doch schnell stellt sich heraus, hier ist was fischig.
Eine posttraumatische Belastungsstörung kann auch als Folge traumatischer kardiovaskulärer Ereignisse (KI-)PTBS auftreten. Allerdings ist eine (KI-)PTBS im klinischen Alltag schwerer erkennbar und stellt Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten vor große Herausforderungen. Dr. Mary Princip gibt im neuen Webcast Psychotherapie – Der Talk einen aktuellen Einblick zu diagnostischen Kriterien, Abgrenzungen zu anderen traumaassoziierten Störungen und Möglichkeiten im therapeutischen Setting.
Nachdem Psychosen lange Zeit als Kontraindikation für Psychotherapie angesehen wurden, belegt Evidenz aus den vergangenen Jahren zunehmend die Wirksamkeit bei dieser Indikation. Dennoch gilt die Behandlung immer noch als Herausforderung und ist oftmals mit Stigma verbunden. Wie kann die Psychodynamische Psychotherapie in der Behandlung eingesetzt werden? Prof. Dr. med. Moritz Petzold spricht dazu im neuen Webcast Psychotherapie – Der Talk.
Mentalisieren ist die Fähigkeit, kognitive und affektive mentale Prozesse von sich und anderen zu erfassen. Die Mentalisierungsbasierte Psychotherapie (MBT) zeigt sich besonders erfolgreich bei der Behandlung von Persönlichkeitsstörungen und ist evidenzbasiert. Einen Einblick in die praxisbezogene Anwendung der MBT erläutert Prof. Svenja Taubner in diesem Webinar.
Kopfschmerzerkrankungen sind unterdiagnostiziert und psychotherapeutisch deutlich unterversorgt, obwohl sie weltweit die zweithäufigste Ursache für Beeinträchtigung darstellen. Was sind passgerechte Diagnoseverfahren? Und wie kann ein geeignetes Setting in der Praxis umgesetzt werden? Diese und viele weitere Fragen rund um das Thema Kopfschmerzerkrankungen werden in der ersten Ausgabe des neuen Webcast-Format Psychotherapie – Der Talk besprochen.
Das muskelinvasive Blasenkarzinom (MIBC) ist eine aggressive Blasenkrebsform mit jährlich etwa 7000 bis 8000 Neuerkrankungen in Deutschland. Die radikale Zystektomie mit pelviner Lymphadenektomie ist Standard, reicht jedoch häufig nicht aus, um …
Sexuelle Funktionsstörungen betreffen einen relevanten Teil der Allgemeinbevölkerung und werden doch von Patient:innen selten aktiv angesprochen. Sie sind durch Beeinträchtigungen in den Phasen sexuellen Verlangens, der Erregung, des Orgasmus oder …
Die Psychotherapie bipolarer Störungen stellt hohe Anforderungen an Diagnostik, methodisches Vorgehen und therapeutische Haltung. Der vorliegende Beitrag beleuchtet zentrale Aspekte einer störungsspezifischen psychotherapeutischen Versorgung auf …
Traumafokussierte Therapie der Posttraumatischen Belastungsstörung wird in allen Leitlinien als Behandlungsmethode der Wahl empfohlen. Dennoch waren TherapeutInnen im deutschsprachigen Raum lange Zeit zurückhaltend in dem Einsatz. Mythen, dass die …
Hirnmetastasen stellen die häufigste intrakranielle Tumorentität dar und sind oft Ausdruck einer systemisch fortgeschrittenen Krebserkrankung. Fortschritte in der Neurochirurgie, Pathologie, Strahlentherapie und Onkologie insbesondere hinsichtlich …
Psychosen zählen zu den teuersten psychiatrischen Erkrankungen und sind mit den höchsten funktionellen Beeinträchtigungen verbunden. Zu ihren oft negativen Prognosen trägt die häufig verzögerte Behandlungsinitiierung maßgeblich bei. Daher sind ihre frühzeitige Erkennung und Therapie in den letzten Jahrzehnten zunehmend in den Fokus gerückt.